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Ausschreibung - Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen in Hofheim am Taunus (ID:3866961)

Auftragsdaten
Titel:
Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
DTAD-ID:
3866961
Region:
65719 Hofheim am Taunus
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
22.05.2009
Frist Angebotsabgabe:
19.06.2009
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Sanierung Kreishaus: Die zu erbringenden Leistungen umfassen das Leistungsbild Technischen Ausrüstung, ? 73 HOAI; Anlagengruppen: 1. Gas-, Wasser-, Abwasser- und Feuerlöschtechnik (GWA), 2. W?rmeversorgungs-, Brauchwassererw?rmungs- und Raumlufttechnik einschließlich Mess-Steuer-Regeltechnik (WBR), 3. Elektrotechnik (Elektro) und in Teilen Anlagengruppen 4. Aufzug-, Förder- und Lagertechnik und 5. Küchen-, Wäscherei- und chemische Reinigungstechnik; Anlagengruppen1 - 3 und 4, 5, ? 68 HOAI Es ist beabsichtigt, zunächst Leistungen der Leistungsphasen 1 - 3 nach ? 73 HOAI zu vergeben. Der Auftraggeber behält sich vor, dem Ingenieur bei Fortsetzung der Planung und Durchführung der Baumaßnahme weiterer Leistungen - einzeln oder im Ganzen - der Leistungsphasen 4 - 9 nach ? 73 HOAI zu ?bertragen. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung dieser Leistungen besteht nicht. Das in 1987 errichtete Verwaltungsgebäude ist Sitz der Kreisverwaltung und des Kreistages des Main-Taunus - Kreises. Das Gebäude wurde über das natürliche Niveau angehoben und ist über große, gering steigende Treppenanlagen erschlossen. Die publikumsintensiven Ämter sind von der Eingangshalle aus auf dem kürzesten Weg erreichbar. Bei der Gestaltung des Gebäudes wurden unter der Beachtung der Wirtschaftlichkeit Mittel und Formen gew?hlt, die hinsichtlich einer modernen Arbeitsplatzgestaltung den arbeitsphysiologischen und ergonomischen Forderungen entsprechen. Die Arbeitsbereiche von Kreistag und Kreisk?rperschaften mit ihren Büros, der Pressestelle und den unmittelbaren ?mtern liegen dicht beieinander. Unter dem Begriff "benutzerfreundlich" soll in besonderer Weise auch die Sorge des Landkreises um die behinderten Mitbürger zum Ausdruck kommen. Die Eingangshalle, der Ausstellungsbereich der Eingangshalle, die Kantine und die Räumlichkeiten des Kreistages sind im Hinblick auf unsere behinderten Mitbürger benutzerfreundlich gestaltet und können bei entsprechenden Anlässen gastronomisch mit dem Innen- und Außenbereich verbunden werden. Der Gebäudekomplex besteht aus fünf Vollgeschossen, die sich wie folgt aufteilen: 2. Untergeschoss mit einer Bruttogeschossfl?che von 8 383,00 m? (Tiefgarage mit ca. 300 Stellpl?tzen). 1. Untergeschoss mit einer Bruttogeschossfl?che von 8 360,00 m? (Technik/Verwaltung). Erdgeschoss mit einer Bruttogeschossfl?che von 7 132,00 m?. (Eingangshalle 7 Empfang/Parlamentarischer Bereich, Gastronomischer Bereich/K?che, Ämter). 1. Obergeschoss mit einer Bruttugeschossfl?che von 5 772,00 m? (Büro der Kreisorgane). 2. Obergeschoss mit einer Bruttugeschossfl?che von 4 787,00 m? (allgemeine Verwaltung). 3. Obergeschoss mit einer Bruttugeschossfl?che von 4 864,00 m? (allgemeine Verwaltung). 4. Obergeschoss mit einer Bruttugeschossfl?che von 2 938,00 m? (Dachraum/Technik). Der bestehende Verwaltungsbau ist sehr stark gegliedert und nach Süden hin dreigeschossig ausgebildet. Ein engstehendes Stahlbetonskelett mit einem St?tzenabstand von 5,60 m x 5,60 m bzw. 5,60 m x 8,40 m bildet das eigentliche Trageger?st. Das bestehende Gebäude mit seinem großflächigen Grundriss und wenigen tragenden Innenw?nden ermöglicht eine variable Unterteilung in verschiedene Nutzungseinheiten. Die Integration der Gebäudetechnik in und an den Decken muss die Flexibilität der Innenräume weiterhin unterstützen. Die Sanierung des gesamten Gebäudekomplexes umfasst die komplette Haustechnik (HOAI Anl. Gr. 1, 2, 3, 4, 5) einschließlich der geforderten Sicherheitstechnik unter besonderer Beachtung eines bereits bestehenden und genehmigten Brandschutz-konzeptes, dass während der Sanierungsphase mit integriert werden muss. Alle anstehenden Arbeiten sind so zu planen und auszuführen, dass der sensible laufende Betrieb des Kreishauses ohne nennenswerte Einschränkungen erhalten bleibt. Geeignete Zwischenl?sungen sind einzuplanen. Der vorhandene Baukörper bleibt in seiner Konstruktion weitgehend unberührt. Die Fassade bleibt in ihrer derzeitigen Struktur erhalten und wird von außen gesehen, energetisch (aufgebrachte Wärmedämmung) nicht ertüchtigt. Aufgabe bei der Umbaumaßnahme ist es zu prüfen, ob Energiespareffekte erzielt werden können oder Kopplungen mit energiesparenden Baumaßnahmen möglich sind. Bei der Planung der Sanierungs- und Grundinstandsetzungsarbeiten ist neben der sorgfältigen Erstellung einer Schadensbilanz der genaue energetische Ist - Zustand des Gebäudes zu erfassen. Einschätzungen über D?mmwerte, Wärmebrücken und die Darstellung der einzelnen Energiefl?sse sind vorzunehmen. Voraussetzung für ein tragf?higes, energieeffizientes Konzept bildet dabei die integrale Planung der haustechnischen Anlagen. Die sanitären Einrichtungen einschließlich der Ver- und Entsorgungsleitungen sind komplett auszutauschen. Die Auswahl der Rohrmaterialien hängt von der vorhandenen Wasserqualität und den damit gesammelten Erfahrungen ab. Die Anforderungen für bestehende Gebäude gelten dann als wirtschaftlich, wenn die dadurch entstehenden zusätzlichen Kosten, durch die voraussichtlich erzielbaren Einsparungen während der noch zu erwartenden Nutzungsdauer gedeckt werden. In den Büros steht die Arbeitsplatzqualit?t im Vordergrund. Damit verbunden ist die Anforderung, diese Räumlichkeiten nicht nur zu heizen, sondern auch in den Sommermonaten zu kühlen. Raumkonditionen, die abweichend von den allgemein anerkannten Regeln der Technik einen höheren Energieaufwand erfordern, sind auszuschließen. Die Installation von raumlufttechnischen Anlagen oder Bauelementen zur mechanischen Kühlung von Räumen, soll nur dann Anwendung finden, wenn die bestimmungsgemäße Nutzung nicht durch bautechnische oder andere geeignete Maßnahmen auf wirtschaftlich vertretbare Weise erbracht werden kann. K?nstliche Klimatisierung und Beleuchtung sind möglichst zu vermeiden. Die Energieversorgung des Gebäudekomplexes soll über ein System der Kraft-Wärme- Kälte-Kopplung weitestgehend abgedeckt werden. Eine weitere Verringerung des Gesamtenergiebedarfs soll durch den Einbau von optimierenden Regelungs- und Kontrolltechniken der Gebäudeautomation angestrebt werden. Die umfangreiche komplexe Sanierung soll ab 2010 in Teilabschnitten erfolgen. Die Dauer dieser Sanierungsmaßnahmen erstreckt sich über einen Zeitraum von ca. 3-4 Jahren. Die zur Leistungserbringung erforderlichen CAD-Zeichnungen sind zwingend in AutoCAD (ADT) ab Version 2000 bis einschließlich 2009 in 2D- Format zu erstellen. Mit der Leistungserbringung ist direkt nach Vertragsschluss (geplant für September 2009) zu beginnen.
Kategorien:
Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  140135-2009

BEKANNTMACHUNG Dienstleistungsauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
Kreisausschuss Main-Taunus-Kreis, Amt für Schulbau und Gebäudewirtschaft, Am Kreishaus 1-5, z. Hd. von Hubert Fay, D-65719 Hofheim am Taunus. Tel. +49 61922011784. Fax +49 61922011720. Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: http://www.mtk.org. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: Kreisausschuss Main-Taunus-Kreis, Am Kreishaus 1-5, z. Hd. von Serviceb?ro EG, D-65719 Hofheim am Taunus.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Regional- oder Lokalbehörde. Allgemeine öffentliche Verwaltung. Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber: Nein. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Sanierung Kreishaus, 65719 Hofheim; Leistungen bei der Technischen Ausrüstung, ? 73 HOAI; Anlagengruppen 1 - 3, 4 u. 5, ? 68 HOAI.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Dienstleistung. Dienstleistungskategorie: Nr. 12. Hauptort der Dienstleistung: 65719 Hofheim. NUTS-Code: DE71A.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Öffentlicher Auftrag.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Sanierung Kreishaus: Die zu erbringenden Leistungen umfassen das Leistungsbild Technischen Ausrüstung, ? 73 HOAI; Anlagengruppen: 1. Gas-, Wasser-, Abwasser- und Feuerlöschtechnik (GWA), 2. W?rmeversorgungs-, Brauchwassererw?rmungs- und Raumlufttechnik einschließlich Mess-Steuer-Regeltechnik (WBR), 3. Elektrotechnik (Elektro) und in Teilen Anlagengruppen 4. Aufzug-, Förder- und Lagertechnik und 5. Küchen-, Wäscherei- und chemische Reinigungstechnik; Anlagengruppen1 - 3 und 4, 5, ? 68 HOAI Es ist beabsichtigt, zunächst Leistungen der Leistungsphasen 1 - 3 nach ? 73 HOAI zu vergeben. Der Auftraggeber behält sich vor, dem Ingenieur bei Fortsetzung der Planung und Durchführung der Baumaßnahme weiterer Leistungen - einzeln oder im Ganzen - der Leistungsphasen 4 - 9 nach ? 73 HOAI zu ?bertragen. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung dieser Leistungen besteht nicht. Das in 1987 errichtete Verwaltungsgebäude ist Sitz der Kreisverwaltung und des Kreistages des Main-Taunus - Kreises. Das Gebäude wurde über das natürliche Niveau angehoben und ist über große, gering steigende Treppenanlagen erschlossen. Die publikumsintensiven Ämter sind von der Eingangshalle aus auf dem kürzesten Weg erreichbar. Bei der Gestaltung des Gebäudes wurden unter der Beachtung der Wirtschaftlichkeit Mittel und Formen gew?hlt, die hinsichtlich einer modernen Arbeitsplatzgestaltung den arbeitsphysiologischen und ergonomischen Forderungen entsprechen. Die Arbeitsbereiche von Kreistag und Kreisk?rperschaften mit ihren Büros, der Pressestelle und den unmittelbaren ?mtern liegen dicht beieinander. Unter dem Begriff "benutzerfreundlich" soll in besonderer Weise auch die Sorge des Landkreises um die behinderten Mitbürger zum Ausdruck kommen. Die Eingangshalle, der Ausstellungsbereich der Eingangshalle, die Kantine und die Räumlichkeiten des Kreistages sind im Hinblick auf unsere behinderten Mitbürger benutzerfreundlich gestaltet und können bei entsprechenden Anlässen gastronomisch mit dem Innen- und Außenbereich verbunden werden. Der Gebäudekomplex besteht aus fünf Vollgeschossen, die sich wie folgt aufteilen: 2. Untergeschoss mit einer Bruttogeschossfl?che von 8 383,00 m? (Tiefgarage mit ca. 300 Stellplätzen). 1. Untergeschoss mit einer Bruttogeschossfl?che von 8 360,00 m? (Technik/Verwaltung). Erdgeschoss mit einer Bruttogeschossfl?che von 7 132,00 m?. (Eingangshalle 7 Empfang/Parlamentarischer Bereich, Gastronomischer Bereich/Küche, Ämter). 1. Obergeschoss mit einer Bruttugeschossfl?che von 5 772,00 m? (Büro der Kreisorgane). 2. Obergeschoss mit einer Bruttugeschossfl?che von 4 787,00 m? (allgemeine Verwaltung). 3. Obergeschoss mit einer Bruttugeschossfl?che von 4 864,00 m? (allgemeine Verwaltung). 4. Obergeschoss mit einer Bruttugeschossfl?che von 2 938,00 m? (Dachraum/Technik). Der bestehende Verwaltungsbau ist sehr stark gegliedert und nach Süden hin dreigeschossig ausgebildet. Ein engstehendes Stahlbetonskelett mit einem St?tzenabstand von 5,60 m x 5,60 m bzw. 5,60 m x 8,40 m bildet das eigentliche Trageger?st. Das bestehende Gebäude mit seinem großflächigen Grundriss und wenigen tragenden Innenw?nden ermöglicht eine variable Unterteilung in verschiedene Nutzungseinheiten. Die Integration der Gebäudetechnik in und an den Decken muss die Flexibilität der Innenräume weiterhin unterstützen. Die Sanierung des gesamten Gebäudekomplexes umfasst die komplette Haustechnik (HOAI Anl. Gr. 1, 2, 3, 4, 5) einschließlich der geforderten Sicherheitstechnik unter besonderer Beachtung eines bereits bestehenden und genehmigten Brandschutz-konzeptes, dass während der Sanierungsphase mit integriert werden muss. Alle anstehenden Arbeiten sind so zu planen und auszuführen, dass der sensible laufende Betrieb des Kreishauses ohne nennenswerte Einschränkungen erhalten bleibt. Geeignete Zwischenl?sungen sind einzuplanen. Der vorhandene Baukörper bleibt in seiner Konstruktion weitgehend unberührt. Die Fassade bleibt in ihrer derzeitigen Struktur erhalten und wird von außen gesehen, energetisch (aufgebrachte Wärmedämmung) nicht ertüchtigt. Aufgabe bei der Umbaumaßnahme ist es zu prüfen, ob Energiespareffekte erzielt werden können oder Kopplungen mit energiesparenden Baumaßnahmen möglich sind. Bei der Planung der Sanierungs- und Grundinstandsetzungsarbeiten ist neben der sorgfältigen Erstellung einer Schadensbilanz der genaue energetische Ist - Zustand des Gebäudes zu erfassen. Einschätzungen über D?mmwerte, Wärmebrücken und die Darstellung der einzelnen Energiefl?sse sind vorzunehmen. Voraussetzung für ein tragf?higes, energieeffizientes Konzept bildet dabei die integrale Planung der haustechnischen Anlagen. Die sanitären Einrichtungen einschließlich der Ver- und Entsorgungsleitungen sind komplett auszutauschen. Die Auswahl der Rohrmaterialien hängt von der vorhandenen Wasserqualität und den damit gesammelten Erfahrungen ab. Die Anforderungen für bestehende Gebäude gelten dann als wirtschaftlich, wenn die dadurch entstehenden zusätzlichen Kosten, durch die voraussichtlich erzielbaren Einsparungen während der noch zu erwartenden Nutzungsdauer gedeckt werden. In den Büros steht die Arbeitsplatzqualit?t im Vordergrund. Damit verbunden ist die Anforderung, diese Räumlichkeiten nicht nur zu heizen, sondern auch in den Sommermonaten zu kühlen. Raumkonditionen, die abweichend von den allgemein anerkannten Regeln der Technik einen höheren Energieaufwand erfordern, sind auszuschließen. Die Installation von raumlufttechnischen Anlagen oder Bauelementen zur mechanischen Kühlung von Räumen, soll nur dann Anwendung finden, wenn die bestimmungsgemäße Nutzung nicht durch bautechnische oder andere geeignete Maßnahmen auf wirtschaftlich vertretbare Weise erbracht werden kann. K?nstliche Klimatisierung und Beleuchtung sind möglichst zu vermeiden. Die Energieversorgung des Gebäudekomplexes soll über ein System der Kraft-Wärme- Kälte-Kopplung weitestgehend abgedeckt werden. Eine weitere Verringerung des Gesamtenergiebedarfs soll durch den Einbau von optimierenden Regelungs- und Kontrolltechniken der Gebäudeautomation angestrebt werden. Die umfangreiche komplexe Sanierung soll ab 2010 in Teilabschnitten erfolgen. Die Dauer dieser Sanierungsmaßnahmen erstreckt sich über einen Zeitraum von ca. 3-4 Jahren. Die zur Leistungserbringung erforderlichen CAD-Zeichnungen sind zwingend in AutoCAD (ADT) ab Version 2000 bis einschließlich 2009 in 2D- Format zu erstellen. Mit der Leistungserbringung ist direkt nach Vertragsschluss (geplant für September 2009) zu beginnen.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
71321000.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Nein.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Leistungen bei der Technischen Ausrüstung, ? 73 HOAI; Anlagengruppen: 1. Gas-, Wasser-, Abwasser- und Feuerlöschtechnik (GWA), 2. W?rmeversorgungs-, Brauchwassererw?rmungs- und Raumlufttechnik einschließlich Mess-Steuer-Regeltechnik (WBR), 3. Elektrotechnik (Elektro) und in Teilen Anlagengruppen 4. Aufzug-, Förder- und Lagertechnik und 5. Küchen-, Wäscherei- und chemische Reinigungstechnik; Anlagengruppen1 - 3 und 4, 5, ? 68 HOAI. Es ist beabsichtigt, zunächst Leistungen der Leistungsphasen 1 - 3 nach ? 73 HOAI zu vergeben. Anrechenbare Kosten (3.2 (400) DIN 276) ca. 5 500 000,00 EUR.
II.2.2) Optionen:
Ja. Beschreibung der Optionen: Der Auftraggeber behält sich vor, dem Ingenieur bei Fortsetzung der Planung und Durchführung der Baumaßnahme weiterer Leistungen - einzeln oder im Ganzen - der Leistungsphasen 4 - 9 nach ? 73 HOAI zu ?bertragen. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung dieser Leistungen besteht nicht.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:
Dauer in Monaten: 48 (ab Auftragsvergabe). ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Siehe Aufgabenbeschreibung.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend):
Siehe Aufgabenbeschreibung.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:
Nein.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Hinweis: Im Rahmen des Bewerbungsverfahrens gibt es keinerlei Unterlagen oder Formulare, die angefordert werden könnten! Die Bewerbung erfolgt nur mit den unter III.2.1-3, Nr. 1-17 verlangten Nachweise und Erklärungen!!! Folgende aktuelle Nachweise / Erklärungen (III.2.1-3, Nr. 1-17) - bei Bewerbergemeinschaften III.2.1 u. 2, Nr. 1-9 von allen Mitgliedern - sind zwingend gefordert; bei Nichtvorlage/Nichtabgabe, nicht wie gefordert abgegebene bzw. unvollständiger Angabe oder nicht fristgerechter Abgabe (Schlusstermin siehe IV.3.4) wird der Teilnahmeantrag des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft vom Verfahren ausgeschlossen. Die verlangten Nachweise und Erklärungen sind registergeheftet und nummeriert nach der unter III.2.1-3, Nr. 1-17 angeführten Reihenfolge abzulegen. Dabei können für den einzelnen Nachweis- bzw. Erkl?rungspunkt nur diejenigen Nachweise und Erklärungen gewertet werden, die unter der jeweiligen Nummer abgeheftet sind. 1. Auskunft zur wirtschaftlichen Verknüpfung mit Unternehmen, die Ausf?hrungs- oder Lieferanteninteressen verfolgen nach ? 4 (4) VOF als Eigenerkl?rung (Ausschlusskriterium); 2. Auskunft nach ? 7 (2) VOF als aktuelle Eigenerkl?rung, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet (Ausschlusskriterium); 3. Auskunft nach ? 7 (3) VOF als aktuelle Eigenerkl?rung mit einer Beschreibung der Projektorganisation, z. B. als Organigramm, (Führungskraft und/oder Projektleiter, Stellvertreter und wesentliche Sachbearbeiter) (Ausschlusskriterium); 4. Aktuelle Eigenerkl?rung, dass keine Ausschlussgr?nde nach ? 11 (1) a) bis g) VOF vorliegen (Ausschlusskriterium); 5. Aktuelle Eigenerkl?rung, dass weder das Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde (Ausschlusskriterium); 6. Nachweis der Berufsqualifikation als Ingenieur durch beigefügte Kopie der Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe des Mitgliedstaates, in dem der Bewerber tätig ist, für ihn oder den bevollmächtigten Vertreter (siehe III.3.1)) (Ausschlusskriterium); 7. Zusätzlich bei Bewerbergemeinschaften: Die Bewerbergemeinschaft hat mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist. Ebenso muss die Erklärung enthalten sein, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften (Ausschlusskriterium).
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: 8. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (? 12 (1) a) VOF) - bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern - in Kopie mit Deckungssummen von mind. 1 500 000 EUR für Personensch?den und mind. 500 000 EUR für Sonstige Schäden. Der Nachweis darf nicht älter als 3 Monate sein! Alternativ zum Nachweis, dass die entsprechende Haftpflichtversicherungsdeckung besteht, ist die Zusage einer Versicherung, dass im Auftragsfalle eine entsprechende Deckung verfügbar sein wird (Ausschlusskriterium); 9. Aktuelle Eigenerkl?rung, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurden (Ausschlusskriterium); 10. Erklärung über den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 Gesch?ftsjahren (Angaben getrennt pro Jahr (? 12 (1) c) VOF). Bei Bewerbergemeinschaften gilt dies in Summe (Auswahlkriterium, Wichtung und Wertung siehe VI.3); 11. Anzahl der Mitarbeiter für entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 Jahren (Angaben getrennt pro Jahr). Bei Bewerbergemeinschaften gilt dies in Summe (Auswahlkriterium, Wichtung und Wertung siehe VI.3).
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: 12. Persönliche Referenzliste vergleichbarer Leistungen aus den letzten 5 Jahren des vorgesehenen Projektleiters (? 13 (2) a) VOF) (Auswahlkriterium, Wichtung und Wertung siehe VI.3); 13. Persönliche Referenzliste vergleichbarer Leistungen aus den letzten 5 Jahren des vorgesehenen Stellvertreters (? 13 (2) a) VOF) (Auswahlkriterium, Wichtung und Wertung siehe VI.3); 14. Referenzliste vergleichbarer Leistungen aus den letzten 5 abgeschlossenen Gesch?ftsjahren des Bewerbers bzw. von Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft (? 13 (2) b) VOF) (Auswahlkriterium, Wichtung und Wertung siehe VI.3). Zu 12. bis 14. Es werden nur Referenzen gewertet, deren Leistungserbringung abgeschlossen ist (ausgenommen Leistungsphase 9 HOAI) und bei denen die nachfolgenden Angaben vollständig gemacht wurden: a) Art des Referenzobjektes - b) Auftraggeber - c) Art der Baumaßnahme (Sanierung) und Benennung der darauf entfallenen Anlagengruppe(n); wenn Referenzen Leistungen für mehrere Anlagengruppen umfassen, die Angaben d) bis g) getrennt nach den einzelnen Anlagengruppen - d) anrechenbare Kosten in EUR (netto) - e) Honorarzone - f) Zeitraum der Leistungserbringung - g) Anteil der selbst erbrachten Leistungen unter Benennung der erbrachten Leistungsphasen. 15. Referenzschreiben der Auftraggeber zu den angegebenen Referenzen unter 14. (? 13 (2) a) VOF) (Auswahlkriterium, Wichtung und Wertung siehe VI.3); 16. Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualität seiner Arbeit, insbesondere Angaben über die Erreichbarkeit und Präsenz im Bedarfsfall (? 13 (2) f) VOF) (Auswahlkriterium, Wichtung und Wertung siehe VI.3); 17. Beabsichtigter Auftragsanteil der Anlagengruppen 1 - 3 für Weitervergabe (Auswahlkriterium, Wichtung und Wertung siehe VI.3).
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein.
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Ja. Nat?rliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. - Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt waren, am Tag der Bekanntmachung im Zulassungsbereich die Berufsbezeichnung Ingenieur zu f?hren. Ist in dem jeweiligen Herkunftsmitgliedstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen des Ingenieurs, wer über ein Diplom, Ausbildungsnachweis oder sonstigen Nachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36 EG gewährleistet ist. - Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgem??en Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die dem Auftragsgegenstand entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. - Arbeitsgemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt; dabei muss jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft teilnahmeberechtigt sein.
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen:
Ja. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren. Bewerber sind bereits ausgewählt worden: Nein.
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
Geplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Siehe unter VI.3.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Nein.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
...
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Nein.
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge:
19.6.2009 - 10:00.
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:
Das Verfahren ist zweistufig. In der Stufe der Vorauswahl bewertet der Auftraggeber bei denjenigen Bewerbern, die nicht aufgrund von Ausschlusskriterien ausgeschlossen wurden, anhand der erteilten Auskünfte die Eignung (Auswahlkriterien) und bildet unter Zugrundelegung der Gewichtung die Rangfolge der Bewerber. In der zweiten Stufe des Verfahrens werden dann die Bewerber in der Rangfolge bis zum Erreichen der unter IV.1.2 angegebenen Höchstzahl zu Auftragsgespr?chen auffordert. Sollten mehr Bewerber als die unter IV.1.2) angegebene Höchstzahl gleichrangig liegen, erfolgt die Auswahl unter diesen im Losverfahren. !!! Hinweis: Im Rahmen des Bewerbungsverfahrens gibt es keinerlei Unterlagen oder Formulare, die angefordert werden könnten! Die Bewerbung erfolgt nur mit den unter III.2.1-3, Nr. 1-17 verlangten Nachweise und Erklärungen!!! Die aktuelle Nachweise/Erklärungen (III.2.1-3, Nr. 1-17) - bei Bewerbergemeinschaften III.2.1 u. 2, Nr. 1-9 von allen Mitgliedern - sind zwingend gefordert; bei Nichtvorlage/Nichtabgabe, nicht wie gefordert abgegebene bzw. unvollständiger Angabe oder nicht fristgerechter Abgabe (Schlusstermin siehe IV.3.4) wird der Teilnahmeantrag des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft vom Verfahren ausgeschlossen. Wenn ein Bewerber von der Möglichkeit Gebrauch macht, Nachunternehmer vorzusehen, so ist der Nachunternehmer zu benennen und der Nachunternehmeranteil zu bezeichnen. Der Nachunternehmer hat eine Verf?gbarkeitserkl?rung abzugeben. Die geforderten Nachweise und Erklärungen sind auch von jedem Nachunternehmer einzureichen. Die Anforderungen an Nachunternehmer gelten auch für verbundene Unternehmen, auf die der Bewerber für den Nachweis seiner Eignung und/oder für die Auftragsausführung zurückgreift. Alle verlangten Nachweise und Erklärungen sind registergeheftet und nummeriert nach der unter III.2.1-3, Nr. 1-17 angeführten Reihenfolge abzulegen. Dabei können für den einzelnen Nachweis- bzw. Erkl?rungspunkt nur diejenigen Nachweise und Erklärungen gewertet werden, die unter der jeweiligen Nummer abgeheftet sind. Die Anträge auf Teilnahme an dem Verfahren einschließlich der o.g. Bewerbungsunterlagen können per Post oder direkt eingereicht werden, jeweils in einem verschlossenen Umschlag. Der Umschlag ist mit dem Hinweis "Bewerbung Verhandlungsverfahren VOF, Sanierung Kreishaus, Technische Ausrüstung, Einreichungstermin 19.6.2009, 10:00"zu kennzeichnen. Der rechtzeitige Zugang eines Teilnahmeantrags liegt in der Risikosph?re des Bewerbers. Die Möglichkeit zum elektronischen Teilnahmeantrag besteht nicht. Eine Rücksendung der Bewerbungsunterlagen erfolgt nicht. Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen entstandene Kosten werden nicht erstattet. Eine Möglichkeit zur nachträglichen Ergänzung oder Vervollständigung der Bewerbungsunterlagen nach Ablauf der Eingangsfrist besteht nicht. Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Unterlagen berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht. Nachfragen werden nur beantwortet, wenn sie schriftlich - d.h. per Post, E-Mail oder Fax - an die unter Ziffer I.1) genannte Kontaktstelle (Amt für Schulbau und Gebäudewirtschaft) gestellt werden. Eine Beantwortung gestellter Fragen erfolgt ebenfalls ausschließlich schriftlich. Der Auftraggeber behält sich vor, mit der Aufforderung zu Auftragsgespr?chen weitere Angaben oder Nachweise zu fordern. Wichtung und Wertung: ? Nr. 10 Gesamtumsatz (Gewichtung 10 %): Der angegebene Umsatz der letzten 3 Jahre wird gemittelt (Um/a) und auf den zu erwartenden maximalen Auftragswert pro Jahr (Amax/a = 240 000 EUR) bezogen. Die Wertung erfolgt nach dem Schlüssel Um/a < 0,5 Amax/a = 1, Um/a < 0,75 Amax/a = 2, Um/a < 1,0 Amax/a = 3, Um/a < 1,5 Amax/a = 4, Um/a = o. > 1,5 Amax/a = 5. Bei Arbeitsgemeinschaften zählt die Summe aller Arbeitsgemeinschaftsmitglieder, ? Nr. 11 Mitarbeiteranzahl (Gewichtung 5 %): Die angegebene Mitarbeiteranzahl der letzten 3 Jahre wird gemittelt (MA/a) und mit der erforderlichen Mitarbeiterzahl pro Jahr (MB/a = 2) verglichen. Wertung nach Schlüssel MA/a < 1,0 MB/a = 1, MA/a < 1,5 MB/a = 2, MA/a < 2,0 MB/a = 3, MA/a < 2,5 MB/a = 4, MA/a = o. > 2,5 MB/a = 5. Bei Arbeitsgemeinschaften zählt die Summe aller Arbeitsgemeinschaftsmitglieder, ? Nr. 12 Referenzliste Projektleiter (Gewichtung 11 %): Die Bewertung erfolgt quantitativ (Anzahl) über die abgeschlossenen Referenzen, die mit dem vorliegenden Projekt vergleichbar sind; (Anzahl vergleichbarer Referenzen (AR)); getrennt für jede einzelne Anlagegruppe (GWA, WBR u. Elektro). Dabei gehen die Anlagengruppen GWA zu 35 %, WBR zu 40 % und Elektro zu 25 % in den Wertungspunkt ein. Die Vergleichbarkeit orientiert sich an den technischen Anforderungen aus der Aufgabenbeschreibung. Wertung nach Schlüssel AR < 2 = 1, AR = 2 = 2, AR = 3 = 3, AR = 4 = 4, AR > 4 = 5, ? Nr. 13 Referenzliste Stellvertreter (Gewichtung 6 %): Bewertung analog Nr. 12, ? Nr. 14 Referenzliste Bewerber (Gewichtung 20 %): Die Bewertung erfolgt quantitativ (Anzahl) über die abgeschlossenen Referenzen insgesamt, die mit dem vorliegenden Projekt vergleichbar sind; (Anzahl vergleichbarer Referenzen (AR)); getrennt für jede einzelne Anlagegruppe (GWA, WBR u. Elektro). Dabei gehen die Anlagengruppen GWA zu 35 %, WBR zu 40 % und Elektro zu 25 % in den Wertungspunkt ein. Die Vergleichbarkeit orientiert sich an den technischen Anforderungen aus der Aufgabenbeschreibung. Bei Arbeitsgemeinschaften wird jeweils die Summe der Nachweise bewertet. Wertung nach Schlüssel AR < 3 = 1, AR 3 bis 4 = 2, AR 5 bis 6 = 3, AR 7 bis 8 = 4, AR > 8 = 5, ? Nr. 15 Referenzschreiben (Gewichtung 28 %): Die Bewertung erfolgt quantitativ (Anzahl) über die positiven Referenzschreiben der Auftraggeber zu den Nr. 14 entsprechenden Referenzen; (Anzahl positiver Referenzschreiben (ARS)); getrennt für jede einzelne Anlagegruppe (GWA, WBR u. Elektro). Dabei gehen die Anlagengruppen GWA zu 35 %, WBR zu 40 % und Elektro zu 25 % in den Wertungspunkt ein. Wertung nach Schlüssel ARS < 3 = 1, ARS = 3 bis 4 = 2, ARS = 5 bis 6 = 3, ARS = 7 bis 8 = 4, ARS > 8 = 5, ? Nr. 16 Maßnahmen zur Qualit?tsgew?hrleistung (Gewichtung 10 %): Die Beschreibung der Maßnahmen, die der Bewerber in seinem Unternehmen verfolgt, um die Qualität seiner Leistungen zu gewährleisten, wird qualitativ bewertet. Bewertungsschlüssel: Beschreibung so, dass nur sehr geringe Qualität erwartet werden kann = 1, Beschreibung so, dass nur geringe Qualität erwartet werden kann = 2, Beschreibung so, dass mittlere Qualität erwartet werden kann = 3, Beschreibung so, dass hohe Qualität erwartet werden kann = 4, Beschreibung so, dass sehr hohe Qualität erwartet werden kann = 5, ? Nr. 17 Auftragsanteil für Weitervergabe (Gewichtung 10 %): Bewertung der geplanten Weitervergabe an Nachunternehmer (NA) nach Vomhunderts?tzen (Prozentsatz) der weiterbeauftragten Leistungsphasen der Anlagengruppen 1-3 des Leistungsbildes aus ? 73 HOAI. Dabei gehen die Anlagengruppen GWA zu 35 %, WBR zu 40 % und Elektro zu 25 % in die Ermittlung ein. Bewertungsschlüssel: Hoher Nachunternehmereinsatz (NA-Leistung > 20 %) = 1, mittlerer Nachunternehmereinsatz (NA-Leistung 11-20 %) = 2, geringer Nachunternehmereinsatz (NA-Leistung 4-10 %) = 3, unwesentlicher Nachunternehmereinsatz (NA-Leistung 1-3 %) = 4, kein Nachunternehmereinsatz (NA-Leistung 0 %) = 5. Nachr. HAD-Ref.: 2779/9. Nachr. V-Nr/AKZ: ...
I.1) Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei:
keine weiteren Unterlagen im Rahmen des Bewerbungsverfahrens.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2, D-64283 Darmstadt. Fax +49 6151125816 (normale Dienstzeiten)/6151126834 (00:00 bis 24:00 Uhr).
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Fristen berechnen sich nach ? 101a und ? 107 Abs. 3 GWB.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
19.5.2009.
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