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Ausschreibung - Tische in Langen (ID:4376561)

Auftragsdaten
Titel:
Tische
DTAD-ID:
4376561
Region:
63225 Langen
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
02.10.2009
Frist Angebotsabgabe:
04.11.2009
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Fertigung, Lieferung und Montage von Arbeitstischen für das Testsystem ATCAS Rehosting. Hierf?r ist eine Ausstattung erforderlich, die die Unterbringung der Überwachungs- und Steuerungsmedien im unmittelbaren Arbeitsbereich des Nutzers zur Wahrnehmung seiner Aufgaben ergonomisch sicherstellt. Hierdurch soll eine effektive Abwicklung der zu bearbeitenden System-Simulationen bzw. Systemabnahmen möglich werden.
Kategorien:
Sonstige Möbel, Einrichtung, Büromöbel, Schulmöbel, -Einrichtung
CPV-Codes:
Tische
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Ja.
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
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Org. Dok.-Nr:  273590-2009

BEKANNTMACHUNG Lieferauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
DFS Deutsche Flugsicherung GmbH, Unternehmenszentrale, Am DFS Campus 10, z. Hd. von Heinz Kohl oder Nadine Sch?tz (nadine.schuetz@dfs.de), D-63225 Langen. Tel. +49 6103707-4622/4619. E-Mail: heinz.kohl@dfs.de. Fax +49 6108707-4695. Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: www.dfs.de. Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Sonstiges: Auftraggeber gemäß ? 98 (2) GWB. Sonstiges: Verkehrswesen. Der Öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber: Nein. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Fertigung, Lieferung und Montage von Arbeitstischen für das Testsystem ATCAS Rehosting.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Lieferung. Kauf. Hauptlieferort: DFS Deutsche Flugsicherung in 63225 Langen (Germany). NUTS-Code: DE71C.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Öffentlicher Auftrag.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Fertigung, Lieferung und Montage von Arbeitstischen für das Testsystem ATCAS Rehosting. Hierf?r ist eine Ausstattung erforderlich, die die Unterbringung der Überwachungs- und Steuerungsmedien im unmittelbaren Arbeitsbereich des Nutzers zur Wahrnehmung seiner Aufgaben ergonomisch sicherstellt. Hierdurch soll eine effektive Abwicklung der zu bearbeitenden System-Simulationen bzw. Systemabnahmen möglich werden.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für Öffentliche Aufträge (CPV):
39121200.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Nein.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Ja.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Im Rahmen eines DFS-Projektes, besteht die Aufgabe in einem neuen Betriebsraum Testsystem-Arbeitstische zur Verfügung zu stellen. Diese Arbeitstische sollen in 2 Phasen realisiert werden: 1. Prototypphase: Konstruktion/ Fertigung eines Arbeitstisch-Prototypen nach vorgegebener Funktionsbeschreibung/ Leistungsverzeichnis. Nach Anlieferung des Prototypen, wird ein DFS-internes Prototyping durchgeführt. Die Prototypenphase erfolgt im Rahmen des Wettbewerbes. 2. Realisierungsphase: Fertigung und Lieferung der Serie von 21 Arbeitstischen an den DFS-Standort Langen. Deren Spezifizifikation ergibt sich unter anderem auch aus den Prototyping-Ergebnissen. 3. Erstellung einer Dokumentation inkl. eines Fertigungszeichnungssatzes für die Arbeitstischserie. In den Arbeitstischen befinden sich Flugsicherungssystemkomponenten (Workstations, Displays, Eingabemedien für die Sprach- und Datenkommunikation, Einbaukassetten mit Elektronik im 19-Zoll System, Elektronik-Komponenten, KVM-Hardware-Komponenten) und auch die Verkabelung (Kupfer- und LWL-Verkabelung) der Komponenten ist dort untergebracht. Auf der Basis der technischen Anforderungen ergeben sich folgende Rahmenbedingungen: Fertigung, Lieferung und Montage von modular aufgebauten Arbeitstischen. Es wird ein Tischkonzept erwartet, das folgende wesentliche technische Anforderungen erfüllt: ? Vom Bieter entwickeltes Arbeitstischkonzept das durch eine Variantenkonstruktion an die Anforderungen der DFS angepasst werden kann, ? Abdeckung der geltenden europäischen Normen und Richtlinien, wie z. B. EMV oder Unfallverhütung/Arbeitsschutz, ? Wesentliche maximale Außenabmessungen sind vorgegeben, ? Modularer Aufbau aller Arbeitstischkomponenten, die den schnellen, partiellen, und unkomplizierten Austausch während der Betriebslaufzeiten zulässt, ? H?henverstellung des Nutzer-/ Bedienerbereiches, ? Einzubauende Komponenten der Flugsicherungssysteme werden vorgegeben, ? Integrierte Elektrokomponenten, ? Wassergek?hlte Ger?teklimatisierung, ? Integrierte Arbeitsplatzbeleuchtung. Ferner werden die Rahmenbedingungen u. a. folgende technische Beschreibungen enthalten: 1. Bedingungen für Geräte- und Verkabelungseinbau. 2. Realisierungsabl?ufe. 3. Montagebedingungen/ Lieferbedingungen. 4. Abnahmebedingungen inkl. Funktionspr?fungen. 5. Terminvorgaben. 6. Qualit?tssicherungsvorgaben. 7. Gew?hrleistungsvorgaben. Phasen des Wettbewerbes: ? Eingang der Teilnahmeanträge (4.11.2009 (15:00)). Die Teilnahmeanträge sind schriftlich in 2-facher Ausfertigung einzureichen, ? Prüfung und Bewertung der Teilnahmeanträge durch die DFS, ? Aufforderung zur Erstellung eines Angebotes (voraussichtlich am Mitte Dezember 2009), ? Eingang der Angebote (voraussichtlich Anfang Februar 2010), ? Auswahl der Bieter für das Prototyping, ? Prototyprealisierung, ? Prototyping / Bewertung der Prototypen durch die DFS, ? Entscheidung für die Vergabe (voraussichtlich Anfang Oktober 2010). Folgende Phasen sind für die Realisierung vorgesehen: ? Auftragsvergabe, ? Serienfertigung (geplant von Mitte Dezember 2010 bis Anfang April 2011), ? Werkabnahme der Arbeitstischserie, ? Lieferung und Montage, ? Endabnahme (geplant Anfang Mai 2011). Nicht Bestandteil der Ausschreibung ist die Integration der Flugsicherungssysteme in die Arbeitstische. Option: ? Lieferung von weiteren Arbeitstischen, ? Erbringung von sonstigen Lieferungen und Leistungen. Rahmenbedingungen: Sollten seitens des Bieters (Teil-) Aufgaben an Unterauftragnehmer vergeben werden, so hat der Bieter darzulegen, dass der UA alle Anforderungen gemäß III.2.3 erfüllt. Wichtiger Hinweis: Die vorliegende Beschaffungsmaßnahme steht unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die zuständigen Entscheidungsgremien der DFS. Insofern behält sich die DFS vor den vorliegenden Wettbewerb u. a. auch dann aufzuheben, wenn aufgrund aktueller Erkenntnisse die Zustimmung für die Umsetzung nicht erteilt werden kann. Eine diesbezügliche Entscheidung wird voraussichtlich bis Mitte Dezember 2009 (vor Versendung der Angebotsaufforderung) getroffen. Vorgehen: Nach Eingang der Teilnahmeanträge (spätestens am 4.11.2009) wird eine Bewertung der Teilnahmeanträge durchgeführt. Auf Grund der Ergebnisse der Bewertung der Teilnahmeanträge erfolgt die Festlegung der Bieter, die zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert werden. Für die Erstellung des Angebotes erhält der Bieter keine Vergütung. Nach Eingang der Angebote erfolgt eine erste Bewertung der eingegangenen Angebote. Auf Grund der Ergebnisse dieser Bewertung erfolgt die Festlegung der Bieter, die zur Prototyptenfertigung der jeweils angebotenen Lösung aufgefordert werden (Festlegung des engeren Bieterkreises auf max. 3 Bieter). Es ist vorgesehen, dass jeweils ein (d. h. 1 Stück) Prototyp von den ausgewählten Bietern gefertigt werden soll. Im Rahmen des Prototyping soll u. a. die geforderte Funktionalität der angebotenen Lösung nachgewiesen werden. Die Bewertung der Prototypen erfolgt durch die DFS. Bez?glich der entstehenden Kosten für das Prototyping gelten folgende Regelungen. Kosten für das Prototyping werden von der DFS nur dann erstattet, wenn alle drei nachstehenden Punkte erfüllt sind: 1. Wenn der Bieter schriftlich von der DFS zur Prototypenerstellung aufgefordert wurde und; 2. Wenn vom Bieter die Kosten des Prototyping in seinem Angebot separat aufgeführt wurden und; 3. Wenn die Konstruktionszeichnungen des Prototypen und der Prototyp des Bieters die gestellten Anforderungen erfüllen. Der Umfang des Prototyping wird von der DFS mit der Angebotsaufforderung bekannt gegeben. Nach dem Prototyping / der Prototypenfertigung erfolgt eine fachliche Bewertung der vorgelegten Konzepte / Lösungen durch die DFS. Danach wird der Bieterkreis festgelegt der zum Best and Final Offer aufgefordert wird. Für die Erstellung des Best and Final Offers erhält der Bieter keine Vergütung. Die DFS behält sich vor, die im Rahmen des Prototyping gewonnen Erkenntnisse bei der Aufforderung zum Best and Final Offer zu berücksichtigen. Insofern werden die gewonnen Erkenntnisse / Festlegung von Änderungen und Modifikationen allen Bietern, die zum Best and Final Offer aufgefordert werden, zur Verfügung gestellt. Weitere Details u. a. zum Prototyping sind in den Verdingungsunterlagen / Angebotsauforderung aufgeführt. Werden von dem Bieter keine Kosten für das Prototping in seinem Angebot aufgeführt geht die DFS davon aus, dass der Bieter im Rahmen des Wettbewerbes keine Kosten für ein mögliches Prototping verlangt. Nach Eingang der Best and Final Offer erfolgt eine abschließende Bewertung der Angebote. Die Ergebnisse der Bewertung des Prototping sind u. a. mit Bestandteil der abschließenden Angebotsbewertung.
II.2.2) Optionen:
Ja. Beschreibung der Optionen: Siehe Ziffer II 2.1.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:
Dauer in Monaten: 6 (ab Auftragsvergabe). ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend):
Werden mit der Angebotsaufforderung mitgeteilt.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Bei Bietergemeinschaften muss sich jedes Unternehmen der Bietergemeinschaft verpflichten, die gesamtschuldnerische Haftung zu übernehmen. Die Bietergemeinschaft benennt einen festen Ansprechpartner für den Auftraggeber (Konsortialführer). Insofern ist eine entsprechende rechtsverbindliche Erklärung bereits bei dem Teilnahmeantrag und dem späteren Angebot beizufügen. Grundsätzlich sind für Lieferungen und Leistungen, die die Konsortialpartner untereinander bzw. an das Konsortium (Bietergemeinschaft) zur Vertragserfüllung erbringen, Kalkulationsans?tze wie z.B. Federf?hrungsgeb?hr, Konsortial-Zuschläge ausgeschlossen.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:
Nein.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Siehe Ziffer III.2.2.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Mit dem Teilnahmeantrag müssen folgende Nachweise / Unterlagen vorgelegt werden: 1. Eine Unternehmensdarstellung hinsichtlich Organisation, Fachkunde und Leistungsfähigkeit sowie Angabe von Kennzahlen des Unternehmens der letzten 3 Jahre (Gesamtmitarbeiteranzahl für die Jahre 2007 bis 2009, Gesamtumsätze für die Jahre 2006 ? 2009 sowie weitere finanzielle Kennzahlen des Unternehmens) zum Nachweis der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit; Es wird darauf hingewiesen, dass die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit ein wesentlicher Bestandteil der Bewertung der Teilnahmeanträge sein wird; 2. Angaben über die Jahresums?tze der Gesch?ftsjahre (2006, 2007 und 2008 sowie bereits vorliegende Umsätze für 2009) bezüglich der ausgeschriebenen Leistungsart; 3. Vorlage von Gesch?ftberichten (oder analoge Dokumente falls keine Gesch?ftsberichte vorliegen) der letzten 3 Jahre (2006, 2007 und 2008 sofern 2009 vorliegt den Gesch?ftbericht aus 2009) die zum Nachweis der wirtschaftlichen / finanziellen Leistungsfähigkeit des Unternehmens dienen (in den einzureichenden Unterlagen sollen die wirtschaftlichen / finanziellen Kennzahlen des Unternehmens enthalten sein); 4. Vorlage der Handelsregistereintragung / Gewerbeanmeldung. Vorlage der Nachweise von Haftpflichtversicherungen (Unternehmenshaftpflichtversicherung, Berufshaftpflichtversicherung sowie weitere), die alle Risiken, die sich aus einer Vertragserfüllung ergeben, abdecken. Es können nur Bewerbungen mit allen für den Teilnahmeantrag geforderten Unterlagen und Nachweisen berücksichtigt werden.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Mit dem Teilnahmeantrag müssen folgende Nachweise / Unterlagen vorgelegt werden: ? Nachweis darüber, dass sich der Bewerber gewerbsmäßig mit der Erbringung, der in diesem Wettbewerb geforderten oder ähnlicher Leistung befasst. Nachgewiesenes Know-how in den erforderlichen Detailbereichen, ? Darstellung des Unternehmens hinsichtlich der vorhandenen technischen Ausstattung zur Realisierung von Arbeitstischen, ? Aufzählung der realisierten Aufträge, welche die Fertigung von speziellen Arbeitstischen beinhalten und in den vergangenen 3 Jahren abgewickelt wurden, ? Beschreibung der Aufträge und Inhalte incl. Referenzen einschließlich der Ansprechpartner der Referenzunternehmen (Beispiele hierfür sind Arbeitstische/Konsolen für Kraftwerke, Leitzentralen, Rundfunk, Fernsehen, Polizeidienststellen, Feuerwehrzentralen u. s. w.), ? Es sind Konzepte und Konstruktionen von bereits gefertigten Arbeitstischen in Form einer Produktbeschreibung vorzulegen und ggf. (auf Anforderung der DFS) zu präsentieren, ? Angaben ob der Bieter ein Qualitätssicherungssystem betreibt und von einer anerkannten Organisation zertifiziert ist. Es können nur Bewerbungen mit allen für den Teilnahmeantrag geforderten Unterlagen und Nachweisen berücksichtigt werden.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren. Bewerber sind bereits ausgewählt worden: Nein.
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
Geplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer 7.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Ja.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
siehe Ziffer II.1.1.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Nein.
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge:
4.11.2009 - 15:00.
IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:
18.12.2009.
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
Deutsch. Sonstige: Sonstiges: Teilnahmeanträge sind 2-fach schriftlich in deutscher Sprache einzureichen. Die gesamte Technische -und Projektdokumentation muss ebenfalls in deutscher Sprache erfolgen. Vertrags- und Verhandlungssprache ist deutsch. Die technischen- und projektspezifischen Anforderungen stehen in deutscher Sprache zur Verfügung. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:
Die Teilnahmeanträge sind schriftlich in 2-facher Ausfertigung einzureichen. Die Abgabe eines Teilnahmeantrages schließt nicht das Recht auf die Teilnahme am Wettbewerb ein. Es können nur Bewerbungen mit allen für den Teilnahmeantrag geforderten Unterlagen und Nachweisen berücksichtigt werden. Änderungsvorschläge sind zugelassen, soweit sie den Bedingungen der technischen Anforderungen des Auftraggebers an die Arbeitstische bzw. den in den Verdingungsunterlagen festgelegten Anforderungen entsprechen bzw. sie erfüllen. Der Begriff Änderungsvorschläge umfasst jede Abweichung vom geforderten.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Vergabekammer des Bundes - Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrichstrasse 16, D-53113 bonn. E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de. Tel. +49 2289499-561. Fax +49 2289499-163.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
1.10.2009.
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