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Ausschreibung - Stromerzeugungsaggregate mit Selbstzündungsmotoren in Fulda (ID:5574809)

Auftragsdaten
Titel:
Stromerzeugungsaggregate mit Selbstzündungsmotoren
DTAD-ID:
5574809
Region:
36037 Fulda
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
27.10.2010
Frist Angebotsabgabe:
22.11.2010
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Nein
Kategorien:
Elektrische Motoren, Generatoren und Transformatoren
CPV-Codes:
Stromerzeugungsaggregate mit Selbstzündungsmotoren
Vergabe in Losen:
Ja
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  319960-2010

BEKANNTMACHUNG ? SEKTOREN

Lieferauftrag ABSCHNITT I: AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
?berlandwerk Fulda Aktiengesellschaft Bahnhofstraße 2 z. H. Herrn Rainer Waitkewitsch 36037 Fulda DEUTSCHLAND Tel. +49 66112270 E-Mail: rainer.waitkewitsch@uewag.de Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Anträge auf Teilnahme sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) HAUPTTÄTIGKEIT(EN) DES AUFTRAGGEBERS
Strom ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Lieferauftrag Modernisierung und Ertüchtigung ?WAG Kraftwerk Fulda.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Lieferauftrag Kauf Hauptlieferort Fulda. NUTS-Code DE732
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Die ?berlandwerk Fulda Aktiengesellschaft (?WAG) betreibt in der Frankfurter Straße 4 in DE-36043 Fulda ein Kraftwerk der Stromerzeugung zur Abdeckung von Spitzenlast und Bereitstellung von Regelenergie. Die Anlage besteht aus vier Dieselaggregaten mit einer installierten elektrischen Gesamtleistung von 20,56 MW. Zwei der vier Aggregate haben das Ende ihrer technischen und wirtschaftlichen Lebensdauer erreicht und müssen ersetzt werden. Zudem ist die Anlage an die aktuell gültigen Abgasgrenzwerte anzupassen. In Los 1 ist ein vorhandenes Dieselaggregat auf Common-Rail-Technik umzur?sten, um die Partikelgrenzwerte gemäß TA Luft ohne weitere Abgasnachbehandlung einzuhalten. Zudem soll durch die Umrüstung die elektrische Leistung des Aggregats gesteigert werden. In Los 2 ist ein vorhandenes Fundament mit einem oder mehreren neuen Dieselaggregaten unter Berücksichtigung von baulicher Statik und räumlichen Abmessungen zu versehen. Auch dieses soll durch die Motorentechnik ohne zusätzliche Abgasnachbehandlung die Partikelgrenzwerte einhalten. Zum Lieferumfang gehört der komplette Abgasstrang bis zum vorhandenen Kamin inklusive über Abgasklappen umgehbarer SCR-Katalysator(en) und neue Rückkühler. In Los 3 ist ein vorhandenes Fundament mit einem oder mehreren neuen Dieselaggregaten sowie einem dieselbetriebenen Schwarzstartaggregat unter Berücksichtigung von baulicher Statik und räumlichen Abmessungen zu versehen. Die Partikelgrenzwerte sollen durch die Motorentechnik ohne zusätzliche Abgasnachbehandlung eingehalten werden. Zum Lieferumfang gehört der komplette Abgasstrang bis zum vorhandenen Kamin inklusive über Abgasklappen umgehbarer SCR-Katalysator(en). Das Schwarzstartaggregat darf dabei als Notstromaggregat mit einer Betriebsdauer < 300 Stunden angesehen werden und einen separaten Abgasstrang ohne SCR-Katalysator erhalten. Ein vorhandener und in gutem Zustand befindlicher K?hler soll verwendet werden, sofern dies technisch und wirtschaftlich sinnvoll ist. Zur Aufstellung der Katalysatoren liefert der Auftraggeber bauseits einen Anbau an das bestehende Gebäude, dessen Abmessungen zu berücksichtigen sind. Die elektrische Gesamtleistung der neuen Aggregate inklusive Schwarzstartaggregat soll 14,4 MW erreichen. Der Umbau erfolgt im laufenden Betrieb. Einschränkungen in der Verfügbarkeit der einzelnen Aggregate während des Umbaus müssen minimiert werden.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
31121100
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Ja
II.1.8) Aufteilung in Lose
Ja sollten die Angebote wie folgt eingereicht werden für ein oder mehrere Lose
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
Vgl.
Abschnitt II.1.5).
II.2.2) Optionen
Nein ANGABEN ZU DEN LOSEN LOS-Nr.: 1 BEZEICHNUNG: Umrüstung Dieselaggregat
1) KURZE BESCHREIBUNG
In Los 1 ist ein vorhandenes Dieselaggregat auf Common-Rail-Technik umzur?sten, um die Partikelgrenzwerte gemäß TA Luft ohne weitere Abgasnachbehandlung einzuhalten. Zudem soll durch die Umrüstung die elektrische Leistung des Aggregats gesteigert werden.
2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ?FFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV)
31121100 LOS-Nr.: 2 BEZEICHNUNG: Lieferung Dieselaggregat/e
1) KURZE BESCHREIBUNG
In Los 2 ist ein vorhandenes Fundament mit einem oder mehreren neuen Dieselaggregaten unter Berücksichtigung von baulicher Statik und räumlichen Abmessungen zu versehen. Auch dieses soll durch die Motorentechnik ohne zusätzliche Abgasnachbehandlung die Partikelgrenzwerte einhalten. Zum Lieferumfang gehört der komplette Abgasstrang bis zum vorhandenen Kamin inklusive über Abgasklappen umgehbarer SCR-Katalysator(en) und neue Rückkühler.
2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ?FFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV)
31121100 LOS-Nr.: 3 BEZEICHNUNG: Lieferung Dieselaggregat/e
1) KURZE BESCHREIBUNG
In Los 3 ist ein vorhandenes Fundament mit einem oder mehreren neuen Dieselaggregaten sowie einem dieselbetriebenen Schwarzstartaggregat unter Berücksichtigung von baulicher Statik und räumlichen Abmessungen zu versehen. Die Partikelgrenzwerte sollen durch die Motorentechnik ohne zusätzliche Abgasnachbehandlung eingehalten werden. Zum Lieferumfang gehört der komplette Abgasstrang bis zum vorhandenen Kamin inklusive über Abgasklappen umgehbarer SCR-Katalysator(en). Das Schwarzstartaggregat darf dabei als Notstromaggregat mit einer Betriebsdauer < 300 Stunden angesehen werden und einen separaten Abgasstrang ohne SCR-Katalysator erhalten. Ein vorhandener und in gutem Zustand befindlicher K?hler soll verwendet werden, sofern dies technisch und wirtschaftlich sinnvoll ist.
2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ?FFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV)
31121100 ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
Vgl. Vergabeunterlagen.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) Vgl. Vergabeunterlagen.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird Bietergemeinschaften sind zugelassen bei Gewährleistung der gesamtschuldnerischen Haftung als Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter, auch über die Auflösung der Bietergemeinschaft hinaus.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Nein
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: (1) Fremdnachweis darüber, dass der Bewerber in das Berufsregister (z.B. Handelsregister) seines Sitzes oder Wohnsitzes eingetragen ist; der Fremdnachweis darf nicht vor dem 1.7.2010 ausgestellt sein. (2) Eigenerkl?rung durch Darstellung des Bewerbers, insbesondere zur Gesellschafter- bzw. Eigent?merstruktur sowie zu den Standorten bzw. Niederlassungen. (3) Eigenerkl?rung darüber, dass eine Person, deren Verhalten dem Bewerber zuzurechnen ist, nicht wegen Verstoßes gegen eine der folgenden Vorschriften rechtskräftig verurteilt worden ist: ?? 129, 129a oder 129b des Strafgesetzbuches; ?? 333 oder 334 des Strafgesetzbuches, auch in Verbindung mit Artikel 2 ? 1 des EU-Bestechungsgesetzes vom 10. September 1998 (BGBl. 1998 II S. 2340), das zuletzt durch Artikel 6 Absatz 1 des Gesetzes vom 21.7.2004 (BGBl. I S. 1763) geändert worden ist, Artikel 2 ? 1 des Gesetzes zur Bekämpfung Internationaler Bestechung vom 10.9.1998 (BGBl. 1998 II S. 2327; 1999 II S. 87); ? 1 Absatz 2 Nummer 10 des NATO-Truppen-Schutzgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 27.3.2008 (BGBl. I S. 490); ? 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverj?hrung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes vom 21.6.2002 (BGBl. I S. 2144, 2162); ? 299 des Strafgesetzbuches; Artikel 2 ? 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung; ? 108e des Strafgesetzbuches, ? 264 des Strafgesetzbuches sowie ? 261 des Strafgesetzbuches.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(4) Fremdnachweis über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung für Personen- und Sachschäden (für den Fremdnachweis ist entweder eine Kopie der Versicherungspolice einzureichen oder eine Kopie der Bestätigung einer Versicherung, dass im Auftragsfalle eine entsprechende Betriebshaftpflichtversicherung verfügbar sein wird; der Fremdnachweis darf nicht vor dem 1.7.2010 ausgestellt sein). (5) Eigenerkl?rung darüber, (5.1) dass über das Vermögen des Bewerbers ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren nicht beantragt oder eröffnet worden ist oder die Eröffnung eines solchen Verfahrens nicht mangels Masse abgelehnt worden ist, (5.2) dass sich der Bewerber nicht im Verfahren der Liquidation befindet, (5.3) dass der Bewerber seine Pflicht zur Zahlung von Steuern, Abgaben und der Beiträge zur Sozialversicherung nicht verletzt oder verletzt hat, (5.4) dass der Bewerber keine unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit oder Zuverlässigkeit (Eignung) abgibt oder diese Auskünfte unberechtigt nicht erteilt, sowie (5.5) dass keine schwere Verfehlung nachweislich vorliegt, durch die die Zuverlässigkeit des Bewerbers oder einer Person, die für das Unternehmen verantwortlich handelt, in Frage gestellt wird.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen (6) Eigenerkl?rung über die Referenzen des Bewerbers bei vergleichbaren Projekten für die Lose 1, 2 und/oder 3. Dabei ist zwingend zu beachten, dass hinsichtlich jedes Loses, auf das eine Bewerbung erfolgt, die Mindestzahl an Referenzen benannt wird. Für Los 1 sind mindestens 2, aber nicht mehr als 5 Referenzen zu benennen. Bez?glich der Lose 2 und 3 sind mindestens 3, aber nicht mehr als 5 Referenzen zu benennen. Hinsichtlich Los 1 (6.1) erfolgt der Nachweis durch Angabe (6.1.1) des Auftraggebers mit Benennung eines Ansprechpartners einschließlich Telefonnummer, (6.1.2) des Projektnamens, (6.1.3) des Leistungszeitraums, (6.1.4) des Rechnungswertes und (6.1.5) des Projektes zur Umrüstung eines (oder mehrerer) Dieselaggregate(s) zur Stromerzeugung mit (zusammen) mindestens 2 MW Nennleistung auf Common-Rail-Technik. Hinsichtlich Los 2 (6.2) erfolgt der Nachweis durch Angabe (6.2.1) des Auftraggebers mit Benennung eines Ansprechpartners einschließlich Telefonnummer, (6.2.2) des Projektnamens, (6.2.3) des Leistungszeitraums, (6.2.4) des Rechnungswertes und (6.2.5) des Projektes, aufgegliedert nach den Leistungsbestandteilen (6.2.5.1) der Lieferung eines (oder mehrerer) Dieselaggregate(s) zur Stromerzeugung mit einer Nennleistung von mindestens 2 MW je Aggregat, (6.2.5.2) der Lieferung eines (oder mehrerer) SCR-Katalysators/en und (6.2.5.3) der Lieferung eines (oder mehrerer) Schalldämpfer(s). Hinsichtlich Los 3 (6.3) erfolgt der Nachweis durch Angabe (6.3.1) des Auftraggebers mit Benennung eines Ansprechpartners einschließlich Telefonnummer, (6.3.2) des Projektnamens, (6.3.3) des Leistungszeitraums, (6.3.4) des Rechnungswertes und (6.3.5) des Projektes, aufgegliedert nach den Leistungsbestandteilen (6.3.5.1) der Lieferung eines (oder mehrerer) Dieselaggregate(s) zur Stromerzeugung mit einer Nennleistung von mindestens 2 MW je Aggregat, (6.3.5.2) der Lieferung eines (oder mehrerer) SCR-Katalysators/en und (6.3.5.3) der Lieferung eines (oder mehrerer) Schalldämpfer(s).
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebotdie Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung aufgeführt sind
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Anträge auf
Teilnahme 22.11.2010 - 09:00
IV.3.5) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Anträge auf Teilnahme
verfasst werden können Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
Zu
Abschnitt I.1 "Name, Adressen und Kontaktstelle(n)": a) Die Bewerber
haben ihren Teilnahmeantrag unter zwingender Nutzung des Teilnahmeformulars beim Auftraggeber einzureichen. Dieses Teilnahmeformular kann unter der im
Abschnitt I.1 angegebenen
Kontaktstelle des Auftraggebers schrifllich per Post oder per E-Mail formlos angefordert werden. Teilnahmeanträge ohne Teilnahmeformular werden nicht berücksichtigt bzw. ausgeschlossen. Zu
Abschnitt II.3 "Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der
Auftragsausführung": Beginn ab Auftragsvergabe, Ende 30.6.2012. Zu
Abschnitt III.2 "Teilnahmebedingungen": a) Sämtliche geforderten
Eigenerklärungen/Fremdnachweise müssen grundsätzlich spätestens im Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge (22.11.2010, 9:00 Uhr) beim Auftraggeber vorliegen. Unvollst?ndige, fehlende oder nicht rechtzeitig vorgelegte Eigenerklärungen/Fremdnachweise f?hren grundsätzlich zum Ausschluss. Unvollst?ndige, fehlende oder nicht rechtzeitig vorgelegte Eigenerklärungen/Fremdnachweise können nur ausnahmsweise auf gesonderte Anforderung des Auftraggebers bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist vorgelegt werden. b) Eine Bewerbergemeinschaft muss mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung zur Bewerbergemeinschaft vorlegen (vgl. hierzu das Teilnahmeformular). Die Eigenerklärungen/Fremdnachweise nach
Abschnitt III.2.1 (1) bis (3) und Abschnitt III.2.2 (5) sind für
jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen; andernfalls f?hrt dies grundsätzlich zum Ausschluss der Bewerbergemeinschaft. Für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft ist das beim Auftraggeber anzufordernde Teilnahmeformular insoweit zu vervielfältigen und entsprechend zu bearbeiten. c) Die Eigenerklärungen/Fremdnachweise nach
Abschnitt III.2.1
(1) bis (3) und
Abschnitt III.2.2 (5) sind auch für die vorgesehenen
Unterauftragnehmer zu erbringen; andernfalls f?hrt dies grundsätzlich zum Ausschluss des Bewerbers. Für jeden vorgesehenen Unterauftragnehmer ist das beim Auftraggeber anzufordernde Teilnahmeformular insoweit zu vervielfältigen und entsprechend zu bearbeiten. d) Digitale bzw. elektronische Teilnahmeanträge sind nicht zugelassen. Die Teilnahmeanträge werden nicht an die Bewerber zurückgesandt. Zu
Abschnitt IV.1 "Verfahren": Die objektiven Kriterien für die Auswahl
der Bewerber sind in
Abschnitt III.2.1 bis III.2.3 aufgeführt. Die unter
Abschnitt III.2.1 bis III.2.3 aufgeführten Teilnahmekriterien sind als
Ausschlusskriterien formuliert, d.h. deren Nichterfüllung f?hrt zwingend zum Ausschluss.
VI.4) RECHTSBEHELFSVERFAHREN/NACHPRÜFUNGSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Regierungspräsidium Darmstadt - Vergabekammer Luisenplatz 2 64283 Darmstadt DEUTSCHLAND
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist u.a. dann unzulässig, soweit (1.) der Antragsteller den ger?gten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, (2.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, (3.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, (4.) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erhältlich sind Regierungspräsidium Darmstadt - Vergabekammer Luisenplatz 2 64283 Darmstadt DEUTSCHLAND
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
22.10.2010
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