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Ausschreibung - Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen in Ansbach (ID:11087420)

Übersicht
DTAD-ID:
11087420
Region:
91522 Ansbach
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Vertragsart:
Zeitvertrag
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten soll abgebrochen und an selber Stelle neu errichtet werden. Weiterhin ist ein Anbau an ein bereits bestehendes Betriebsgebäude zu...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
15.08.2015
Frist Vergabeunterlagen:
10.09.2015
Frist Angebotsabgabe:
14.09.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Staatliches Bauamt Ansbach
Würzburger Landstraße 22
91522 Ansbach
Kontaktstelle: Staatliches Bauamt Ansbach
Hrn. Nölp
Telefon: +49 98189052124
Fax: +49 98189052130
E-Mail: vergabestelle@stbaan.bayern.de
www.stbaan.bayern.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Ansbach, Neubau – Technische Ausrüstung (HLS und Gebäudeautomation).
Das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten soll abgebrochen und an selber Stelle neu errichtet werden. Weiterhin ist ein Anbau an ein bereits bestehendes Betriebsgebäude zu errichten.
Neubau Amtsgebäude: Planung der haustechnischen Anlagen mit Wärmeversorgung, Wärmeverteilung, sanitären Einrichtungen, Lüftungs- und Kälteanlagen, Regelungstechnik und Abwasser- und Wasseranlagen im Außenbereich.
Anbau Betriebsgebäude: Planung der haustechnischen Anlagen mit Wärmeversorgung, Wärmeverteilung, sanitären Einrichtungen, Lüftungsanlagen und Regelungstechnik.
Es ist vorgesehen, das Verwaltungsgebäude in Holzbauweise und im Passivhausstandard auszuführen.
Die geschätzten Gesamtbaukosten betragen rd. 12 Mio Euro, die der Haustechnikgewerke HLS rd. 1,4 Mio Euro (brutto).
Die anrechenbaren Kosten gem. geschätztem Kostenrahmen lauten wie folgt:
Neubau:
Kostengruppe 410 Abwasser- Wasser- und Gasanlagen: 321.500,- EUR (brutto) Honorarzone II Min,
Kostengruppe 420 Wärmeversorgungsanlagen: 453.500,- EUR (brutto) Honorarzone II Min,
Kostengruppe 430 Lufttechnische Anlagen: 433.600,- EUR (brutto) Honorarzone II Min,
Kostengruppe 480 Gebäudeautomation: 102.200,- EUR (brutto) Honorarzone III Min,
Kostengruppe 540 Außenanlagen (Abwasser und Wasser): 50.000,- EUR (brutto) Honorarzone II Min,
Anbau Betriebsgebäude:
Kostengruppe 410 Abwasser- Wasser- und Gasanlagen: 8.800,- EUR (brutto) Honorarzone II Min,
Kostengruppe 420 Wärmeversorgungsanlagen: 12.400,- EUR (brutto) Honorarzone II Min,
Kostengruppe 430 Lufttechnische Anlagen: 7.200,- EUR (brutto) Honorarzone II Min,
Beauftragt werden die Leistungsphasen 1 bis 9 (stufenweise, teilweise reduzierte Leistungen)
Besondere Leistung: Bestandserfassung Betriebsgebäude.

CPV-Codes: 71321000

Erfüllungsort:
Ansbach.
Nuts-Code: DE251

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag

Org. Dok.-Nr:
289182-2015

Aktenzeichen:
15 D 0138

Vergabeunterlagen:
Die Unterlagen zur Teilnahme können beim Staatlichen Bauamt Ansbach (Kontaktstelle nach Nr.I.1) angefordert werden.
Die Unterlagen umfassen:
— den Teilnahmeantrag, in dem die gewünschten Informationen und Nachweise dieser Bekanntmachung
zusammengefasst sind,
— die Planunterlagen (Übersichtslagepläne (Katasterauszüge), Luftbild)
— die Projektbeschreibung
— die Bewertungsmatrix
— das Vertragsmuster
— die allgemeinen Vertragsbedingungen (AVB)
Der Teilnahmeantrag ist unterschrieben zusammen mit den weiteren Bewerbungsunterlagen im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung (mitgelieferter Kennzettel) beim Auftraggeber auf dem Postweg oder direkt einzureichen.
Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden besonders auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen.

Termine & Fristen
Unterlagen:
10.09.2015 - 10:00 Uhr

Angebotsfrist:
14.09.2015 - 10:00 Uhr

Ausführungsfrist:
12.10.2015 - 01.12.2022

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
Berufshaftpflichtversicherung über 1.500.000 EUR für Personenschäden sowie über 500.000 EUR für Sachschäden bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Die Deckung für das Objekt muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben, die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen.
Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.

Zahlung:
Siehe Vergabeunterlagen (VI.1 AVB).

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
Ist der inländische Bewerber eine juristische Person, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.3.2 nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Projektbearbeiter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung ihrer oben genannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist und im Auftragsfalle die Vorgaben des Art 2 IngG erfüllt sind.
Firmensitz des Bewerbers und seiner Niederlassungen. Sofern die Ausführung durch eine Niederlassung erfolgen soll, sind die abgefragten Daten sowohl für das Gesamtunternehmen (Hauptsitz), als auch die fragliche Niederlassung zu erstellen.
Erklärung des Bewerbers über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 4 Abs. 6 sowie Abs. 9 lit. a – d VOF.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Erklärung des Bewerbers über den Gesamtumsatz des Bewerbers [in Mio EUR] und seinen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen in den letzten drei Geschäftsjahren [in Mio EUR]
Angabe ob oder auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen zu anderen Unternehmen bestehen, bzw. ob oder auf welche Art sie auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeiten.

Technische Leistungsfähigkeit
Auflistung des/der Projektverantwortlichen, die Anzahl, Namen und Qualifikationen der Mitarbeiter am Projekt (ausreichend großes Projektteam qualifizierter Mitarbeiter vorausgesetzt, Qualifikation des Projektleiters soll „Ingenieur“ gem. IngG sein), die Nachweise zu deren Berufszulassung, beruflicher Werdegang und Befähigung sowie ein Organigramm des Projektteams.
Auflistung der wesentlichen, vom Bewerber in den letzten drei Jahren erbrachten Leistungen (aus abgeschlossenen und/oder laufenden Projekten oder Wettbewerbserfolgen), die sich mit dem zu planenden Objekt vergleichen lassen, mit Angabe der Objektbezeichnung (einschl. Bildnachweisen), der Herstellungskosten der Maßnahme, des Leistungszeitraumes, der Leistungsphasen, des öffentlichen Auftraggebers sowie einer Bescheinigung dieser Auftraggeber. Die Liste der Referenzobjekte sollte möglichst alle Anlagengruppen, insbesondere Abwasser-, Wasser-, Gas-, Wärmeversorgungs-, Lufttechnische Anlagen und Gebäudeautomation speziell im Passivhaus- und Holzbau sowie Erfahrungen mit regenerativen Energien im Bereich der Wärmeversorgung, speziell Geothermie umfassen. Die Auflistung ist auf maximal 6 Projekte zu beschränken (bei Überschreitung der Maximalanzahl von 6 Referenzen werden nur die ersten 6 Projekte in der vom Bewerber vorgelegten Reihenfolge gewertet).
Ebenfalls anzugeben sind die Projektbearbeiter/-innen, soweit diese auch am zu planenden Objekt eingesetzt werden sollen.
Die Referenzobjekte werden im Rahmen der Wertung hinsichtlich ihrer Entwurfsqualität, Funktionalität und Wirtschaftlichkeit anhand der vom Bewerber vorgelegten Unterlagen beurteilt
Erklärung des Bewerbers über die technische Leitung des Unternehmens (Name, Stellung im Büro, Qualifikation mit Nachweisen, beruflicher Werdegang)
Erklärung des Bewerbers über das jährliche Mittel der in den letzten drei Jahren Beschäftigten und die Anzahl der Führungskräfte des/r Bewerbers / Bewerbergemeinschaft und/oder der Kapazitäten anderer Unternehmen, gegliedert nach Berufsgruppen und Vorlage eines Büroorganigramms
Erklärung des Bewerbers zu Ausstattung, Gerät und technischer Ausrüstung, Softwareausstattung, Datenaustauschmöglichkeiten über die der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft für die Erfüllung der Dienstleistung verfügt.
Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft zur Gewährleistung der Qualität (z.B. Qualitäts- und Nachtragsmanagement, Kosten- und Terminkontrolle, Zusatzqualifikationen, Fortbildungszertifikate, Publikationen, Lehrtätigkeit, Mitgliedschaft in Berufsverbänden)
Erklärung des Bewerbers, welche Teile des Auftrages unter Umständen als Unteraufträge vergeben werden sollen. Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, hat er diese zu benennen. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung nachzureichen. Der geschätzte Leistungsumfang eines möglichen Unterauftragnehmers ist als prozentualer Anteil zur Gesamtleistung anzugeben. Gleiches gilt für Bietergemeinschaften.
Im Falle von Bietergemeinschaften oder Unterauftragnehmern sind alle geforderten Angaben für die Bietergemeinschaft oder den Unterauftragnehmer vorzulegen. Die Wertung erfolgt dann anteilig des Leistungsumfangs.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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