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Ausschreibung - Telematiksystem in Göttingen (ID:11010680)

Auftragsdaten
Titel:
Telematiksystem
DTAD-ID:
11010680
Region:
37079 Göttingen
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
29.07.2015
Frist Vergabeunterlagen:
27.08.2015
Frist Angebotsabgabe:
04.09.2015
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Die Göttinger Verkehrsbetriebe GmbH (GöVB) ist ein städtisches Verkehrsunternehmen und der Dienstleister für den ÖPNV in Göttingen. Das Stadtgebiet umfasst eine Fläche von knapp 117 km , wobei die Ost-West-Ausdehnung 17,5 km und die Nord-Süd-Ausdehnung 12 km betragen. Göttingen hat ca. 130 000 Einwohner und insgesamt ca. 27 000 Studenten. Einschließlich der im Landkreis gelegenen Orte Rosdorf und Bovenden versorgt der Stadtbusverkehr der GöVB insgesamt einen Bereich mit 150 000 Einwohnern. Die GöVB ist Mitglied im Verkehrsverbund Süd-Niedersachsen (VSN), in dem 17 Verkehrsunternehmen und 3 Gebietskörperschaften organisiert sind. Die regionalen Verkehrsunternehmen im VSN verfügen über ein „Regio-RBL“, das an die zentrale Daten Datendrehscheibe (ZDD) des Verkehrsverbunds Bremen/Niedersachsen (VBN) angebunden ist. Von dort werden sämtliche Fahrplandaten in Echtzeit an die verschiedenen Informationskanäle der Fahrgastinformation geliefert. Das Oberzentrum Göttingen ist, anders als die übrigen Unternehmen der Region, bisher noch nicht an die Datendrehscheibe angeschlossen und verfügt über kein Echtzeitinformationssystem. Um dafür die Grundlage zu schaffen, soll in Göttingen ein ITCS eingerichtet werden, das neben den mobilen Fahrscheinvertriebsgeräten in den Fahrzeugen mit integriertem Bordrechner („Fahrscheindrucker mit Bordrechnerfunktionalität“ hier und an anderer Stelle vereinfachend als „Bordrechner“ bezeichnet) den Ausbau der Dynamischen Fahrgastinformation (in den Fahrzeugen der GöVB, an Haltestellen und in Form von Indoor-Anzeigern) und die Erneuerung der veralteten Kommunikationsinfrastruktur umfasst. Die Daten- und Sprachkommunikation wird über DMR-Funk erfolgen. Gegenstand der Ausschreibung ist das komplette ITCS-System einschließlich der Bordrechner. Ebenfalls Teil der Ausschreibung ist die Anbindung der Bestandssysteme sowie der neuen Systembestandteile DFI und Sprechfunk, einschließlich der Schnittstellenverantwortung. Das DMR-Funk-System zur Abwicklung der Daten- und Sprachverbindungen und die neuen Bestandteile des DFI-Systems (Anzeiger auf den Fahrzeugen, an den Haltestellen und in Gebäuden) sind nicht Teil der Ausschreibung. Das ausgeschriebene System soll sich durch systemoffene Schnittstellen auszeichnen. Der Bieter erklärt daher im Rahmen seines Angebots, dass im Auftragsfall auf der zu liefernden Hardware (Bordrechner) Fremdsoftware installiert werden darf, wenn dies mit dem Lieferanten abgestimmt und der dabei entstehende Aufwand vergütet wird. Weitere Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen, die beim Auftraggeber anzufordern sind.
Kategorien:
Software, Computer, -anlagen, Zubehör, Datendienste, Netzwerke
CPV-Codes:
Fernsprech- und Datenübertragungsdienste , Informationssysteme , Tastbildschirme , Telematiksystem
Vergabe in Losen:
nein
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  266867-2015

Auftragsbekanntmachung

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Göttinger Verkehrsbetriebe GmbH
Gustav-Bielefeld-Straße 1
Zu Händen von: Dr. Jens Conrad
37079 Göttingen
DEUTSCHLAND
E-Mail: conrad@goevb.de
Fax: +49 55138444999
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www..goevb.de

Weitere Auskünfte erteilen:
die oben genannten Kontaktstellen

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) Haupttätigkeit(en)
Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-, Oberleitungsbus- oder Busdienste
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Einrichtung eines Echtzeitinformationssystems.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
Lieferauftrag Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Göttingen. NUTS-Code DE915
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Die Göttinger Verkehrsbetriebe GmbH (GöVB) ist ein städtisches Verkehrsunternehmen und der Dienstleister für den ÖPNV in Göttingen. Das Stadtgebiet umfasst eine Fläche von knapp 117 km , wobei die Ost-West-Ausdehnung 17,5 km und die Nord-Süd-Ausdehnung 12 km betragen. Göttingen hat ca. 130 000 Einwohner und insgesamt ca. 27 000 Studenten. Einschließlich der im Landkreis gelegenen Orte Rosdorf und Bovenden versorgt der Stadtbusverkehr der GöVB insgesamt einen Bereich mit 150 000 Einwohnern. Die GöVB ist Mitglied im Verkehrsverbund Süd-Niedersachsen (VSN), in dem 17 Verkehrsunternehmen und 3 Gebietskörperschaften organisiert sind. Die regionalen Verkehrsunternehmen im VSN verfügen über ein „Regio-RBL“, das an die zentrale Daten Datendrehscheibe (ZDD) des Verkehrsverbunds Bremen/Niedersachsen (VBN) angebunden ist. Von dort werden sämtliche Fahrplandaten in Echtzeit an die verschiedenen Informationskanäle der Fahrgastinformation geliefert. Das Oberzentrum Göttingen ist, anders als die übrigen Unternehmen der Region, bisher noch nicht an die Datendrehscheibe angeschlossen und verfügt über kein Echtzeitinformationssystem. Um dafür die Grundlage zu schaffen, soll in Göttingen ein ITCS eingerichtet werden, das neben den mobilen Fahrscheinvertriebsgeräten in den Fahrzeugen mit integriertem Bordrechner („Fahrscheindrucker mit Bordrechnerfunktionalität“ hier und an anderer Stelle vereinfachend als „Bordrechner“ bezeichnet) den Ausbau der Dynamischen Fahrgastinformation (in den Fahrzeugen der GöVB, an Haltestellen und in Form von Indoor-Anzeigern) und die Erneuerung der veralteten Kommunikationsinfrastruktur umfasst. Die Daten- und Sprachkommunikation wird über DMR-Funk erfolgen. Gegenstand der Ausschreibung ist das komplette ITCS-System einschließlich der Bordrechner. Ebenfalls Teil der Ausschreibung ist die Anbindung der Bestandssysteme sowie der neuen Systembestandteile DFI und Sprechfunk, einschließlich der Schnittstellenverantwortung. Das DMR-Funk-System zur Abwicklung der Daten- und Sprachverbindungen und die neuen Bestandteile des DFI-Systems (Anzeiger auf den Fahrzeugen, an den Haltestellen und in Gebäuden) sind nicht Teil der Ausschreibung. Das ausgeschriebene System soll sich durch systemoffene Schnittstellen auszeichnen. Der Bieter erklärt daher im Rahmen seines Angebots, dass im Auftragsfall auf der zu liefernden Hardware (Bordrechner) Fremdsoftware installiert werden darf, wenn dies mit dem Lieferanten abgestimmt und der dabei entstehende Aufwand vergütet wird. Weitere Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen, die beim Auftraggeber anzufordern sind.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
32441300, 48810000, 64210000, 30231320 Beschreibung: Telematiksystem. Informationssysteme. Fernsprech- und Datenübertragungsdienste. Tastbildschirme.
II.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.2) Angaben zu Optionen
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Lieferung, Montage und Inbetriebnahme von ca. 110 Bordrechnern mit Erweiterungsfähigkeit für eTicketing nach VDV-KA-Funktionalitäten mit berührungsempfindlichem LCD-Bildschirm (Touch-Display) sowie zentrale Softwarekomponenten zum Betrieb eines intermodalen Transport Control System (ITCS) mit stationären und mobilen Leitstellenarbeitsplätzen sowie Infoarbeitsplätzen. Anschluss des Gerätehintergrundsystems an ein zu lieferndes Vertriebsmanagementsystem sowie Anschluss des ITCS an die Zentrale Datendrehscheibe des VBN.
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein Beginn der Bauarbeiten: Laufzeit in Monaten: 20 (ab Auftragsvergabe)
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Nähere Informationen können den Vergabeunterlagen entnommen werden, die bei der unter I.1) genannten Stelle schriftlich (Brief, Telefax oder per E-Mail) vom Bewerber anzufordern sind.
III.1.1) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
Nähere Informationen können den Vergabeunterlagen entnommen werden, die bei der unter I.1) genannten Stelle schriftlich (Brief, Telefax oder per E-Mail) vom Bewerber anzufordern sind.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften sind zugelassen. Die Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft hat mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterschriebene Erklärung abzugeben, — in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist; — in der alle Mitglieder aufgeführt sind und in der die/der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter/in bezeichnet ist; — dass die/der bevollmächtigte Vertreter/in die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt; — dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Bei Bewerbungen von Bietergemeinschaften müssen die erforderlichen Nachweise der Zuverlässigkeit und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie der fachlichen Eignung (vgl. Punkte III.2.1) bis III.2.3)) von jedem Mitglied der Gemeinschaft vorgelegt werden. Bei der Beurteilung der Eignung einer Bietergemeinschaft wird die Bietergemeinschaft als Ganzes beurteilt.
III.1.3) Sonstige besondere Bedingungen:
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die Bewerber haben die Unterlagen zum Teilnahmeantrag bei der unter I.1) genannten Stelle schriftlich (Brief, Telefax oder per E-Mail) anzufordern. Folgende Angaben sind erforderlich: 1. Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als 3 Monate). Bei Bewerbern aus einem anderen Mitgliedstaat ist eine gleichwertige Bescheinigung des Ursprungs- oder Herkunftslandes mit beglaubigter Übersetzung ins Deutsche vorzulegen; falls keine Eintragungspflicht besteht, ist eine formlose Erklärung vorzulegen, weshalb keine Eintragungspflicht besteht und mitzuteilen, wer vertretungsberechtigte Personen des Bewerbers sind. 2. Eigenerklärung des Bewerbers, aus der hervorgeht, dass: a) über das Vermögen des Bewerbers weder ein Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet wurde oder die Eröffnung eines solchen Verfahrens beantragt wurde oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist. b) der Bewerber sich nicht in Liquidation befindet. c) im Gewerbezentralregisterauszug des Bewerbers zum Zeitpunkt der Bewerbungsabgabe keine Eintragungen über rechtskräftige Verurteilungen wegen schwerer Verstöße gegen umweltschützende, Vorschriften sowie gegen arbeits- und sozialrechtliche Pflichten vorliegen. d) der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung und zur Berufsgenossenschaft nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedstaates, in dem er ansässig ist, stets ordnungsgemäß nachgekommen ist. Bei Bewerbungen von Bietergemeinschaften müssen die erforderlichen Nachweise der Zuverlässigkeit und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie der fachlichen Eignung (vgl. Punkte III.2.1) bis III.2.3)) von jedem Mitglied der Gemeinschaft vorgelegt werden. Bei der Beurteilung der Eignung einer Bietergemeinschaft wird die Bietergemeinschaft als Ganzes beurteilt.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die Bewerber haben die Unterlagen zum Teilnahmeantrag bei der unter I.1) genannten Stelle schriftlich (Brief, Telefax oder per E-Mail) anzufordern. Folgende Angaben sind erforderlich: 1. Eigenerklärung des Bewerbers, aus der hervorgeht, dass: a) eine Berufshaftpflichtversicherung in angemessener Höhe besteht bzw. im Falle der Auftragserteilung nachgewiesen wird. Als Mindestdeckungssumme gelten für Personenschäden 1 000 000 EUR und für Vermögensschäden 5 000 000 EUR. b) für den Gegenstand des Auftrags keine gewerblichen Schutzrechte Dritter bestehen oder von dem Bewerber oder anderen beauftragt worden sind. Bei Bewerbungen von Bietergemeinschaften müssen die erforderlichen Nachweise der Zuverlässigkeit und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie der fachlichen Eignung (vgl. Punkte III.2.1) bis III.2.3)) von jedem Mitglied der Gemeinschaft vorgelegt werden. Bei der Beurteilung der Eignung einer Bietergemeinschaft wird die Bietergemeinschaft als Ganzes beurteilt.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die Bewerber haben die Unterlagen zum Teilnahmeantrag bei der unter I.1) genannten Stelle schriftlich (Brief, Telefax oder per E-Mail) anzufordern. Folgende Angaben sind erforderlich: 1. Erfahrungsnachweis durch Angaben zu mindestens 3 vergleichbaren Referenzprojekten, die in den Jahren 2010-2015 (1.1.2010 bis 4.9.2015) abgenommen wurden und über den Probebetrieb hinausgegangen sind. Der Auftragswert muss größer/gleich 700 000 EUR sein. Die Anzahl der in den Referenzprojekten gelieferten und zum Einsatz gekommenen Bordrechner muss größer/gleich 50 Stück sein. Insbesondere sind folgende Angaben erforderlich: Auftraggeber und Ansprechpartner mit Kontaktdaten/Projektzeitraum/Kurzbeschreibung zu den grundlegenden Funktionalitäten sowie ggf. Angaben zur Anzahl der gelieferten Hardware sowie Auftragsvolumen der genannten Referenzprojekte. 2. Nachweis (Zertifizierung) eines Qualitätsmanagementsystems gemäß ISO 9001 oder vergleichbar. Bei Bewerbungen von Bietergemeinschaften müssen die erforderlichen Nachweise der Zuverlässigkeit und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie der fachlichen Eignung (vgl. Punkte III.2.1) bis III.2.3)) von jedem Mitglied der Gemeinschaft vorgelegt werden. Bei der Beurteilung der Eignung einer Bietergemeinschaft wird die Bietergemeinschaft als Ganzes beurteilt.
III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten Verhandlungsverfahren): nein
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:
27.08.2015 - 12:00 Kostenpflichtige Unterlagen: nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
04.09.2015 - 11:00
IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch
IV.3.7) Bindefrist des Angebots
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag:
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben
1. Nähere Informationen können den Vergabeunterlagen entnommen werden, die bei der unter I.1) genannten Stelle schriftlich (Brief, Telefax oder per E-Mail) vom Bewerber anzufordern sind. Die Unterlagen können nach Registrierung elektronisch heruntergeladen werden. Die Unterlagen enthalten die entsprechenden Vordrucke für Eigenerklärungen. 2. Das Vergabeverfahren wird nach den Bestimmungen des 4. Teils des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) und der Sektorenverordnung (SektVO) durchgeführt. 3. Fragen sind an die unter I.1) genannte Stelle schriftlich (Brief, Telefax oder per E-Mail) zu richten. Fragen sind nur bis zum 27.8.2015, 12:00 Uhr möglich. Später eingehende Fragen werden nicht mehr beantwortet. 4. Kosten bzw. Aufwendungen des Bewerbers für die Beteiligung an dem Verfahren werden nicht erstattet. 5. Die geforderten Eigenerklärungen sind mit Unterschrift vorzulegen.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Auf der Hude 2 21339 Lüneburg Deutschland E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de Telefon: +49 413115336 Fax: +49 4131152943
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es gelten die Regelungen in § 102 ff. GWB. Die Bewerber werden ausdrücklich auf die Rügeverpflichtungen gemäß § 107 Abs. 3 GWB hingewiesen. Ein Nachprüfungsantrag ist danach unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Auf der Hude 2 21339 Lüneburg Deutschland E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de Telefon: +49 413115336 Fax: +49 4131152943
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
24.07.2015
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