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Ausschreibung - Stromerzeugungsaggregate mit Selbstzündungsmotoren in Fulda (ID:4788973)

Auftragsdaten
Titel:
Stromerzeugungsaggregate mit Selbstzündungsmotoren
DTAD-ID:
4788973
Region:
36037 Fulda
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
06.03.2010
Frist Angebotsabgabe:
06.04.2010
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Die ?berlandwerk Fulda Aktiengesellschaft (?WAG) betreibt in der Frankfurter Straße 4 in DE-36043 Fulda ein Kraftwerk der Stromerzeugung zur Abdeckung von Spitzenlast und Bereitstellung von Regelenergie. Die Anlage besteht aus vier Dieselaggregaten mit einer installierten elektrischen Gesamtleistung von 20,56 MW. Zwei der vier Aggregate haben das Ende ihrer technischen und wirtschaftlichen Lebensdauer erreicht und müssen ersetzt werden. Die zugehörigen Generatoren könnten dabei ggf. Weiterverwendung finden. Im Zuge dieser Maßnahme soll die Gesamtanlage modernisiert und ertüchtigt werden. Auf den bestehenden Fundamenten der zwei zu ersetzenden Aggregate sollen neue Dieselaggregate installiert werden. Zur Einhaltung der aktuellen Grenzwerte nach TA-Luft muss eine Abgasreinigungsanlage nachgeschaltet werden. Eines der beiden weiterhin zu betreibenden Aggregate ist ebenfalls mit einer Abgasreinigung auszustatten. Nachgeschaltet soll den Motorabgasen der neuen Aggregate und einem der beiden bestehenden Aggregate über Abgaswärmetauscher Wärmeenergie entzogen und einer ORC-Anlage zugeführt werden, die einen Teil dieser Abwärme in elektrische Energie umwandelt. Die verbleibende Wärmeenergie ist mittels eines Naß-Notk?hlers an die Umgebung abzuführen. Die bestehende Abgasanlage mit Schalld?mpfern ist auf weitere Verwendbarkeit im neuen Maschinenkonzept zu ?berpr?fen und ggf. im Zuge des Auftrags anzupassen oder zu ersetzen. Für die Abgasnachbehandlung, die Wärmetauscher und die ORC-Anlage wird ein Anbau in Stahlbauweise an das bestehende Gebäude errichtet. Entsprechend der Anordnung der neuen Betriebsmittel muss die Stahlstruktur vom Auftragnehmer geplant werden. Von den bestehenden K?hlern der zu ersetzenden Aggregate befindet sich einer in gutem technischem Zustand, so dass dieser, sofern die technischen Daten zu den neuen Aggregaten passen, weiterverwendet werden kann. Andernfalls ist der K?hler im Rahmen des Auftrags zu ersetzen. Der zweite K?hler ist auf Grund seines Gesamtzustands nicht mehr verwendbar und muss auf jeden Fall ersetzt werden. Als Notstromversorgung soll das Kraftwerk zudem schwarzstartf?hig werden. Durch den Einbau z.B. eines zusätzlichen Dieselaggregats, das ohne externe Hilfsbetriebe, mit Ausnahme einer Druckluft- und Batteriestromversorgung, gestartet werden kann, muss genügend elektrische Leistung erzeugt werden, um die ?brigen Aggregate im Inselbetrieb starten zu können und Hilfsanlagen, wie z.B. Pumpen- und L?ftungsanlagen, zu betreiben. Die installierte elektrische Gesamtleistung des Kraftwerks soll unter Berücksichtigung von Schwarzstartaggregat und ORC-Anlage sowie stärkerer Dieselaggregate auf 24,6 MW steigen. Der Umbau erfolgt im laufenden Betrieb. Einschränkungen in der Verfügbarkeit der einzelnen Aggregate während des Umbaus müssen minimiert werden.
Kategorien:
Elektrische Motoren, Generatoren und Transformatoren
CPV-Codes:
Stromerzeugungsaggregate mit Selbstzündungsmotoren
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  68329-2010

BEKANNTMACHUNG ? SEKTOREN Lieferauftrag

ABSCHNITT I: AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
?berlandwerk Fulda Aktiengesellschaft, Bahnhofstraße 2, z. Hd. von Herrn Rainer Waitkewitsch, 36037 Fulda, DEUTSCHLAND. Tel. +49 66112270. E-Mail: rainer.waitkewitsch@uewag.de. Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen. Angebote/Anträge auf Teilnahme sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.
I.2) HAUPTTÄTIGKEIT(EN) DES AUFTRAGGEBERS:
Strom. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Lieferauftrag Modernisierung und Ertüchtigung ?WAG Kraftwerk Fulda.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Lieferung. Kauf. Hauptlieferort: Fulda. NUTS-Code: DE732.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Öffentlicher Auftrag.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Die ?berlandwerk Fulda Aktiengesellschaft (?WAG) betreibt in der Frankfurter Straße 4 in DE-36043 Fulda ein Kraftwerk der Stromerzeugung zur Abdeckung von Spitzenlast und Bereitstellung von Regelenergie. Die Anlage besteht aus vier Dieselaggregaten mit einer installierten elektrischen Gesamtleistung von 20,56 MW. Zwei der vier Aggregate haben das Ende ihrer technischen und wirtschaftlichen Lebensdauer erreicht und müssen ersetzt werden. Die zugehörigen Generatoren könnten dabei ggf. Weiterverwendung finden. Im Zuge dieser Maßnahme soll die Gesamtanlage modernisiert und ertüchtigt werden. Auf den bestehenden Fundamenten der zwei zu ersetzenden Aggregate sollen neue Dieselaggregate installiert werden. Zur Einhaltung der aktuellen Grenzwerte nach TA-Luft muss eine Abgasreinigungsanlage nachgeschaltet werden. Eines der beiden weiterhin zu betreibenden Aggregate ist ebenfalls mit einer Abgasreinigung auszustatten. Nachgeschaltet soll den Motorabgasen der neuen Aggregate und einem der beiden bestehenden Aggregate über Abgaswärmetauscher Wärmeenergie entzogen und einer ORC-Anlage zugeführt werden, die einen Teil dieser Abwärme in elektrische Energie umwandelt. Die verbleibende Wärmeenergie ist mittels eines Naß-Notk?hlers an die Umgebung abzuführen. Die bestehende Abgasanlage mit Schalld?mpfern ist auf weitere Verwendbarkeit im neuen Maschinenkonzept zu ?berpr?fen und ggf. im Zuge des Auftrags anzupassen oder zu ersetzen. Für die Abgasnachbehandlung, die Wärmetauscher und die ORC-Anlage wird ein Anbau in Stahlbauweise an das bestehende Gebäude errichtet. Entsprechend der Anordnung der neuen Betriebsmittel muss die Stahlstruktur vom Auftragnehmer geplant werden. Von den bestehenden K?hlern der zu ersetzenden Aggregate befindet sich einer in gutem technischem Zustand, so dass dieser, sofern die technischen Daten zu den neuen Aggregaten passen, weiterverwendet werden kann. Andernfalls ist der K?hler im Rahmen des Auftrags zu ersetzen. Der zweite K?hler ist auf Grund seines Gesamtzustands nicht mehr verwendbar und muss auf jeden Fall ersetzt werden. Als Notstromversorgung soll das Kraftwerk zudem schwarzstartf?hig werden. Durch den Einbau z.B. eines zusätzlichen Dieselaggregats, das ohne externe Hilfsbetriebe, mit Ausnahme einer Druckluft- und Batteriestromversorgung, gestartet werden kann, muss genügend elektrische Leistung erzeugt werden, um die ?brigen Aggregate im Inselbetrieb starten zu können und Hilfsanlagen, wie z.B. Pumpen- und Lüftungsanlagen, zu betreiben. Die installierte elektrische Gesamtleistung des Kraftwerks soll unter Berücksichtigung von Schwarzstartaggregat und ORC-Anlage sowie stärkerer Dieselaggregate auf 24,6 MW steigen. Der Umbau erfolgt im laufenden Betrieb. Einschränkungen in der Verfügbarkeit der einzelnen Aggregate während des Umbaus müssen minimiert werden.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
31121100.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Nein.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Vgl.
Abschnitt II.1.5).
II.2.2) Optionen:
Nein.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:
Beginn: 15.8.2010. Ende: 30.6.2011. ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Vgl. Vergabeunterlagen.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften(falls zutreffend):
Vgl. Vergabeunterlagen.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Bietergemeinschaften sind zugelassen bei Gewährleistung der gesamtschuldnerischen Haftung als Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter, auch über die Auflösung der Bietergemeinschaft hinaus.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen für die Auftragsausführung:
Nein.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: (1) Fremdnachweis darüber, dass der Bewerber in das Berufsregister (z.B. Handelsregister) seines Sitzes oder Wohnsitzes eingetragen ist; der Fremdnachweis darf nicht vor dem 1.12.2009 ausgestellt sein. (2) Eigenerkl?rung durch Darstellung des Bewerbers, insbesondere zur Gesellschafter- bzw. Eigent?merstruktur sowie zu den Standorten bzw. Niederlassungen. (3) Eigenerkl?rung darüber, dass eine Person, deren Verhalten dem Bewerber zuzurechnen ist, nicht wegen Verstoßes gegen eine der folgenden Vorschriften rechtskräftig verurteilt worden ist: ?? 129, 129a oder 129b des Strafgesetzbuches; ?? 333 oder 334 des Strafgesetzbuches, auch in Verbindung mit Artikel 2 ? 1 des EU-Bestechungsgesetzes vom 10.9.1998 (BGBl. 1998 II S. 2340), das zuletzt durch Artikel 6 Absatz 1 des Gesetzes vom 21.7.2004 (BGBl. I S. 1763) geändert worden ist, Artikel 2 ? 1 des Gesetzes zur Bekämpfung Internationaler Bestechung vom 10.9.1998 (BGBl. 1998 II S. 2327; 1999 II S. 87); ? 1 Absatz 2 Nummer 10 des NATO-Truppen-Schutzgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 27.3.2008 (BGBl. I S. 490); ? 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverj?hrung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes vom 21.7.2002 (BGBl. I S. 2144, 2162); ? 299 des Strafgesetzbuches; Artikel 2 ? 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung; ? 108e des Strafgesetzbuches, ? 264 des Strafgesetzbuches sowie ? 261 des Strafgesetzbuches.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
(4) Eigenerkl?rung über den (4.1) Gesamtumsatz des Bewerbers sowie (4.2) den Umsatz bezüglich der Leistungen, die Gegenstand der Vergabe sind, jeweils bezogen auf die letzten drei Gesch?ftsjahre. (5) Fremdnachweis über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung aus dem mind. eine Deckungssumme von 20 000 000 EUR für Personen- und Sachschäden ersichtlich ist (für den Fremdnachweis ist entweder eine Kopie der Versicherungspolice einzureichen oder eine Kopie der Bestätigung einer Versicherung, dass im Auftragsfalle eine entsprechende Betriebshaftpflichtversicherung verfügbar sein wird; der Fremdnachweis darf nicht vor dem 1.12.2009 ausgestellt sein). (6) Eigenerkl?rung darüber, (6.1) dass über das Vermögen des Bewerbers ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren nicht beantragt oder eröffnet worden ist oder die Eröffnung eines solchen Verfahrens nicht mangels Masse abgelehnt worden ist, (6.2) dass sich der Bewerber nicht im Verfahren der Liquidation befindet, (6.3) dass der Bewerber seine Pflicht zur Zahlung von Steuern, Abgaben und der Beiträge zur Sozialversicherung nicht verletzt oder verletzt hat, (6.4) dass der Bewerber keine unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit oder Zuverlässigkeit (Eignung) abgibt oder diese Auskünfte unberechtigt nicht erteilt, sowie (6.5) dass keine schwere Verfehlung nachweislich vorliegt, durch die die Zuverlässigkeit des Bewerbers oder einer Person, die für das Unternehmen verantwortlich handelt, in Frage gestellt wird. (7) Eigenerkl?rung über die (7.1) Anzahl, (7.2) Qualifikation und (7.3) Erfahrung der für die Leistung vorgesehenen Personen einschließlich des für die Leitung und Überwachung vorgesehenen Personals.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: (8) Fremdnachweis über das Bestehen eines Systems zur Gewährleistung der Qualität (z.B. DIN ISO 9001). (9) Eigenerkl?rung über die Referenzen des Bewerbers bei vergleichbaren Projekten durch Angabe (9.1) des Auftraggebers mit Benennung eines Ansprechpartners einschließlich Telefonnummer, (9.2) des Projektnamens, (9.3) des Leistungszeitraums, (9.4) des Rechnungswertes und (9.5) des Projektes, aufgegliedert nach den Leistungsbestandteilen (9.5.1) der Anzahl/Nennleistung der gelieferten Dieselaggregate zur Stromerzeugung, (9.5.2) der Lieferung einer ORC-Anlage, (9.5.3) der Lieferung eines Wärmetauschers für die ORC-Anlage, (9.5.4) der Lieferung von SCR-Katalysatoren und (9.5.5) der Lieferung von Abgasschalld?mpfern. Dabei ist zwingend zu beachten, dass nicht mehr als zehn Referenzen benannt werden dürfen. (10) Fremdnachweis durch Vorlage bewerberbezogener Referenzschreiben von Auftraggebern für vergleichbare Leistungen betreffend (10.1) die Projektkoordination von mind. zwei Dieselaggregaten zur Stromerzeugung mit zusammen mind. 7,5 MW Nennleistung, (10.2) die Projektkoordination von mind. einer ORC-Anlage, (10.3) die Projektkoordination von mind. einem Wärmetauscher für die ORC-Anlage, (10.4) die Projektkoordination von mind. zwei SCR-Katalysatoren und (10.5) die Projektkoordination von mind. zwei Abgasschalld?mpfern. Dabei ist zwingend zu beachten, dass nicht mehr als fünf Referenzschreiben benannt werden dürfen.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren Bewerber sind bereits ausgewählt worden: Nein.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf folgende Kriterien: die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung aufgeführt sind.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim Auftraggeber:
Z2/T1 RW.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Nein.
IV.3.3) Bedingungen für die Aushändigung von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen:
Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Nein. IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Anträge auf Teilnahme: 6.4.2010 - 09:00. IV.3.5) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Anträge auf Teilnahme verfasst werden können: Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:
Zu
Abschnitt I.1 "Name, Adressen und Kontaktstelle(n)": a) Die Bewerber haben ihren Teilnahmeantrag unter zwingender Nutzung des Teilnahmeformulars beim Auftraggeber einzureichen. Dieses Teilnahmeformular kann unter der im Abschnitt I.1 angegebenen Kontaktstelle des Auftraggebers schrifllich per Post oder per E-Mail formlos angefordert werden. Teilnahmeanträge ohne Teilnahmeformular werden nicht berücksichtigt bzw. ausgeschlossen. Zu Abschnitt III.2 "Teilnahmebedingungen": a) Sämtliche geforderten Eigenerklärungen/Fremdnachweise müssen grundsätzlich spätestens im Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge (6.4.2010, 09:00 Uhr) beim Auftraggeber vorliegen. Unvollst?ndige, fehlende oder nicht rechtzeitig vorgelegte Eigenerklärungen/Fremdnachweise f?hren grundsätzlich zum Ausschluss. Unvollst?ndige, fehlende oder nicht rechtzeitig vorgelegte Eigenerklärungen/Fremdnachweise können nur ausnahmsweise auf gesonderte Anforderung des Auftraggebers bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist vorgelegt werden. b) Eine Bewerbergemeinschaft muss mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung zur Bewerbergemeinschaft vorlegen (vgl. hierzu das Teilnahmeformular). Die Eigenerklärungen/Fremdnachweise nach Abschnitt III.2.1 (1) bis (3), Abschnitt III.2.2 (4), (6) bis (7) und Abschnitt III.2.3 (8) sind für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen; andernfalls f?hrt dies grundsätzlich zum Ausschluss der Bewerbergemeinschaft. Für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft ist das beim Auftraggeber anzufordernde Teilnahmeformular insoweit zu vervielfältigen und entsprechend zu bearbeiten. c) Die Eigenerklärungen/Fremdnachweise nach Abschnitt III.2.1 (1) bis (3), Abschnitt III.2.2 (4), (6) bis (7) und Abschnitt III.2.3 (8) sind auch für die vorgesehenen Unterauftragnehmer zu erbringen; andernfalls f?hrt dies grundsätzlich zum Ausschluss des Bewerbers. Für jeden vorgesehenen Unterauftragnehmer ist das beim Auftraggeber anzufordernde Teilnahmeformular insoweit zu vervielfältigen und entsprechend zu bearbeiten. d) Digitale bzw. elektronische Teilnahmeanträge sind nicht zugelassen. Die Teilnahmeanträge werden nicht an die Bewerber zurückgesandt. Zu Abschnitt IV.1 "Verfahren": Der Auftraggeber wird höchstens sechs Bewerber zu Verhandlungen auffordern. Die objektiven Kriterien für die Auswahl der höchstens sechs Bewerber sind in Abschnitt III.2.1 bis III.2.3 aufgeführt. Die unter Abschnitt III.2.1 (1) bis (3), Abschnitt III.2.2 (4) bis (7) und Abschnitt III.2.3 (8) aufgeführten Teilnahmekriterien sind als Ausschlusskriterien formuliert, d.h. deren Nichterfüllung f?hrt zwingend zum Ausschluss. Die im Abschnitt III.2.3 (9) und (10) aufgeführten Teilnahmekriterien werden hinsichtlich der ihnen zuerkannten Bedeutung für die zu vergebenden Leistungen gewichtet und mit einem Punktesystem bewertet, das in dem beim Auftraggeber anzufordernden Teilnahmeformular erläutert ist.
VI.4) RECHTSBEHELFSVERFAHREN/NACHPRÜFUNGSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Regierungspräsidium Darmstadt - Vergabekammer, Luisenplatz 2, 64283 Darmstadt, DEUTSCHLAND.
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist u.a. dann unzulässig, soweit (1.) der Antragsteller den ger?gten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, (2.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, (3.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, (4.) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erhältlich sind:
Regierungspräsidium Darmstadt - Vergabekammer, Luisenplatz 2, 64283 Darmstadt, DEUTSCHLAND.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
3.3.2010.
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