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Ausschreibung - Teile für Lokomotiven oder rollendes Material in Minden (ID:10397510)

Übersicht
DTAD-ID:
10397510
Region:
32423 Minden
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Eisenbahn-, Straßenbahnlokomotiven, rollendes Material, Ersatzteile
CPV-Codes:
Teile für Lokomotiven oder rollendes Material
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Geschränke ICE 3 Redesign. Herstellung und Lieferung von Geschränken für ICE 3 Redesign.
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
31.01.2015
Frist Angebotsabgabe:
13.02.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Deutsche Bahn AG, Beschaffung Fahrzeuge und Fahrzeugersatzteile (TEF 5)
Pionierstr.10
Zu Händen von: Marion Bosse
32423 Minden
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 5713935512
E-Mail: marion.bosse@deutschebahn.com
Fax: +49 5713935356
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für
ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten
Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten
Kontaktstellen

Öffentliche Ausschreibungen
please wait
Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
please wait
Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Geschränke ICE 3 Redesign.

Gesamtmenge bzw. -umfang:
67 Fahrzeuge ICE 3.

Erfüllungsort:
NUTS-Code DE254

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)

Org. Dok.-Nr:
36855-2015

Vergabenummer:
Aktenzeichen beim Auftraggeber:
328/150023

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
13.2.2015

Ausführungsfrist:
Beginn 1.8.2015 Abschluss 31.12.2020

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Zuschlagskriterien:
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in
den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur
Verhandlung aufgeführt sind

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen: Beglaubigter Auszug aus dem Handelsregister oder
gleichwertiges Dokument des Herkunftslandes des Bewerbers.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen: Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung.
Erklärung über das Nichtzutreffen der Eröffnung des Insolvenzverfahrens
oder eines vergleichbaren, gesetzlich geregelten Verfahrens über das
Vermögen des Unternehmens oder Ablehnung eines dieser Verfahren mangels
Masse.
Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen: Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren
erbrachten, vergleichbaren Leistungen mit Angabe des Rechnungswertes, der
Leistungszeit sowie der öffentlichen und privaten Auftraggeber.
Nachweis der Zertifizierung nach ISO 9001ff.

Sonstiges
Zusätzliche Angaben:
Die Vergabe steht unter Gremienvorbehalt.
Kosten für die Erstellung des Angebotes werden nicht erstattet.

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabe des Bundes beim Bundeskartellamt
Villemombler Straße 76
52123 Bonn
DEUTSCHLAND

Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein
Nachprüfungsauftrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach
Zusachlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die
Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der
Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung
der Vergabeentscheidung per Post. Die Zulässigkeit eines Nachprüfantrages
setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße
unverzüglich nach Kenntnis bzw. bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw.
Angebotsfrist gerügt wurden. Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls
unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung
des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Des Weiteren wird auf die in § 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen
verwiesen.
Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
Vergabe des Bundes beim Bundeskartellamt
Villemombler Straße 76
52123 Bonn
DEUTSCHLAND

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