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Ausschreibung - Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen in Bonn (ID:3025154)

Auftragsdaten
Titel:
Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
DTAD-ID:
3025154
Region:
53113 Bonn
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
05.09.2008
Frist Vergabeunterlagen:
19.09.2008
Frist Angebotsabgabe:
02.10.2008
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Die Deutsche Bundesbank plant die stufenweise Beauftragung der Planung, Leistungsphase 2-8, ? 73 HOAI, für die Erneuerung des Gefahreninformationssystems ihrer Hauptverwaltung und Filiale Mainz, Hegelstra?e 65, 55122 Mainz. Es handelt sich um ein System mit 6 untergeordneten Gefahrenmeldeanlagen sowie drei weiteren Anlagen. Die Maßnahme ist unter Beibehaltung des Dienstbetriebs zu planen und durchzuführen. Der Auftraggeber beabsichtigt zunächst die Leistungsphase 2 (Vorplanung) und Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung) zu vergeben. Es ist beabsichtigt, nach endgültiger Entscheidung über die Realisierung des Bauvorhabens auch die weiteren Leistungen zu ?bertragen. Ein Rechtsanspruch auf weitere Beauftragung besteht nicht.
Kategorien:
Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
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Org. Dok.-Nr:  230104-2008

BEKANNTMACHUNG Dienstleistungsauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
Deutsche Bundesbank, Hauptverwaltung Frankfurt am Main Taunusanlage 5, z. Hd. von Frau Susann S?nderhauf, D-60329 Frankfurt am Main. Tel. 069 23 88 22 66. E-Mail: susann.suenderhauf@bundesbank.de. Fax 069 23 88 22 08. Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: www.bundesbank.de. Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: Deutsche Bundesbank Hauptverwaltung Frankfurt am Main, Servicezentrum Beschaffungen Taunusanlage 5, z. Hd. von Submissionsstelle, D-60329 Frankfurt am Main. Tel. 069 23 88 22 88.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Einrichtung des öffentlichen Rechts. Wirtschaft und Finanzen. Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber: Nein. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Planung/Ingenieurleistungen für die Erneuerung des Gefahreninformationssystems der Deutschen Bundesbank, Hauptverwaltung und Filiale Mainz.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Dienstleistung. Dienstleistungskategorie: Nr. 12. Hauptort der Dienstleistung: Dienstgebäude Mainz-M?nchfeld, Hegelstra?e 65, D-55122 Mainz. NUTS-Code: DEB35.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Öffentlicher Auftrag.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Die Deutsche Bundesbank plant die stufenweise Beauftragung der Planung, Leistungsphase 2-8, ? 73 HOAI, für die Erneuerung des Gefahreninformationssystems ihrer Hauptverwaltung und Filiale Mainz, Hegelstra?e 65, 55122 Mainz. Es handelt sich um ein System mit 6 untergeordneten Gefahrenmeldeanlagen sowie drei weiteren Anlagen. Die Maßnahme ist unter Beibehaltung des Dienstbetriebs zu planen und durchzuführen. Der Auftraggeber beabsichtigt zunächst die Leistungsphase 2 (Vorplanung) und Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung) zu vergeben. Es ist beabsichtigt, nach endgültiger Entscheidung über die Realisierung des Bauvorhabens auch die weiteren Leistungen zu ?bertragen. Ein Rechtsanspruch auf weitere Beauftragung besteht nicht.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
74232100.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Nein.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Nein.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Ingenieurleistungen Leistungsphasen 2 bis 8 für die Erneuerung des Gefahreninformations-/Managementsystems: Das bestehende System basiert auf 6 autarken Gefahrenmeldezentralen, die über Schnittstellen mit einer Bosch-Leitzentrale bidirektional kommunizieren. Alle Meldungen und Bedienungseingriffe werden an zwei übergeordnete Sicherheitsleitzentralen und eine Notleitzentrale weitergeleitet. Die z. Z. ca. 4.500 Datenpunkte (Einzelmelderidentifikation) werden im Alarmfall mit Bedienungs- und Handlungsanweisungen mit Grafiken dem Sicherheitspersonal visuell angezeigt. Die Meldungen, Schalthandlungen bzw. Alarme werden bis zu 15 Monate archiviert. Folgende autarke Anlagen gehören mit zum Planungsumfang: ? Brandmeldezentrale mit L?schanlagenansteuerung, ? L?schanlagen, ? Einbruch-/?berfallmeldeanlage, ? Kamera?berwachungsanlage mit Archivierungssystem, ? Tür- und Torsteuerungsanlage, ? spezielle Detektionsanlage im Außenbereich, ? elektroakkustische Lautsprecheranlage, ? interne Kommunikationsanlage, ? Uhrenanlage. Gesch?tzter Wert ohne MwSt.: 600 000 EUR.
II.2.2) Optionen:
Nein.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:
Dauer in Monaten: 90 (ab Auftragsvergabe). ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Nachweis des Bestehens einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 500 000 ? für Personensch?den, 300 000 ? für sonstige Schäden je Schadensereignis. Die Maximierung der Ersatzleistungen muss mindestens das 2-fache der vorgenannten Deckungssummen je Vertrag betragen. Dem gleichgesetzt ist eine Bestätigung des Versicherers, dass im Auftragsfall die Deckungssummen ohne Bedingungen auf die geforderten Summen erhöht werden.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend):
Allgemeine Vertragsbestimmungen (AVB) der Deutschen Bundesbank zu den Verträgen für freiberuflich T?tige, Gebührenordnung der HOAI in der geltenden Fassung.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Gesamtschuldnerische Haftung der an einer Bietergemeinschaft Beteiligten. Ein Mitglied der Bietergemeinschaft ist als bevollmächtigter Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu benennen.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:
Nein.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: a) Vollst?ndig ausgefülltes Teilnahmeantragsformular; b) Eigenerkl?rung, dass keine Ausschlusskriterien gemäß ? 11 Abs. 4 VOF vorliegen; c) Erklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen und auftragsrelevanter Zusammenarbeit mit anderen gemäß ? 7 Abs. 2 VOF; d) Nachweis der Berechtigung der Berufsbezeichnung "Ingenieur" bzw. "Beratender Ingenieur" gemäß ? 23 Abs. 2 und 3 VOF; e) allgemeine Angaben: ? Sitz des Dienstleistungsunternehmens; ? Dauer des Bestehens; ? B?roprofil mit Angabe des jährlichen Mittels der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und Angabe der Anzahl der Führungskräfte in den letzten 3 Jahren (Unterteilung nach Berufsgruppen/Gewerken bzw. Zuständigkeit unter Angabe der Berufserfahrung im Planungsbüro); f) aktueller Auszug aus dem Berufsregister, ggf. Kopie (in der Bunderepublik Deutschland Handelsregister, bei ausländischen Bewerbern Unterlagen gemäß Artikel 46 der Richtlinie 2004/18/EG); g) Eigenerkl?rung zu Eintragungen im Gewerbezentralregister über den Bewerber (bei ausländischen Bewerbern Unterlagen gemäß Artikel 45 der Richtlinie 2004/18/EG) ODER falls vorhanden, Auszug aus dem Gewerbezentralregister (GZRA) ? ggf. auch Kopie, ? nach ? 150 Abs. 1 Gewerbeordnung über den Bewerber, ? nicht älter als 6 Monate, gerechnet ab dem Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: a) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung gemäß Ziffer
III.1.1); b) Nachweis des Gesamtumsatzes p.a. der letzten 3 Jahre; c) Nachweis des Teilumsatzes für vergleichbare Leistungen p.a. der letzten 3 Jahre.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: a) Eine oder mehrere Referenzen über vergleichbare Neubau-, Umbau- und/oder Sanierungsmaßnahmen mit entsprechender Aufgabenstellung der letzten 5 Jahre; b) Nachweis von einem oder mehreren Referenzobjekten, bei denen Zentralen unterschiedlicher Anbieter/Hersteller bidirektional über Schnittstellen vernetzt und an eine übergeordnete Leitzentrale aufgeschaltet wurden; c) Beschreibung der Schnittstellenl?sungen zwischen den genannten Systemen bzw. Erläuterung der Schnittstellenl?sung zwischen den einzelnen Zentralen zur übergeordneten Leitzentrale/zum übergeordneten Managementsystem; d) Erläuterung der bei den Projekten ausgeführten ?bertragungseinrichtungen mit Funktionsbeschreibung; e) Nachweis über bereits ausgeführte Anlagentechnik/-verkn?pfungen über BACnet Schnittstellen f) Nachweis über Planungsleistungen bzgl. Brandmeldeanlagen nach DIN 14675, VDE 0833 und VdS 2095, Sprachalarmierungssysteme VDE 0833-4 sowie VdS-konforme Planung von Einbruch-/?berfallmeldeanlagen (VdS 2311) bei Projekten mit ähnlichem Anforderungsprofil; g) Nachweis der EDV-Ausstattung für Planung, Ausschreibung, Termin- und Kostenkontrolle, Schnittstellenintegrit?t mit der auftraggeberseitig angewandten Software; h) Angaben zur Ausbildung/Qualifikation der für das Projekt vorgesehenen Planungsbeteiligten unter Benennung ihrer Funktion, Angabe der Schulungs-/Nachschulungsprogramme der letzten 5 Jahre von den Mitarbeitern, die für das Projekt vorgesehen sind; i) Darstellung des internen Qualit?tsmanagements (ggf. Zertifizierung); j) Angaben zur örtlichen Präsenz während der Planungs- und Bauphase. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Zu a) + b): unter Angabe von Objektbezeichnung, Rechnungswert und Leistungszeit sowie möglichst unter Angabe des Auftraggebers und eines Ansprechpartners zu g): Im Grundsatz verlustfreie Datenübergabe über AVA-GAEB-Schnittstelle sowie AutoCAD SR 2004, SP2-Schnittstelle mit CAD Software Architectural Desktop. Zur Bewertung der Schnittstellenqualit?t ist ein CAD-Plan mit Achsraster, umfangreichen Ma?ketten, sowohl farbig (grau) angelegten Flächen als auch schraffierten Flächen in Papierausgabe DIN A 3 und als Datei mittels Diskette oder CD-Rom einzureichen.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein.
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Ja. ? 23 Abs. 2 und 3 VOF, Richtlinie 89/48/EWG.
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen:
Ja. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren. Bewerber sind bereits ausgewählt worden: Nein.
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
Geplante Mindestzahl: 5. Höchstzahl: 8 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: 1. Referenzen nach Ziffer III.2.3) lit. a, b, c, d, e, f; Gewichtung: 40 % 2. fachliche Qualifikation/Teambesetzung nach Ziffer III.2.1) lit. c, e und
III.2.3) lit. h, j; Gewichtung:
40 % 3. technische Ausstattung nach Ziffer III. 2.3) lit. g, i; Gewichtung: 20 %.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Nein.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
08/0003201.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Nein.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der BeschreibungSchlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen:
19.9.2008. Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Nein. IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 2.10.2008 - 12:00. IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können: Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:
Das dem Teilnahmeantrag beizuf?gende Teilnahmeantragsformular kann (möglichst per E-mail) bei der unter Ziffer
I.1) genannten Kontaktstelle unter Angabe der unter Ziffer IV.3.1) genannten Verfahrensnummer angefordert werden. Der Teilnahmeantrag muss sämtliche geforderte Angaben der Ziffer III.2) umfassen und schriftlich in Papierform unterschrieben eingereicht werden. Zusätzlich ist dem schriftlichen Teilnahmeantrag eine CD-ROM beizulegen, auf der die Unterlagen in elektronischer Form (möglichst im pdf-Format) enthalten sind. Der Bewerber hat dafür Sorge zu tragen, dass die Papierform und die CD-Rom identische Inhalte haben. Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen und mit Kennzeichnung "Teilnahmeantrag zum Vergabeverfahren 08/0003201 Planung/Ingenieurleistungen für die Erneuerung des Gefahreninformationssystems der Deutschen Bundesbank, Hauptverwaltung und Filiale Mainz" versehenen Umschlag grundsätzlich auf dem Postweg zuzustellen. In Ausnahmefällen können die Unterlagen in der Zeit von Mo. - Fr., 8:
00 - 16:00 Uhr, persönlich oder per Boten direkt bei der Deutschen Bundesbank, Hauptverwaltung Frankfurt am Main, Poststelle, Weserstra?e 46 abgegeben werden. Auf Wunsch ist in dieser Zeit auch eine Empfangsbestätigung auf einer mitgebrachten Quittung möglich.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Straße 16, D-53113 Bonn. Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren: Deutsche Bundesbank, Hauptverwaltung Hamburg, Vergabeprüfstelle R 1-9, Willy-Brandt-Straße 73, D-20459 Hamburg.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
1.9.2008.
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