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Ausschreibung - Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen in Bremen (ID:9370408)

Übersicht
DTAD-ID:
9370408
Region:
28195 Bremen
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Sonstige Dienstleistungen im Bauwesen, Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Ingenieurbüros , Planungsleistungen im Bauwesen , Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Verkehrswegeplanung Bürgermeister-Spitta-Allee. Objektplanung für Verkehrsanlagen (Straßenwegeplanung und Bau) Leistungsphasen 1- 4, Leistungsphase 5 optional (§ 47 HOAI i.V.m. Anlage 13)...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
09.04.2014
Frist Angebotsabgabe:
13.05.2014
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Sondervermögen Infrastruktur der Stadtgemeinde Bremen -Amt für Straßen und Verkehr-
Herdentorsteinweg 48/50
28195 Bremen
Kontaktstelle: Amt für Straßen und Verkehr
Lutz Schmauder
Fax: +49 4214969525
E-Mail: lutz.schmauder-fasel@asv.bremen.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Verkehrswegeplanung Bürgermeister-Spitta-Allee. Objektplanung für Verkehrsanlagen (Straßenwegeplanung und Bau) Leistungsphasen 1- 4, Leistungsphase 5 optional (§ 47 HOAI i.V.m. Anlage 13) Optional Besondere Leistungen.
Die Bürgermeister Spitta Allee hat als Hauptverkehrsachse eine hohe Verbindungsfunktion für die Stadtteile Schwachhausen, Horn und Vahr. In Verkehrsspitzenzeiten fahren bis zu 1.275 KFZ/h in beide Richtungen. Rechnerisch ergibt sich ein DTV (durchschnittliche tägliche Verkehrsstärke) von 16.448 Kfz, davon 630 Schwerlastfahrzeuge.
Die Verkehrsflächen sind zwischen 24 m und 35 m breit. Zwei Fahrstreifen stehen in jeder Richtung zur Verfügung. In der Mitte verläuft ein Streifen mit Baumbestand. Im Abschnitt zwischen der August-Bebel-Allee und der Kurfürstenallee ist im Mittelstreifen zwischen den Fahrbahnen ein Fleet angeordnet. Der Radverkehr wird separat in den Nebenanlagen in die jeweilige Richtung geführt. Ausgewiesene Parkplätze gibt es im öffentlichen Verkehrsraum nicht. Der gesamte Straßenabschnitt wird von der BSAG-Buslinie 21 befahren. Der Planungsabschnitt umfasst 3 Kreuzungsbereiche mit Lichtsignalanlagen.
Auf ihrer gesamten Länge von ca. 1.100 m ist die Bürgermeister-Spitta-Allee in einem stark sanierungsbedürftigen Zustand. In der Asphaltfahrbahn sind Abplatzungen, Risse und Verformungen sichtbar.
Zur dauerhaften Verbesserung der Gesamtkonstruktion und nachhaltigen Sicherstellung der Verkehrssicherungspflicht ist eine Grundsanierung unumgänglich. Dabei wird in der Planungsphase eine Untersuchung von Varianten für eine Neuordnung der Verkehrsflächen erwartet. Verkehrswegeplanung Bürgermeister-Spitta-Allee. Objektplanung für Verkehrsanlagen (Straßenwegeplanung und Bau) Leistungsphasen 1–4, Leistungsphase 5 optional (§ 47 HOAI i.V.m. Anlage 13).
Optional Besondere Leistungen.
Voraussichtliche anrechenbare Kosten: 4 400 000 EUR.
Verkehrswegeplanung Bürgermeister-Spitta-Allee. Objektplanung für Verkehrsanlagen (Straßenwegeplanung und Bau) Leistungsphasen 1–4, Leistungsphase 5 optional (§ 47 HOAI i.V.m. Anlage 13) optionale Besondere Leistungen.

CPV-Codes: 71322500, 71300000, 71320000

Erfüllungsort:
Bremen.
Nuts-Code: DE501

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag

Org. Dok.-Nr:
120853-2014

Vergabeunterlagen:
Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes sind nur Post, Fax- und Email als Kommunikationsmittel zugelassen.

Auftragswert:
Geschätzter Wert ohne MwSt: Spanne von 143 000 EUR bis 207 000 EUR

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
13.05.2014

Ausführungsfrist:
Laufzeit in Monaten: 24 (ab Auftragsvergabe)

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
Berufshaftpflicht mit Mindestversicherungssumme für jeden Versicherungsfall für Personenschäden einerseits und Sach- und Vermögensschäden andererseits von jeweils 1 000 000 EUR.
5 % Vertragserfüllungssicherheit.

Zahlung:
Abschlags- und Schlusszahlung nach § 15 HOAI nach Planungs- und Baufortschritt. Auszahlung Abschlagszahlung in Höhe von 95 %, sofern keine Ablösung durch Bürgschaft.

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
Die Erklärungen zu III.2.1) sind durch Eigenerklärungen beizubringen (mit Ausnahme Ziffer III. 2. 1. 6 und 2.1.7). Bei Bietergemeinschaften sind die Eigenerklärungen für jede Gesellschafterin gesondert beizufügen. Soweit der Einsatz von Nachunternehmern vorgesehen ist, sind entsprechende Nachweise vorzulegen.
1. Erklärung, dass der Auftrag unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt (§ 4 Abs. 2 i.V.m. § 2 Abs. 3 VOF),
2. Erklärung, ob und auf welche Art eine wirtschaftliche Verknüpfung mit Unternehmen vorliegt (§ 4 Abs. 2 VOF),
3. Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 6 lit a) bis g) VOF vorliegen,
4. Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 9 lit. a) bis d) VOF vorliegen,
5. Erklärung, ob und ggf. in welchem Umfang beabsichtigt ist, auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Unteraufträge nach Nachunternehmen) zurückzugreifen.
6. Bei Personen- oder Kapitalgesellschaften ist ein aktueller Auszug aus dem Handels- oder Partnerschaftsregister beizufügen. Ausländische Bewerber weisen dies durch eine gleichwertige übersetzte Bescheinigung des Herkunftslandes nach.
7. Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherung gemaß Ziffer III.1.1. oder entsprechender Bankerklärung (§ 5 Abs. 4 lit a). Gleichwertig ist die Erklärung, dass im Auftragsfall eine entsprechende Berufshaftpflichtversicherung öder Bankerklärung abgeschlossen wird.
8. Erklärung des Bewerbes nach § 4 Abs. 3 VOF mit dem Namen und beruflichen Qualifikationen der verantwortlichen Personen, die die Leistung tatsächlich erbringen.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
9. Eigenerklärung über jeweiligen Jahresnettohonorarumsatz für vergleichbare Dienstleistungen im Bereich Verkehrsanlagen in den letzten drei Jahren (2011 bis 2013).
Falls die Leistung oder Teilleistungen durch einen Nachunternehmer erbracht werden sollen, ist zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen des Nachunternehmers im Rahmen der Eigenerklärung zu verweisen.
*** Erläuterung zu 9 (Gewichtung 10 %):
Die mitgeteilten Jahresnettohonorarumsätze werden addiert und durch die Zahl 3 geteilt (gemittelter Jahresnettohonorarumsatz).
— Keine verwertbaren Angaben oder gemittelter Jahresnettohonorarumsatz kleiner 150 000 EUR ergibt 0 Punkte;
— gemittelter Jahresnettohonorarumsatz 150 000 EUR bis 300.000 EUR ergibt 1 Punkt;
— gemittelter Jahresnettohonorarumsatz 300.000 EUR bis 700.000 EUR ergibt 2 Punkte;
— gemittelter Jahresnettohonorarumsatz ab 700 000 EUR ergibt 3 Punkte.

Technische Leistungsfähigkeit
10. Nachweis der Berufszulassung (oder Studiennachweise und Bescheinigungen) über die berufliche Befähigung des Bieters/Führungskraft insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Person/Personen (§ 5 Abs. 5 lit a VOF),bei ausländischen Bewerbern: Nachweis gem. Richtlinie 2005/36/EG,
11. Referenzliste der durch den Bewerber (Büroreferenz) im wesentlichen vergleichbaren Leistungen (abgeschlossene LP 2 bis LP 5 Verkehrsanlagen, aus den letzten drei Jahren 2011 bis 2013 (§ 5 Abs, 5 lit b VOF),
12. Angabe Namen, berufliche Qualifikationen und Angabe von 3 persönliche Referenzen (der Jahre 2009 bis 2013) der vorgesehenen Person, die die Leistung tatsächlich erbringen sollen (für vorgesehenen Mitarbeiter Objektplaner - Verkehrsanlagen) mit Nachweis über die Berufsbezeichnung Ingenieur (Kopie des Abschlusszeugnisses), bei ausländischen Bewerbern: Nachweis gem. Richtlinie 2005/36/EG (§ 4 Abs. 3, § 5 Abs. 5 lit. c VOF).
13. Eigenerklärung und Organigramm über Anzahl der Beschäftigten (Ingenieure und technische Zeichner)und Führungskräfte bezogen auf die geforderte Dienstleistung in den Jahren 2011 bis 2013 (§ 5 Abs. 5 lit. d VOF),
14. Eigenerklärung zur beabsichtigten Unterauftragsvergabe (§ 5 Abs. 5 lit. h VOF),
**** Erläuterung zu 11 (Gewichtung insgesamt 40 %)
Abgefragt wird die technische Leistungsfähigkeit des Bewerbers (Büroreferenz).
Die geforderte Referenzliste bzw. die Bescheinigung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverhältnis für die vorstehende Leistung zuständig ist. Die geforderte Referenzliste Bewerber (Büroreferenz) für 3 Referenzobjekte nach § 5 (5) b)VOF muss erkennbar für jedes Referenzobjekt:
Die Planungsaufgabe - Verkehrsanlage, die Leistungsphasen 2 bis 5, die Projektlaufzeit (maximal der Leistungsphasen 1-5), die gemittelten anrechenbaren Nettokosten pro Bearbeitungsjahr der geforderten Leistung, die Auftraggeber und dortigen Ansprechpartner mit Adressen und Telefonnummer, sowie die dazugehörige Bescheinigung des jeweiligen öffentlichen oder privaten Auftraggebers mit einer positiven Aussage zur Termin- und Kostensicherheit (bei privaten Auftraggebern genügt eine Eigenerklärung, falls eine Bescheinigung nicht erhältlich ist) enthalten.
Werden in der Referenzliste mehr als 3 Referenzobjekte angegeben, werden nur die 3 erstgenannten berücksichtigt.
Die Referenzen werden mit insgesamt 40 % gewichtet. Es bestehen drei Unterkriterien (innerstädtische Verkehrsplanung (30 %), Oberflächenwasserableitung (5 %), und Ausführungsplanung innerstädtische Verkehrsplanung (5 %)).
Bei der Bewertung der innerstädtischen Verkehrsplanung finden nur Referenzen Beachtung, die im Beidrichtungsverkehr über mindestens 1 Fahrstreifen je Fahrtrichtung verfügen. Maßgeblich für die Bewertung sind nachgewiesene Erfahrung in der Neuordnungen von vorhandenen Verkehrsflächen, Erfahrungen mit Kreuzungsbereichen (mit Lichtsignalanlagen), Erfahrungen planerischer Umgang mit ÖPNV (Bushaltstellen), die Höhe der anrechenbaren Kosten und Erfahrungen bei einem vergleichbaren Maß der Verkehrsfrequenz.
Eine durchschnittliche Bewertung (2 Punkte) erhält eine Referenz, die bezogen auf die ausgeschriebene Aufgabe die ordnungsgemäße Erfüllung der genannten Kriterien nachweist. Für über- bzw. unterdurchschnittliche Aufgabenstellungen werden 3 Punkte bzw. 1 Punkt zuerkannt. Fehlen Angaben oder sind Angaben unbrauchbar, wird die Referenz mit 0 Punkten bewertet.
Bei der Bewertung der Oberflächenwasserableitung sind Erfahrungen mit alternativen Ableitungen des anfallenden Straßenoberflächenwassers (Fleet, Versickerung etc.) maßgeblich. Punkte werden wie vor erteilt.
Bei der Bewertung der Ausführungsplanung werden Referenzleistungen für die LP 5 bewertet. Punkte werden wie vor erteilt.
**** Erläuterung zu 12 (Gewichtung insgesamt 40 %)
Abgefragt wird die technische Leistungsfähigkeit des mit die Erbrinung der Leistung vorgesehenen Mitarbeiters Objektplanung.
Die geforderte Referenzliste Mitarbeiter Objektplaner für 3 Referenzobjekte nach § 5 (5) b)VOF muss erkennbar für jedes Referenzobjekt:
Die Planungsaufgabe – Verkehrsanlage, die Leistungsphasen 2 bis 5, die Projektlaufzeit (maximal der Leistungsphasen 1-5), die gemittelten anrechenbaren Nettokosten pro Bearbeitungsjahr der geforderten Leistung, die Auftraggeber und dortigen Ansprechpartner mit Adressen und Telefonnummer, sowie die dazugehörige Bescheinigung des jeweiligen öffentlichen oder privaten Auftraggebers mit einer positiven Aussage zur Termin- und Kostensicherheit (bei privaten Auftraggebern genügt eine Eigenerklärung, falls eine Bescheinigung nicht erhältlich ist) enthalten.
Werden in der Referenzliste mehr als 3 Referenzobjekte angegeben, werden nur die 3 erstgenannten berücksichtigt.
Die Referenzen werden mit insgesamt 40 % gewichtet. Es bestehen drei Unterkriterien (innerstädtische Verkehrsplanung (30 %), Oberflächenwasserableitung (5 %), und Ausführungsplanung innerstädtische Verkehrsplanung (5 %)).
Bei der Bewertung der innerstädtischen Verkehrsplanung finden nur Referenzen Beachtung, die im Beidrichtungsverkehr über mindestens 1 Fahrstreifen je Fahrtrichtung verfügen. Maßgeblich für die Bewertung sind nachgewiesene Erfahrung in der Neuordnungen von vorhandenen Verkehrsflächen, Erfahrungen mit Kreuzungsbereichen (mit Lichtsignalanlagen), Erfahrungen planerischer Umgang mit ÖPNV (Bushaltstellen), die Höhe der anrechenbaren Kosten und Erfahrungen bei einem vergleichbaren Maß der Verkehrsfrequenz.
Eine durchschnittliche Bewertung (2 Punkte) erhält eine Referenz, die bezogen auf die ausgeschriebene Aufgabe die ordnungsgemäße Erfüllung der genannten Kriterien nachweist. Für über- bzw. unterdurchschnittliche Aufgabenstellungen werden 3 Punkte bzw. 1 Punkt zuerkannt. Fehlen Angaben oder sind Angaben unbrauchbar, wird die Referenz mit 0 Punkten bewertet.
Bei der Bewertung der Oberflächenwasserableitung sind Erfahrungen mit alternativen Ableitungen des anfallenden Straßenoberflächenwassers (Fleet, Versickerung etc.) maßgeblich. Punkte werden wie vor erteilt.
Bei der Bewertung der Ausführungsplanung werden Referenzleistungen für die LP 5 bewertet. Punkte werden wie vor erteilt.
**** Erläuterung zu 13 (Gewichtung 10 %):
Die mitgeteilte Zahl der Beschäftigten (einschließlich Führungskräfte) wird addiert und durch die Zahl 3 geteilt (gemittelte Jahresbeschäftigtenzahl).
Eine durchschnittliche Bewertung (2 Punkte) erhält eine Referenz, die bezogen auf die ausgeschriebene Aufgabe die ordnungsgemäße Erfüllung der Kriterien nachweist. Für über- bzw. unterdurchschnittliche Beschäftigenzahl werden 3 Punkte bzw. 1 Punkt zuerkannt. Fehlen Angaben oder sind Angaben unbrauchbar, wird die Angabe mit 0 Punkten bewertet.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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25.09.2014
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