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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit - Stützmauern in Frankfurt am Main (ID:13504552)


DTAD-ID:
13504552
Region:
60486 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Verfahrensart:
Offenes Verfahren
Kategorien:
Sonstige Bauleistungen im Hochbau
CPV-Codes:
Stützmauern
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Kurzbeschreibung:
Stützmauern.
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
26.10.2017
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Deutschland-Frankfurt am Main: Stützmauern
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
DB Netz AG
Theodor-Heuss-Allee 7
Frankfurt am Main
60486
Deutschland
Kontaktstelle(n): DB AG, Beschaffung Infrastruktur Region Ost, GS.EI-O-B, Einkauf Bauleistungen, Caroline-Michaelis-Str. 5-11, 10115 Berlin
Telefon: +49 3029755974
E-Mail: stefan.kittler@deutschebahn.com
Fax: +49 3029755724
NUTS-Code: DE
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: http://www.deutschebahn.com/de/geschaefte/lieferantenportal/
Adresse des Beschafferprofils: https://bieterportal.noncd.db.de/Portal/

Auftragnehmer:
STRABAG AG Direktion Berlin/Brandenburg Mecklenburg – Vorpommern
Zum Erlenbruch 2-6
Neuenhagen
15366
Deutschland
NUTS-Code: DE405
Der Auftragnehmer ist ein KMU: nein

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Umbau GE Bahnhof Berlin Ostkreuz VP 14 Stützwand Ostbahnhof (S-Bahn).

CPV-Codes:
45262620

Erfüllungsort:
NUTS-Code: DE
Hauptort der Ausführung
10243 Berlin.

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Offenes Verfahren

Dokumententyp:
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit

Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)

Org. Dok.-Nr:
426224-2017

EU-Ted-Nr.:
2017/S 206-426224

Aktenzeichen:
16FEI20364

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
DE

Zuschlagskriterien:

Sonstiges
Beschreibung der Beschaffung:
Umbau GE Bahnhof Berlin Ostkreuz VP 14 Stützwand Ostbahnhof (S-Bahn).

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:
Beginn: 10.10.2016
Ende: 30.04.2018

Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2016/S 210-382081

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Bundes
Villemombler Straße 76
Bonn
53123
Deutschland

Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.

Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
Tag: 23.10.2017

CPV-Code Hauptteil
45262620

Weitere(r) CPV-Code(s)

Erfüllungsort
NUTS-Code: DE
Hauptort der Ausführung:
10243 Berlin.

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung, des dynamischen Beschaffungssystems oder der Konzession
Beginn: 10.10.2016
Ende: 30.04.2018

Angaben zum Wert des Auftrags/Loses/der Konzession (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/des Loses/der Konzession: 120.000,00 EUR

Name und Anschrift des Auftragnehmers/Konzessionärs
STRABAG AG Direktion Berlin/Brandenburg Mecklenburg – Vorpommern
Zum Erlenbruch 2-6
Neuenhagen
15366
Deutschland
NUTS-Code: DE405
Der Auftragnehmer/Konzessionär ist ein KMU: nein

Beschreibung der Änderungen
Art und Umfang der Änderungen (mit Angabe möglicher früherer Vertragsänderungen)
AvL 014 – Im Zusammenhang mit dem Abbruch der alten Stützwand 3/11/41 wurde eine unmittelbar neben der STM 3/11/41 verlaufende alte Ziegelmauerwand (Dicke ca. 1,50 m) im Erdreich aufgefunden. Dieses bisher nicht bekannte Ziegelbauwerk ist mindestens 1,50 m tief auf einer Länge von ca. 70 m abzubrechen um die Baufreiheit für die im Nachgang zu Ihrem Rückbau durch VP 11 aufzubauenden Gleisanlagen herzustellen.
Weiterhin ist im Bereich des Blocks 48 durch die im Baugrund verbleibende alte STM 3/11/41 die neue Stützwand und der vorhandenen (auch verbleibenden) Querung zum S-Bahnunterwerk ein Teilbereich umbaut der laut EP mit Boden verfüllt werden sollte.
Die sich ergebende Kubatur ermöglicht keine fachgerechte Entwässerung des umbauten Raumes. Der eingebaute Boden würde grundsätzlich im Wasser stehen. Die Tragfähigkeit der Verkehrsanlagen ist nicht gewährleistet. Weiterhin wäre der Boden nur unter großen Aufwand zu verdichten. Der umbaute Raum ist daher mit Beton zu verfüllen und gegen eindringendes Wasser abzudichten.

Gründe für die Änderung
Notwendigkeit zusätzlicher Bauarbeiten, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer/Konzessionär (Artikel 43 Absatz 1 Buchstabe b der Richtlinie 2014/23/EU, Artikel 72 Absatz 1 Buchstabe b der Richtlinie 2014/24/EU, Artikel 89 Absatz 1 Buchstabe b der Richtlinie 2014/25/EU)
Beschreibung der wirtschaftlichen oder technischen Gründe und der Unannehmlichkeiten oder beträchtlichen Zusatzkosten, durch die ein Auftragnehmerwechsel verhindert wird:

Im Zusammenhang mit dem Abbruch der alten Stützwand 3/11/41 wurde eine unmittelbar neben der STM 3/11/41 verlaufende alte Ziegelmauerwand (Dicke ca. 1,50 m) im Erdreich aufgefunden. Dieses bisher nicht bekannte Ziegelbauwerk ist mindestens 1,50 m tief auf einer Länge von ca. 70 m abzubrechen um die Baufreiheit für die im Nachgang zu Ihrem Rückbau durch VP 11 aufzubauenden Gleisanlagen herzustellen. Weiterhin ist ein umbauter schwer zugänglicher Raum mit Beton zu verfüllen und abzudichten. Ein AN-Wechsel verursacht einen Baustop und gefährdet die Gewährleistung der Bauleistungen aus dem Hauptvertrag, d.h. erhebliche Terminverzögerungen und Folgekosten. Da die ARGE VP14 bereits mit der Bauausführung beauftragt ist, stellt es sich als wirtschaftlichste Lösung dar, die Leistung bei diesem AN anzuordnen.

Preiserhöhung
Aktualisierter Gesamtauftragswert vor den Änderungen (unter Berücksichtigung möglicher früherer Vertragsänderungen und Preisanpassungen sowie im Falle der Richtlinie 2014/23/EU der durchschnittlichen Inflation im betreffenden Mitgliedstaat)Wert ohne MwSt.: 4.927.784,55 EUR
Gesamtauftragswert nach den Änderungen
Wert ohne MwSt.: 5.047.784,55 EUR

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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Zugehörige Dokumente
29.10.2016
Vergebener Auftrag
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