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Ausschreibung - Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen in Nürnberg (ID:11065427)

Übersicht
DTAD-ID:
11065427
Region:
90402 Nürnberg
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Sonstige Dienstleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Planungsleistung zum 6-streifigen bestandsnahen Ausbau der BAB A 6 von der Landesgrenze Baden-Württemberg/Bayern (Bau-km 706 + 353) bis zum Autobahnkreuz Feuchtwangen/Crailsheim (Bau-km 715 +...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
08.08.2015
Frist Angebotsabgabe:
04.09.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Autobahndirektion Nordbayern Nürnberg
Flaschenhofstraße 55
90402 Nürnberg
Kontaktstelle: Autobahndirektion Nordbayern Vergabestelle

Telefon: +49 911462101
Fax: +49 9114621456
E-Mail: vergabestelle@abdnb.bayern.de
www.abdnb.bayern.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
6-streifiger Ausbau der Bundesautobahn A 6 im Abschnitt Landesgrenze Baden-Württemberg/Bayern bis AK Feuchtwangen/Crailsheim – Objektplanung Verkehrsanlagen gem. § 47 HOAI, Objektplanung Ingenieurbauwerke (Lärmschutzanlagen, Beckenanlagen) gem. § 43 HOAI.
Planungsleistung zum 6-streifigen bestandsnahen Ausbau der BAB A 6 von der Landesgrenze Baden-Württemberg/Bayern (Bau-km 706 + 353) bis zum Autobahnkreuz Feuchtwangen/Crailsheim (Bau-km 715 + 200) nach RE 2012.
Die Länge des Planungsabschnittes beträgt ca. 8,8 km. Etwa mittig befindet sich die AS Schnelldorf (Bau-km 709 + 958), welche an die neue Lage der Autobahntrasse angepasst werden muss. Der Planungsabschnitt beinhaltet zudem die Parkplatzanlage Ochsenberg/Schleehardt (Bau-km 707 + 800 – 708 + 200), die dem Autobahnverkehr zukünftig nicht mehr zur Verfügung stehen wird sowie die PWC-Anlage Rothensteig (Bau-km 711 + 800 – 712 + 400), welche in einem separaten Verfahren behandelt wird und lediglich an die neue BAB-Trasse anzubinden ist.
Außerdem sind in diesem Planungsabschnitt im Rahmen des Autobahnausbaus der BAB A 6 parallel verlaufenden Straßen und Wege sowie 6 Unterführungen an die neuen Verhältnisse anzupassen. Am Kreuz Feuchtwangen/Crailsheim unterführt die A 7 die A 6. Das Brückenbauwerk wird im Zuge des 6-streifigen Ausbaus erneuert und hinsichtlich der lichten Weite vergrößert. Die Kreuzungsbauwerke sind lediglich an die Streckenplanung anzupassen und sind nicht Bestandteil der Planungsleistung. Die Dimensionierung der immissionsschutztechnischen Maßnahmen sowie der Beckenanlagen/Entwässerungssysteme sind in der Planungsleistung inbegriffen. Die Rampen des AK werden voraussichtlich nur im südlichen Teil baulich verändert.
— Fachplanung Verkehrsanlagen nach HOAI 2013 Teil 3, Abschnitt 4, § 45, Leistungsphase 4 sowie Teilleistungen der LPH 1, 2 und 3;
— ein Teil der LPH 3 sowie grundlegende Teilleistungen der LPH 1 und 2 wurden bereits erbracht;
— Fachplanung Ingenieurbauwerke (Lärmschutzanlagen, Beckenanlagen) nach HOAI 2013 Teil 3, Abschnitt 3, § 41, Leistungsphase 4 sowie Teilleistungen der LPH 1, 2 und 3;
— ein Teil der LPH 3 sowie grundlegende Teilleistungen der LPH 1 und 2 wurden bereits erbracht.

CPV-Codes: 71322500

Erfüllungsort:
Nürnberg.
Nuts-Code: DE254

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag

Org. Dok.-Nr:
280749-2015

Aktenzeichen:
D-A6-15-68-A

Vergabeunterlagen:
a) Der Teilnahmeantrag, die Wertungsmatrix und alle weiteren Unterlagen für die Bewerbung können bei der Kontaktstelle nach Nr. I.1) angefordert werden,
b) Die Anforderung kann per E-Mail erfolgen,
c) Die Bewerbungsunterlagen sind nach der in der Bewertungsmatrix vorgegebenen Reihenfolge und Nummerierung zu gliedern. Zur Bewertung ist eine schriftliche Aussage zu jedem Unterpunkt der Matrix notwendig,
d) Digitale Bewerbungsunterlagen sind nicht zugelassen,
e) Der Teilnahmeantrag ist unterschrieben zusammen mit den weiteren Bewerbungsunterlagen im verschlossenen Umschlag mit der Kennzeichnung „Bewerbung für VOF-Verfahren – Bitte nicht öffnen“ zu versehen und beim Auftraggeber auf dem Postweg oder direkt einzureichen.
Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt (Ausschlusskriterium).
Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgeschickt.
f) Enthalten die Bekanntmachung oder die Bewertungsmatrix nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat der Bewerber unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen.
g) Die Unterlagen sind vollständig in dem in dieser Bekanntmachung veröffentlichten Umfang einzureichen. Der Bewerber kann nicht darauf vertrauen, dass er von der Vergabestelle aufgefordert wird, fehlende Unterlagen nachzureichen.
h) Werden mehr Referenzen als gefordert eingereicht, erfolgt eine beliebige Auswahl. Die Bewerber werden hiermit ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Auswahl nicht danach erfolgt, dass eine höchstmögliche Punktzahl erzielt wird.
i) Aus der Stufe 1 qualifizieren sich mindestens 3 Bewerber für die Stufe 2.
Diese erhalten mit Aufforderung zur Angebotsabgabe einen Ausschreibungstext für die Stufe 2.
j) Vertragsgrundlage werden im Auftragsfall das Vertragsmuster und die Allgemeinen Vertragsbedingungen (AVB) des Auftraggebers.

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
04.09.2015 - 10:00 Uhr

Ausführungsfrist:
14.12.2015 - 30.04.2019

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung über 1 500 000 EUR für Personenschäden sowie über 1 500 000 EUR für Sachschäden bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Die Deckung für das Objekt muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben, die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen.
Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.

Zahlung:
Gemäß § 8 AVB Straßenbau.

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
a) Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe nach § 4 (6) und § 4 (9a bis einschl. d) VOF vorliegen (Ausschlusskriterium);
b) Nachweis der Berufszulassung des Bewerbers gem. § 4 (3) und § 19 (2) VOF;
c) Nachweis der Unterschriftsberechtigung bei juristischen Personen;
d) Angabe der im beigefügten Formblatt „Teilnahmeantrag“ geforderten relevanten Angaben.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
a) Erklärung gem. § 2 (3) VOF, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist, die Ausführungs- und Lieferinteressen verfolgen;
b) Erklärung gem. § 4 (2) VOF, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet;
c) Will sich ein Bewerber (auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft) auf die Leistungsfähigkeit Dritter (auch freie Mitarbeiter) berufen, so ist nachzuweisen, wie die Aufteilung der Leistungserbringung erfolgt. Es ist der Nachweis zu führen, dass die erforderlichen Mittel für die Leistungserbringung zur Verfügung stehen (Nachweis der gesicherten Nutzung z. B. durch eine Verpflichtungserklärung des Dritten);
d) Angaben über die technische Leitung gem. § 5 (5) c)VOF;
e) Erklärung gemäß § 5 (4) c) VOF über den Gesamtumsatz brutto des Bewerbers und
f) seinen Umsatz für die ausgeschriebene Dienstleistung (hier Bereich Verkehrsplanung bzw. Ingenieurbauwerke) in den letzten 3 Geschäftsjahren.

Technische Leistungsfähigkeit
III.2.3.a) Personelle Qualifikation:
Angabe der Zahl der Beschäftigten im jährlichen Mittel gemäß § 5 (5) d) VOF der letzten 3 Jahre für die ausgeschriebene Dienstleistung:
— Führungskräfte (einschl. Projektleiter);
— sonstige fest angestellte Beschäftigte (ohne Führungskräfte und ohne Auszubildende);
Angabe von Name, Qualifikation, Berufserfahrung, Mitarbeit bei vergleichbaren Projekten (in der entsprechenden Fachdisziplin) und Beispielreferenzen der Personen, die die geforderten Leistungen tatsächlich gemäß § 4 (3) und § 5 (5) a) VOF erbringen sollen, insbesondere:
— des Projektleiters/der Projektleiterin (Qualifikation mind. Studium mit Abschluss Dipl.-Ing. Ingenieur oder vergleichbar);
— dessen Stellvertreter/in;
— und von einem weiteren Projektmitarbeiter/in.
Für den Projektleiter/die Projektleiterin ist die Erfahrung und Mitarbeit als Projektleiter bei vergleichbaren Projekten oder bei den Beispielreferenzen aus III.2.3.b. anzugeben.
Die Vergleichbarkeit von persönlichen Referenzprojekten hinsichtlich Schwierigkeit, Größe und Umfang ist vom Bewerber zu belegen (Textbeschreibung/Bilder).
Die bloße Benennung einer Projektbezeichnung ohne nähere Aussage ist nicht ausreichend.
III.2.3.b) Referenzobjekte:
Nennung und Beschreibung der erbrachten Leistungen bei insgesamt maximal 3 mit den Anforderungen nach II.1.5) und II.2.1) vergleichbaren Objekten:
Planungsleistungen zum Ausbau von Autobahnen.
Je Referenzobjekt sind anzugeben:
— Projektbezeichnung;
— Anzahl der durchschnittlich am Projekt beschäftigten Mitarbeiter des Bewerbers (bei Projekten in Arbeitsgemeinschaften oder mit/als Nachunternehmerleistungen Angabe der eigenen Mitarbeiter ausschl. Mitarbeiter der anderen Unternehmer bzw. ARGE- Partner);
— kurze Beschreibung des Projektes;
— Angaben zu den Besonderheiten des Projektes;
— Angaben zum Auftraggeber (Anschrift, Name und Telefonnummer des Ansprechpartners);
— Vertragsverhältnis zum Bauherrn (Auftraggeber), z. B. direkter Vertragspartner, Mitglied einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE), Nachunternehmer;
— Angaben zum Honorar (Ausgabe der HOAI, Honorarzone und -satz, Honorar in EUR netto für die selbst erbrachten Leistungen;
— Angabe des Leistungszeitraumes bzw. Abgabe des Bearbeitungsstandes des Projektes;
— Referenzbescheinigung des Auftraggebers;
— Angaben zu den selbst erbrachten fertig gestellten Leistungen (Leistungsphasen nach HOAI) insbesondere bei noch nicht fertig gestellten Bauvorhaben Angabe des akt. Leistungsstandes entspr. den Leistungsphasen der HOAI, bei Projekten in Arbeitsgemeinschaften oder mit/als Nachunternehmerleistungen Angabe der selbst erbrachten Teilleistungen entspr. den Leistungsphasen nach HOAI.
Gewertet werden Referenzobjekte, deren Inbetriebnahme erst nach dem Jahr 2009, also ab dem 1.1.2010 erfolgte. Laufende Bauvorhaben werden für die Leistungsphasen nach HOAI gewertet, die bereits vollständig abgeschlossen wurden.
Bauabschnitte einer Gesamtmaßnahme werden als Einzelmaßnahme gewertet, wenn sie gesondert abgerechnet werden. Die o. g. Angaben dürfen dann nur diesen Bauabschnitt erfassen.
Die Vergleichbarkeit von Projekten hinsichtlich der Schwierigkeit/Projektgröße/Leistungsumfang ist vom Bewerber in Text und Bild nachzuweisen.
III.2.3.c) Erklärung zur technischen Ausstattung gemäß § 5 (5) e) VOF mit Angaben über die Ausstattung, Geräte, technische Ausrüstung (insbesondere Hardware, Rechnerart, Software, fachspezifische Software) welche der Bewerber für die Erbringung seiner Leistungen verfügt.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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