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Ausschreibung - Systemwartung in Frankfurt am Main (ID:3688181)

Auftragsdaten
Titel:
Systemwartung
DTAD-ID:
3688181
Region:
60325 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
31.03.2009
Frist Angebotsabgabe:
18.05.2009
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Gegenstand der Leistung ist die Erbringung von Unterstützungsleistungen bei der Betreuung der EDV-Peripherie an den Standorten in Berlin und Bonn des Auftraggebers. Die Leistung ist in 2 standortbezogene Lose unterteilt. Die zu erbringenden Leistungen in Berlin und Bonn sind weitestgehend vergleichbar, weichen aber in einigen Punkten voneinander ab; hier wird auf die standortbezogenen Leistungsbeschreibungen verwiesen. Für die Erbringung der jeweiligen Technischen Leistungsbeschreibungen (Teil D der Verdingungsunterlagen) dargestellten Leistungen hat der Auftragnehmer grundsätzlich ein festes und dauerhaftes Einsatzteam zu stellen, welches von Montag bis Freitag jeweils in der Zeit von 07:00 Uhr bis 17:00 Uhr ausschließlich im Hause des Auftraggebers (AG) zum Einsatz kommt und eine Serviceunterst?tzung als Support-Gruppe im 2nd Level-Support von im Durchschnitt 24 Arbeitsstunden pro Tag (3 Einsatzkr?fte ? 8 Stunden sowie 1 Ersatzkraft, in Summe 120 Stunden pro Woche) für Los 1 (Berlin) und 11,2 Arbeitsstunden pro Tag (1 Einsatzkraft ? 8 Stunden sowie eine weitere an 2 Tagen die Woche, in Summe 56 Stunden pro Woche) für Los 2 (Bonn) sicherstellt. Die Prozesse im Incident-Management der KfW sind auf ITIL-Basis definiert und werden toolunterst?tzt (derzeit über HP Servicedesk) gelebt: Der UHD in Frankfurt am Main (zuständig für den 1st-Level-Support) nimmt St?rungsmeldungen von Anwendern entgegen, dokumentiert und klassifiziert sie nach Priorit?tsklassen. Er f?hrt eine erste Untersuchung durch und gibt sofern möglich auch erste L?sungsma?nahmen. Kann der FLS (First-Level-Support) die Störung nicht selbst lösen, leitet er sie zur Erledigung an den 2nd-Level-Support weiter.
Kategorien:
Computer, -anlagen, Zubehör, Datendienste, Kommunikationsanlagen, Telefon, Fax
CPV-Codes:
IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung , Systemwartung , Wartung von Kommunikationssystemen
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  89333-2009

BEKANNTMACHUNG Dienstleistungsauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
KfW, Palmengartenstr. 5-9, Kontakt Vergabestelle, z. Hd. von Herr Weber, D-60325 Frankfurt. Tel. +49 6974311833. E-Mail: Vergabestelle@kfw.de. Fax +49 6974313106. Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: www.kfw.de. Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Einrichtung des öffentlichen Rechts. Wirtschaft und Finanzen. Der Öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber: Nein. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Betreuung der EDV-Peripherie.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Dienstleistung. Dienstleistungskategorie: Nr. 07. Hauptort der Dienstleistung: Los 1, Berlin; Los 2, Bonn. NUTS-Code: DE300.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Öffentlicher Auftrag.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Gegenstand der Leistung ist die Erbringung von Unterstützungsleistungen bei der Betreuung der EDV-Peripherie an den Standorten in Berlin und Bonn des Auftraggebers. Die Leistung ist in 2 standortbezogene Lose unterteilt. Die zu erbringenden Leistungen in Berlin und Bonn sind weitestgehend vergleichbar, weichen aber in einigen Punkten voneinander ab; hier wird auf die standortbezogenen Leistungsbeschreibungen verwiesen. Für die Erbringung der jeweiligen Technischen Leistungsbeschreibungen (Teil D der Verdingungsunterlagen) dargestellten Leistungen hat der Auftragnehmer grundsätzlich ein festes und dauerhaftes Einsatzteam zu stellen, welches von Montag bis Freitag jeweils in der Zeit von 07:00 Uhr bis 17:00 Uhr ausschließlich im Hause des Auftraggebers (AG) zum Einsatz kommt und eine Serviceunterst?tzung als Support-Gruppe im 2nd Level-Support von im Durchschnitt 24 Arbeitsstunden pro Tag (3 Einsatzkr?fte ? 8 Stunden sowie 1 Ersatzkraft, in Summe 120 Stunden pro Woche) für Los 1 (Berlin) und 11,2 Arbeitsstunden pro Tag (1 Einsatzkraft ? 8 Stunden sowie eine weitere an 2 Tagen die Woche, in Summe 56 Stunden pro Woche) für Los 2 (Bonn) sicherstellt. Die Prozesse im Incident-Management der KfW sind auf ITIL-Basis definiert und werden toolunterst?tzt (derzeit über HP Servicedesk) gelebt: Der UHD in Frankfurt am Main (zuständig für den 1st-Level-Support) nimmt St?rungsmeldungen von Anwendern entgegen, dokumentiert und klassifiziert sie nach Priorit?tsklassen. Er f?hrt eine erste Untersuchung durch und gibt sofern möglich auch erste L?sungsma?nahmen. Kann der FLS (First-Level-Support) die Störung nicht selbst lösen, leitet er sie zur Erledigung an den 2nd-Level-Support weiter.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für Öffentliche Aufträge (CPV):
50324100, 72000000, 50334400.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Ja. Sollten die Angebote wie folgt eingereicht werden: für ein oder mehrere Lose.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Die ausgeschriebene Leistung umfasst die Betreuung der EDV-Peripherie, im Einzelnen handelt es sich um: Los 1, Berlin: Netzwerk PC = ca. 650 Stk. Netzwerk Laserdrucker = ca. 700 Stk. Multifunktionsger?te = ca. 50 Stk. Scanner, kommen nur vereinzelt vor. Peripheriegeräte, kommen nur vereinzelt vor. Notebooks = ca. 50 Stk. Telefonie Endgeräte = ca. 600 Stk. Los 2, Bonn: Netzwerk PC = ca. 1 000 Stk. Netzwerk Laserdrucker = ca. 800 Stk. Multifunktionsger?te = ca. 50 Stk. Scanner, kommen nur vereinzelt vor. Peripheriegeräte, kommen nur vereinzelt vor. Notebooks, kommen nur vereinzelt vor. Telefonie Endgeräte, = ca. 1 150 Stk.
II.2.2) Optionen:
Ja. Beschreibung der Optionen: Die Vertragslaufdauer endet am 31.12.2011 und kann durch einseitige Erklärung des Auftraggebers zwei Mal um jeweils ein Jahr, längstens bis zum 31.12.2013 verlängert werden. Der Auftraggeber muss die Ausübung der Verl?ngerungsoption jeweils spätestens 3 Monate vor Vertragsende erklären.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:
Beginn: 1.9.2009. Ende: 31.12.2011. ANGABEN ZU DEN LOSEN LOS-NR. 1 BEZEICHNUNG: EDV-Peripherie Berlin 1) KURZE BESCHREIBUNG: Gegenstand der Leistung ist die Erbringung von Unterstützungsleistungen bei der Betreuung der EDV-Leistungsbeschreibungen (Teil D der Verdingungsunterlagen) dargestellten Leistungen hat der Auftragnehmer grundsätzlich ein festes und dauerhaftes Einsatzteam zu stellen, welches von Montag bis Freitag jeweils in der Zeit von 07:00 Uhr bis 17:00 Uhr ausschließlich im Hause des Auftraggebers (AG) zum Einsatz kommt und eine Serviceunterst?tzung als Support-Gruppe im 2nd Level-Support von im Durchschnitt 24 Arbeitsstunden pro Tag (drei Einsatzkr?fte ? 8 Stunden sowie 1 Ersatzkraft, in Summe 120 Stunden pro Woche). 2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ?FFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV): 50324100, 72000000, 50334400. LOS-NR. 2 BEZEICHNUNG: EDV-Peripherie Bonn 1) KURZE BESCHREIBUNG: Gegenstand der Leistung ist die Erbringung von Unterstützungsleistungen bei der Betreuung der EDV-Leistungsbeschreibungen (Teil D der Verdingungsunterlagen) dargestellten Leistungen hat der Auftragnehmer grundsätzlich ein festes und dauerhaftes Einsatzteam zu stellen, welches von Montag bis Freitag jeweils in der Zeit von 07:00 Uhr bis 17:00 Uhr ausschließlich im Hause des Auftraggebers (AG) zum Einsatz kommt und eine Serviceunterst?tzung als Support-Gruppe im 2nd Level-Support von im Durchschnitt 11,2 Arbeitsstunden pro Tag (eine Einsatzkraft ? 8 Stunden sowie eine weitere an 2 Tagen die Woche, in Summe 56 Stunden pro Woche). 2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ?FFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV): 50324100, 72000000, 50334400. ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Der Bieter/die Bietergemeinschaft verpflichtet sich, im Auftragsfalle eine Betriebshaftpflichtversicherung für die gesamte Laufzeit des Vertrages mit einer Mindestdeckungssumme von 2 500 000 EUR pauschal für Personen und Sachschäden sowie mind. 500 T EUR für Vermögensschäden, pro Kalenderjahr jeweils zweifach maximiert, abzuschließen bzw. den bereits erfolgten Abschluss einer entsprechenden Versicherung nachzuweisen. Dem Auftraggeber steht bezüglich Zahlungen an den Auftragnehmer bis zur Vorlage der Versicherungsnachweise ein Zurückbehaltungsrecht zu.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend):
Rechnungsstellung erfolgt gemäß 5.1 des EVB-IT Dienstvertrages, monatlich nachträglich.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Bietergemeinschaften sind zugelassen. Sie sind vor Angebotsabgabe nicht verpflichtet, eine bestimmte Rechtsform anzunehmen (Vgl. ? 7a Nr. 3 Abs. 7 VOL/A). Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern zu unterzeichnende Erklärung abzugeben: ? in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, ? in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, ? dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder in allen Phasen des Vergabeverfahrens und auch im Fall der Zuschlagserteilung gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und, ? dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Bietergemeinschaften, die eine den vorstehenden Anforderungen entsprechenden Erklärungen nicht abgeben, werden zwingend ausgeschlossen. Die Erklärungen sind in dem Formular "Bietergemeinschaftserkl?rung" vorformuliert enthalten; die geforderten Angaben werden dort abgefragt. Hierzu ist das Formblatt ?Bietergemeinschaftserkl?rung? (Teil B, Anlage 1 der Verdingungsunterlagen ) auszufüllen und mit dem Angebot einzureichen.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:
Nein.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Der Bieter/bei Bietergemeinschaften der bevollmächtigte Vertreter für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft bestätigen in einer Eigenerkl?rung (Formblatt Bietererkl?rung, Teil B der Verdingungsunterlagen), dass: ? er/sie alle gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung erfüllt/erfüllen, ? über sein/ihr Vermögen weder das Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist, ? er/sie sich nicht in Liquidation befindet/befinden, ? er seine/sie ihre Verpflichtung(en) zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates des Auftraggebers ordnungsgemäß erfüllt hat/haben, ? dass ihm/ihr keine Kenntnis über einen Ausschlussgrund der Unzuverlässigkeit nach ? 7a Nr. 2 Abs. 1 VOL/A vorliegt, ? er/sie Amtsträgern oder für den öffentlichen Dienst besonders Verpflichteten keine Vorteile angeboten, versprochen oder gewährt hat/haben, ? er/sie bei Abgabe dieses Angebotes keine Verstöße gegen das Gesetz gegen Wettbe-werbsbeschr?nkungen (GWB) begangen hat/haben, insbesondere keine wettbewerbs-beschränkenden Absprachen, insbesondere keine Absprachen über Preise oder die Herausstellung eines Unternehmens oder einer Arbeitsgemeinschaft als niedrigster Bieter getroffen hat/haben, ? er/sie sich bewusst ist/sind, dass eine falsche Angabe den Ausschluss aus dem Bieter-kreis zur Folge hat, ? er/sie davon Kenntnis genommen hat/haben, dass die KfW sich vorbehält, ? soweit der Bieter/die Mitglieder der Bietergemeinschaft eintragungspflichtig ist/sind, ? von dem Bieter/von den Mitgliedern der Bietergemeinschaft einen Auszug/Auszüge aus dem Handelsregister oder vergleichbaren Registers (ggf. in Kopie) vor Zuschlagserteilung abzufordern, der/die jeweils den aktuellen Eintragungsstand wiedergibt/wiedergeben.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Angabe des Nettojahresumsatzes sowie des Nettojahresumsatzes zu vergleichbaren Leistungen, jeweils für die Gesch?ftsjahre 2006, 2007 und 2008 Die benötigten Formulare sind in den Verdingungsunterlagen enthalten. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Es werden solche Bieter/Bietergemeinschaften als finanziell leistungsfähig angesehen, die in den Gesch?ftsjahren 2006, 2007 und 2008 einen durchschnittlichen jährlichen Nettogesamtumsatz > 500 000 EUR und im gleichen Zeitraum im Bereich vergleichbarer Leistungen (Wartung und Support im Bereich EDV-Peripherie) einen durchschnittlichen jährlichen Nettoumsatz > 250 000 EUR erzielt haben. Diese Angaben sind in der Angebotserkl?rung abzugeben, bei Bietergemeinschaften für jedes Mitglied gesondert.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Zum Nachweis ihrer technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (=Fachliche Eignung) haben die Bieter Angaben zu machen zu: a) Ihren personellen Kapazitäten in Bezug auf die ausgeschriebene Leistung Der Bieter/die Bietergemeinschaft versichert im Hinblick auf personelle Kapazitäten, dass er/sie über ausreichend Mitarbeiter zur Erfüllung der Leistung verfügt. b) Unternehmensreferenzen Der Bieter/die Bietergemeinschaft hat 2 Unternehmensreferenzen über vergleichbare Leistungen, deren Projektende nicht vor dem Jahr 2006 liegt anzugeben. Die Unternehmensreferenzen müssen mit den ausgeschriebenen Leistungen hinsichtlich Branchenumfeld, Auftragsdauer sowie Art und Inhalte der erbrachten Dienstleistungen vergleichbar sein. Eine der Referenzen muss im Banken-, Behörden- oder Versicherungsumfeld erbracht worden sein. Zu den Referenzen sind zwingend folgende Unterangaben zu tätigen: ? Bezeichnung Referenzprojekt - falls Leistungserbringung (ganz oder teilweise) durch Subunternehmer erfolgt ist: Name der/des Subunternehmer(s): ? Name und Sitz des Kunden (wenn möglich), ? Projektbeginn und ?ende (Leistungszeitraum) Der Leistungszeitraum ist nach Monaten und Jahren anzugeben (MM/JJJJ). ? Branchenumfeld, in dem die Projektleistungen durchgeführt wurden (Banken, Versicherungen, sonstige Dienstleistungsunternehmen, Verwaltungen oder Sonstige), ? Kurze Darstellung der erbrachten Leistung (Beschreiben Sie in welcher Art und Weise die vergleichbare Leistung im Bereich Betreuung von Hardware oder EDV-Peripherie im Dauereinssatz vor Ort oder Support nach Abruf erbracht wurde). Bei Bietergemeinschaften ist es ausreichend, wenn die Bietergemeinschaft insgesamt mindestens 2 Referenzen über vergleichbare Leistungen angibt. Die zu t?tigenden Angaben werden für das jeweilige Los in der Bietererkl?rung, Teil B, der Verdingungsunterlagen abgefragt und konkretisiert. Die dort enthaltenen Hinweise zu seiner Ausf?llung sind unbedingt zu beachten. Wird auf beide Lose ein Angebot abgeben, so können die angegeben Referenzen in den jeweiligen Bietererkl?rungen ?bereinstimmen. Die benötigten Formulare sind in den Verdingungsunterlagen enthalten. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Es sind 2 Referenzen nachzuweisen. Von den Referenzen muss eine im Banken-, Behörden- oder Versicherungsumfeld erbracht worden sein, deren Projektende nicht vor 2006 liegt. Für Los 1: Zur Sicherstellung der in den Verdingungsunterlagen geforderten Servicezeiten hat der AN ein festes Team von 3 Teammitgliedern und 1 Ersatzkraft zu stellen Diese Ersatzkraft ersetzt ein Teammitglied bei Bedarf vollwertig. Die jeweils aktiv zur Leistungserbringung eingesetzten Personen des Serviceteams sollen dauerhaft und ausschließlich für die KfW tätig sein. Für den Fall unvorhersehbarer Abwesenheitszeiten (z.B. durch Krankheit), ?blichen Vertretungen (z.B. Urlaub) oder bei zeitlich begrenzten Arbeitsspitzen muss mindestens 1 weitere Einsatzkraft eingearbeitet werden, um Kapazit?tsengp?sse aufzufangen, die trotz der oben genannten 4 Personen (3 feste Kräfte, eine Ersatzkraft) auftreten können (Beispiel: 1 Urlaub und 1 Krankheit). Diese Ersatzkraft verfügt mindestens über die unten geforderten Fähigkeiten, die grundlegenden Aufgaben zu erfüllen. Bei nicht vorhersehbaren Abwesenheitszeiten hat der Auftragnehmer spätestens am darauf folgenden Arbeitstag für qualifizierten Ersatz zu sorgen. Die Teammitglieder des AN bringen vorzugsweise mehrjährige Erfahrungen aus vergleichbaren Dienstleistungsprozessen mit. Die Teammitglieder sollten idealerweise über fundierte IT-Kenntnisse verfügen bzw. die Bereitschaft und die Fähigkeit mitbringen, sich in kürzester Zeit mit der dieser Ausschreibung zu Grunde liegenden Fragestellungen und Techniken zu beschäftigen, müssen aber mindestens folgende Kenntnisse/Voraussetzungen erfüllen: HARDWARE -Gegenstand: Drucker: -Mind. erforderliche Kenntnisse: Sehr gute Kenntnisse -Bemerkungen: St?rungsbehebung -Gegenstand: PC: -Mind. erforderliche Kenntnisse: Gute Kenntnisse -Bemerkungen: Aufbau, Komponenten -Gegenstand: Monitore -Mind. erforderliche Kenntnisse: Grundkenntnisse -Bemerkungen: Einstellungen SOFTWARE: -Gegenstand: HPServiceDesk -Mind. erforderliche Kenntnisse: Gute Kenntnisse -Bemerkungen: Tägliche Arbeitsgrundlage -Gegenstand: Betriebssystem (Windows XP) -Mind. erforderliche Kenntnisse: Gute Kenntnisse -Gegenstand: MS-Office-Produkte -Mind. erforderliche Kenntnisse: Gute Kenntnisse * Alle Teammitglieder müssen Geschäftsvorfälle verbal wie schriftlich in deutscher Sprache darstellen können, * Mindestens 2 der Teammitglieder müssen einen gültigen Führerschein der F?hrerscheinklasse 3 bzw. ?B? besitzen, * Verhalten und Kleidung der Teammitglieder müssen angemessen sein und dem Umstand Rechnung tragen, dass die Dienstleistung in Gebäuden erfolgt, in denen ein banken?blicher Kunden- und Geschäftsverkehr herrscht, * Für jedes Teammitglied des AN wird bei Vertragsbeginn, für jedes neue Teammitglied beim erstmaligen Einsatz bei der KfW ein polizeiliches Führungszeugnis unaufgefordert vorlegt. Für Los 2: In Anlehnung an die Sicherstellung der geforderten Servicezeiten und die bisherigen Erfahrungen bzgl. des zeit- und mengenm??igen Leistungsumfangs hat der AN ein festes Serviceteam von 2 Einsatzkr?ften zu stellen. Im Falle unvorhersehbarer Abwesenheitszeiten (z.B. durch Krankheit), ?blichen Vertretungen (z.B. Urlaub) oder bei zeitlich begrenzten Arbeitsspitzen sollte mind. 1 weitere Einsatzkraft eingearbeitet werden und die Erbringung der Dienstleistungen gegebenenfalls kurzfristig unterstützen können. Die Beherrschung aller IT-Felder im Bereich Clientsysteme ist Voraussetzung für die Erledigung der Aufgaben. Aufgrund des breiten Qualifikationsspektrums muss der Vollzeit tätige Mitarbeiter eine abgeschlossene Berufsausbildung im Umfeld Technik/IT nachweisen können und des Weiteren zwingend über mehr als 3 Jahre Berufserfahrung in vergleichbaren Arbeitsumfeldern (Branche Versicherungen, Banken, Verwaltung ? administratives Umfeld) verfügen. Die 2 Tage pro Woche eingesetzte Unterst?tzungskraft muss in technisch/fachlicher Hinsicht nicht die Qualifikation der Vollzeitkraft vorweisen, da sie in ihrer Tätigkeit der Vollzeitkraft unterstützend zuarbeitet. Die Einsatzkr?fte müssen über fundierte IT-Kenntnisse verfügen sowie. die Bereitschaft und die Fähigkeit mitbringen, sich in kürzester Zeit mit der dieser Ausschreibung zu Grunde liegenden Fragestellungen und Techniken zu beschäftigen. Folgende Kenntnisse/Voraussetzungen sind mindestens notwendig: HARDWARE -Gegenstand: Drucker: -Mind. erforderliche Kenntnisse: Sehr gute Kenntnisse -Bemerkungen: Alle Aspekte im Umfeld Druck, HW, SW, Netz, Server? -Gegenstand: PC: -Mind. erforderliche Kenntnisse: Sehr gute Kenntnisse -Bemerkungen: Aufbau, Komponenten -Gegenstand: Monitore -Mind. erforderliche Kenntnisse: Gute Kenntnisse -Bemerkungen: Einstellungen SOFTWARE: -Gegenstand: HPServiceDesk -Mind. erforderliche Kenntnisse: Gute Kenntnisse -Bemerkungen: Tägliche Arbeitsgrundlage -Gegenstand: Betriebssystem (Windows XP) -Mind. erforderliche Kenntnisse: Gute Kenntnisse -Bemerkung: Gute Kenntnisse zur Erfüllung des Leistungsumfanges -Gegenstand: MS-Office-Produkte -Mind. erforderliche Kenntnisse: Gute Kenntnisse -Bemerkungen: Anwenderunterstützung: * Die Einsatzkr?fte müssen Geschäftsvorfälle verbal wie schriftlich in deutscher Sprache darstellen können, * Verhalten und Kleidung der Einsatzkr?fte müssen angemessen sein und dem Umstand Rechnung tragen, dass die Dienstleistung in Gebäuden erfolgt, in denen ein banken?blicher Kunden- und Geschäftsverkehr herrscht, * Für jede Einsatzkraft des AN wird bei Vertragsbeginn oder bei erstmaligen Einsatz bei der KfW ein polizeiliches Führungszeugnis unaufgefordert vorlegt.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Offenes Verfahren.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
VSt 64-2008.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Nein.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung:
Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Nein. IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 18.5.2009 - 10:00. IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können: Deutsch.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots:
Bis: 5.8.2009.
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: Nein. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:
Die notwendigen Formblätter für die Abgabe eines Angebotes sind bei der oben unter I.1 genannten Adresse anzufordern. Die Formblätter sind unter Beachtung der Maßgabe dieser Bekanntmachung zwingend zu verwenden und vollständig auszufüllen, ansonsten wird der Bieter/ die Bietergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. Zur Abgabe des Angebotes ist zwingend ein Exemplar der Formblätter an allen dafür vorgesehenen Stellen in deutscher Sprache auszufüllen und zu unterzeichnen und einzureichen. Das Angebot ist in dreifacher Ausfertigung einzureichen. Vom Bieter ist ein Exemplar des Angebotes als "Original" sowie 2 Exemplare als "Kopie" zu kennzeichnen. Die Nichtvorlage bzw. die Vorlage nicht vollständiger Unterlagen, Erklärungen und Nachweise hat den zwingen Ausschluss des Bieters/ der Bietergemeinschaft vom weiteren Verfahren zur folge. Die Vergabe von Teilen der Leistung an Nachunternehmer ist zulässig. Beabsichtigt der Bieter, Teile der Leistung von Nachunternehmern unmittelbar ausführen zu lassen, muss er in seinem Angebot Art und Umfang der durch Nachunternehmer auszuführenden Leistungen angeben und die vorgesehenen Nachunternehmer benennen (?Nachunternehmererkl?rung?, Teil B der Vergabeunterlagen, Anlage 2). Die Benennung von Art und Umfang der Leistungen soll entsprechend den Bezeichnungen der Angebotspositionen aus dem Leistungsverzeichnis (Teil D der Vergabeunterlagen) erfolgen. Als Nachunternehmer ist nur zu benennen, wer unmittelbar mit der Erbringung von Leistungen für die KfW beauftragt wird. Nachunternehmer, die der Bieter zur Ausübung seines Gesch?ftsbetriebs üblicherweise und unabhängig von seiner Leistung für die KfW benötigt, sind nicht gesondert aufzuführen. Soweit der Bieter/die Bietergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer eigenen Leistungsfähigkeit auf Nachunternehmer verweist, sind die Nachunternehmer grundsätzlich bereits in der Bietererkl?rung zu benennen. Außerdem muss der Bieter/die Bietergemeinschaft in diesem Fall grundsätzlich mit dem Angebot belegen, dass er/sie auf die erforderlichen Mittel der Nachunternehmer im Zeitpunkt der Auftragserf?llung tatsächlich zugreifen kann; das gilt auch in Bezug auf solche Unternehmen, die mit dem Bieter/den Mitgliedern der Bietergemeinschaft in einem Konzern verbunden sind. Der Nachweis der tatsächlichen Zugriffsm?glichkeit kann insbesondere durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers (Teil B der Vergabeunterlagen, Anlage 2) erfolgen, in welcher sich dieser unwiderruflich verpflichtet, dem Bieter/der Bietergemeinschaft die erforderlichen Mittel zur Verfügung zu stellen, falls der Bieter/die Bietergemeinschaft Vertragspartner der KfW wird. Will der Bieter/die Bietergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer eigenen Leistungsfähigkeit auf Nachunternehmer verweisen, kann er/sie diese jedoch entgegen dem im vorstehenden Absatz formulierten Grundsatz zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist noch nicht benennen und/oder kann er/sie den Nachweis der tatsächlichen Zugriffsm?glichkeit auf den/die Nachunternehmer zu diesem Zeitpunkt noch nicht vorlegen, genügt es ausnahmsweise, wenn der Bieter/die Bietergemeinschaft mit dem Angebot die Absicht angibt, zum Nachweis seiner/ihrer eigenen Leistungsfähigkeit auf Nachunternehmer verweisen zu wollen. Eine Benennung des/der Nachunternehmer/s sowie der Nachweis der tatsächlichen Zugriffsm?glichkeit auf ihn/sie müssen in diesem Fall jedoch rechtzeitig vor Zuschlagserteilung erfolgen. Die KfW wird hierzu den/die für die Zuschlagserteilung in Betracht kommenden Bieter/Bietergemeinschaft, wenn er/sie im Angebot lediglich die Absicht angegeben hat, zum Nachweis seiner/ihrer Eignung auf Nachunternehmer verweisen zu wollen, rechtzeitig vor Zuschlagserteilung zur Benennung des/der Nachunternehmer sowie zum Nachweis der tatsächlichen Zugriffsm?glichkeit auf ihn/sie auffordern und ihm/ihr hierfür eine Frist setzen. Wird/werden der/die Nachunternehmer dann von dem betreffenden Bieter/der Bietergemeinschaft nicht oder nicht fristgemäß benannt und/oder der Nachweis der tatsächlichen Zugriffsm?glichkeit nicht erbracht, wird der betreffende Bieter/die Bietergemeinschaft aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen. Für das Los 1 (Berlin) besteht vor Angebotsabgabe die Möglichkeit zu einer Ortsbesichtigung. Einzelheiten und Termine sind in den Verdingungsunterlagen beschrieben.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Bundeskartellamt Vergabekammer der Bundes, Kaiser-Friedrich-Str.16, D-53113 Bonn.
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Vgl. ?? 107 ff. GWB.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
27.3.2009.
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