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Ausschreibung - Straßenbauarbeiten in Hameln (ID:10628080)

Übersicht
DTAD-ID:
10628080
Region:
31787 Hameln
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Bitumen, Asphalt, Straßenbauarbeiten
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Kurzbeschreibung:
Fahrbahnerneuerung: ca. 13.000 m² Asphalt fräsen; ca. 13.000 m² AC 8 DS herstellen; ca. 10.000 m² AC 22 TS herstellen.
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
13.04.2015
Frist Angebotsabgabe:
21.04.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Niedersächsische Landesbehörde für
Straßenbau und Verkehr,
Roseplatz 5,
31787 Hameln,
Tel. 0 51 51 / 607 - 0,
Fax 0 51 51 / 655 57,
E-Mail: poststelle-hm@nlstbv.niedersachsen.de.

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Fahrbahnerneuerung: ca. 13.000 m² Asphalt
fräsen; ca. 13.000 m² AC 8 DS herstellen;
ca. 10.000 m² AC 22 TS herstellen.

Erfüllungsort:
L 424 zwischen Latferde und Börry im Landkreis Hameln - Pyrmont.

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)

Vergabeunterlagen:
Höhe des Entgeltes für die Vergabeunterlagen:
56,00 . Vergabestelle:
Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau
und Verkehr, Bank: Norddeutsche
Landesbank Hannover, IBAN: DE 97 2505
0000 0106 0224 52, BIC: NOLA DE 2HX
XX, Verwendungszweck: L424 - 8321000
770463. Das Entgelt wird nicht erstattet.
die Vergabeunterlagen werden erst nach
Eingang des Nachweises der Einzahlung
versandt. Überweisung - kein Scheck.

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
21.04.2015 um 11:00 Uhr.
im Submissionszimmer.
Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau
und Verkehr, Roseplatz 5, 31787 Hameln.
Bieter und ihre Bevollmächtigten.

Ausführungsfrist:
Späteste Fertigstellung bis Mitte Juni 2015

Bindefrist:
20.05.2015.

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Sicherheiten:
Sicherheiten für Vertragserfüllungsbürgschaft
in Höhe von 5 v.H. der Auftragssumme;
Sicherheiten für Mängelansprüche
in Höhe von 3 v.H. der Abrechnungssumme.
Gesamtschuldnerisch
haftende Arbeitsgemeinschaft
mit bevollmächtigtem Vertreter.

Zahlung:
Abschlagszahlungen und Schlusszahlung
nach VOB/B und ZVB/E-StB.

Geforderte Nachweise:
Nach § 4 Abs. 1 und 2
sowie § 5 Abs. 1 des Niedersächsischen Gesetzes
zur Sicherung von Tariftreue und
Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher
Aufträge (NTVergG) vom 31.10.2013 (Nds.
GVBl. Nr. 20/2013, 07.11.2013) ist den Arbeitnehmerinnen
und Arbeitnehmern für die
Ausführung der Leistung, die innerhalb des
Gebietes der Bundesrepublik Deutschland
erbracht wird, ein Mindestentgelt i.S.d.A
EntG für den Bereich: Baugewerbe 9.
Rechtsverordnung (01.01.2014 - 31.12.2017) (siehe www.bmas.de/DE/Themen/Arbeitsrecht/
Entsendung-von-Arbeitnehmern/
inhalt.html) oder, sollte kein einschlägiger
Mindestlohn bestehen oder dieser für die
Beschäftigten ungünstiger sein, ein Mindestentgelt
von 8,50 brutto pro Stunde zu
zahlen. Entsprechende Eigenerklärungen zu
§ 4 Abs. 1 bzw. § 5 Abs. 1 sind vom Bieter
mit dem Angebot und ggf. von den Nachunternehmen
auf gesondertes Verlangen der
Vergabestelle vorzulegen. Der Auftraggeber
ist berechtigt, die Einhaltung der Erklärungen
hinsichtlich der Mindestentgelte in geeigneter
Weise zu kontrollieren.
Für Unternehmen
mit mindestens 20 Mitarbeitern
(Teil- oder Vollzeit) sind gemäß § 11 NTVergG
soziale Kriterien zu beachten. Der
Bieter hat mit dem Angebot zu erklären,
dass er im Rahmen der Leistungserbringung
schwerbehinderte Menschen und/oder Auszubildende
und/oder Langzeitarbeitslose beschäftigt
und/oder die Chancengleichheit
und Gleichstellung von Frauen und Männern
im Beruf fördert und/oder sich an tariflichen
Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen
Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden
beteiligt (Eigenerklärung zu § 11
NTVergG). Der Auftraggeber ist berechtigt,
die Einhaltung der erklärten sozialen Anforderungen
in geeigneter Weise zu kontrollieren.
Als Nachweis sind vom Auftragnehmer
auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers
Bescheinigungen der jeweils zuständigen
Stellen vorzulegen bzw. darzulegen, wie
sie die Chancengleichheit von Frauen und
Männern im Beruf fördern. Der Bieter hat
zum Nachweis seiner Fachkunde, Leistungsfähigkeit
und Zuverlässigkeit auf Verlangen
Angaben gem. § 6 Abs. 3 VOB/A zu machen.
Hierzu gehören u. a.: Unbedenklichkeitsbescheinigung
des Finanzamtes; Unbedenklichkeitsbescheinigung
der Sozialkasse; Unbedenklichkeitsbescheinigung
der Berufsgenossenschaft;
Unbedenklichkeitsbescheinigung
der Sozialversicherung; Freistellungsbescheinigung
nach § 48 EStG; Nachweise
entsprechend der Eigenerklärung zur Eignung;
Zusätzlich Nachweis der Qualifikation
des zu benennenden Verantwortlichen für die
Sicherungsarbeiten an Arbeitsstellen gem.
MVAS. Weiteres siehe Vergabeunterlagen.

Sonstiges
NLStBV, Göttinger Chaussee 76A, 30453 Hannover.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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