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Ausschreibung - Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen in Kempten (ID:10287764)

Übersicht
DTAD-ID:
10287764
Region:
87435 Kempten
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Generalsanierung, Umbau und Erweiterung Hildegardis Gymnasium. Objekt: Das Hildegardis-Gymnasium in Kempten (Lindauer Straße 22) ist ein 5-zügiges Gymnasium bestehend aus einem 4--geschossigen...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
20.12.2014
Frist Angebotsabgabe:
15.01.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Stadt Kempten (Allgäu)
Rathausplatz 22
87435 Kempten
Kontaktstelle: Stadt Kempten (Allgäu), Amt für Kindertagesstätten, Schulen und Sport
Herrn Wiedemann
Telefon: +49 8312525324
Fax: +49 8312525554
E-Mail: peter.wiedemann@kempten.de
http://www.kempten.de

 
Weitere Auskünfte erteilen:
Schober Architekten, Architektur + Stadtplanung
Augustenstraße 73
80333 München
Herrn Stefan Kraus
Telefon: +49 899544742414
Fax: +49 899544742418
E-Mail: stefan.kraus@schober-stadtplanung.de

Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an:
Schober Architekten
Augustenstraße 73
80333 München
Herrn Stefan Kraus
Telefon: +49 899544742414
Fax: +49 899544742418
E-Mail: stefan.kraus@schober-stadtplanung.de

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen verschicken:
Schober Architekten, Architektur + Stadtplanung
Augustenstraße 73
80333 München
Herrn Stefan Kraus
Telefon: +49 899544742414
Fax: +49 899544742418
E-Mail: stefan.kraus@schober-stadtplanung.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Generalsanierung, Umbau und Erweiterung Hildegardis Gymnasium.
Objekt:
Das Hildegardis-Gymnasium in Kempten (Lindauer Straße 22) ist ein 5-zügiges Gymnasium bestehend aus einem 4--geschossigen Zentralbau mit Atrium (Baujahr ca. 1960-65), einem 3-geschossigen Erweiterungsbau West (Baujahr 1989) und Süd (Baujahr 2000) sowie einer zweigeschossigen Mensa (Baujahr 2006) und 2 Turnhallen.
Projekt:
Die Hauptaufgabe besteht in einer Generalsanierung des Zentralbaus. Im Atrium des Zentralbaus entsteht dabei im Erdgeschoss eine neue Aula, deren Dachterrasse von der Bibliothek aus genutzt wird.
Zusätzlich werden Maßnahmen zur Ertüchtigung des Brandschutzes und zur Verbesserung der Barrierefreiheit in den bestehenden Erweiterungsbauten und Turnhallen durchgeführt.
Durch die Maßnahme werden die Verwaltung und der Lehrertrakt neu organisiert und es entstehen 8 neue Klassenzimmer im Bestand.
In sämtlichen Räumen des Zentralbaus werden Akustikdecken eingebaut sowie Beleuchtung, Bodenbeläge und Anstriche erneuert. Sämtliche WC-Anlagen werden saniert. Bei vier Klassenzimmern im Untergeschoss werden die dezentralen Lüftungsanlagen rückgebaut. Diese Zimmer plus vier weitere werden zusammen mit der Aula im Erdgeschoss und dem Theatersaal im Untergeschoss mit einer neu zu errichtenden zentralen Lüftungsanlage versorgt.
Für den Gesamtbau wird eine Brandmeldeanlage installiert die pro Bauteil in unterschiedliche Kategorien unterteilt wird.
Planungsstand:
Nach Beschluss des Schul- und Kulturausschusses vom 2.5.2013 wurde der Auftrag für die Sanierung zunächst freihändig an das Ingenieurbüro Gutmann Elektroplanung GmbH in Kempten vergeben, da der prognostizierte Kostenrahmen für die ursprünglich vorgesehenen Maßnahmen unterhalb des Schwellenwertes für ein VOF-Verfahren lag. Bereits im Juni 2013 wurde mit der Planung begonnen.
Mit Voranschreiten der Planung und den daraus gewonnenen Erkenntnissen sowie neu hinzu gekommenen Planungsaufgaben und Änderungswünschen durch die Nutzer war der ursprünglich vorgesehene Kostenrahmen jedoch nicht mehr zu halten. Aufgrund dieser Auftragserweiterung wird das vorliegende VOF-Verfahren durchgeführt.
In der Süd-West-Erweiterung, in der Mittagsbetreuung und in den Sporthallen 1 und 2 sind nur der Einbau der Brandmeldeanlage (Alarmierung) und kleinere Sanierungs- bzw. Umbaumaßnahmen geplant. Zum Teil werden die technischen Anlagen erneuert und brandschutztechnisch saniert.
Die Schule bleibt während der gesamten Baumaßnahme in Betrieb und wird in mehreren Bauphasen umgebaut. Für die einzelnen Bauphasen sind z. T. umfangreiche Interimsmaßnahmen notwendig, welche jeweils bei Fertigstellung wieder zurückgebaut werden müssen.
Als Baubeginn der Maßnahme ist Dezember 2015 vorgesehen.
Der Abschluss der Maßnahme ist für den Dezember 2018 geplant.
Die Baumaßnahmen werden während des laufenden Betriebs in voraussichtlich 9 Abschnitten durchgeführt.
Die Maßnahme soll nun zügig durch ein leistungsfähiges Ingenieurbüro für Elektroplanung vorangebracht werden. Hinsichtlich Ausführungsqualität und Qualität stellt die Stadt Kempten hohe Ansprüche.
Der geschätzte Gesamtumfang der Maßnahme beträgt ca. 7 100 000 EUR brutto (KG 100-700).
Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen Leistungen gemäß HOAI Teil 4 Fachplanung.
„Leistungsbild Technische Ausrüstung“ gemäß §§ 53 ff HOAI 2013, Anlagengruppen 4 und 5, Leistungsphasen 5-9.
Für das Leistungsbild ist für jeden Bauabschnitt eine stufenweise Beauftragung in folgenden Stufen vorgesehen:
Die Aufteilung ist wie folgt: Leistungsphasen 5-7, Leistungsphase 8-9.
Die Leistungen werden vom Auftraggeber der Honorarzone II zugeordnet.

CPV-Codes: 71321000

Erfüllungsort:
Kempten.
Nuts-Code: DE273

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag

Org. Dok.-Nr:
434399-2014

Aktenzeichen:
2003.09

Vergabeunterlagen:
Die unter II.3) gemachten Angaben zu Beginn und Ende der Auftragsausführung sind vorläufig und nicht verbindlich.
Fehlende Nachweise, Angaben oder Erklärungen können – soweit nicht ausdrücklich anders vermerkt – von der Vergabestelle nachgefordert werden, wenn deren Fehlen zum Ausschluss des Teilnahmeantrages führen würde oder sie zur Beurteilung der Eignung des Bewerbers erforderlich sind. Dies gilt auch für solche Nachweise, Angaben oder Erklärungen, die nicht schon mit dem Teilnahmeantrag, sondern erst mit dem Angebot oder auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen sind. Eine Nachforderung kann insbesondere unterbleiben, wenn sich aus den vorliegenden Nachweisen, Angaben oder Erklärungen die Unzuverlässigkeit oder eine unzureichende Eignung des Bewerbers/Bieters ergibt. Eine Nachforderung kann weiterhin auch unterbleiben, wenn der Bewerber/Bieter nach den mitgeteilten Auswahlkriterien offensichtlich keine Chance auf den Erhalt des Zuschlags hat. Nachgeforderte Nachweise, Angaben oder Erklärungen sind binnen der in der Nachforderung bestimmten Frist (i. d. R. 6 Kalendertage) vollständig nachzureichen, andernfalls wird der Teilnahmeantrag oder das Angebot ausgeschlossen.
Aus Gründen der Gleichbehandlung kann die Bewertung der Eignungskriterien durch nachgereichte Unterlagen nicht verbessert werden. Nachgereichte Unterlagen können nur dazu dienen den mit dem Teilnahmeantrag bereits eingereichten Unterlagen und Eignungskriterien zur Wertbarkeit zu verhelfen.
Die Vergabestelle behält sich vor, ohne hierzu verpflichtet zu sein,
— Unterlagen, Erklärungen und Angaben der Bewerber/Bieter eigenständig zu überprüfen und hierzu Informationen, Erkundigungen sowie Bescheinigungen einzuholen;
— von den Bietern während des Vergabeverfahrens weitere Unterlagen oder Nachweise (z. B. Bestätigungen, Bescheinigungen, Registerauszüge) zur Überprüfung der geforderten Erklärungen und Angaben anzufordern.
Bieter aus anderen EU-Mitgliedsstaaten können, wenn sie über einen geforderten Nachweis nicht verfügen, gleichwertige Nachweise aus ihrem Heimatstaat vorlegen. Amtliche Nachweise (Bescheinigungen, Beglaubigungen, Zeugnisse) gelten nur dann als gleichwertig, wenn sie von der in diesem Staat zuständigen Stelle unter Einhaltung der dafür einschlägigen Vorschriften ausgestellt wurden und den Anforderungen gegebenenfalls bestehender und einschlägiger zwischen- oder überstaatlicher Regelungen, Vereinbarungen und Richtlinien zur gegenseitigen Anerkennung entsprechen.
Die gesamte Bewerbung und das Angebot sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache abzugeben. Anderssprachigen Erklärungen und Nachweisen ist eine beglaubigte deutsche Übersetzung von einem vereidigten oder öffentlich bestellten Übersetzer beizufügen.
Nachweis für Leistungserbringung durch andere Unternehmen.
Beabsichtigt der Bewerber sich bei der Erfüllung eines Auftrages der Fähigkeiten anderer Unternehmen nach Maßgabe des § 5 Abs. 6 Satz 1 VOF zu bedienen, so muss er Art und Umfang der dafür vorgesehenen Leistungsbereiche an der entsprechenden Stelle im Bewerbungsformular bezeichnen.
Zum Nachweis, dass dem Bewerber die erforderlichen Fähigkeiten (Mittel / Kapazitäten) der anderen Unternehmen zu Verfügung stehen, hat er auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers zu dem von diesem bestimmten Zeitpunkt diese Unternehmen zu benennen und Verpflichtungserklärungen im Sinne des § 5 Abs. 6 Satz 2 VOF vorzulegen.
Ohne ein solches gesondertes Verlangen hat der Bewerber einen solchen Nachweis nach Maßgabe des § 5 Abs. 6 Satz 2 VOF jedenfalls vor dem Zeitpunkt der Zuschlagserteilung gegenüber dem Auftraggeber zu erbringen.
Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind die in Ziffern III.1.1), III.2.1), III.2.2) und III.2.3) genannten Nachweise, Angaben und Erklärungen auch für den Nachunternehmer vorzulegen.
Für die Bewerbung ist ausschließlich das vom Auftraggeber vorgefertigte Bewerbungsformular zu verwenden, dem die geforderten Anlagen und Nachweise beizufügen sind.
Änderungen und Erweiterungen in den vorgegebenen Texten sind nicht zulässig!
Für den Fall, dass die Anzahl der vorhandenen Zellen oder deren Größe im Teilnahmeantrag nicht ausreicht, kann die Information auf einem separaten Blatt, mit einem eindeutigen Verweis auf den beschriebenen Punkt, beigelegt werden.
Enthalten die Bewerbungsunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat der Auftragnehmer den Auftraggeber unverzüglich vor der Einreichung der Bewerbung in Textform darauf hinzuweisen. Fragen des Bewerbers zum Vergabeverfahren sind ausschließlich schriftlich (E-Mail/Telefax) an die Verfahrensbetreuung (Schober Architekten) zu richten.
Die Bewerbung ist rechtsverbindlich unterschrieben im Original in Papierform einzureichen.
Die Bewerbung muss in einem verschlossenen Umschlag, der mit dem vorgefertigten Adressetikett versehen ist, bis spätestens zum Ablauf der Bewerbungsfrist bei der Verfahrensbetreuung, Schober Architekten, Augustenstraße 73, 80333 München eingereicht werden. Eine Angebotsabgabe per Telefon, Telefax oder als E-Mail ist nicht zulässig und führt daher zum Ausschluss vom weiteren Verlauf des Ausschreibungsverfahrens.
Eine Kostenerstattung für die Teilnahme am Vergabeverfahren und die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen durch den Auftraggeber findet nicht statt.
Ergeben sich bei der Bewertung der Bewerbung Punktesummen mit Nachkommastellen, so werden diese mathematisch auf zwei Nachkommastellen gerundet.

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
15.01.2015 - 16:00 Uhr

Ausführungsfrist:
01.03.2015 - 30.12.2018

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
Der Bewerber hat Nachweise gemäß § 5 (4) a VOF über die folgenden Haftpflichtdeckungssummen bzw. eine Erklärung des Versicherers über die mögliche Anpassung der Versicherungssummen im Auftragsfall zu erbringen: Haftpflicht Deckungssumme Personenschäden: 1 000 000 EUR; Haftpflicht Deckungssumme sonstige Schäden: 1 000 000 EUR. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als ein Jahr (Oktober 2013) zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages sein.
Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied zu erbringen oder eine Erklärung der Versicherung im Auftragsfall für die Bewerbergemeinschaft eine solche abzuschließen.

Zahlung:
Verordnung über die Honorare für Leistungen der Architekten und Ingenieure (HOAI) in der Fassung 2013.

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
Mit den Bewerbungsunterlagen ist der „Antrag auf Teilnahme am Vergabeverfahren“ ausgefüllt einzureichen.
Diesen Antrag erhalten Sie zum Download unter:
http://schober-stadtplanung.de/downloads/vof_2014_kempten_hdg_elt/
Folgende Nachweise und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen:
(1) Erklärung, dass die verfahrensgegenständlichen Dienstleistungen gemäß § 2 Abs. 3 VOF unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erbracht werden;
(2) Erklärung, ob und auf welche Art gemäß § 4 Abs. 2 VOF wirtschaftliche Verknüpfungen des Bewerbers mit anderen Unternehmen bestehen;
(3) Erklärung, ob und auf welche Art gemäß § 4 Abs. 2 VOF der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet;
(4) Erklärung, dass keine Ausschlusskriterien gemäß § 4 Abs. 6 Satz 1 lit. a)-g) und Abs. 9 lit. a)-e) VOF vorliegen; sowie
(5) Vorlage eines Auszugs aus dem Berufs- oder Handelsregister (nicht älter als 6 Monate), bei wirtschaftlicher Verknüpfung mit einem anderen Unternehmen.
Ein Teilnahmeantrag, der keine ordnungsmäßige und eindeutige Bezeichnung des Bewerbers enthält und/oder nicht im Original unterzeichnet und eingereicht wurde (z. B. per E-Mail, per Fax oder als Kopie), gilt als nicht abgegeben; eine Nachforderung ist für diesen Fall ausgeschlossen.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die vorgenannten Eignungsnachweise jeweils von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Die Bewerbungsunterlagen sind mit entsprechender Kennzeichnung auf dem Postweg oder persönlich, in einem verschlossenen Umschlag bei Schober Architekten, Augustenstraße 73, 80333, einzureichen. Für den rechtzeitigen Eingang sind die Bewerber verantwortlich.
Bewerber, die nicht alle geforderten Angaben und Nachweise zur Verfügung stellen, werden ausgeschlossen.
Übersteigt die Zahl der geeigneten Bewerber die der geplanten Höchstzahl an Bietern, dann entscheidet unter den Bewerbern, die gleichermaßen geeignet sind, das Los.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Erklärung des Bewerbers über das jährliche Mittel der in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und Führungskräfte des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft gemäß § 5 Abs. 5 lit. d VOF, Gewichtung 9 %.
Anzugeben ist das jährliche Mittel der gesamten ständig Beschäftigten und der Führungskräfte der Jahre 2011, 2012, 2013. Beträgt die durchschnittliche Anzahl der Führungskräfte und Mitarbeiter in den Jahren 2011, 2012 und 2013
weniger als 1 Beschäftigter werden je Jahr 0 Punkte,
für 1 Mitarbeiter bis ausschließlich 2 Mitarbeiter je Jahr 2,00 Punkte,
für 2 Mitarbeiter bis ausschließlich 3 Mitarbeiter je Jahr 3,00 Punkte,
für 3 Mitarbeiter und mehr je Jahr 4,00 Punkte,
vergeben.
Bei Bietergemeinschaften werden die hier im jeweiligen Bewerbungsformular gemachten Angaben kumuliert bewertet.
Mit dieser Erklärung können maximal 12 von 100 Punkten erreicht werden.

Technische Leistungsfähigkeit
Nachweis einer Referenz zum Projektleiter gemäß § 5 (5a) VOF 2009 (Gewichtung 10 %).
(1) Angaben gemäß § 5 Abs. 5 lit. c) VOF zu den für die technische Leitung vorgesehenen Personen (Projektleiter) einschließlich Nachweis gemäß § 5 Abs. 5 lit. a) VOF deren fachlicher Qualifikation durch Vorlage der Berufszulassung; zudem sind folgende Angaben erforderlich, nämlich:
(a) jeweils zu projektspezifischer Berufserfahrung in Jahren als verantwortlicher Projektleiter;
(b) 3 Referenzprojekte an denen der Projektleiter maßgeblich mitgewirkt hat mit Angabe der Art des Auftraggebers (öffentlich oder privat), Angabe der Kosten (KG 400 und 500 nach DIN 276, brutto) in EUR.
Berufserfahrung.
Anzugeben ist die projektspezifische Berufserfahrung als Projektleiter in Jahren.
Beträgt die projektspezifische Berufserfahrung des Projektleiters
weniger als 4 Jahre werden 0 Punkte vergeben,
mehr als 4 Jahre und weniger als 8 Jahre werden 1 Punkt vergeben,
mehr als 8 Jahre und weniger als 12 Jahre werden 2 Punkte vergeben,
mehr als 12 Jahre und weniger als 16 Jahre werden 3 Punkte vergeben,
mehr als 16 Jahre, werden 4 Punkte vergeben.
Referenzprojekte:
Weiter anzugeben sind Referenzprojekte des Projektleiters, maximal 3 werden bewertet.
Auftraggeber Referenzprojekte Projektleiter.
Bei einem Referenzobjekt des Projektleiters für einen
nicht öffentlichen Auftraggeber werden je Referenzobjekt 0 Punkte vergeben,
öffentlichen Auftraggeber werden je Referenzobjekt 1 Punkte vergeben.
Kosten Referenzprojekte Projektleiter
Bei Kosten für Technische Ausrüstung der Anlagengruppen 4 und 5, KG 400 + 500 brutto von
unter 500 000 EUR werden 0 Punkte vergeben,
über 500 000 EUR und unter 700 000 EUR werden 1 Punkte vergeben,
über 700 000 EUR und unter 1 000 000 EUR werden 2 Punkte vergeben,
über 1 000 000 EUR werden 3 Punkte vergeben.
Mit den Angaben zum Projektleiter können maximal 16 von 100 Punkten erreicht werden.
Nachweis von 3 Referenzen des Büros gemäß § 5 (5b) VOF 2009. (Gewichtung 24 % je Referenz).
Die Referenzleistungen sind durch die Angaben im Formular des Teilnahmeantrags und mit einer selbst erstellten Beschreibung (Bild- und Textmaterial) übersichtlich und prüfbar darzustellen. Aus den Referenzangaben müssen folgende Informationen hervorgehen:
1. Projektbezeichnung;
2. Name und Anschrift des Auftraggebers;
3. Ansprechpartner mit aktueller Telefonnummer;
4. Umfang der selbst erbrachten Leistungen;
5. Art des Auftraggebers (öffentlich oder privat);
6. Referenzschreiben des Auftraggebers;
7. Datum der Fertigstellung;
8. Kosten;
9. Vom Bewerber/der Bewerbergemeinschaft erbrachte Leistungsphasen;
10. Komplexität der Aufgabenstellung.
Den Referenzen sind Anlagen mit aussagekräftigen Informationen (z. B. Grafiken, Grundrisse, Ansichten, Fotos, wesentliche Gebäudekenndaten), in Papierform auf jeweils maximal 2 DIN A4 Seiten oder einer DIN A3 Seite, jeweils einseitig bedruckt, beizufügen. Der selbst erbrachte fachliche Leistungsumfang ist analog den Leistungsphasen nach HOAI zu beschreiben. Durch die selbst erstellten Informationen soll auch die Fertigstellung (Inbetriebnahme) des Projektes nachgewiesen werden. Die Zuordnung der selbst erstellten Präsentationsunterlagen zu den genannten Projekten muss eindeutig sein, bitte beschriften Sie deshalb all Ihre Blätter eindeutig.
Für alle Referenzen die Leistungen für öffentliche Auftraggeber nachweisen, müssen Bescheinigungen des Auftraggebers vorliegen, bei Referenzen für private Auftraggeber sollten sie vorliegen (VOF § 5 Abs. 5 lit. b).
Die Bescheinigungen sollen den Namen und die Anschrift des jeweiligen Auftraggebers der Referenzleistung, eine Beschreibung der erbrachten Leistung nach Art, Umfang und Wert sowie den Leistungszeitraum enthalten.
Sofern vom Bewerber im Rahmen der Bewerbung mehr als 3 Referenzen im Bewerbungsformular angegeben werden, werden zugunsten des Bewerbers die Referenzen gewertet, die den Anforderungen an die ausgeschriebenen Leistungen am besten entsprechen.
Bewertung und Gewichtung der Kriterien.
Anteil der selbst erbrachten Leistung.
Vom Bewerber vollständig selbst erbrachte Referenzleistungen erhalten maximal 24 Punkte.
Falls die Leistung nicht vollständig durch den Bewerber erbracht wurde, ist dies in der Anlage zur Referenz zu beschreiben. Referenzen die zu weniger als 20 % vom Bewerber selbst erbracht wurden, werden nicht gewertet.
Wurde die Referenz nicht zu 100 % vom Bewerber erbracht, erhält der Bewerber von den maximal erreichbaren 27 Punkten nur den von ihm erbrachten prozentualen Anteil. Beispiel: Hat der Bewerber die Referenz nur zu 50 % selbst erbracht, erhält er maximal 12 Punkte.
Referenzleistungen die im Rahmen eines Angestelltenverhältnisses für ein anderes Büro erbracht wurden, werden nicht als Büroreferenz gewertet.
Auftraggeber Referenzprojekte Büro.
Bei einem Referenzobjekt des Projektleiters für einen
nicht öffentlichen Auftraggeber werden je Referenzobjekt 0 Punkte vergeben,
öffentlichen Auftraggeber werden je Referenzobjekt 0,50 Punkte vergeben.
Referenzschreiben Referenzprojekte Büro
Enthält ein beiliegendes Referenzschreiben des Auftraggebers positive Aussagen zur
Termineinhaltung erhält der Bewerber 0,50 Punkte,
Kosteneinhaltung erhält der Bewerber 0,50 Punkte,
Qualität der erbrachten Leistung erhält der Bewerber 0,50 Punkte.
Fertigstellung Referenzprojekte Büro
Die Angaben zur Fertigstellung des Referenzobjekts werden bei einem Fertigstellungszeitpunkt
vor dem 1.1.2008 mit 0 Punkten,
zwischen dem 1.1.2008 und dem 31.12.2009 mit 1 Punkt
zwischen dem 1.1.2010 und dem 31.12.2011 mit 2 Punkten und
nach dem 1.1.2012 mit 3 Punkten,
bewertet.
Kosten Referenzprojekte Büro
Bei Kosten für Technische Ausrüstung der Anlagengruppen 4 und 5, KG 400 und 500 nach DIN 276, brutto von
unter 500 000 EUR werden 0 Punkte vergeben,
über 500 000 EUR und unter 700 000 EUR werden 1 Punkte vergeben,
über 700 000 EUR und unter 1 000 000 EUR werden 2 Punkte vergeben,
über 1 000 000 EUR werden 3 Punkte vergeben.
Leistungsphasen Referenzprojekte Büro
Für durch den Bewerber selbst erbrachte Leistungsphasen (Bereich Leistungsphasen 5-9) erhält der Bewerber je erbrachter Leistungsphase folgende Punkte:
Leistungsphase 5 Ausführungsplanung 2 Punkte
Leistungsphase 6 Vorbereitung der Vergabe 2 Punkte
Leistungsphase 7 Mitwirkung bei der Vergabe 1 Punkte
Leistungsphase 8 Objektüberwachung 2 Punkte
Leistungsphase 9 Objektbetreuung 1 Punkte
Vergleichbarkeit der Referenzprojekte Büro
Die Vergleichbarkeit der Referenzprojekte
hinsichtlich der Aufgabenstellung
wird bei Technischer Ausrüstung, Anlagengruppen 4 und 5 mit 2 Punkten bewertet,
hinsichtlich der Komplexität
wird bei einem Schulgebäude mit 1 Punkten bewertet,
wird bei laufendem Betrieb mit Interimszuständen mit 1 Punkten bewertet,
wird bei einer brandschutztechnischen Ertüchtigung mit 1 Punkten bewertet,
wird bei einer Abwicklung in Bauabschnitten mit 1 Punkten bewertet,
hinsichtlich des Projektleiters
wird, falls der Projektleiter des Referenzprojektes der gleiche ist, wie der für das Projekt Hildegardis Gymnasium benannte (Teilnahmeantrag Punkt 3.2), mit 2 Punkten bewertet.
Mit je einer Referenz des Büros/der Bewerbergemeinschaft können maximal 24 von 100 Punkten erreicht werden.
Mit den maximal drei bewerteten Referenzen des Büros/der Bewerbergemeinschaft können maximal 72 von 100 Punkten erreicht werden.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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