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Ausschreibung - Straßentransport/-beförderung in Frankfurt am Main (ID:5337953)

Auftragsdaten
Titel:
Straßentransport/-beförderung
DTAD-ID:
5337953
Region:
60311 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
31.07.2010
Frist Vergabeunterlagen:
10.09.2010
Frist Angebotsabgabe:
13.09.2010
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Rahmenvereinbarung über Kunsttransporte. Die Auftraggeberin beabsichtigt den Abschluss einer Rahmenvereinbarung für den Transport und die Verpackung von Kunstgegenständen jeder Art von und zu der Schirn, Frankfurt am Main, von und zu verschiedenen Leihgebern innerhalb von Deutschland, Europa und anderen Kontinenten. Die Rahmenvereinbarung soll eine Laufzeit von 4 Jahren haben. Zu den Aufgaben des Auftragnehmers zählen insbesondere: — sachgemäße Verpackung der Exponate, — Transport der Exponate zu und von der Schirn Kunsthalle (Land-, Luft-, Seefracht), — Abwicklung sämtlicher damit verbundener Formalitäten, national und international, — Betreuung der kunstbegleitenden Kuriere, soweit erforderlich, — Lagerung von Kunstwerken und Leerkisten, soweit erforderlich.
Kategorien:
Personen-, Schülerbeförderung, Post-, Kurierdienste, Transport zu Wasser, zugehörige Dienste, Luftverkehr, Landgütertransport
CPV-Codes:
Gelegenheitsflugverkehr , Straßentransport/-beförderung , Transport zu Wasser und zugehörige Dienste
Vergabe in Losen:
Nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  227359-2010

BEKANNTMACHUNG

Dienstleistungsauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
Schirn Kunsthalle Frankfurt Römerberg 5-9 z. H. Frau Karin Grüning 60311 Frankfurt am Main DEUTSCHLAND Tel. +49 69299882-114 E-Mail: karin.gruening@schirn.de Fax +49 69299822-253 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers http://www.schirn-kunsthalle.de Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Sonstiges Freizeit, Kultur und Religion Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Rahmenvereinbarung über Kunsttransporte.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 2 Hauptort der Dienstleistung Römerberg 5-9, 60311 Frankfurt am Main, DEUTSCHLAND. NUTS-Code DE712
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Abschluss einer Rahmenvereinbarung
II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit mehreren Wirtschaftsteilnehmern Höchstzahl der an der geplanten Rahmenvereinbarung Beteiligten 3 Laufzeit der Rahmenvereinbarung: in Jahren 4
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Die Auftraggeberin beabsichtigt den Abschluss einer Rahmenvereinbarung für den Transport und die Verpackung von Kunstgegenständen jeder Art von und zu der Schirn, Frankfurt am Main, von und zu verschiedenen Leihgebern innerhalb von Deutschland, Europa und anderen Kontinenten. Die Rahmenvereinbarung soll eine Laufzeit von 4 Jahren haben. Zu den Aufgaben des Auftragnehmers zählen insbesondere: — sachgemäße Verpackung der Exponate, — Transport der Exponate zu und von der Schirn Kunsthalle (Land-, Luft-, Seefracht), — Abwicklung sämtlicher damit verbundener Formalitäten, national und international, — Betreuung der kunstbegleitenden Kuriere, soweit erforderlich, — Lagerung von Kunstwerken und Leerkisten, soweit erforderlich.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
60100000, 60420000, 60600000
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja
II.1.8) Aufteilung in Lose
Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Ja
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.2) Optionen
Nein
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
Beginn: 3.1.2011. Ende: 31.12.2015 ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
Bestätigung, dass sich der Bieter/die Bietergemeinschaft dazu verpflichtet, im Auftragsfalle eine Betriebshaftpflichtversicherung für die gesamte Laufzeit des Vertrages abzuschließen bzw. vorzuweisen. Die Haftpflichtversicherung muss die Tätigkeit der Angestellten des Bieters während ihres Einsatzes umfassen. Der Bieter verpflichtet sich, die ausreichende Versicherungsdeckungssumme für die adäquate Erbringung der ihm zu beauftragenden Leistungen zu ermitteln. Auf Anfrage der Schirn Kunsthalle Frankfurt legt der Bieter die Versicherungspolice und Zahlungsbelege vor.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) Grundlage für die preisliche Bewertung der Angebote sind die in der Leistungsbeschreibung angegebenen Preise. Die den Vergabeunterlagen beigefügte Leistungsbeschreibung stellt eine fiktive Ausstellung dar. Um die Angebote miteinander vergleichen zu können, waren die Vorgaben für eine fiktive Situation vorzugeben. Die hier angebotenen Preise bilden die Grundlage für die später zu erstellenden Einzelangebote. Da nicht abgesehen werden kann, wie sich die Preise innerhalb der nächsten vier Jahre entwickeln, sind Anpassungen bei Steigerung oder Ermäßigung der Grundlagen der angebotenen Preise - z. B. Energiekosten, Gehälter, Autobahnmaut, Materialpreissteigerungen - in Anlehnung an § 2 Nr. 3 VOL/B möglich. In einem solchen Fall hat der Auftragnehmer darzutun, wie er seine in der Leistungsbeschreibung angebotenen Preise kalkuliert hat und wie sich die Änderung der Grundlagen auf die Preise und deren Kalkulation auswirkt.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird Bietergemeinschaften sind zugelassen. Bietergemeinschaften haben mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, — in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, — in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, — dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, — dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
Nein
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Kopie eines amtlichen Auszuges aus dem Handelsregister oder Auszug eines vergleichbaren Registers des Heimatlandes des Bieters (nicht älter als drei Monate), oder eine Eigenerklärung, dass der vorgelegte Auszug den aktuellen Eintragungsstand wiedergibt. Eigenerklärung, dass kein Ausschlussgrund der Unzuverlässigkeit nach § 7 Abs. 4 EG VOL/A vorliegt. Negativerklärung zu etwaig beantragten oder laufenden Insolvenzverfahren oder vergleichbaren gesetzlich geregelten Verfahren, zu Liquidationen und Tätigkeitseinstellungen. Es ist das Formblatt des Auftraggebers auszufüllen. Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 6 Abs. 4 EG VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Eigenerklärung, dass der Bieter seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat. Aufstellung über den Nettojahresgesamtumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. Bei Bietergemeinschaften werden die Angaben der einzelnen Mitglieder zusammen als arithmetisches Mittel bewertet. Es ist das Formblatt des Auftraggebers auszufüllen. Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 7 Abs. 4 EG VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig. Möglicherweise geforderte Mindeststandards Der Nettogesamtumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre muss kumuliert größer als 1 000 000 EUR sein.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Referenzen. Kurze Darstellung und Angabe von mindestens 3 Referenzen über in Art und Umfang vergleichbare Aufträge, deren Abschluss nicht vor dem Jahr 2007 liegt. Hierbei sind mindestens: — der Name des Kunden und, — eine kurze inhaltliche Beschreibung der Referenzleistung, aus der deren Vergleichbarkeit mit den wesentlichen Anforderungen dieses Vergabeverfahrens (Gesamtwert und Anzahl der beförderten Kunstwerke, Anzahl der Leihgeber, Herkunft der Leihgaben sowohl in Europa als auch in anderen Kontinenten) anzugeben. Es ist das Formblatt des Auftraggebers auszufüllen. Beschreibung der technischen Ausrüstung. Vorlage von Kopien der Kfz-Zulassungspapiere oder vergleichbare Nachweise über die während der Auftragsdauer gleichzeitig zur Verfügung stehenden Straßentransporter in fest geschlossener Bauweise (Kastenwagen) mit jeweils folgender Ausstattung: — Alarmanlage für Aufbau und Führerhaus, — Luftfederung, — zollverschlusstauglicher Transportaufbau, — geeignete Klimaanlage zur Regelung der Raumtemperatur im Transportaufbau, — Wegfahrsperre, — sichere Verschließbarkeit von Führerhaus und Transportaufbau, — wenigstens ein Telefon, — mechanische Hebebühne zum Be- und Entladen, — Vorrichtungen zur Sicherung der Ladung auch bei Zentralverladung im Transportaufbau, — Feuerlöschausrüstung. Vorlage von Kopien der Kfz-Zulassungspapiere oder vergleichbare Nachweise über die während der Auftragsdauer gleichzeitig zur Verfügung stehenden PKW und/oder Kleinbusse zur Beförderung von Kurieren bei Bedarf. Beschreibung der Lagerräume mit mindestens folgenden Merkmalen: — Nutzung zur (kurz- oder langfristigen) Kunstlagerung, — permanente Bewachung, — permanente Alarmsicherung mit automatischer Weiterleitung an die nächste Sicherheitsdienststelle oder privaten Bewachungsdienst oder Bieter oder Polizei, — permanentes Feuermeldesystem mit automatischer Weiterleitung an die Feuerwehr, — geeignete Feuerlöscheinrichtung, — Klimatisierung: Temperatur: 18-24 Grad Celsius, relative Luftfeuchte: 40-60 %. Angabe, ob eine Vorfeldgenehmigung vorliegt und ob Zugang zum VIC-Bereich des Flughafens besteht. Beschreibung der Art, Funktionsweise und Anzahl der zu verwendenden Klimakisten mit jeweils folgender Ausstattung: — Widerstandsfähigkeit gegen mechanische Außeneinwirkungen, — bei Holzkonstruktionen: Holzverbindungen sind geleimt und geschraubt, — Feuchtigkeitsundurchlässiger Anstrich auf allen Außenflächen, — im Kisteninneren keine Lösemittel emittierender Materialien und kein Schaumstoff, — bei Verwendung von Holz: es muss etwaigen besonderen Einfuhrbestimmungen entsprechen und diesen gemäß gegen Schädlingsbefall behandelt sein, — Maßanfertigung jeder einzelnen Klimakiste bei kleinstmöglichen Kistenformaten, — Auskleidung mit geeignetem Dämm- und Isolationsmaterial, beispielsweise Filzverkleidung und Faserdämmplatte, alukaschiert oder mit vergleichbarer Dampfsperre, — Falzbereich von Kiste und Deckel mit Gummidichtung oder vergleichbarer Dichtung, — Temperaturhalbwertzeit: 3,5 Stunden, — geeignete Tragegriffe, — Unversehrtheit und Sauberkeit der Klimakiste außen und innen, — Verschraubung des Kistendeckels nur durch handelsübliche Schrauben, — Distanzleisten oder -blöcke unter dem Kistenboden, — für ungerahmte oder mit empfindlichen Zierrahmen gerahmte Bilder Verwendung eines Transportrahmens in der Klimakiste und Befestigung des Kunstwerks in diesem mit sicheren Hängesystem. Bescheinigungen über die berufliche Befähigung der für die Leistung vorgesehenen Mitarbeiter, insbesondere von: — wenigstens einem namentlich zu benennenden ständigen Ansprechpartner des Bieters, der während der Auftragsdauer den Kontakt der Schirn und den Leihgebern vermittelt und auch im Übrigen die Auftragsdurchführung koordiniert, fließend deutsch und Fachenglisch spricht und eine Ausbildung zum Speditionskaufmann/kauffrau erfolgreich abgeschlossen hat, — des Kunstinspektors, der eine Ausbildung als Fachlagerist(in) oder als Fachkraft für Lagerlogistik oder eine vergleichbare Ausbildung erfolgreich abgeschlossen hat oder in den letzten 3 Jahren wenigstens 5 mit den zu beauftragenden Leistungen vergleichbare Transportaufgaben betreut und mit Weisungsbefugnis über Kunstpacker und Fahrer koordiniert hat; der Kunstinspektor muss ggf. am Ort des Leihgebers vor Beginn des Abtransports das zu entleihende Kunstwerk abmessen oder zusammen mit Restauratoren die geeignete Verpackung und den Transport erörtern können, Fachenglisch beherrschen und fließend Deutsch sprechen können, — der Kunstpacker, die eine Ausbildung als Fachlagerist(in) oder als Fachkraft für Lagerlogistik oder eine vergleichbare Ausbildung erfolgreich abgeschlossen haben oder in den letzten 3 Jahren in möglichst mindestens 10 mit den zu beauftragenden Leistungen vergleichbaren Transportaufträgen Kunstwerke verpackt und verladen haben. Die Kunstpacker müssen, soweit sie unmittelbar bei der Auftraggeberin zum Einsatz kommen, fließend Deutsch sprechen, — der jeweils Fahrer je Straßentransporter, die u. a. über langjährige und europaweite Fahrpraxis in vergleichbaren Aufträgen und über gültige Fahrerlaubnisse verfügen müssen. Erklärung des Bieters, dass er: — sich verpflichtet, vollkommene Verschwiegenheit und Geheimhaltung über Einzelheiten des Auftrags und der Auftragsplanung, die ihm im Rahmen des Vergabeverfahrens und einer etwaigen Durchführung des Auftrags bekannt werden und die nicht ohnehin einem unbestimmten Personenkreis bekannt werden, zu wahren, — seit der Bekanntmachung und bis zur Beendigung des Vergabeverfahrens - vorbehaltlich anderslautender ausdrücklicher Aufforderung durch die Schirn - keinen Kontakt zu Fragen dieses Vergabeverfahrens mit potentiellen Leihgebern von zu transportierenden Kunstwerken aufnimmt. Darstellung des Bieters zur Aufrechterhaltung der Qualität der Dienstleistungen. Darstellung des Bieters zur Verfahrensweise hinsichtlich des Kundenkontakts. Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 7 Abs. 4 EG VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig. Möglicherweise geforderte Mindeststandards Mindestens 3 Referenzen, die in Bezug auf Art und Umfang mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind und die nicht vor 2007 abgeschlossen sein dürfen; Mindestens 5 Mitarbeiter in den Bereichen Speditionskaufmann/kauffrau, Kunstinspektor/in, Kunstpacker/in und Fahrer/in. Verfügbarkeit von mindestens 5 Straßentransportern.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
Berufsstand vorbehalten Nein
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen Ja ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die nachstehenden Kriterien 1. Preis. Gewichtung 50 % 2. Kundenkontakt. Gewichtung 30 % 3. Aufrechterhaltung der Qualität. Gewichtung 20 %
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
457-08
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen
10.9.2010 - 14:00 Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
13.9.2010 - 10:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots
Bis 4.10.2010 ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
Es wird im Zusammenhang mit Bieterrügen auf § 107 Abs. 3 GWB hingewiesen. Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Hinweis: Für die unverzügliche Rüge nach § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB werden 10 Tage als angemessen angesehen. Nachr. HAD-Ref.: 2323/54. Nachr. V-Nr/AKZ: 457-08.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2 64283 Darmstadt DEUTSCHLAND Fax +49 6151125816 (normale Dienstzeiten) / 6151126834 (00:00 bis 24:00 Uhr)
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
29.7.2010
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