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Ausschreibung - Telefonanschlüsse in Frankfurt am Main (ID:3773041)

Auftragsdaten
Titel:
Telefonanschlüsse
DTAD-ID:
3773041
Region:
60325 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
25.04.2009
Frist Angebotsabgabe:
12.06.2009
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Gegenstand dieser Ausschreibung sind Kommunikationsdienstleistungen, hier: Servicerufnummern. Es sollen Kommunikationsdienstleistungen zu vereinbarten Konditionen für die Dauer von 24 Monaten an einen Provider vergeben werden. Die Option einer zweimaligen Vertragsverlängerung um jeweils 12 Monate ist gegeben. Voraussichtlicher Beginn der Leistungserbringung ist der 1.9.2009. Die Servicerufnummern werden verwendet, um telefonisch erbrachte Dienstleistungen (z.B. Auskunftsdienste oder Beratungsdienstleistungen) mit Verbindungsgeb?hren abzurechnen. Hierzu gehören auch Geteilte-Kosten-Dienste (Vorwahl 0180x in Deutschland), bei denen sich Anrufer und Angerufener die Verbindungskosten teilen. Telefonische Servicedienstleistungen können in 5 verschiedenen Tarifen angeboten werden, von denen sowohl Anbieter als auch Anrufer profitieren.
Kategorien:
Kommunikationsanlagen, Telefon, Fax
CPV-Codes:
Telefonanschlüsse , Telefonnetz
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  115542-2009

BEKANNTMACHUNG Dienstleistungsauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
KfW, Palmengartenstr. 5-9, z. Hd. von Herrn Weber, D-60325 Frankfurt. Tel. +49 6974311833. E-Mail: Vergabestelle@kfw.de. Fax +49 6974313106. Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: www.kfw.de. Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Einrichtung des öffentlichen Rechts. Wirtschaft und Finanzen. Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber: Nein. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Servicerufnummern.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Dienstleistung. Dienstleistungskategorie: Nr. 05. Hauptort der Dienstleistung: Frankfurt. NUTS-Code: DE712.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Öffentlicher Auftrag.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Gegenstand dieser Ausschreibung sind Kommunikationsdienstleistungen, hier: Servicerufnummern. Es sollen Kommunikationsdienstleistungen zu vereinbarten Konditionen für die Dauer von 24 Monaten an einen Provider vergeben werden. Die Option einer zweimaligen Vertragsverlängerung um jeweils 12 Monate ist gegeben. Voraussichtlicher Beginn der Leistungserbringung ist der 1.9.2009. Die Servicerufnummern werden verwendet, um telefonisch erbrachte Dienstleistungen (z.B. Auskunftsdienste oder Beratungsdienstleistungen) mit Verbindungsgeb?hren abzurechnen. Hierzu gehören auch Geteilte-Kosten-Dienste (Vorwahl 0180x in Deutschland), bei denen sich Anrufer und Angerufener die Verbindungskosten teilen. Telefonische Servicedienstleistungen können in 5 verschiedenen Tarifen angeboten werden, von denen sowohl Anbieter als auch Anrufer profitieren.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
32551100, 32551400.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Nein.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
über die bestehenden Servicerufnummern fallen monatlich ca. 140 000 Gespr?chsminuten an. Der Auftraggeber erwartet ein Angebot in Form eines Minutenpreises für die unter Nr.2.1 im Teil A der Verdingungsunterlagen aufgeführten Servicerufnummern. Die Bundesnetzagentur hat mit Verfügung vom 29.8.2007 (Vfg.-Nr. 50, Amtsblatt Nr.17) auf der Grundlage des ? 67 Abs. 2 Telekommunikationsgesetz (TKG) vom 22.6.2004 (BGBl. I S. 1190), welches durch das Gesetz zur Änderung telekommunikationsrechtlicher Vorschriften vom 18.2.2007 (BGBl. I S. 106) geändert worden ist, zum Zwecke der Preisangabe nach ? 66a TKG in Bezug auf (0)180er-Rufnummern für Geteilte-Kosten-Dienste zunächst befristet bis zum 30.6.2009 folgendes Entgelt für Anrufe aus den Festnetzen (einschließlich MwSt) festgelegt: ? 0180 -1 3,9 ct pro Minute. Da alle Bieter von dieser Festlegung dieses Entgelts betroffen sind und hier keinerlei Angebotsspielraum besteht, erwartet die KfW zur Bewertung der Angebote die Angabe eines Preises zu den für die KfW anfallenden Gespr?chskosten auf Minutenbasis für folgende genannten 0180-1 Servicerufnummern: 01801000856, Derzeitiger Betreiber T-Com 01801241100, Derzeitiger Betreiber T-Com 01801241111, Derzeitiger Betreiber T-Com 01801241124, Derzeitiger Betreiber T-Com 01801242400, Derzeitiger Betreiber T-Com 01801242404, Derzeitiger Betreiber T-Com 01801743101, Derzeitiger Betreiber T-Com 01801335577, Derzeitiger Betreiber T-Com 01801242428, Derzeitiger Betreiber T-Com 01801242420, Derzeitiger Betreiber Arcor 01801242421, Derzeitiger Betreiber Arcor 01801242422, Derzeitiger Betreiber Arcor 01801242423, Derzeitiger Betreiber Arcor 01801242425, Derzeitiger Betreiber Arcor 01801242426, Derzeitiger Betreiber Arcor. Kosten und Aufwand für Installationen, eine einmalige Schulung sowie evt. Portierungskosten sind in den Angebotspreis mit einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet.
II.2.2) Optionen:
Ja. Beschreibung der Optionen: Verl?ngerungsoption. Dem Auftraggeber wird die Möglichkeit eingeräumt, die Laufzeit des Vertrages durch einseitige schriftliche Erklärung zweimalig um jeweils 12 Monate zu verlängern. Die maximale Laufzeit betr?gt 4 Jahre, d.h. der Vertrag endet spätestens zum 31.8.2013. Der Auftraggeber muss die Ausübung der Verl?ngerungsoptionen jeweils 3 Monate vor Ende des Vertragsablaufs erklären, also bei Ausübung der ersten Verl?ngerungsoption bis spätestens zum 31.5.2011, bei Inanspruchnahme der zweiten Verl?ngerungsoption zum 31.5.2012.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:
Beginn: 1.9.2009. Ende: 31.8.2011. ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Der Bieter/die Bietergemeinschaft verpflichtet sich, im Auftragsfalle eine Betriebshaftpflichtversicherung für die maximale Laufzeit des Vertrages (48 Monate) mit einer Mindestdeckungssumme von 1 000 000 EUR pauschal für Personen und Sachschäden sowie mind. 500 TEUR für Vermögensschäden, pro Kalenderjahr jeweils zweifach maximiert, abzuschließen bzw. den bereits erfolgten Abschluss einer entsprechenden Versicherung spätestens 10 Werktage nach Zuschlagserteilung gegenüber dem Auftraggeber nachzuweisen.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Bietergemeinschaften sind zugelassen. Sie sind vor Angebotsabgabe nicht verpflichtet, eine bestimmte Rechtsform anzunehmen (Vgl. ? 7a Nr. 3 Abs. 7 VOL/A). Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern zu unterzeichnende Erklärung abzugeben: ? In der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, ? In der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, ? Dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder in allen Phasen des Vergabeverfahrens und auch im Fall der Zuschlagserteilung gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, ? Dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Bietergemeinschaften, die eine den vorstehenden Anforderungen entsprechenden Erklärungen nicht abgeben, werden zwingend ausgeschlossen. Die Erklärungen sind in dem Formular "Bietergemeinschaftserkl?rung" vorformuliert enthalten; die geforderten Angaben werden dort abgefragt.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:
Nein.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Der Bieter (bei Bietergemeinschaften der bevollmächtigte Vertreter für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft) bestätigen in einer Eigenerkl?rung im Formblatt Angebotserkl?rung, Teil B der Verdingungsunterlagen, dass: ? Er/sie alle gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung erfüllt/erfüllen, ? über sein/ihr Vermögen weder das Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist, ? Er/sie sich nicht in Liquidation befindet, ? Er seine/sie ihre Verpflichtung(en) zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates des Auftraggebers ordnungsgemäß erfüllt hat, ? Dass ihm/ihr keine Kenntnis über einen Ausschlussgrund der Unzuverlässigkeit nach ? 7a Nr. 2 Abs. 1 VOL/A vorliegt, ? Er/sie Amtsträgern oder für den öffentlichen Dienst besonders Verpflichteten keine Vorteile angeboten, versprochen oder gewährt hat, ? Er/sie bei Abgabe dieses Angebotes keine Verstöße gegen das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) begangen hat, insbesondere keine wettbewerbsbeschr?nkenden Absprachen, keine Absprachen über Preise oder die Herausstellung eines Unternehmens oder einer Arbeitsgemeinschaft als niedrigster Bieter getroffen hat, ? Er/sie sich bewusst ist, dass eine falsche Angabe den Ausschluss aus dem Bieterkreis zur Folge hat, ? Er/sie davon Kenntnis genommen hat, dass die KfW sich vorbehält, ? Soweit der Bieter/die Mitglieder der Bietergemeinschaft eintragungspflichtig ist/sind, ? Von dem Bieter/von den Mitgliedern der Bietergemeinschaft einen Auszug/Auszüge aus dem Handelsregister oder vergleichbaren Registers (ggf. in Kopie) vor Zuschlagserteilung abzufordern, der/die jeweils den aktuellen Eintragungsstand wiedergibt/wiedergeben.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Zum Nachweis ihrer technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (=Fachliche Eignung) hat der Bieter folgende Angaben zu machen: Mindestens 3 Referenzen über eine vergleichbare Dienstleistung, deren jeweiliges Leistungsende nicht vor dem Jahr 2006 liegt und die jeweils ein Volumen von mindestens 100 000 Gespr?chsminuten/Monat aufweisen. Die den Referenzen beigefügten Angaben werden als Eigenerkl?rung in der Anlage 1 zur Angebotserkl?rung ? Formblatt ?Eignung? abgefragt und sind dem Angebot nicht mehr gesondert beizulegen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Die Referenzen enthalten zwingend die folgenden Angaben (Mindestbedingung): ? Kunde des Bieters mit Angabe von Adresse, Telefonnummer, Ansprechpartner. Soweit diese Angaben nicht genannt werden dürfen, reicht eine aussagekräftige Eigenerkl?rung des Bieters, ? Erbrachte Leistungen: mindestens 100 000 Gespr?chsminuten/Monat. Die in der Leistungsbeschreibung definierten Anforderungen sind Mindestkriterien. Der Bieter versichert mit der Abgabe seines Angebots diese zu erbringen. Im Einzelnen sind dies: ? Lieferzeit für neue Servicerufnummern betr?gt maximal 8 Wochen, ? Beantragung, erforderliche Formalitäten bei Neubeantragung, Übernahme sowie Kündigung von Servicerufnummern ist für die KfW kostenfrei, ? Mindestdurchlasswahrscheinlichkeit betr?gt 97 %, ? Verfügbarkeit der Dienste ? 99 %, ? Ursprungsbereiche sind deutsche Bundesländer und Vorwahlbereiche, ? Durchführbarkeit von Online Konfiguration, ? Als Ziele der Servicerufnummer müssen jegliche Telefonnummern anzugeben sein. Darüber hinaus sind Alternativrouten für folgende Situationen einzurichten: ? Besetztzustand des Ziels, ? Nicht-Annahme eines Gesprächs nach zuvor frei definiertem Zeitraum, ? Realisierbarkeit von mindestens 2 Alternativzielen pro Anrufziel, ? Vollst?ndiges Signalisieren der A-Rufnummer des Anrufers am Ziel; ? Zeitabh?ngiges Routing: ? Wochenpl?ne, ? Ferienpl?ne müssen durch die KfW editierbar sein (feste Voreinstellung wird nicht akzeptiert), ? Feiertagspl?ne müssen durch die KfW editierbar sein (feste Voreinstellung wird nicht akzeptiert), ? Die Routingpl?ne ermöglichen in der Skalierung folgende Mindestanforderung: Tageszeit, Wochentag, Tag im Monat, Tag im Jahr; ? Konfigurierbare Routingpl?ne mit mindestens den folgenden Konfigurationsoptionen: ? Routingpl?ne mit prozentualer Verteilung auf unterschiedliche Ziele, ? Routingpl?ne mit Überlauf nach Lastkriterien auf unterschiedliche Ziele, ? Anrufbegrenzung ist in Routingpl?nen einzurichten, ? Lineare oder sequentielle Verteilung auf mehrere Ziele; ? Warteschleifen und Sprachsteuerung: Routingeinstellungen ermöglichen im Routingprozess Vorauswahlen im Netz des Providers durch Sprachsteuerung, sowie DTMF-Eingabe der Kunden der KfW. Die hierarchische Men?struktur unterstützt mindestens 3 Ebenen. Hierzu erforderliche Ansagen müssen folgende Mindestanforderungen erfüllen: ? Unterstützung von Standardformaten wie z.B.: WAV, MP3, ? Online Upload durch die KfW, ? Mindestanforderung an die Ansagenqualit?t: ? 44.1 kHz, 16 bit mono, ? Zeitabh?ngig schaltbar; ? Erforderliches Online Reporting, das Realtime Reports zur Verfügung stellt und mindestens Angaben enthält zu: ? Durchschnittliche Gespr?chszeiten, ? Durchschnittlicher Zeitraum bis zur Gespr?chsannahme, ? Anzahl Anrufer, ? Anzahl Aufleger, inkl. durchschnittlicher Zeitraum bis zum Auflegen. Es ist ein zentrales System zum Reporting aller Servicerufnummern der KfW gefordert. Hierbei wird eine grafische Benutzeroberfläche vorausgesetzt. Folgende Intervallzeitr?ume sind Mindestanforderung: ? 15 Minuten, ? 1 Tag, ? 1 Monat; ? Historische Daten sollen bis zu 6 Monaten zur Verfügung stehen. Reporting- und Statistikdaten müssen sowohl Online als auch Offline zur Verfügung stehen. Der Kommunikationsdatensatz ist in einem Standardformat (z.B.: csv, xls, txt) zur Verfügung zu stellen und enthält als Mindestanforderung die folgenden Felder: ? Attribut Typ: Format/Länge, ? Startdatum: Datum TT.MM.JJJJ, ? Startzeit: Uhrzeit hh:mm:ss, ? Endedatum: Datum/Uhrzeit TT.MM.JJJJ/hh:mm:ss, ? Endezeit: Datum/Uhrzeit TT.MM.JJJJ/hh:mm:ss, ? Gesprächsdauer: Datum/Uhrzeit TT.MM.JJJJ/hh:mm:ss, ? Wartezeit: Datum/Uhrzeit TT.MM.JJJJ/hh:mm:ss, ? Anrufernummer: Integer, ? Service Rufnummer: Integer, ? Zielnummer: Integer, ? Finale Zielnummer: Integer, ? Ausl?segrund: Text, ? Ursprungsbereich: Text. Ein Reporting über die Diensteg?te ist zu ermöglichen. Sollte der Zugriff auf das Reporting über das Internet erfolgen, sind folgende Kriterien in Bezug auf die Sicherheit als Mindestanforderung definiert: 128 Bit-Verschlüsselung der Verbindung nach HTTPS Standard. Technische Mindestanforderung ist die Nutzung des Online Tools mit Microsoft Internet Explorer ab Version 6.0. Eine Installation zusätzlicher Client Software auf den Systemen der KfW ist nicht vorgesehen; ausgenommen Erweiterungen des Microsoft Internet Explorer (sogenannte Plug-Inn?s). ? Routing Konfiguration: Um Fehlbedienungen ausschließen zu können, ist die Einrichtung von Berechtigungslevels für die unterschiedlichen Nutzer erforderlich. 3 Berechtigungslevel sind mindestens gefordert. Erstellte Routingkonfigurationen müssen als Vorlagen abzuspeichern sein, um eine schnelle Änderung der einzelnen Routingeinstellungen zu realisieren. Pro Servicerufnummer müssen mindestens 5 Routingpl?ne hinterlegt werden. Umschaltungen zwischen Routingpl?nen müssen durch die KfW innerhalb von 5 Minuten aktivierbar sein. Die Erstanlage eines neuen Routingplans durch die KfW muß innerhalb von 24 Stunden aktivierbar sein. Sämtliche Routing?nderungen durch die KfW, sowie beantragte Routing?nderungen seitens des Providers müssen protokolliert werden. ? Service: Die KfW setzt bei der ausgeschriebenen Dienstleistung einen 24 Stunden Servicebetrieb an 365 Tagen im Jahres voraus. Der Provider muss innerhalb 1 Stunde nach Unterrichtung reagieren und die Störung spätestens innerhalb von vier Stunden nach Unterrichtung beseitigen. Für die Annahme von St?rungsmeldungen und Fragen muss der Provider eine deutschsprachige kostenfreie Hotline an 365 Tagen im Jahr von 0:00 bis 24:00 Uhr zur Verfügung stellen.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein.
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Nein.
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen:
Nein. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Offenes Verfahren.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Niedrigster Preis.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
VSt-08-2008.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Nein.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung:
Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Nein. IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 12.6.2009 - 10:00. IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können: Deutsch.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots:
Bis: 30.7.2009.
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: Nein. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:
Die notwendigen Formblätter für die Abgabe eines Angebotes sind bei der oben unter I.1 genannten Adresse anzufordern. Zur Abgabe des Angebotes ist zwingend ein Originalexemplar der Formblätter an allen dafür vorgesehenen Stellen in deutscher Sprache auszufüllen, zu unterzeichnen und einzureichen. Das Angebot ist in dreifacher Ausfertigung einzureichen. Vom Bieter ist ein Exemplar des Angebotes als "Original" sowie 2 Exemplare als "Kopie" zu kennzeichnen. Die Nichtvorlage bzw. die Vorlage nicht vollständiger Unterlagen, Erklärungen und Nachweise hat den zwingenden Ausschluss des Bieters/der Bietergemeinschaft vom weiteren Verfahren zur folge. Die Vergabe von Teilen der Leistung an Nachunternehmer ist zulässig. Beabsichtigt der Bieter, Teile der Leistung von Nachunternehmern unmittelbar ausführen zu lassen, muss er in seinem Angebot Art und Umfang der durch Nachunternehmer auszuführenden Leistungen angeben und die vorgesehenen Nachunternehmer benennen. Die Benennung von Art und Umfang der Leistungen soll entsprechend den Bezeichnungen der Angebotspositionen aus dem Leistungsverzeichnis erfolgen. Als Nachunternehmer ist nur zu benennen, wer unmittelbar mit der Erbringung von Leistungen für die KfW beauftragt wird. Nachunternehmer, die der Bieter zur Ausübung seines Gesch?ftsbetriebs üblicherweise und unabhängig von seiner Leistung für die KfW benötigt, sind nicht gesondert aufzuführen. Soweit der Bieter/die Bietergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer eigenen Leistungsfähigkeit auf Nachunternehmer verweist, sind die Nachunternehmer grundsätzlich bereits in der Bietererkl?rung zu benennen. Außerdem muss der Bieter/die Bietergemeinschaft in diesem Fall grundsätzlich mit dem Angebot belegen, dass er/sie auf die erforderlichen Mittel der Nachunternehmer im Zeitpunkt der Auftragserf?llung tatsächlich zugreifen kann; das gilt auch in Bezug auf solche Unternehmen, die mit dem Bieter/den Mitgliedern der Bietergemeinschaft in einem Konzern verbunden sind. Der Nachweis der tatsächlichen Zugriffsm?glichkeit kann insbesondere durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers erfolgen, in welcher sich dieser unwiderruflich verpflichtet, dem Bieter/der Bietergemeinschaft die erforderlichen Mittel zur Verfügung zu stellen, falls der Bieter/die Bietergemeinschaft Vertragspartner der KfW wird. Will der Bieter/die Bietergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer eigenen Leistungsfähigkeit auf Nachunternehmer verweisen, kann er/sie diese jedoch entgegen dem im vorstehenden Absatz formulierten Grundsatz zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist noch nicht benennen und/oder kann er/sie den Nachweis der tatsächlichen Zugriffsm?glichkeit auf den/die Nachunternehmer zu diesem Zeitpunkt noch nicht vorlegen, genügt es ausnahmsweise, wenn der Bieter/die Bietergemeinschaft mit dem Angebot die Absicht angibt, zum Nachweis seiner/ihrer eigenen Leistungsfähigkeit auf Nachunternehmer verweisen zu wollen. Eine Benennung des/der Nachunternehmer/s sowie der Nachweis der tatsächlichen Zugriffsm?glichkeit auf ihn/sie müssen in diesem Fall jedoch rechtzeitig vor Zuschlagserteilung erfolgen. Die KfW wird hierzu den/die für die Zuschlagserteilung in Betracht kommenden Bieter/Bietergemeinschaft, wenn er/sie im Angebot lediglich die Absicht angegeben hat, zum Nachweis seiner/ihrer Eignung auf Nachunternehmer verweisen zu wollen, rechtzeitig vor Zuschlagserteilung zur Benennung des/der Nachunternehmer sowie zum Nachweis der tatsächlichen Zugriffsm?glichkeit auf ihn/sie auffordern und ihm/ihr hierfür eine Frist setzen. Wird/werden der/die Nachunternehmer dann von dem betreffenden Bieter/der Bieterge-meinschaft nicht oder nicht fristgemäß benannt und/oder der Nachweis der tatsächlichen Zugriffsm?glichkeit nicht erbracht, wird der betreffende Bieter/die Bietergemeinschaft aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Bundeskartellamt Vergabekammer des Bundes, Kaiser-Friedrich-Str. 16, D-53113 Bonn.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
24.4.2009.
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