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Ausschreibung - Szenarios auf Grundlage des Gutachtens in Hannover (ID:11648773)

Übersicht
DTAD-ID:
11648773
Region:
30169 Hannover
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Kategorien:
Elektrizität, Gas, Kernenergie, Dampf, Warmwasser, andere Energiequellen
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Erstellung eines zeitlich höher aufgelösten Szenarios auf Grundlage des Gutachtens
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
03.03.2016
Frist Angebotsabgabe:
23.03.2016
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Bezeichnung und die Anschrift der zur Angebotsabgabe auffordernden Stelle, der den Zuschlag erteilenden Stelle sowie der Stelle, bei der die Angebote oder Teilnahmeanträge einzureichen sind: Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle: Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz, Archivstraße 2, 30169 Hannover. Zuschlag erteilende Stelle: Niedersächsisches Ministerium für Umwelt Energie und Klimaschutz, Archivstraße 2, 30169 Hannover, Internet-Adresse: Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.umwelt.niedersachsen.de/startseite

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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Art der Leistung: Dienstleistung. Erstellung eines zeitlich höher aufgelösten Szenarios auf Grundlage des Gutachtens -Szenarien zur Energieversorgung in Niedersachsen im Jahr 2050. Umfang der Leistung: Das Land Niedersachsen hat im Dezember 2014 den Auftrag zur Erstellung des Gutachtens - Szenarien zur Energieversorgung in Niedersachsen im Jahr 2050- vergeben. Gegenstand der zu erbringenden Leistung war die Entwicklung der folgenden zwei Szenarien: Szenario 1 sollte aufzeigen, wie ein auf 100 Prozent erneuerbaren Energien basierendes Energieversorgungssystem in Niedersachsen im Jahr 2050 aussehen kann. Szenario 2 sollte eine konservativere Integration von regenerativen Energiequellen vorsehen und vermitteln, wie eine Reduzierung der Treibhausgas-Emissionen in Niedersachsen um mindestens 80 v.H. bis zum Jahr 2050 (Basisjahr 1990) erreicht werden kann. Der Auftragnehmer hat das Gutachten inzwischen fertiggestellt, es wurde jedoch noch nicht veröffentlicht. Es kann bei der unter a) genannten Kontaktstelle zur Einsichtnahme (Zusendung eines Links zum Download) angefordert werden. In den Szenarien hat der Auftragnehmer Strombedarf und -einspeisung tagesscharf ausgewiesen. Zwischenzeitlich ist beim Auftraggeber jedoch der Bedarf nach einer zeitlich höheren, stündlichen, Auflösung der Szenarien entstanden. Diese zu erstellen und daraus entsprechende Ableitungen, vor allem hinsichtlich des Speicherbedarfes, zu entwickeln, ist Gegenstand der zu erbringenden Leistung. Konkret sind folgende Arbeitspakete (AP) zu erfüllen: AP 1: Stündlich aufgelöste Simulation des Szenarios 1 (100 v.H. EE) unter Berücksichtigung von mehr als nur einem Referenzjahr Aufbauend auf den Ergebnissen aus Szenario 1 sollen zeitlich höher aufgelöste Simulationen durchgeführt werden, die insbesondere eine exaktere Abschätzung des Bedarfes an Energiespeichern im Jahr 2050 ermöglichen. Eine stunden-genaue Betrachtung der Wechselwirkung von Energiebereitstellung und verbrauch mit besonderem Fokus auf Kurzzeitspeicher bzw. Flexibilitätsoptionen soll dabei die Grundlage des Modells bilden. Die in Frage kommenden Technologien sollen hinsichtlich ihrer technischen Eigenschaften und ihres Potentials für den Einsatz in Niedersachsen begründet ausgewählt und in das Modellimplementiert werden. Es ist erforderlich, die Simulation für mehr als nur ein Referenzjahr durchzuführen, um die Schwankungsbreite des Angebotes an erneuerbaren Energien abzudecken. Das vom Auftragnehmer zu verwendende Modell für die Simulation muss bereits vorhanden sein. In der Wahl des Modells ist der Auftragnehmer frei, die für die Aufgabenstellung relevanten Daten müssen jedoch aus dem Gutachten -Szenarien zur Energieversorgung in Niedersachsen im Jahr 2050- übernommen werden. AP 2: Speicherszenarien Es sollen bis zu vier Speicherszenarien ausgearbeitet werden, die verschiedene Optionen von Langzeit- und Kurzzeitspeichern berücksichtigen. Eine vergleichende Analyse soll das im Hinblick auf die Erfüllung des Zieldreiecks (Umweltverträglichkeit, Wirtschaftlichkeit und Versorgungssicherheit) optimalste Szenario für Niedersachsen identifizieren. Für dieses Speicherszenario soll dann unter Berücksichtigung des bestehenden Energieszenarios 1 der Entwicklungspfad bis 2050 aufgezeigt werden. Ein wesentlicher Punkt ist dabei die Beantwortung der Frage, wann welche Speicher für die Zielerreichung -100 v.H. EE- zugebaut werden müssen. AP 3: Kosten Die Kosten der Strombereitstellung für das Jahr 2050 auf Basis des Szenarios 1 sind um die Erkenntnisse aus der stündlich aufgelösten Simulation zu erweitern. Eine grobe Abschätzung der Investitionskosten für die einzelnen Technologien sowie der zu erwartenden Gesamtkosten ist ebenfalls darzustellen. AP 4: Systemdienstleistungen und Netzstabilität In einem gesonderten Arbeitspaket soll die Bereitstellung von Systemdienstleistungen (insbesondere die Frequenz-und Spannungshaltung im Stromnetz) in einem auf 100 v.H. EE basierten Energiesystem diskutiert werden. Im Rahmen einer umfassenden Literaturrecherche sollen zunächst technische sowie regulatorische Herausforderungen identifiziert und potentielle Lösungsansätze skizziert werden. Es sind die wesentlichen Studien- und Forschungsergebnisse der letzten Jahre darzustellen. Die beschriebenen Lösungsansätze sollen schließlich hinsichtlich ihrer Notwendigkeit und Machbarkeit in einem auf 100 v.H. EE basierten, niedersächsischen Energiesystem (Szenario 1) bewertet und diskutiert werden. Ggfs. sind die Ansätze bei der Erstellung der Speicherszenerien (AP 2) zu berücksichtigen. In diesem Arbeitspaket soll auch dargelegt werden, wie die Momentanreserve in einem auf 100 v.H. EE basierenden Energiesystem bereitgestellt werden kann. Hierfür ist keine eigene Modellierung, sondern lediglich eine Beschreibung der technischen Möglichkeiten und eine Abschätzung des Bedarfs notwendig. AP 5: Aufbereitung und Darstellung der Ergebnisse Die Ergebnisse sind schriftlich ausführlich darzustellen und grafisch aufzuarbeiten. Ebenso soll eine Kurzzusarnmenfassung erstellt werden. Die Ergebnisse sind zudem in geeigneter, allgemeinver-ständlicher und transparenter Form dem Runden Tisch Energiewende Niedersachsen in einer Sitzung vorzustellen. Der Auftragnehmer legt hierfür bei Bedarf sein gesamtes Datenmodell offen. Eine geeignete Form der Präsentation wird mit dem Auftraggeber abgesprochen. Der Auftragnehmer steht für eine Diskussion mit dem Runden Tisch zur Verfügung. Zeitplanung Für die Erarbeitung der AP 1 bis 5 wird ab der Auftragsvergabe ein Zeitraum von 5 Monaten vorgesehen. Die Arbeiten müssen zwingend bis zur Sitzung des Runden Tisches Energiewende am 21. September 2016 vollständig abgeschlossen und präsentationsfähig sein. Der Auftraggeber erwartet vom Auftragnehmer die Darstellung einer aussagekräftigen und detaillierten Zeit-und Personalplanung. Die Zeitplanung muss mindestens Kalenderwochen darstellen, die Personalplanung muss Einzelpersonen darstellen. Vergütung Für die Erstellung des Gutachtens ist ein Preis von maximal 85.000,- Euro zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer vorgesehen. Eine Überschreitung dieses Maximalpreises im Angebot führt zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren.

Erfüllungsort:
Niedersachsen

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Vergabenummer:
Vergabe-Nr.: MU_ES2050_II.

Vergabeunterlagen:
Stelle, bei der die Angebote einzureichen sind (Kontaktstelle): Innovationszentrum Niedersachsen GmbH z.H. Christian Kotschy, Schillerstraße 32, 30159 Hannover, Tel.: 0511/7607260, Fax 0511/76072619, eMail: energieszenarien2050@nds.de. Auskunftsstelle. oben genannte Kontaktstelle: Fragen der Bieter zum Vergabeverfahren sind ausschließlich schriftlich per eMail an die Kontaktstelle zu richten. Auskünfte können grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt werden, die bis 7 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist bei der Vergabestelle eingegangen sind. Die Fragen und Antworten werden anonymisiert allen Bietern / Bietergemeinschaften per eMail zur Verfügung gestellt. Etwa nicht beigefügte Vergabeunterlagen (z. B. Gesetze, Verordnungen) können ebenfalls bis zum oben genannten Zeitpunkt eingesehen werden. Die Einsichtnahme ist spätestens zwei Arbeitstage im Voraus bei der oben genannten Stelle anzumelden. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, welche die Preisermittlung beeinflussen können, so wird ein entsprechender Hinweis an die o. g. Stelle erbeten.
Sofern verlangt, die Höhe der Kosten für Vervielfältigungen der Vergabeunterlagen bei Offentlichen Ausschreibungen: Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch (Download) zur Verfügung gestellt Kosten werden dafür nicht in Rechnung gestellt.
Bezeichnung und die Anschrift der Stelle, die die Vergabeunterlagen abgibt oder bei der sie eingesehen werden können:
Download der Unterlagen unter www.iz-nds.de/files/iz/content/downloads/ 20160225_MU_Zusatzgutachten_Vergabeunterlagen.zip. Nachfragen dazu können unter der eMail-Adresse energieszenarien2050©nds.de gestellt werden. Der Download-Link für das unter d) genannte Gutachten kann ebenfallsunter der eMail-Adresse energieszenarien2050@nds.de angefordert werden.
Form, in der die Teilnahmeanträge oder Angebote einzureichen sind: Die Angebote sind an die Kontaktstelle gerichtet bis zum 23.03.2016 (13:00 Uhr) sowohl in schriftlicher Form als auch in elektronischer Form (druckbares PDF) auf einem Datenträger (CD/USB-Stick) abzugeben. Dem Angebot ist das als Anlage -Angebotsschreiben-beigefügte Dokument unterschrieben (und mit Stempel) als Original hinzuzufügen. Die Angebotsunterlagen sind grundsätzlich in einem doppelten Briefumschlag einzureichen. Der innere Umschlag muss verschlossen sein und mit den Angaben - Angebot Nicht vor dem 23.03.2016 öffnen I-, -Vergabe-Nr. MU_ES2050_11- beschriftet sein. Der äußere, ebenfalls zu verschließende Umschlag, trägt nur die Empfängeranschrift (Kontaktstelle) und keine Absenderangaben. Für die Bearbeitung der Angebote wird keine Vergütung gewährt. Angebotsunterlagen sind kostenfrei zuzusenden. Die Angebote müssen vor Ablauf der Angebotsfrist beim Empfänger (Kontaktstelle) eingegangen sein. Sie können bis zum Ablauf der Angebotsfrist schriftlich zurückgezogen werden. Nachträgliche Berichtigungen oder Änderungen sind ebenfalls nur bis zum Ablauf der Angebotsfrist möglich. Die Bieter sind ab dem Ende der Angebotsfrist bis zum Ablauf der Bindefrist an ihre Angebote gebunden. Die Angebote müssen vollständig sein. Sie müssen die Preise in Euro und die sonstigen geforderten Angaben und Erklärungen enthalten.

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
Die Öffnung der Angebote erfolgt am 23.03.2016. Bieter sind zur Angebotsöffnung nicht zugelassen (Paragr. 14 Abs. 2 S. 2 VOL/A(.
Angebotsfrist: 23.03.2016 (13:00 Uhr)

Ausführungsfrist:
Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: 5 (fünf) Monate ab Auftragsvergabe.

Bindefrist:
Bindefrist: 15.04.2016.

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Sicherheiten:
Geforderte Sicherheitsleistungen: keine.

Zahlung:
Wesentliche Zahlungsbedingungen: nach Rechnungsstellung: 25 v.H. nach Auftragserteilung, 50 v.H. fällig am 05.07.2016, 25 v.H. nach erfolgter Abnahme (Abnahmefrist: 2 Monate)

Zuschlagskriterien:
Angabe der Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden: Die Zuschlagsentscheidung erfolgt auf Grundlage des wirtschaftlichsten Angebots eines gemäß Punkt 1) geeigneten Bieters. Die Höchstpunktzahl sind 20 Punkte, das Angebot des Bieters mit der höchsten Punktzahl erhält den Zuschlag. Das wirtschaftlichste Angebot wird gemäß Paragr. 18 Abs. 1 VOL/A wie folgt ermittelt: Grundlage der Punktebewertung für das Zuschlagskriterium Preis: Für die Angebotswertung wird eine Punkteskala von 0 bis 6 Punkte festgelegt. Die volle Anzahl von 6 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Angebotspreis. Alle weiteren Preisangebote werden nach folgender Formel berechnet: (Niedrigster Angebotspreis / Angebotspreis) x 6 = Punktzahl. Die Punktebewertung erfolgt mit bis zu fünf Stellen nach dem Komma. Preise über 85.000,- Euro (ohne gesetzliche Umsatzsteuer) führen zum Ausschluss des Bieters. Grundlage der Punktebewertung für das Zuschlagskriterium Gutachtenerstellung Sehr gut (14 Punkte): Die Darstellung entspricht vollständig der ausgeschriebenen Dienstleistung und lässt eine sehr gute Dienstleistungserbringung erwarten. Die Ausführungen sind sehr gut substantiiert und nachvollziehbar. Gut (11 Punkte): Die Darstellung entspricht vollständig der ausgeschriebenen Dienstleistung und lässt eine gute Dienstleistungserbringung erwarten. Die Ausführungen sind gut substantiiert und nachvollziehbar. Befriedigend (8 Punkte): Die Darstellung entspricht vollständig der ausgeschriebenen Dienstleistung und lässt eine befriedigende Dienstleistungs-erbringung erwarten. Die Ausführungen sind substantiiert und nachvollziehbar. Ausreichend (5 Punkte): Die Darstellung entspricht noch vollständig der ausgeschriebenen Dienstleistung, lässt jedoch eine nur noch ausreichende Dienstleistungserbringung erwarten. Die Ausführungen sind nachvollziehbar. Mangelhaft (2 Punkte): Die Darstellung entspricht nicht vollständig der ausgeschriebenen Dienstleistung und lässt nur eine mangelhafte Dienstleistungserbringung erwarten. Die Ausführungen sind nicht gänzlich substantiiert und teilweise nicht nachvollziehbar. Ungenügend (0 Punkte): Die Darstellung entspricht nicht der ausgeschriebenen Dienstleistung und lässt eine ungenügende Dienstleistungserbringung erwarten. Die Ausführungen sind kaum substantiiert und kaum nachvollziehbar.

Geforderte Nachweise:
Die mit dem Angebot vorzulegenden Unterlagen, die die Auftraggeber für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters verlangen: Eigenerklärungen gemäß -Anlage - Eigenerklärungen- (unterschrieben, Original). Erklärung nach Paragr.4 Abs. 1 NTVergG oder Paragr. 5 Abs. 1 NTVergG (unterschrieben, Original). Darstellung des Bieters / der Bietergemeinschaft mit Beschreibung des Leistungsprofils und beteiligter Partner, Darstellung des im Auftragsfall vorgesehenen Personals (unterschrieben, Original). Für den Fall einer Bietergemeinschaft ist einer der Bieter als Bevollmächtigter der Bietergemeinschaft zu erklären, mit der Folge, dass dieser Bieter alle Erklärungen rechtsverbindlich für die Bietergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber abgeben kann. Angabe von mind. zwei Referenzen über die Durchführung von resp. die Unterstützung bei vergleichbaren Studien/ Konzepten, die innerhalb der letzten drei Jahre durchgeführt wurden. Anzugeben sind das Thema der Studie / des Konzeptes, der Auftraggeber sowie die Auftragssumme (unterschrieben, Original). Dies gilt auch für beteiligte Partner. Hinweis: Wenn die ausgeschriebene Leistung durch mehrere Partner erbracht werden soll, hat jeder Partner der oben formulierten Anforderung entsprechende Referenzen für den Teil seiner zu erbringenden Leistung zu erbringen. Darstellung der Kenntnisse des Bieters/der Bietergemeinschaft über den niedersächsischen Standort im Bereich Energie (unterschrieben, Original). Nichtvorlage einer der geforderten Unterlagen führt zum Ausschluss des Bieters / der Bietergemeinschaft. Zusätzlich weisen wir-darauf hin, dass die Vergabestelle gemäß Paragr. 14 NTVergG verpflichtet ist, die Angaben gemäß Paragr. 4 Abs. 1 bis 3 und Paragr. 5 Abs. 1 NTVergG zu prüfen und bei Nichteinhalten der Verpflichtungen entsprechend Paragr. 15 NTVergG für jeden schuldhaften Verstoß eine Vertragsstrafe in Höhe von 1 vom Hundert, bei mehreren Verstößen maximal 10 vom Hundert des Auftragswertes als vereinbart gilt.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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