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Ausschreibung - Tierische oder pflanzliche Öle und Fette in Ludwigshafen am Rhein (ID:7448172)

Auftragsdaten
Titel:
Tierische oder pflanzliche Öle und Fette
DTAD-ID:
7448172
Region:
67063 Ludwigshafen am Rhein
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
10.08.2012
Frist Vergabeunterlagen:
03.09.2012
Frist Angebotsabgabe:
02.10.2012
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Rahmenvertrag über die Lieferung von Lebensmitteln. Die Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH ist ein Krankenhaus der Maximalversorgung mit 940 Planbetten und ca. 2 600 Mitarbeitern. In 15 Kliniken und 5 Instituten werden jährlich ca. 37 000 Patienten stationär und rund 65 000 Patienten ambulant versorgt. Die Küche des Klinikums bereitet täglich ca. 1 150 Frühstücksessen, ca. 900 Abendessen und ca. 1 400 Mittagessen / warme Mahlzeiten zu. Ziel dieser Ausschreibung ist die zuverlässige und pünktliche Belieferung mit qualitativ hochwertigen Lebensmitteln zur Versorgung der Patienten und Mitarbeiter des Auftraggebers zu wirtschaftlichen Bedingungen. Der Auftrag ist in 3 Lose unterteilt: Molkereiprodukte (Los 1), Suppen/Soßen (Los 2) und TK-Ware, Konserven, Getränke/-herstellung, (TK-)Gebäck/Kuchen, Fette/Öle, Grundnahrungsmittel, Gewürze, Brotaufstriche, Teigwaren, Kartoffelprodukte, Süßwaren, Salzgebäck, Hygieneartikel, Non-Food (Los 3). Der Bieter kann ein Angebot für ein Los oder mehrere Lose abgeben, der Auftraggeber behält sich die Gesamt- oder losweise Vergabe vor.
Kategorien:
Diverse Lebensmittel, Tabakwaren, Molkereierzeugnisse, Tierische oder pflanzliche Öle und Fette, Obst, Gemüse und zugehörige Erzeugnisse, Tierische Erzeugnisse, Fleisch und Fleischerzeugnisse, Fisch, Fischereierzeugnisse und andere Nebenerzeugnisse der Fischerei, Getränke
CPV-Codes:
Alkoholfreie Getränke , Diverse Nahrungsmittel , Getränke, Tabak und zugehörige Erzeugnisse , Molkereierzeugnisse , Nahrungsmittel, Getränke, Tabak und zugehörige Erzeugnisse , Obst, Gemüse und zugehörige Erzeugnisse , Tierische Erzeugnisse, Fleisch und Fleischerzeugnisse , Tierische oder pflanzliche Öle und Fette , Verarbeitetes Obst und Gemüse , Verschiedene Lebensmittel und Trockenerzeugnisse , Zubereiteter Fisch und Fischkonserven
Vergabe in Losen:
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  255652-2012

Auftragsbekanntmachung

Lieferauftrag Richtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Klinikum der Stadt Ludwigshafen gemeinnützige GmbH
Bremserstraße 79
Kontaktstelle(n): Wirtschaftsdienste
Zu Händen von: Frau Gerda Friedel
67063 Ludwigshafen am Rhein
DEUTSCHLAND
E-Mail: vergabe_stabsstelle@klilu.de
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.klilu.de
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Sonstige: kommunales Krankenhaus in Rechtsform einer gemeinnützigen GmbH
I.3) Haupttätigkeit(en)
Gesundheit
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Rahmenvertrag über die Lieferung von Lebensmitteln.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Lieferauftrag Kauf Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Ludwigshafen am Rhein. NUTS-Code DEB34
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
dynamischen Beschaffungssystem (DBS) Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung
II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer Laufzeit der Rahmenvereinbarung Laufzeit in Jahren: 4
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Die Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH ist ein Krankenhaus der Maximalversorgung mit 940 Planbetten und ca. 2 600 Mitarbeitern. In 15 Kliniken und 5 Instituten werden jährlich ca. 37 000 Patienten stationär und rund 65 000 Patienten ambulant versorgt. Die Küche des Klinikums bereitet täglich ca. 1 150 Frühstücksessen, ca. 900 Abendessen und ca. 1 400 Mittagessen / warme Mahlzeiten zu. Ziel dieser Ausschreibung ist die zuverlässige und pünktliche Belieferung mit qualitativ hochwertigen Lebensmitteln zur Versorgung der Patienten und Mitarbeiter des Auftraggebers zu wirtschaftlichen Bedingungen. Der Auftrag ist in 3 Lose unterteilt: Molkereiprodukte (Los 1), Suppen/Soßen (Los 2) und TK-Ware, Konserven, Getränke/-herstellung, (TK-)Gebäck/Kuchen, Fette/Öle, Grundnahrungsmittel, Gewürze, Brotaufstriche, Teigwaren, Kartoffelprodukte, Süßwaren, Salzgebäck, Hygieneartikel, Non-Food (Los 3). Der Bieter kann ein Angebot für ein Los oder mehrere Lose abgeben, der Auftraggeber behält sich die Gesamt- oder losweise Vergabe vor.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
15400000, 15500000, 15800000, 15980000, 15200000, 15330000
II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja Angebote sind möglich für ein oder mehrere Lose
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2) Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
In der Summe aller Lose werden die Preise für ca. 700 Artikel in 3 Losen abgefragt.
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Laufzeit in Monaten: 48 (ab Auftragsvergabe)

Angaben zu den Losen

Los-Nr: 1

Bezeichnung: Molkereiprodukte


1) Kurze Beschreibung

Käse Brot Laibe, Käse geschnitten, Käse Portionen, Joghurt / Puddings,
Molkereigetränke, Sonstiges (Butter, Margarine, Sahne, Kaffeesahne etc.);
teilweise fix definiert; jeweils diverse Sorten.

2) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

15500000, 15400000

3) Menge oder Umfang

Komplettlos mit ca. 120 Artikeln, Umfang siehe Leistungsverzeichnis.

Los-Nr: 2

Bezeichnung: Suppen / Soßen


1) Kurze Beschreibung

Verschiedene Dressings, Suppen und Soßen, zum Teil fix definiert.

2) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

15890000

3) Menge oder Umfang

Komplettlos mit ca. 40 Artikeln wie im Leistungsverzeichnis definiert;
ausschließlich deklarationsfreie Produkte.

Los-Nr: 3

Bezeichnung: "Hauptsortiment": Diverse Nahrungsmittel und Non-Food


1) Kurze Beschreibung

— Fisch / Fleisch (Ohne Konservierunsstoffe / Deklarationsfreie Artikel;
keine Ware, die mit Salzlake gesprizt oder umhüllt wurde),
— Fingerfood,
— TK Gemüse / Obst (zum Teil fix definiert),
— Konserven (Qualität der Fa. Spreewald / Feldmann, Kühne oder
vergleichbare),
— Getränke-/ herstellung (zum Teil fix definiert).
Gebäck / Kuchen.
— Fette / Öle,
— Grundnahrungsmittel (ohne Konservierunsstoffe),
— Gewürze,
— Brotaufstrich,
— Dessert / Süßwaren,
— Teigwaren (zum Teil fix definiert),
— Kartoffelprodukte (zum Teil fix definiert),
— Veg. Produkte,
— Sonstige TK-Produkte,
— Süßwaren (fix definiert),
— Salzgebäck (zum Teil fix definiert),
— Hygieneartikel (zum Teil fix definiert),
— Non-Food.

2) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

15000000, 15100000, 15200000, 15300000, 15330000, 15400000, 15800000,
15900000

3) Menge oder Umfang

Komplettlos mit ca. 520 Artikeln wie im Leistungsverzeichnis definiert.
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Bankbürgschaft bei einem in Deutschland ansässigen und zugelassenen Kreditinstitut zur Sicherung der vertragsmäßigen Ausführung und Durchsetzung von Mängelansprüchen: 5 % des Gesamtauftragswertes (Gesamtlaufzeit). Die Bürgschaftsurkunde ist dem Auftraggeber unaufgefordert auszuhändigen. Im Übrigen gelten die Regelungen des § 18 VOL/B.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird: Eine Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben: 1. in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist; 2. in der alle Mitglieder aufgeführt sind; 3. in der der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist; 4. dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt; 5. dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften, auch über die Auflösung der Bieter- bzw.Arbeitsgemeinschaft hinaus. Die nachfolgend geforderten Nachweise/Eigenerklärungen sind für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen; andernfalls führt dies zum Ausschluss aus diesem Vergabeverfahren.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: ja Darlegung der besonderen Bedingungen: Der Bieter muss mit einer Überprüfung des Betriebes, und wenn zutreffend, seiner Subunternehmer und Spediteure durch auftraggebereigene Sachverständige vor Abschluss und während der Vertragslaufzeit einverstanden sein. Es erfolgt keine positionsweise Vergabe, jedes Los wird nur geschlossen vergeben. Es gelten die einschlägigen EU-Vorschriften sowie das deutsche Lebensmittel- und Hygienerecht sowie die Leitsätze nach dem Deutschen Lebensmittelbuch. Die Vertragslaufzeit beträgt 4 Jahre unter der Maßgabe, dass das erste Vertragsjahr als Probejahr mit der Möglichkeit der Kündigung durch den Auftraggeber durchgeführt wird. Weitere Bedingungen siehe Vergabeunterlagen.
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1.) als Anlage 1: Kurze Unternehmensbeschreibung und Beschreibung der Konzernstruktur (sofern der Bewerber konzernzugehörig ist) inklusive Liste der verbundenen Unternehmen sowie Nennung der Gesellschafter und ihrer Anteile (rechtsverbindlich unterzeichnet); 2.) als Anlage 2: Nachweis (z.B. Handelsregisterauszug), dass der Bewerber im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens eingetragen ist, in dem er ansässig ist; 3.) als Anlage 3: Nachweis über die Angebotslegitimation der für den Bieter/ die Bietergemeinschaft handelnden Person/en in Bezug auf dieses Vergabeverfahren (rechtsverbindlich unterzeichnet); 4.) als Anlage 4: Gültige Nachweise über die Zahlung von Steuern und SV-Beiträgen sowie aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft und der Krankenkasse oder entsprechende Eigenerklärung, (letztere rechtsverbindlich unterzeichnet); 5.) Eigenerklärung, dass a) über das Vermögen des Bewerbers kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet ist oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist (§ 6 EG Abs.6 a VOL/A 2009) und b) dass sich der Bewerber/Bieter nicht in Liquidation befindet (§ 6 EG Abs. 6 b VOL/A2009); 6.) Eigenerklärung des Bewerbers, dass eine Person, deren Verhalten dem Bewerber zuzurechnen ist, in den letzten drei Jahren nicht nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit alsBewerber in Frage stellt (§ 6 EG Abs. 6 c VOL/A 2009); 7.) Eigenerklärung, dass der Bewerber von keiner öffentlichen Stelle nach § 6 EG Abs. 4 VOL/A 2009, § 6a Abs.1 Nr. 1 VOB/A 2009 oder § 4 Abs. 6 VOF 2009 von der Teilnahme am Wettbewerb ausgeschlossen worden ist; 8.) Eigenerklärung, dass bei der Auftragsdurchführung nur Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingesetzt werden, die in ausreichendem Maße über Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift verfügen; 9.) Eigenerklärung des Bieters, auf Anforderung des Auftraggebers eine Bankbürgschaft nach den Vorgaben des Auftraggebers im Einklang mit § 18 VOL/B zu stellen; 10.) Eigenerklärung, dass der Bewerber im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf seine Eignung abgegeben hat (§ 6 EG Abs. 6 e VOL/A 2009). Für die Eigenerklärungen zu den Punkten 5 - 10 verwenden die Bieter bitte das den Vergabeunterlagen beigefügte Formblatt. Alle Nachweise und Eigenerklärungen dürfen nicht älter als ein halbes Jahr sein. Stichtag hierfür ist das Fristende für die Anforderung der Vergabeunterlagen. Alle Eigenerklärungen sind rechtsverbindlich zu unterzeichnen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1.) als Anlage 5: Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung - Bestätigung der Versicherung, dass eine Berufs-/ Betriebshaftpflichtversicherung mit den unten genannten Deckungssummen besteht bzw., wenn die Deckungssumme bei der bestehenden Versicherung nicht erreicht sind, eine Verpflichtungserklärung seiner Versicherung, dass sie bereit ist, die. Mindestdeckungssummen für die bestehende Betriebshaftpflichtversicherung des Bieters im Auftragsfall wie folgt zu erhöhen: — Sachschäden: 5 000 000 EUR, — Personenschäden: 2 500 000 EUR, — Vermögensschäden: 100 000 EUR für jeweils mindestens 2 Schadensfälle pro Kalenderjahr (vom Versicherer rechtsverbindlich unterzeichnet). 2.) als Anlage 6: Bilanzen oder Bilanzauszügen der letzten drei Geschäftsjahre (2009 - 2011), falls deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Mitgliedsstaates, in dem der Bieter ansässig ist, vorgeschrieben ist; 3.) als Anlage 7: Unbedenklichkeitsbescheinigung des Kreditinstitutes (rechtsverbindlich vom Kreditinstitut unterzeichnet) 4.) als Anlage 8: Eigenerklärung über a) den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie b) den Umsatz bezüglich der ausgeschriebenen Leistung, jeweils bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre (2009-2011), Angaben jeweils exklusiv Umsatzsteuer der Bekanntmachung (rechtsverbindlich unterzeichnet); 5.) als Anlage 9: Eigenerklärung bezüglich der Entwicklung der Mitarbeiterzahlen nach Bereichen in den letzten 3 Jahren (2009-2011) (rechtsverbindlich unterzeichnet); 6.) als Anlage 10: vollständig ausgefüllte und rechtsverbindlich unterzeichnete Referenzliste über die drei wesentlichen, in den letzten drei Jahren erbrachten und mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbaren Leistungen bei Auftraggebern mit einem ähnlichem Speisenaufkommen von mindestens 1 000 warmen Mahlzeiten pro Tag, wobei der Nachweis einer der geforderten Referenzen als zwingendes Mindest-Eignungskriterium anzusehen ist. Das Referenzschreiben der Referenz bzgl. der Mindestanforderungen muss eine ausdrückliche positive Aussage des Auftraggebers zur Zufriedenheit beinhalten. Das Fehlen dieser Minimalforderungen führt zum Ausschluss des Bieters.; 7.) als Anlage 17: Nennung der Zulieferfirmen, soweit bereits bekannt; 8.) als Anlage 18: Erklärung, welche Teile des Auftrags der Bieter unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt. Alle Nachweise und Eigenerklärungen dürfen nicht älter als ein halbes Jahr sein. Stichtag hierfür ist das Fristende für die Anforderung der Vergabeunterlagen. Alle Eigenerklärungen sind rechtsverbindlich zu unterzeichnen.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1.) als Anlage 11: Beschreibung der technischen Ausrüstung und der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Qualität; bei Bietergemeinschaften und / oder dem Einsatz von Nachunternehmern ist eine Darstellung, wie das Qualitätsmanagement in der Bietergemeinschaft organisiert werden soll, beizufügen. Es ist deutlich zu machen, auf welches Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. auf welche agierenden Unternehmen sich die jeweilige Aussage bezieht; 2.) als Anlage 12: Angaben zu den Transportwegen nach Ludwigshafen (Kilometer, Stunden Fahrzeit); bei Einsatz eines eigenen Fuhrparks: Vorlage einer Erklärung über Art und Anzahl der Fahrzeuge und Kühl- bzw. Tiefkühlfahrzeuge; bei Einsatz einer Spedition: Benennung der Spedition; 3.) als Anlage 13: Erklärung über EG- und HACCP Standard mit Nachweis über ein zertifiziertes HACCP- Hygienekonzept (die Umsetzung kann bei Betriebsbesichtigungen durch den Auftraggeber geprüft werden); 4.) als Anlage 14: Nachweis der Zertifizierung durch ein Qualitätssicherungssystem, die mindestens bis zum 31.12.2012 Gültigkeit besitzt; 5.) als Anlage 15: Erklärung über die Reaktionszeiten bei kurzfristigen Bestellungen bei Bestellaufgabe bis 16:00 Uhr mit Angabe, ob die Ware bereits am nächsten oder erst übernächsten Werktag geliefert werden kann; 6.) als Anlage 16: Nachweis über eine eigene Lebensmittellagerhaltung; 7.) als Anlage 19: unsere Erklärung zu geforderten Mindeststandards bzgl. der Einhaltung der Lebensmittelhygiene-Verordnung; 8.) als Anlage 20: gültige Bescheinigungen der zuständigen amtlichen Qualitätskontrollinstitute oder -dienststellen, mit denen bestätigt wird, dass die durch entsprechende Bezugnahmen genau gekennzeichneten Leistungen bestimmten Spezifikationen oder Normen entsprechen Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Einhaltung der Lebensmittelhygiene-Verordnung. HACCP.
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Offen
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Niedrigster Preis
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
2012-001-WD
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
Vorinformation
Bekanntmachungsnummer im ABl: 2012/S 039-063229 vom 25.2.2012
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:
3.9.2012 - 12:00 Kostenpflichtige Unterlagen: nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
2.10.2012 - 12:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots
bis: 31.12.2012
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 4.10.2012 Ort: Verwaltungsgebäude des Auftraggebers. Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: nein
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben
Zusammen mit den Vergabeunterlagen erhält der Bieter ein Formblatt, das für die Abgabe der Eigenerklärungen sowie für die Darstellung der Referenzen verwendet werden muss. Vollständiger Zeitplan: 6.8.2012 Versendung der EU-Bekanntmachung 3.9.2012 Anforderungsfrist für Unterlagen (12:00 Uhr) 2.10.2012 Ablauf der Angebotsfrist (12:00 Uhr) 4.10.2012 Submission 4.10.-15.10.2012 Prüfung der Angebote und - sofern erforderlich - technische Klärungen 16.-17.10.2012 Auswertung der Angebote nach technischer Klärung 22.10.2012 § 101a GWB-Information 2.11.2012 geplanter Zuschlag 1.1.2013 geplanter Vertragsbeginn 31.12.2012 Ablauf der Zuschlags- und Bindefrist Hinweis: Alle Termine mit Ausnahme des Termins für den Ablauf der Angebotsfrist sind für den Auftraggeber unverbindlich. Sofern aufgrund von Verfahrensverzögerungen eine Verlängerung der Zuschlags- und Bindefrist erforderlich werden sollte, wird der Auftraggeber den Auftragnehmer auffordern, der Verlängerung der Zuschlags- und Bindefrist zuzustimmen. Ist ein Bieter nicht bereit, seine Zustimmung zu erteilen, kann sein Angebot nach Ablauf der ursprünglichen Bindefrist nicht mehr berücksichtigt werden.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz - Vergabekammer Rheinland-Pfalz - Stiftsstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de Telefon: +49 613116-2234 Internet-Adresse: http://www.mwkel.rlp.de/Zugeordnete-Institutionen/Vergabekammer/ Fax: +49 613116-2113
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften im Rahmen der Bekanntmachung sind unverzüglich nach Kenntnisnahme und im Falle des Nichterkennens aber des Erkennenkönnens spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber in schriftlicher Form bei der in Ziffer 2 dieser Angebotsbedingungen benannten Stelle zu rügen. Ebenso sind sonstige Verstöße gegen Vergabevorschriften von Bietern ab Kenntnisnahme und im Falle des Nichterkennens aber des Erkennenkönnens unverzüglich gegenüber dem Auftraggeber in schriftlicher Form bei der in Ziffer 2 dieser Angebotsbedingungen benannten Stelle zu rügen. Hilft der Auftraggeber dem gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht ab, darf der Bieter einen Antrag auf Einleitung eines vergaberechtlichen Nachprüfungsverfahrens bei der zuständigen Vergabekammer nur innerhalb von 15 Kalendertagen seit Erhalt der Benachrichtigung über die Nichtabhilfe stellen. Eine spätere Anrufung der Vergabekammer aufgrund des gerügten Verstoßes gegen Vergabevorschriften ist ausgeschlossen. Es wird darauf hingewiesen, dass bei der Durchführung eines Nachprüfungsverfahrens alle Verfahrensbeteiligten nach § 111 Abs. 1 GWB Akteneinsichtsrecht haben. Mit der Abgabe eines Angebotes wird dieses in die Akte des Auftraggebers als Vergabestelle aufgenommen. Jeder Bieter muss daher mit der konkreten Möglichkeit rechnen, dass sein Angebot jeweils mit allen Bestandteilen von den anderen Verfahrensbeteiligten bei der Vergabekammer eingesehen wird. Es liegt daher im eigenen Interesse eines jeden Bieters, schon in seinen Angebotsunterlagen auf wichtige Gründe, die nach § 111 Abs. 2 GWB die Vergabekammer veranlassen, die Einsicht in die Akten zu versagen, hinzuweisen und diese in seinen Unterlagen entsprechend kenntlich zu machen (Geheimnisse, insbesondere Fabrikations-, Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse).
VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt s. Ziffer VI. 4.1
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
6.8.2012
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