DTAD

Ausschreibung - Technische Planungsleistungen in Braunschweig (ID:11827651)

Übersicht
DTAD-ID:
11827651
Region:
38122 Braunschweig
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Ingenieurleistungen außer Bau
CPV-Codes:
Dienstleistungen im technischen Bereich , Technische Planungsleistungen
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Im Rahmen der Einführung von Echtzeitinformationen im Verbandsgebiet des Zweckverbandes Großraum Braunschweig (ZGB) planen die Verkehrsunternehmen in der Region die Beschaffung eines...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
16.04.2016
Frist Angebotsabgabe:
11.05.2016
Schließen
Diese Ausschreibung ist bereits abgelaufen. Wir haben für Sie nach Alternativen gesucht:
25.000 tagesaktuelle Ausschreibungen gefunden.
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Zweckverband Großraum Braunschweig (ZGB)
Frankfurter Straße 2
38122 Braunschweig
Kontaktstelle: Zweckverband Großraum Braunschweig (ZGB)
Frau Sabine Wolff, Herrn Malte Kupferschmidt
Telefon: +49 5312426222/+49 5312426254
Fax: +49 5312426242
E-Mail: echtzeit@zgb.de
http://www.zgb.de

Öffentliche Ausschreibungen
please wait
Gewerbliche Bauvorhaben
please wait
Gewonnene / Vergebene Aufträge
please wait
Geschäftsbeziehungen
please wait

Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Projektsteuerung Echtzeitfahrgastinformationssystem / Projektsteuerungsleistungen für die Ausstattung mit dynamischer Fahrgastinformation (DFI) sowie Projektcontrolling für das Gesamtvorhaben „Echtzeit“ für mehrere kreisfreie Städte und Kommunen im Verbandsgebiet.
Im Rahmen der Einführung von Echtzeitinformationen im Verbandsgebiet des Zweckverbandes Großraum Braunschweig (ZGB) planen die Verkehrsunternehmen in der Region die Beschaffung eines durchgehenden dynamischen Fahrgastinformationssystems auf Echtzeitbasis für den öffentlichen Personennahverkehr.
Neben der Anbindung der DFI an die Leitsysteme der städtischen Verkehrsunternehmen erfolgt die Versorgung der DFI im ländlichen Raum über die landesweite Zentrale Datendrehscheibe, die vom Verkehrsverbund Bremen/Niedersachen (VBN) betrieben wird. Die Beschaffung der DFI-Anzeiger erfolgt durch Gebietskörperschaften und Verkehrsunternehmen unter dem Dach einer Rahmenvereinbarung, die der ZGB ausschreiben wird.
Die hier ausgeschriebene Leistung umfasst zwei Leistungsbereiche:
1. Die Projektstufen Projektvorbereitung, Planung, Ausführungsplanung, Ausführung, Dokumentation und Projektabschluss für das Vorhaben Ausstattung der Haltestellen mit rund 450 DFI-Anzeigen in etwa 20 Kommunen.
2. Die kaufmännische und rechtliche Abwicklung des gemeinsamen Projektes von ZGB und VRB. Hierbei geht es um ein umfassendes Projektcontrolling im Hinblick auf den Projektfortschritt verbunden mit dem Mittelabruf beim Fördergeber, die Terminüberwachung und die Erstellung von Verwendungsnachweisen inkl. der Schlussverwendung. Die administrative Abwicklung der Zuwendung bis hin zum abschließenden Verwendungsnachweis ist Bestandteil des Vorhabens. Erforderlich ist eine Begleitung des Verfahrens auch aus rechtlicher Sicht, um die Anforderungen der Zuwendungsstelle und die vertraglichen Vereinbarungen zwischen den am Projekt beteiligten Kommunen und Verkehrsunternehmen rechtssicher und vergabekonform zu erfüllen. Wichtig ist eine enge und kontinuierliche Abstimmung mit der Projektkoordination der Teilprojekte zur Ausrüstung der Fahrzeuge mit Bordrechnern im Sinne des Gesamtvorhabens.
Es soll ein Vertrag abgeschlossen werden, der die Beauftragung der einzelnen Projektstufen je nach Verlauf der Arbeiten und Notwendigkeit vorsieht.
Folgende Stufen sind geplant:
Stufe 1: Projektvorbereitung und Planung
Stufe 2: Ausführungsvorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe
Stufe 3: Ausführung, Dokumentation, Projektabschluss inkl. Dokumentation sowie die kaufmännische und zuwendungsrechtliche Abwicklung
Die Verkehrsunternehmen im Verbundtarif Region Braunschweig mbH (VRB) steuern die Ausrüstung von ca. 800 Fahrzeugen mit modernen Bordrechnern / Fahrscheindruckern. Diese Bordrechner werden in ITCS eingebunden, um die Echtzeitdaten über VDV 453/454- Schnittstellen bereit zu stellen. Im Sinne des Gesamtprojektes hat der Bieter federführend die einzelnen Themenbereiche im Projektcontrolling zusammenzufassen.
Für die Durchführung der Planung und der Investition sind 2015 Zuwendungen des Landes Niedersachsen beantragt worden. Die Aufnahme in das ÖPNV-Förderprogramm 2016 ff liegt vor. Die Bewilligung wird im Laufe des Jahres 2016 erwartet. Das Projekt hat eine Laufzeit bis zum Jahr 2020, wobei im Jahr 2020 nur noch Arbeiten zum Projektabschluss vorgesehen sind.
U. a. Planungs- und Koordinationsleistungen für rund 450 DFI-Anzeigen im Zeitraum 01.08.2016 bis 31.12.2020 (vgl. Ziffer II.3).

CPV-Codes: 71356400, 71356000

Erfüllungsort:
Großraum Braunschweig (Verbandsgebiet).
Nuts-Code: DE911
Nuts-Code: DE912
Nuts-Code: DE913
Nuts-Code: DE914
Nuts-Code: DE916
Nuts-Code: DE917
Nuts-Code: DE91A
Nuts-Code: DE91B

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag

Org. Dok.-Nr:
132073-2016

Vergabeunterlagen:
(1) Die Leistungen werden im Verhandlungsverfahren mit Öffentlichem Teilnahmewettbewerb nach nach Vorgaben der Verordnung über die Vergabe von freiberuflichen Dienstleistungen (VOF) vergeben.
(2) Weitere Informationen zum Verfahren sowie zur Form der Teilnahmeanträge enthält die Bewerberinformation zum Teilnahmewettbewerb, die von den Bewerbern bzw. der Bewerbergemeinschaft zusammen mit dem Formblatt zum Teilnahmewettbewerb schriftlich, per Telefax oder E-Mail bei der in Ziffer I.1) genannten Stelle angefordert werden kann; auf die Frist unter Ziffer IV.3.3) wird hingewiesen.
(3) Der Teilnahmeantrag ist schriftlich im Original und nach Möglichkeit in elektronischer Kopie (CD-ROM, DVD, Datenstick, etc.) einzureichen. Eine Einreichung per Telefax oder in mündlicher, fernmündlicher oder allein in elektronischer Form ist nicht zugelassen. Die Teilnahmeanträge und alle dazugehörigen Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag/Paket einzureichen. Umschlag bzw. Paket sind durch den Bewerber wie folgt zu kennzeichnen:
„Teilnahmeantrag Projektsteuerung Echtzeit – Nicht öffnen“.
Die Teilnahmeanträge sind in deutscher Sprache abzufassen. Dies schließt auch alle Bescheinigungen und beigefügten Dokumente ein.
(4) Soweit Auskünfte erforderlich werden, sind diese ausschließlich schriftlich (per E-Mail) an die unter Ziffer I.1) angegebene E-Mail-Adresse bis spätestens 7 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist zu richten. Die Vergabestelle behält sich vor, Fragen, die nicht bis spätestens 6 Kalendertage vor dem Ablauf der Teilnahmefrist eingegangen sind, nicht zu beantworten.
(5) Die unter Ziffer I.1) angegebene Vergabestelle bildet in diesem Verfahren die zentrale Vergabestelle und beschafft die hier ausgeschriebene Leistung im Namen und im Auftrag der unter Anhang A Nr. IV dieser Bekanntmachung genannten Auftraggeber. Die zu erbringenden Leistungen sind gegenüber den in Anhang A Nr. IV genannten Auftraggebern zu erbringen.
(6) Die Erteilung des Zuschlags steht unter dem Vorbehalt einer endgültigen Förderzusage des Landes Niedersachsen für die Einrichtung eines Echtzeitfahrgastinformationssystems im Verbandsgebiet des Zweckverbandes Großraum Braunschweig. Der Auftraggeber behält sich daher vor, das Vergabeverfahren aufzuheben, wenn eine entsprechende Förderzusage nicht erteilt wird. Der Auftraggeber behält sich ferner vor, das Vergabeverfahren vorzeitig aufzuheben, wenn im Ergebnis der Auswertung der ersten Angebote sowie der Führung ggf. erforderlicher Aufklärungsgespräche mit hinreichender Sicherheit davon ausgegangen werden kann, dass auch nach der Führung entsprechender Vertragsverhandlungen mit den noch im Verfahren befindlichen Bietern kein wirtschaftliches abschließendes verbindliches Angebot eingehen wird.

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
11.05.2016 - 12:00 Uhr

Ausführungsfrist:
01.08.2016 - 31.12.2020

Bedingungen & Nachweise
Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
Die Bewerber müssen die nachfolgend aufgeführten Eigenerklärungen und Nachweise vollständig und fristgerecht schriftlich in einem verschlossenen Umschlag bis zum Ablauf der Teilnahmefrist gemäß Ziffer IV.3.4) bei der unter I.1) genannten Adresse einreichen.
Die geforderten Nachweise, Erklärungen und Angaben sind zwingend vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich jedoch vor, die Bewerber aufzufordern, die vorgelegten Unterlagen zu vervollständigen oder zu erläutern bzw. die fehlenden Erklärungen und Nachweise kurzfristig nachzufordern. Hierauf besteht jedoch kein Rechtsanspruch seitens der Bewerber.
Ein Verweis auf frühere Angebote oder Bewerbungen ist nicht zulässig und führt zum Ausschluss aus dem Verfahren.
A) Die Bewerber müssen folgende Erklärungen und Unterlagen mit ihrem Teilnahmeantrag in deutscher Sprache einreichen:
a) Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 6 lit. a) bis g) VOF nicht vorliegen
b) Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 9 lit. a) bis e) VOF nicht vorliegen
c) Eigenerklärung, dass keine Einwände im Gewerbezentralregister für das jeweilige Unternehmen sowie seine geschäftsführenden natürlichen Personen vorliegen
d) Dem Teilnahmeantrag muss – sofern möglich – ein Auszug aus dem Berufs- und Handelsregister nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bewerber ansässig ist, beigelegt werden – soweit die Eintragung nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist, erforderlich ist. Zulässig sind auch Ausdrucke aus dem elektronischen Handelsregister (www.handelsregister.de). Dabei ist der „aktuelle Ausdruck“ (AD) mit einem Überblick über alle derzeitigen Eintragungen oder der „chronologische Ausdruck“ (CD) mit allen Daten ab Umstellung auf elektronische Registerführung zu wählen. Bei Kommanditgesellschaften ist der vorstehende Nachweis zusätzlich für die persönlich haftende Gesellschafterin zu erbringen. Ist der Bewerber oder eines der an einer Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen nicht im Handelsregister eingetragen, ist/sind (die) im Teilnahmeantrag berechtigte(n) Person(en) anzugeben. Der Nachweis darf vom Tag der Abgabe des Teilnahmeantrags nicht älter als 3 Monate sein.
B) Ist beabsichtigt, sich als Bewerbergemeinschaft zu beteiligen, so ist dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung beizufügen, in der:
a) die Bildung einer gesamtschuldnerisch haftenden Bewerbergemeinschaft erklärt ist,
b) alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft mit Angabe ihrer Leistungsanteile aufgeführt sind,
c) der bevollmächtigte Vertreter der Bewerbergemeinschaft bezeichnet ist,
d) erklärt wird, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Die unter Ziffer III.2.1) der Bekanntmachung genannten Unterlagen sind von einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
3. Die unter Ziffer III.2.1) der Bekanntmachung geforderten Nachweise sind auch für die jeweiligen Nach-/Subunternehmer beizubringen.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Mit Verweis auf § 5 Abs. 4 VOF sind von dem Bewerber folgende Nachweise und Erklärungen einzureichen:
A) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers
— jeweils bezogen auf die letzten 2 Geschäftsjahre (2013, 2014) sowie
— bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand dieser Vergabe ist, jeweils bezogen auf die letzten 2 Geschäftsjahre (2013, 2014)
B) Eigenerklärung, ob über das Vermögen des Bewerbers das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist und ob er sich in Liquidation befindet.
Beruft sich ein Bewerber zum Nachweis seiner finanziellen Leistungsfähigkeit auf diejenige eines Dritten, z. B. seiner Muttergesellschaft, eines anderen verbundenen Unternehmens oder eines Nachunternehmers, so ist in diesem Falle die finanzielle Leistungsfähigkeit dieses anderen Unternehmens durch Vorlage der vorstehend verlangten Nachweise und Erklärungen darzulegen.
Die unter Ziffer III.2.2) der Bekanntmachung genannten Unterlagen sind von einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.

Technische Leistungsfähigkeit
Mit Verweis auf § 5 Abs. 5 VOF sind von dem Bewerber folgende Nachweise und Erklärungen einzureichen:
Darstellung von Referenzprojekten in den Themenfeldern Echtzeitfahrgastinformation sowie dynamische Fahrgastinformationsanzeiger in den Jahren 2012 bis 2015. Erfahrungen sind insbesondere für Projekte mit mehreren Auftraggebern und im Zusammenhang mit Landeszuwendungen nachzuweisen.
Es sind die folgenden Referenzen mit dem Teilnahmeantrag nachzuweisen:
a) Durchführung europaweites Vergabeverfahren mit mind. 3 Losen für eine Beschaffergemeinschaft von insgesamt mind. 10 Auftraggebern.
Mindestanzahl: 1
b) Durchführung europaweites Vergabeverfahren für einen Rahmenvertrag für eine Beschaffergemeinschaft von mind. 10 Auftraggebern für Systeme, die Echtzeitdaten verarbeiten.
Mindestanzahl: 1
c) Durchführung von weiteren europaweiten Vergabeverfahren.
Mindestanzahl: 2
d) Projekte zur Einführung von Systemen mit dem Ziel der Bereitstellung von Echtzeitdaten über VDV 453/454-Schnittstellen.
Mindestanzahl: 2
e) Projekte zur Durchführung der administrativen Aufgaben, mindestens der Erstellung der Zwischen- und Endverwendungsnachweise, für Projekte mit Zuwendungen eines Bundeslandes.
Mindestanzahl: 1
Bei den zu a) bis e) zu benennenden Referenzen sind Mehrfachnennungen nicht zulässig. Wird die jeweils geforderte Mindestanzahl nicht nachgewiesen, ist die Technische Leistungsfähigkeit nicht nachgewiesen und der Bewerber wird nicht zugelassen.
Zu jeder Referenz sind folgende Informationen vollständig und eindeutig darzustellen:
— Projektbezeichnung und Auftraggeber,
— Angabe der erbrachten Leistungen,
— Art, Typ und Anzahl der ausgeschriebenen Systeme,
— Projektlaufzeit (Beginn und vsl. Ende, Angabe jeweils Monat/Jahr),
— Name, Anschrift und Kontaktdaten (Telefon, Mail) eines Ansprechpartners beim Auftraggeber des Projektes,
— zu jeder Referenz sind die eingesetzten Mitarbeiter zu benennen.
Für die Darstellung der Referenzen ist das Formblatt zu verwenden, das über den Ansprechpartner nach Ziffer I.1) anzufordern ist.
Zur Absicherung der vergaberechtlichen Tätigkeiten muss der Bewerber nachweisen, dass er sich bei den Referenzen zu a) und b) einer fachanwaltlichen Beratung bedient hat.
Die unter Ziffer III.2.3) der Bekanntmachung genannten Unterlagen sind von einer Bietergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen; die Angaben zu den Referenzen dabei für das jeweilige Fachgebiet des Mitglieds der Bewerbergemeinschaft, welches dieses Mitglied innerhalb der Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall bearbeiten wird.
Bedient sich ein Bewerber zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeit anderer Unternehmen (Nach-/Subunternehmer), so ist eine Übersicht beizufügen, die die Leistungsanteile je Unternehmen ausweist. Dabei sind die Eignungsnachweise jeweils auf die Leistungen zu beziehen, die der Subunternehmer im Zuschlagsfall erbringen soll und nur insoweit vorzulegen, wie sie auf die vom Subunternehmer zu erbringende Leistung anwendbar sind. Eine Verpflichtungserklärung der Subunternehmer ist auf Verlangen des Auftraggebers, innerhalb von 6 Kalendertagen, vorzulegen.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
DTAD
Zugehörige Dokumente
03.11.2016
Vergebener Auftrag
Sie sind noch kein registrierter Kunde?
Sie sind noch kein registrierter Kunde?
Testen Sie den DTAD kostenlos und unverbindlich
Mit dem kostenlosen und unverbindlichen Testzugang des DTAD erhalten Sie vollen Zugriff auf diese Ausschreibung sowie jährlich weitere 600.000 aktuelle Aufträge und Ausschreibungen.
 
Login für registrierte Kunden
Benutzername:
Passwort:

DTAD
Jetzt kostenlos testen