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Ausschreibung - Straßenbahnpersonenwagen in Bremen (ID:11502887)

Übersicht
DTAD-ID:
11502887
Region:
28199 Bremen
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Eisenbahn-, Straßenbahnlokomotiven, rollendes Material
CPV-Codes:
Straßenbahnpersonenwagen
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Beschaffung von 67 Stück Niederflurstraßenbahnen. 1. Konzept Niederflurigkeit: 100 %, siehe Definition der Niederflurigkeit in Abschnitt VI.3). 2. BOStrab tauglich: ja. 3. Festigkeitsanforderung...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
13.01.2016
Frist Angebotsabgabe:
16.03.2016
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Bremer Straßenbahn AG
Flughafendamm 12
28199 Bremen
Herrn Benndorf
Telefon: +49 421/5596-304
Fax: +49 421/5596-496
E-Mail: BeschaffungGT8N-2@bsag.de
www.bsag.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Beschaffung von 67 Niederflurstraßenbahnen.
Beschaffung von 67 Stück Niederflurstraßenbahnen.
1. Konzept Niederflurigkeit: 100 %, siehe Definition der Niederflurigkeit in Abschnitt VI.3).
2. BOStrab tauglich: ja.
3. Festigkeitsanforderung an Wagenkästen gem. EN 12663 Kat. P – IV: 400 kN.
4. Anzahl Wagenteile eines Fahrzeugs: 3 oder 4.
5. Fahrgastkapazität mind.: 235 davon Sitzplätze (inkl. Klappsitze): zwischen 95 und 100; davon Stehplätze: zwischen 140 und 135 (4 Personen pro m²).
6. Fahrzeugbreite: 2 650 mm.
7. Spurweite: 1 435 mm.
8. Fahrzeuglänge über alles: 35,5 m bis max. 37 m (gekuppelt max. 75 m).
9. 8 Achsen / Radsätze.
10. Einstiegshöhe an Fahrgasttüren (unbeladen, Hilfsmittel aufgefüllt, Räder neu): 290-310 mm mm über Schienenoberkante (SOK).
11. Kleinster befahrbarer Radius im Liniennetz BOStrab: 23 m.
12. Kleinster befahrbarer Radius im eingeschränkten Werkstattverkehr (ohne Fahrgäste, Schrittgeschwindigkeit): 20 m.
13. max. Radlast: 50 kN, max. Achslast: 100 kN, einzelne Achslasten können einen Wert von 110 k/N aufweisen, wenn die Höchstmasse nach DIN 25008 einen Wert von 80 t nicht übersteigt und ein maximales Leergewicht von 55 t nicht überschritten wird.
14. Gleichstromausführung, Auslieferung 600 V +20/-30 %, (420 – 720 V); Umschaltung auf 750 V +20/-44 % (420 – 900 V).
15. Elektrisch angetriebener und vom Fahrpersonal zu bedienender Hublift für rollstuhlbenutzende Fahrgäste an Fahrgasttür 1, einsetzbar an Haltestellen mit Straßenniveau oder mit Bahnsteighöhen bis zu 250 mm über SOK.
16. Vollklimatisierter Fahrzeugführerraum gem. DIN EN 14813, Klimatisierung vom Fahrpersonal zuschaltbar, Luftmengen und Temperatureinstellungen vom Fahrpersonal stufenlos regelbar.
17. Fahrgastraumtemperieranlagen gemäß DIN EN 14750.
18. Seitenscheiben und Klappfenster ohne Kleben auswechselbar.
19. Anzahl mitzuliefernder kpl. Ersatzfahrwerkssätze: 3 Stück.
20. Lieferung aller erforderlichen Sonderwerkzeuge, Prüfgeräte und Prüfstände inkl. Werkzeuge zur Durchführung von Instandhaltungen nach § 57 BOStrab und solche, die für die Entstörung auf der Strecke erforderlich sind.
21. Die Fahrzeuge müssen so ausgelegt sein, dass sie auf die beiden bei der Auftraggeberin vorhandenen Unterflurdrehmaschinen, Fabr. Hegenscheidt und Hösch, passen. Alternativ müssen die vorhandenen Maschinen vom Auftragnehmer so angepasst werden, dass sie für die hiesigen Fahrzeuge und die bei der BSAG vorhandenen Fahrzeuge passen.
67 Stück.

CPV-Codes: 34622100

Erfüllungsort:
DE 5 – Bremen.
Nuts-Code: DE501
Nuts-Code: DE

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Lieferauftrag

Org. Dok.-Nr:
10599-2016

Aktenzeichen:
Neubeschaffung von Niederflurstraßenbahnen

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
16.03.2016 - 14:00 Uhr

Ausführungsfrist:
01.01.2019 - 31.12.2021

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
1.) Vorauszahlungsbürgschaften einer in der EU zugelassenen Bank bzw. eines Kreditversicherers, selbstschuldnerisch nach deutschem Recht, in Höhe der vereinbarten Vorauszahlungen.
2.) Gewährleistungsbürgschaften einer in der EU zugelassenen Bank bzw. eines Kreditversicherers, selbstschuldnerisch nach deutschem Recht, für jedes Fahrzeug in Höhe von 5 % des Kaufpreises.
Nähere Anforderungen enthalten die Vergabeunterlagen.

Zahlung:
Siehe Vergabeunterlagen.

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
Der Bieter gilt als zuverlässig, wenn davon ausgegangen werden kann, dass er seine Geschäfte unter Beachtung der für ihn geltenden Rechtsvorschriften führt. Als Grundlage für die diesbezügliche Prüfung der Auftraggeberin sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Unterlagen vorzulegen:
1. Eigenerklärung des Bewerbers gem. Formblatt 1, dass keine Ausschlussgründe nach § 21 Abs. 1 SektVO vorliegen. Soweit einer der dort genannten Ausschlussgründe zutrifft, ist der entsprechende Sachverhalt in einer Anlage zu Formblatt 1 darzustellen.
2. Berufs- oder Handelsregisterauszug, nicht älter als 3 Monate (Stichtag: Bewerbungsfrist) nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bewerber ansässig ist. Zulässig sind auch Ausdrucke aus dem elektronischen Handelsregister (www.handelsregister.de). Dabei ist der „aktuelle Ausdruck“ (AD) mit einem Überblick über alle aktuellen Eintragungen oder der „chronologische Ausdruck“ (CD) mit allen Daten ab Umstellung auf elektronische Registerführung zu wählen. Bei Kommanditgesellschaften ist der vorstehende Nachweis zusätzlich für die persönlich haftende Gesellschafterin zu erbringen.
3. Nachweis, dass gegen den Bewerber keine von den zuständigen Gerichten und Behörden rechts- bzw. bestandskräftig festgestellten schweren und wiederholten Verstöße gegen arbeits- und sozialrechtliche Pflichten, einschließlich der Pflichten aus dem Arbeitsschutzrecht, sich aus der unternehmerischen Tätigkeit ergebende abgaben- und steuerrechtliche Pflichten, die Umwelt schützende Vorschriften und sich aus der unternehmerischen Tätigkeit ergebende zollrechtliche Pflichten vorliegen. Der Nachweis erfolgt durch Unbedenklichkeitsbescheinigungen oder / und Auszüge aus Registern, in denen die genannten Verstöße registriert sind. Alternativ können die Bewerber mit ihrem Teilnahmeantrag auch eine Eigenerklärung gem. Formblatt 2 abgeben, dass die eben genannten Verstöße nicht vorliegen.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die finanzielle Leistungsfähigkeit ist als gewährleistet anzusehen, wenn nach der Einschätzung der Auftraggeberin anzunehmen ist, dass der Bieter seine laufenden finanziellen Verpflichtungen unter Einschluss derjenigen aus dem hiesigen Auftrag erfüllen wird. Als Grundlage für die diesbezügliche Prüfung durch die Auftraggeberin sind mit dem Teilnahmeantrag die folgenden Unterlagen vorzulegen:
1. Gesetzlich oder gesellschaftsrechtlich vorgesehene oder freiwillig erstellte Jahresabschlüsse (Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang, Erläuterungsteil, soweit vorhanden) und Lageberichte (soweit vorhanden) des Bewerbers für die letzten drei Geschäftsjahre vor Abgabe des Teilnahmeantrages oder,
2. nachrangig zu Ziffer 1, soweit für den Bewerber keine rechtliche Verpflichtung zur Erstellung eines Jahresabschlusses bestand und auch freiwillig kein Jahresabschluss erstellt wurde: Eigenerklärung, dass in dem fraglichen Zeitraum keine gesetzliche oder gesellschaftsrechtliche Verpflichtung zur Erstellung eines Jahresabschlusses bestand und auch freiwillig kein Jahresabschluss erstellt wurde, und Vorlage von Vermögensübersichten sowie Einnahmen-Überschussrechnungen des Bewerbers für die letzten drei Geschäftsjahre vor Abgabe des Teilnahmeantrages, die folgende Angaben enthalten müssen: (i) als Sicherheit frei verfügbare Mittel und Vermögensgegenstände mit der Angabe von Belastungen und Verfügungsbeschränkungen; (ii) Eigenkapital; (iii) gewisse und dem Grunde oder der Höhe nach ungewisse Verbindlichkeiten; (iv) Angaben zu laufenden Rechtsstreitigkeiten oder Gewährleistungsfällen, ggf. Negativerklärung; (v) Belastungen des Betriebsvermögens, insbesondere mit Pfandrechten, Grundpfandrechten, Sicherungs- und Vorbehaltseigentum; (vi) Ergebnis des Unternehmens; (vii) Beschreibung der in der Vermögensübersicht angewandten Ansatz- und Bewertungsgrundsätze. Soweit sich aus den Vermögensübersichten sowie Einnahmen-Überschussrechnungen ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Bewerbers für das jeweilige Geschäftsjahr nicht ergibt, sind hierfür erforderliche zusätzliche Angaben zu machen.
Sind der Jahresabschluss oder die Einnahmen-Überschussrechnung und die Vermögensübersicht des Bewerbers – soweit nach den obigen Ausführungen vorzulegen – über ein Geschäftsjahr zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages noch nicht fertig gestellt, hat der Bewerber dies in einer Eigenerklärung mitzuteilen. In diesem Fall ist die Vorlage der in den Ziffern 1 oder 2 genannten Unterlagen für dieses Geschäftsjahr entbehrlich. Allerdings hat der Bewerber in einer Eigenerklärung das vorläufige Ergebnis für dieses Geschäftsjahr mitzuteilen.
Bewerber mit Sitz im Ausland haben nach den Maßstäben der für sie geltenden gesellschaftsrechtlichen Vorschriften des Staates, in dem sie ansässig sind, bzw. nach den Maßgaben der für sie geltenden gesellschaftsrechtlichen Regelungen und der oben dargestellten Abstufung der Anforderungen, vergleichbare Unterlagen vorzulegen. Eine Pflicht zur Vorlage entsprechender Unterlagen besteht für Bewerber mit Sitz im Ausland auch, soweit diese freiwillig erstellt werden.
Beruft sich ein Bewerber zum Nachweis seiner finanziellen Leistungsfähigkeit auf diejenige eines Dritten (z. B. eines verbundenen Unternehmens oder eines Nachunternehmens), so ist in diesem Fall die finanzielle Leistungsfähigkeit des Dritten durch Vorlage der oben verlangten Unterlagen und Erklärungen darzulegen. Zudem hat sich der Dritte nach Formblatt 3 zu Gunsten des Bewerbers zu verpflichten, für sämtliche finanziellen Verpflichtungen des Bewerbers aus dem hiesigen Auftrag einzustehen; diese Verpflichtungserklärung, die der Dritte nicht einseitig wiederrufen können darf, ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.

Technische Leistungsfähigkeit
Der Bewerber gilt als technisch leistungsfähig, wenn anzunehmen ist, dass er über die speziellen Sachkenntnisse und Erfahrungen sowie über die Ausrüstungen verfügt, die zur Durchführung des hiesigen Auftrags erforderlich sind. Als Grundlage für die Prüfung der technischen Leistungsfähigkeit der Bewerber durch die Auftraggeberin sind mit dem Teilnahmeantrag die folgenden Unterlagen vorzulegen:
1. Eigenerklärung zu Referenzen für die Fertigung und Auslieferung von Straßenbahnen mit erstmaligem Einsatz zur Beförderung von Fahrgästen in der EU, in Vertragsstaaten des GPA und in sonstigen Staaten, deren Unternehmen nach einem Abkommen mit der EU berechtigt sind, an Beschaffungsverfahren in der EU teilzunehmen, im Zeitraum von 2005 bis 2015 gem. Formblatt 4. Als Referenz ist der Abschluss eines Liefervertrages mit einem öffentlichen oder privaten Auftraggeber anzusehen. Der Bewerber muss mit einem überwiegenden Wertanteil an der Herstellung der Fahrzeuge die in Bezug genommen werden, beteiligt gewesen sein. Fahrzeuge, die in mehreren Tranchen aber zur Erfüllung eines Liefervertrages geliefert worden sind, gelten als eine Referenz. Referenzen mit erstmaligem Einsatz zur Beförderung von Fahrgästen in allen genannten Jahren sind nicht erforderlich. Zulässig sind auch Referenzen, bei denen der erstmalige Einsatz von einzelnen Fahrzeugen zur Beförderung von Fahrgästen bereits vor 2005 begonnen hat, im Jahr 2005 und etwaigen Folgejahren aber weitere Fahrzeuge entsprechend eingesetzt worden sind. Die geforderten Referenzen haben Angaben zum Auftraggeber mit Nennung des Ansprechpartners, zum Jahr des erstmaligen Einsatzes der Fahrzeuge für die Beförderung von Fahrgästen, zum Brutto-Projektvolumen, zur Anzahl der umfassten baugleichen Fahrzeuge und zur Erfüllung der technischen Anforderungen im Sinne der sogleich geforderten Mindestanforderungen zu enthalten.
2. Mindestanforderungen: Es ist mindestens eine Referenz nachzuweisen,
a) die mind. 5 baugleiche Fahrzeuge umfasst und
b) bei der (einzelne) von der Referenz umfasste Fahrzeuge (incl. Optionsfahrzeuge) im Zeitraum von 2005 bis 2015 erstmalig zur Beförderung von Fahrgästen in den unter Ziffer 1 genannten Ländern abgenommen und zugelassen wurden und
c) deren Fahrzeuge eine Fahrzeuglänge von 25 bis 40 m aufweisen und
d) deren Fahrzeuge 3 oder 4 Wagenteile aufweisen und
e) deren Fahrzeuge eine Spurweite von 1.435 mm aufweisen und
f) deren Fahrzeuge 8 Achsen / Radsätze aufweisen.
3. Aktuell gültiges Zertifikat zum Schweißen (Schweißgüteklasse CL 1) gem. DIN EN 15085-2 oder gleichwertige Bescheinigung oder anderer Nachweis (keine Eigenerklärung) für die Befähigung des Bewerbers zum Schweißen.
4. Aktuell gültiges Zertifikat zur Durchführung von Klebearbeiten gem. DIN 6701-2 (Stufe A 1) oder gleichwertige Bescheinigung oder anderer Nachweis (keine Eigenerklärung) für die Befähigung des Bewerbers für Klebearbeiten.
5. Angabe des Umsatzes gem. Formblatt 5. Mindestanforderung: Die Höhe des durchschnittlichen Umsatzes pro Jahr aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren vor Abgabe des Teilnahmeantrages muss mind. 150 000 000 EUR betragen.
6. Nachweis der Fertigungskapazität und der Fachkunde zur Wärmebehandlung von Drehgestellrahmen (Spannungsarmglühen) gemäß DIN EN 15085-3 oder zu gleichwertigen Verfahren zur Verringerung von Gefügeverspannungen. Der Nachweis kann durch eine Eigenerklärung darüber geführt werden, welches Verfahren zur Verringerung von Gefügeverspannungen der Bewerber im Unternehmen aktuell durchführt und welche technische Ausrüstung hierfür im Unternehmen vorhanden ist.
7. Aktuell gültiger Nachweis der Zertifizierung gemäß DIN EN ISO 9001 für die Organisation des Bewerbers, die für die Erfüllung des hiesigen Auftrags zuständig sein wird oder einer vergleichbaren Bescheinigung von Stellen aus anderen Mitgliedstaaten oder andere Nachweise für gleichwertige Qualitätssicherungsmaßnahmen (keine Eigenerklärung).
Zu 1. bis 7.: Verweist ein Bewerber zum Nachweis seiner technischen Leistungsfähigkeit für einen oder mehrere der oben genannten Nachweise und Erklärungen auf einen Dritten (z. B. ein verbundenes Unternehmen oder einen Nachunternehmer), so hat der Bewerber die technische Leistungsfähigkeit dieses Dritten durch Vorlage dieses Nachweises/dieser Erklärung bzw. dieser Nachweise/Erklärungen für den Dritten darzulegen. Darüber hinaus hat der Bewerber durch Vorlage einer entsprechenden Vereinbarung mit dem Dritten oder einer Verpflichtungserklärung des Dritten nach Formblatt 6, die dieser nicht einseitig auflösen/widerrufen kann, nachzuweisen, dass er tatsächlich über die Erfahrungen, Kenntnisse, Leistungen oder Einrichtungen des Dritten verfügen kann.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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Regelmässige Bekanntmachung ohne Aufruf zum Wettbewerb
11.02.2016
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