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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Tiefbauarbeiten in Berlin (ID:13542035)

DTAD-ID:
13542035
Region:
10785 Berlin
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Sonstige Tiefbauarbeiten, Wasser-, Kanalbauarbeiten, Kanalisationsarbeiten
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Kurzbeschreibung:
Tiefbauarbeiten: - Umbau Straßenentwässerung, Abläufe, Anbindung an Kanalisation - Höhenregulierung von Schächten
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
10.11.2017
Frist Angebotsabgabe:
06.12.2017
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DE-10785: Tiefbauarbeiten
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Grün Berlin Stiftung
Straße Columbiadamm 10 Turm 7
PLZ, Ort 12101 Berlin
Telefon +49 30 70 09 06-30
E-Mail t-assistenz@gruen-berlin.de
Fax +49 30 70 09 06-930

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Tiefbauarbeiten:
- Umbau Straßenentwässerung, Abläufe, Anbindung an Kanalisation
- Höhenregulierung von Schächten

Erfüllungsort:
10785 Berlin, Herbert-von-Karajan-Straße

Lose:
ja, Angebote sind möglich
nur für alle Lose (alle Lose müssen angeboten werden)

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)

Vergabenummer:
O 2017-06 S

Vergabeunterlagen:
Angaben zum elektronischen Vergabe verfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen
Vergabeunterlagen werden nur elektronisch zur Verfügung gestellt.
Kein elektronisches Vergabeverfahren.

Die Verdingungsunterlagen sind auf der Vergabeplattform Berlin unter der Nummer: O 2017-06 S hinterlegt.

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
Anschrift, an die die Angebote zu richten sind siehe Briefkopf

Ablauf der Angebotsfrist
am 06.12.2017 um 13:45 Uhr
Eröffnungstermin am 06.12.2017 um 14:00 Uhr
Ort Grün Berlin Stiftung
Columbiadamm 10 Turm 7
12101 Berlin
Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen
Bieter oder ihre bevollmächtigten Vertreter

Ausführungsfrist:
Beginn der Ausführung: 01.03.2018 Fertigstellung: 19.10.2018

Bindefrist:
05.01.2018
05.01.2018

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Geforderte Nachweise:
Nachweise zur Eignung
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag im Unternehmerund Lieferantenverzeichnis für Bauleistungen (ULV) oder in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung" vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese im ULV oder in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung" genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Das Formular „Eigenerklärung zur Eignung" V 124.H F (https://senstadtfms.stadt-berlin.de/intelliform/forms/eabau/berlin/v 124hf/index - für eine Ausschreibung des Hochbaus) bzw. V 124.V-I F (https://senstadtfms.stadt-berlin.de/intelliform/forms/eabau/berlin/v 124vf/index - für eine Ausschreibung des Verkehrsanlagen- und Ingenieurbaus) ist zu verwenden.

Der Auftraggeber wird ab einer Auftragssumme von 30.000 € für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, zur Bestätigung der „Eigenerklärung zur Eignung" einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz anfordern.
Der Auftraggeber wird ab einer Auftragssumme von 15.000 € für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, zur Bestätigung der „Eigenerklärung zur Eignung" eine eventuelle Eintragung des Bieters im Korruptionsregister Berlin abfragen. Bei geringeren Auftragswerten steht die Abfrage im Ermessen des öffentlichen Auftraggebers.
Der Auftraggeber wird auf der Grundlage der EU-Sanktionsverordnungen zur Bekämpfung des Terrorismus und zur Durchsetzung von Embargos (EG) Nr. 881/2002 vom 27. Mai 2002, 753/2011 vom 1. August 2011 sowie 2580/2001 vom 27. Dezember 2001 eine Abfrage in den Finanz-Sanktionslisten (www.finanz-sanktionsliste.de/fisalis/isp/index.jsf) veranlassen.
Bei Schreiben an die Nachprüfungsstelle bitte Kopie dieser Ausschreibung beifügen!
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung" genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Das Formular „Eigenerklärung zur Eignung" V 124.H F (https://senstadtfms.stadt-berlin.de/intelliform/forms/eabau/berlin/v 124hf/index - für eine Ausschreibung des Hochbaus) bzw. V 124.V-I F (https://senstadtfms.stadt-berlin.de/intelliform/forms/eabau/berlin/v 124vf/index - für eine Ausschreibung des Verkehrsanlagen- und Ingenieurbaus) ist zu verwenden.
Der Auftraggeber wird ab einer Auftragssumme von 30.000 € für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, zur Bestätigung der „Eigenerklärung zur Eignung" einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz anfordern.
Der Auftraggeber wird ab einer Auftragssumme von 15.000 € für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, zur Bestätigung der „Eigenerklärung zur Eignung" eine eventuelle Eintragung des Bieters im Korruptionsregister Berlin abfragen. Bei geringeren Auftragswerten steht die Abfrage im Ermessen des öffentlichen Auftraggebers.

Der Auftraggeber wird auf der Grundlage der EU-Sanktionsverordnungen zur Bekämpfung des Terrorismus und zur Durchsetzung von Embargos (EG) Nr. 881/2002 vom 27. Mai 2002, 753/2011 vom 1. August 2011 sowie 2580/2001 vom 27. Dezember 2001 eine Abfrage in den Finanz-Sanktionslisten (www.finanz-sanktionsliste.de/fisalis/isp/index.jsf) veranlassen.

Besondere Bedingungen:
Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften
gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter

Sonstiges
Nachprüfung behaupteter Verstöße
Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A)
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen - V MN -
Württembergische Straße 6
10707 Berlin
Telefon: +49 30 90139 4230 Telefax: +49 30 90139 4221

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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