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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Straßenbauarbeiten in Pirmasens (ID:13400637)

DTAD-ID:
13400637
Region:
66953 Pirmasens
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Vertragsart:
Zeitvertrag
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Beton-, Stahlbetonarbeiten, Müllentsorgung, Bitumen, Asphalt, Kies, Sand, Schotter, Aggregate, Naturstein-Baustoffe, Erschliessungsarbeiten, Aushub-, Erdbewegungsarbeiten, Straßenbauarbeiten
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Kurzbeschreibung:
Straßenbauarbeiten. Umfang der Leistung: Straßenbauarbeiten. Oberboden abtragen/ auftragen: 450m³; Boden lösen laden transp. entsorgen: 1000 m³; Boden lösen laden zwischenlagern: 160m³;...
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
20.09.2017
Frist Vergabeunterlagen:
02.10.2017
Frist Angebotsabgabe:
11.10.2017
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Stadt Pirmasens - Zentrale Vergabestelle, Alleestr.
20, 66953 Pirmasens, Tel.: +49 63 31 14890- 24, Fax:+49 633114890- 38, E- Mail: zentralevergabestelle@
pirmasens.de, Internet www.pirmasens.de.

Öffentliche Ausschreibungen
please wait
Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Art
der Leistung: Straßenbauarbeiten. Umfang der
Leistung: Straßenbauarbeiten. Oberboden abtragen/
auftragen: 450m³; Boden lösen laden transp. entsorgen:
1000 m³; Boden lösen laden zwischenlagern: 160m³; Bodenverbesserung Hartsteingemisch: 500 m³;
Schottertragschicht: 375 m³; Betonbord TB 10/ 30:
350 m; Betonpflaster L/ B 200/ 100 D 100 mm: 1200m²; Entwässerungsrinne aus Betonformsteinen, 30cm:
160 m; Einfassung Winkelstützelement Stahlbeton H =
70 cm - 180 cm: 30 St.

Erfüllungsort:
Erschließung Neubaugebiet Saratoga
Village, Saratoga Village, 66953 Pirmasens.

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)

Vergabenummer:
Vergabenummer 20171011 1100.

Vergabeunterlagen:
Vergabeunterlagen werden nur elektronisch
zur Verfügung gestellt. Elektronische Angebote
können eingereicht werden über rlp.vergabekommunal
- http:// www.dtvp.de/ Center/ notice/ CXS0YDEYYDY
-. Es werden elektronische Angebote akzeptiert:
Ohne elektronische Signatur (Textform), fortgeschrittene
Signatur, qualifizierte Signatur Bekanntmachungs-ID: CX S0 YD EY YDY.

k)Online- Plattform rlp.vergabekommunal - http:// www.
dtvp.de/ Center/ notice/ CXS0YDEYYDY - Auskunftserteilung
über Vergabeunterlagen und Anschreiben bis02.10. 2017.

o) an die Angebote zu richten sind
Vergabestelle, siehe a) rlp.vergabekommunal - http:/ /
www.dtvp.de/ Center/ notice/ CXS0YDEYYDY -.
p)Deutsch.

Termine & Fristen
Unterlagen:
02.10.2017

Angebotsfrist:
Ablauf der Angebotsfrist am: 11.10. 2017,
11:00 Uhr. Eröffnungstermin am: 11.10.2017, 11:00
Uhr. Ort: Pirmasens, Alleestr. 20.

Ausführungsfrist:
Beginn der Ausführung:13.11. 2017. Fertigstellung oder Dauer der
Leistungen: 09.05. 2018.

Bindefrist:
10.11. 2017.

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Sicherheiten:
Die für Mängelansprüche
zu leistende Sicherheit beträgt 3 v.H. der
Auftragssumme (incl. Umsatzsteuer) einschl. erteilter
Nachträge. Rückgabezeitpunkt für eine nicht verwertete
Sicherheit für Mängelansprüche (§ 17 Abs. 8 Nr.2 VOB/B): Nach Ablauf der Gewährleistungsfrist.
Sicherheitsleistung für die Vertragserfüllung: 5 % der
Auftragssumme (inklusive Umsatzsteuer, ohne Nachträge),
sofern die Auftragssumme mindestens
250.000,00 ohne Umsatzsteuer beträgt. Weiteres
siehe Vergabeunterlagen.

Geforderte Nachweise:
Präqualifizierte Unternehmen führen den
Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste
des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen
e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz
von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen
nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die
Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht
präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen
Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte
Formblatt Eigenerklärung zur Eignung vorzulegen.
Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes
Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese
abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert,
reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der
Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen
e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt
werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind
die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen)
auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in
der Eigenerklärung zur Eignung genannten Bescheinigungen
zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen,
die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind,
ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Das Formblatt Eigenerklärung zur Eignung ist
erhältlich: Online auf rlp.vergabekommunal - http:/ /
www.dtvp.de/ Center/ notice/ CXS0YDEYYDY - oder
Vergabestelle, siehe a). Darüber hinaus hat der Bieter
zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben
gemäß § 6a Abs. 3 VOB/ A zu machen: Auf Anforderung
der Vergabestelle vorzulegende Unterlagen:
Bedingung an die Auftragsausführung: Landestariftreuegesetz
Rheinland- Pfalz Nachunternehmer
(mittels Eigenerklärung vorzulegen): Mustererklärung
LTTG 1 und 3 von Nachunternehmern. Technische
Leistungsfähigkeit: Referenznachweise (mittels
Dritterklärung vorzulegen). Nachunternehmerverpflichtungserklärung
(mittels Dritterklärung vorzulegen):
Verpflichtungserklärung einzusetzender Unternehmer.
Sonstige Unterlagen: Eigenerklärung Nachunternehmer
(mittels Eigenerklärung vorzulegen)
Urkalkulation (mittels Eigenerklärung vorzulegen).
Entsorgungsnachweis (mittels Dritterklärung vorzulegen):
Nachweis über die ordnungsgemäße Entsorgung.
Der Bieter hat, soweit nicht vom AG bereits vorweggenommen,
die Verwertungs- bzw. Beseitigungsträger
sowie für die jeweiligen Belastungsarten und Belastungsgrade
die Verwertungs- und Beseitigungsanlage
in seinem Angebot zu benennen und nachzuweisen,
dass diese zur Aufnahme des Abfalls berechtigt sind
und erklären, die Abfälle abzunehmen. Außerdem
haben sich diese damit einverstanden zu erklären, dass
die Abfallwirtschaftsbehörde dem Auftraggeber
Auskunft über ihre Eignung zur Durchführung einer
ordnungsgemäßen Abfallentsorgung erteilt. Die
Erteilung des Auftrags kann vom Vorliegen dieser
Erklärungen und Nachweise abhängig gemacht
werden. Dies gilt auch für erforderliche Transportgenehmigungen.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich
sind, um die Einhaltung der Auflagen zur persönlichen
Lage zu überprüfen: Aktueller Handelsregisteroder
Firmenregisterauszug in Kopie, für Bieter außerhalb
Deutschlands ersatzweise die Nachweise gem. §
44 Abs. 1 VgV (nicht älter als 6 Monate); Qualifizierte
Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft;
Aktueller Auszug aus dem Gewerbezentralregister
bei Angeboten über 30.000,00 (wird von der
Zentralen Vergabestelle eingeholt); Freistellungsbescheinigung
des Finanzamtes; Angabe, dass nachweislich
keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die
Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt. Angaben
und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung
der Auflagen zur wirtschaftlichen und finanziellen
Leistungsfähigkeit zu überprüfen: Das Landesgesetz
zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt
bei öffentlichen Auftragsvergaben (Landestariftreuegesetz,
LTTG) verpflichtet öffentliche Auftraggeber
öffentliche Aufträge ab einem geschätzten
Netto- Auftragswert von 20.000,00 nur an solche
Unternehmen zu vergeben, die bei Angebotsabgabe
schriftlich eine Tariftreueerklärung bzw. eine Mindestentgelterklärung
vorlegen. Bieter mit Sitz im Inland
sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von
Arbeitskräften, mit Sitz im Inland, haben eine Verpflichtungserklärung
abzugeben, einen Mindestlohn zu
zahlen. Maßgeblicher Zeitpunkt für die Angaben ist
das Datum der Bekanntmachung auf der e- Vergabeplattform.
Unbedenklichkeitsbescheinigung des
Finanzamtes; Freistellungsbescheinigung des Finanzamtes
gem. § 48 b EStG; Unbedenklichkeitsbescheinigung
der Krankenkassen; Umsatz des Unternehmens
in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren,
soweit er Bauleistungen und andere Leistungen
betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar
sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam
mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen;
Ausführung von Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen
Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden
Leistung vergleichbar sind; Angaben, ob ein
Insolvenzverfahren oder ein vergleichbar gesetzlich
geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung
beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse
abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig
bestätigt wurde; Ob sich das Unternehmen in Liquidation
befindet. Angaben und Formalitäten, die erforderlich
sind, um die Einhaltung der Auflagen zur technischen
Leistungsfähigkeit zu überprüfen: Die Zahl der
in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren
jahresdurchschnittlich beschäftigen Arbeitskräften
gegliedert nach Lohngruppen. Einzureichende Unterlagen:
Referenznachweise (auf Anforderung der
Vergabestelle mittels Dritterklärung vorzulegen);
Nachunternehmerverpflichtungserklärung (auf Anforderung
der Vergabestelle mittels Dritterklärung
vorzulegen): Verpflichtungserklärung einzusetzender
Unternehmer. Nachweis über die ordnungsgemäße Entsorgung

Besondere Bedingungen:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem
Vertreter.

Sonstiges
Nachprüfungsstelle (§21 VOB/A): Vergabeprüfstelle bei der Aufsichts- und
Dienstleistungsdirektion, Willy- Brandt- Platz 3, 54290
Trier, Tel.: +49 65 19 4940, Fax: +49 65 19 494170, EMail:
poststelle @add.rlp.de, Internet: www.add.rlp.de.
Sonstige Informationen für Bieter/ Bewerber: Bieterfragen:
Bitte beachten Sie die angegebene Frist zur
Auskunftserteilung über Vergabeunterlagen, Anschreiben
und für Bieterfragen - siehe unter Buchstabe
ekanntmachung Öffentliche Ausschreibung, Formblatt
121. Wir weisen vorsorglich darauf hin, dass nach
diesem Termin gestellte Fragen nicht mehr beantwortet
werden können. Eigene Geschäftsbedingungen des
Bieters: Mit dem Angebot eingereichte, z.B. auf der
Rückseite des Firmenkopfbogens abgedruckte eigene
Geschäftsbedingungen und/ oder Vertragsbedingungen
werden nicht Vertragsbestandteil. Sie gelten als nicht
abgegeben. Etwas anderes gilt nur, wenn bieterseits
explizit darauf hingewiesen wird. Die Folge wäre; bei
einem Widerspruch zu den Vergabe- und Vertragsunterlagen-
der Ausschluss des Angebotes. Eignung von
Nachunternehmern: Beabsichtigt der Bieter im Auftragsfall
Leistungen an Nachunternehmer zu vergeben,
hat der Bieter auf Verlangen der Vergabestelle die
Eignung der Nachunternehmer anhand derselben
Kriterien nachzuweisen, die für den Nachweis seiner
Eignung verlangt sind. Form der Angebote: Die Angebote
können neben der elektronischen Form nach wie
vor auch schriftlich eingereicht werden. Angebote per
E- Mail oder per Fax: sind nicht zugelassen und werden
aus formellen Gründen ausgeschlossen. Hinweis zu den
Zusätzlichen Vertragsbedingungen: Die Zusätzlichen
Vertragsbedingungen gliedern sich in Teil 1 (215,
Seiten 1 bis 3) und falls erforderlich bei Straßen- und
Brückenbaumaßnahmen in Teil 2 (Seiten 7 bis 11).
Hinweis zu den Besonderen Vertragsbedingungen: Die
Besonderen Vertragsbedingungen 214 gliedern sich in
Teil 1 (Seiten 1 bis 3) und Teil 2 (Seiten 4 bis. 6).
Kommunikation: Die gesamte Kommunikation bei
allen elektronischen Vergabeverfahren erfolgt ausschließlich
über die EVergabeplattform. Anfragen über
sonstige Kommunikationsmittel (z.B. Telefon, E- Mail,
Fax: etc.) werden nicht bearbeitet. Die Vollständigkeit
der eingereichten Vergabeunterlagen obliegt alleine
dem Bieter.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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