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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Tonerkassetten in Frankfurt am Main (ID:5973299)

Auftragsdaten
Titel:
Tonerkassetten
DTAD-ID:
5973299
Region:
65929 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
15.03.2011
Frist Vergabeunterlagen:
31.03.2011
Frist Angebotsabgabe:
02.05.2011
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Planer:
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Abschluss eines Rahmenvertrages zur Lieferung von Verbrauchsmaterial für Drucker und Multifunktionsgeräte (Laser und Tinte). Abschluss eines Rahmenvertrages zur Lieferung von Verbrauchsmaterial für Drucker und Multifunktionsgeräte (Laser und Tinte): das in dieser Ausschreibung beschriebene Leistungsspektrum umfasst zum einen die Lieferung/Versorgung von gerätespezifischem Verbrauchsmaterial für die verschiedenen Druckertypen (Laser- und Tintenstrahldrucker) an ca. 500 Standorten (Bundesrepublik Deutschland) in den Bundesland Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland. Unter gerätespezifischem Verbrauchsmaterial (Originalartikel oder kompatible Artikel mindestens gleichwertiger Art) verstehen wir 1. Toner für Laserdrucker und –multifunktionsdruckgeräte / 2. Tinte für Tintenstrahldrucker und –multifunktionsdruckgeräte / 3. Sonstiges Verbrauchsmaterial (z.B. Wartungs-Kits, Fotoleitertrommeln, Resttonerbehälter usw.), um einen reibungslosen Betrieb der Druckerflotten sicherzustellen. Papier ist nicht Gegenstand dieser Ausschreibung. Zum anderen umfasst dieser Vertrag die umweltgerechte Rücknahme der leeren Tonerkartuschen und Tintenbehälter sowie des sonstigen Verbrauchsmaterials. Mit der vorliegenden Ausschreibung soll die Versorgung mit Verbrauchsmaterial für Laser- und Tintendrucker für einen Zeitraum von einem bis maximal 4 Jahren (je nach Los) sichergestellt werden.
Kategorien:
Bürotechnik, Computer, -anlagen, Zubehör, Bürobedarf, Fotokopiergeräte, Druckgeräte, Zubehör
CPV-Codes:
Laserdrucker , Toner für Fotokopierer , Toner für Laserdrucker/Fax-Geräte , Tonerkassetten , Tonerpatronen
Vergabe in Losen:
Ja
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  83533-2011

BEKANNTMACHUNG

Lieferauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
IT|S|Care - IT-Services für den Gesundheitsmarkt Palleskestraße 1 z. H. Herrn Falk-Alexander Kuntze 65929 Frankfurt DEUTSCHLAND Tel. +49 69300903878 E-Mail: vergabestelle.ffm@itscare.de Fax +49 69300903963 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers www.itscare.de Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Sonstiges Gesellschaft Bürgerlichen Rechts (GbR) Gesundheit Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Abschluss eines Rahmenvertrages zur Lieferung von Verbrauchsmaterial für Drucker und Multifunktionsgeräte (Laser und Tinte).
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Lieferauftrag Kauf NUTS-Code DE
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Abschluss einer Rahmenvereinbarung
II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit mehreren Wirtschaftsteilnehmern Höchstzahl der an der geplanten Rahmenvereinbarung Beteiligten 3 Laufzeit der Rahmenvereinbarung: in Jahren 4
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Abschluss eines Rahmenvertrages zur Lieferung von Verbrauchsmaterial für Drucker und Multifunktionsgeräte (Laser und Tinte): das in dieser Ausschreibung beschriebene Leistungsspektrum umfasst zum einen die Lieferung/Versorgung von gerätespezifischem Verbrauchsmaterial für die verschiedenen Druckertypen (Laser- und Tintenstrahldrucker) an ca. 500 Standorten (Bundesrepublik Deutschland) in den Bundesland Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland. Unter gerätespezifischem Verbrauchsmaterial (Originalartikel oder kompatible Artikel mindestens gleichwertiger Art) verstehen wir 1. Toner für Laserdrucker und –multifunktionsdruckgeräte / 2. Tinte für Tintenstrahldrucker und –multifunktionsdruckgeräte / 3. Sonstiges Verbrauchsmaterial (z.B. Wartungs-Kits, Fotoleitertrommeln, Resttonerbehälter usw.), um einen reibungslosen Betrieb der Druckerflotten sicherzustellen. Papier ist nicht Gegenstand dieser Ausschreibung. Zum anderen umfasst dieser Vertrag die umweltgerechte Rücknahme der leeren Tonerkartuschen und Tintenbehälter sowie des sonstigen Verbrauchsmaterials. Mit der vorliegenden Ausschreibung soll die Versorgung mit Verbrauchsmaterial für Laser- und Tintendrucker für einen Zeitraum von einem bis maximal 4 Jahren (je nach Los) sichergestellt werden.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
30192113, 30125100, 30125110, 30125120, 30232110, 30232150
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Nein
II.1.8) Aufteilung in Lose
Ja sollten die Angebote wie folgt eingereicht werden für ein oder mehrere Lose
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.2) Optionen
Ja Beschreibung der Optionen: Los 1: zweimalige optionale Verlängerung um jeweils 6 Monate, Los 2: zweimalige optionale Verlängerung um jeweils 12 Monate, Los 3: zweimalige optionale Verlängerung um jeweils 12 Monate. voraussichtlicher Zeitplan für den Rückgriff auf diese Optionen: in Monaten 21 (ab Auftragsvergabe) Zahl der möglichen Verlängerungen 2
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
Beginn: 1.7.2011. Ende: 30.6.2015 ANGABEN ZU DEN LOSEN LOS-Nr.: 1 BEZEICHNUNG: Los 1 Mandant AOK Baden-Württemberg.
1) KURZE BESCHREIBUNG
Lieferung der Verbrauchsmaterialien an Standorte der AOK Baden-Württemberg.
2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ÖFFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV)
30192113, 30125100, 30125110, 30125120, 30232110, 30232150
4) ABWEICHUNG VON DER VERTRAGSLAUFZEIT ODER DEM BEGINN BZW. ENDE DES
AUFTRAGS Laufzeit in Monaten 12 (ab Auftragsvergabe)
5) WEITERE ANGABEN ZU DEN LOSEN
Neben der Vertragslaufzeit von 12 Monaten hat der AG die Möglichkeit, den Vertrag zweimalig jeweils um 6 Monate zu verlängern. LOS-Nr.: 2 BEZEICHNUNG: Los2 Mandanten AOK Rheinland-Pfalz und Saarland.
1) KURZE BESCHREIBUNG
Lieferung der Verbrauchsmaterialien an Standorte der AOK Rheinland-Pfalz und Saarland.
2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ÖFFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV)
30192113, 30125100, 30125110, 30125120, 30232110, 30232150
5) WEITERE ANGABEN ZU DEN LOSEN
Neben der Vertragslaufzeit von 24 Monaten hat der AG die Möglichkeit, den Vertrag zweimalig jeweils um 12 Monate zu verlängern. LOS-Nr.: 3 BEZEICHNUNG: Los 3 Mandanten AOK Hessen und ITSCare.
1) KURZE BESCHREIBUNG
Lieferung der Verbrauchsmaterialien an Standorte der AOK Hessen und der ITSCare.
2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ÖFFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV)
30192113, 30125100, 30125110, 30125120, 30232110, 30232150
5) WEITERE ANGABEN ZU DEN LOSEN
1. Neben der Vertragslaufzeit von 24 Monaten hat der AG die Möglichkeit, den Vertrag zweimalig jeweils um 12 Monate zu verlängern, 2. Die ITSCare hat Standorte in den Bundesländern Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland, 3. Der Beginn der Bestellungen und Lieferungen an die AOK Hessen beginnt erst ab dem 1.10.2011. ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird Gesamdschuldnerisch haftend mit einem bevollmächtigten Vertreter.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
Nein
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Ein Bieter gilt als zuverlässig, wenn er die folgenden Nachweise erbringt: — Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit gem. § 6, 7 VOL/A-EG (Anlage_01_Zuverlässigkeit.pdf), —— dass der Bieter nachweislich keine schwere Verfehlung begangen hat, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt, —— dass der Bieter seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat, —— dass der Bieter keine Kenntnis davon hat, dass gegen eine Person, deren Verhalten seinem Unternehmen zuzurechnen ist, eine rechtskräftige Verurteilung, insbesondere wegen Straftaten i.S.d. § 6 Abs. 4 a)-g) VOL/A-EG, vorliegt, —— keine wettbewerbswidrigen Abreden getroffen zu haben, —— dass keine illegale Beschäftigung nach § 150a des Arbeitsförderungsgesetzes und keine illegale Schwarzarbeit erfolgt, dass keine Verfahren anhängig sind, dass in den vergangenen zwei Jahren gegen den Bieter keine Strafen verhängt wurden und dass keine Verstöße gegen das Arbeitnehmer-Entsendegesetz, das Ausländergesetz, das Aufenthaltsgesetz der EU sowie die Arbeitserlaubnisverordnung bei Einsatz ausländischer Arbeitnehmer vorliegen. Der AG behält sich vor, den Bieter einmalig gem. § 19 Abs. 2 EG VOL/A aufzufordern, fehlende Belege und Nachweise binnen einer Frist von 7 Kalendertagen ab Aufforderung nachzuliefern. Bei Nichtvorliegen der Nachweise nach Fristablauf wird das Angebot des Bieters ausgeschlossen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Folgende Nachweise sind beizulegen: — Eigenerklärung aus der hervorgeht, dass über das Vermögen des Anbieters weder ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet noch die Eröffnung beantragt noch dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist (s. Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit, Anlage_01_Zuverlässigkeit.pdf). Die Anforderung eines entsprechenden Nachweises bleibt vorbehalten, — Eigenerklärung darüber, dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet (s. Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit, Anlage_01_Zuverlässigkeit.pdf), — Nachweis einer bestehenden Haftpflichtversicherung mit den folgenden Deckungssummen oder Versicherung, dass der Bieter im Falle der Zuschlagserteilung eine entsprechende Versicherung abschließt: 1. Personenschäden (für die einzelne Person) in Höhe von mindestens 1 000 000 EUR je Schadensereignis, insgesamt jedoch mindestens bis zu 3 000 000 EUR pro Vertrag, 2. Sachschäden in Höhe von mindestens 500 000 EUR je Schadensereignis, insgesamt jedoch mindestens bis zu 1 000 000 EUR pro Vertrag, 3. Vermögensschäden in Höhe von mindestens 100 000 EUR je Schadensereignis, insgesamt jedoch mindestens bis zu 200 000 EUR pro Vertrag, Der AG behält sich vor, den Bieter einmalig gem. § 19 Abs. 2 EG VOL/A aufzufordern, fehlende Belege und Nachweise binnen einer Frist von 7 Kalendertagen ab Aufforderung nachzuliefern. Bei Nichtvorliegen der Nachweise nach Fristablauf wird das Angebot des Bieters ausgeschlossen. Neben den Nachweisen hat der Bieter noch folgende Angaben zu machen, die bewertet werden (Bewertung siehe Anlage_13_Eignungsprüfung.xls): — Angaben zum Gesamtumsatz des Unternehmens für die letzten 3 Kalender- bzw. Wirtschaftsjahre, wenn das Wirtschaftsjahr vom Kalenderjahr abweicht, — Angaben zum Umsatz des Unternehmens, der auf vergleichbare Rahmenverträge entfällt, für die letzten 3 Kalender- bzw. Wirtschaftsjahre, wenn das Wirtschaftsjahr vom Kalenderjahr abweicht, — Anzahl vergleichbarer Rahmenverträge, die zurzeit vom Bieter abgewickelt werden. Möglicherweise geforderte Mindeststandards Die Bewertung der Eignung eines Bieters erfolgt nach festgelegten Kriterien. Diese Kriterien werden unterschieden in Ausschluss- und Bewertungskriterien (A- und B-Kriterien). Erfüllt ein Bieter ein A-Kriterium nicht, wird er von der weiteren Wertung ausgeschlossen. Sofern Nachweise nicht älter als 3 Monate sein dürfen, gilt als Stichtag der Tag der Veröffentlichung der Ausschreibung. Für jedes Bewertungskriterium werden Punkte (P) vergeben, insgesamt 100. Die Bewertung der einzelnen Kriterien ist im Kriterienkatalog hinterlegt. Ein Bewerber ist geeignet, wenn er sämtliche Ausschlusskriterien erfüllt und bei den Bewertungskriterien mindestens die Hälfte (50) der erreichbaren Punkte erhält. Andernfalls fehlt die Eignung des Bewerbers. Sein Angebot wird von der weiteren Wertung ausgeschlossen. Erreicht der Bieter bei den Bewertungskriterien zur Eignungsfeststellung mehr als die Mindestpunktzahl von 50 Punkten, so wird dieser Umstand bei der nachfolgenden Wertung, der vom Bieter angebotenen Leistung auf deren Wirtschaftlichkeit nicht berücksichtigt. Die Bewertung ergibt sich aus dem Kriterienkatalog (siehe Anlagen). Nicht berücksichtigt werden Angebote, wenn diese: — die in den Unterlagen geforderten Ausschlusskriterien nicht erfüllen, — unvollständig oder verspätetet (trotz Fristsetzung gem. § 19 Abs. 2 EG VOL/A abgegeben werden, — nicht die erforderliche Form aufweisen, — Änderungen an den Verdingungsunterlagen vorweisen.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Folgender Nachweis ist beizulegen: — Nachweis, dass der Anbieter im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem er ansässig ist, eingetragen ist (maximal 3 Monate alt). Der AG behält sich vor, den Bieter einmalig gem. § 19 Abs. 2 EG VOL/A aufzufordern, fehlende Belege und Nachweise binnen einer Frist von 7 Kalendertagen ab Aufforderung nachzuliefern. Bei Nichtvorliegen der Nachweise nach Fristablauf wird das Angebot des Bieters ausgeschlossen. Der Bieter hat folgende Angaben zu machen, die bewertet werden (Bewertung siehe Anlage_13_Eignungsprüfung.xls). a. Angabe von Referenzen über in Art und Umfang vergleichbarer Aufträge (Rahmenverträge), die das Unternehmen innerhalb der letzten 3 Jahre ausgeführt hat (mindestens 1, maximal 3). Je Referenz sind folgende Angaben erforderlich: — Auftraggeber, Adresse, Ansprechpartner, — Anzahl der gelieferten Verbrauchsmaterialien, — Anzahl der belieferten Standorte. Die vorgenannte Anzahl der gelieferten Produkte dient im Rahmen der Bewertung lediglich kalkulatorischen Zwecken und stellt keine Abnahmeverpflichtung dar. b. Beschreibung von Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung von Qualitätsstandards (z.B. Zertifizierungen nach DIN oder ISO). Der Bieter muss eine Zertifizierung gemäß den international anerkannten Normen ISO 9001 und ISO 14001 nachweisen. Das bezieht sich auch auf Hersteller und etwaige Subunternehmer. Entsprechende Zertifikate sind dem Angebot beizulegen (Kopien genügen); c. Angaben zu betrieblichen Vorkehrungen bzgl. der Einhaltung von allgemeinen Datenschutz- und Geheimhaltungsvorschriften. Möglicherweise geforderte Mindeststandards Die Bewertung der Eignung eines Bieters erfolgt nach festgelegten Kriterien. Diese Kriterien werden unterschieden in Ausschluss- und Bewertungskriterien (A- und B-Kriterien). Erfüllt ein Bieter ein A-Kriterium nicht, wird er von der weiteren Wertung ausgeschlossen. Sofern Nachweise nicht älter als 3 Monate sein dürfen, gilt als Stichtag der Tag der Veröffentlichung der Ausschreibung. Für jedes Bewertungskriterium werden Punkte (P) vergeben, insgesamt 100. Die Bewertung der einzelnen Kriterien ist im Kriterienkatalog hinterlegt. Ein Bewerber ist geeignet, wenn er sämtliche Ausschlusskriterien erfüllt und bei den Bewertungskriterien mindestens die Hälfte (50) der erreichbaren Punkte erhält. Andernfalls fehlt die Eignung des Bewerbers. Sein Angebot wird von der weiteren Wertung ausgeschlossen. Erreicht der Bieter bei den Bewertungskriterien zur Eignungsfeststellung mehr als die Mindestpunktzahl von 50 Punkten, so wird dieser Umstand bei der nachfolgenden Wertung, der vom Bieter angebotenen Leistung auf deren Wirtschaftlichkeit nicht berücksichtigt. Die Bewertung ergibt sich aus dem Kriterienkatalog (siehe Anlagen). Nicht berücksichtigt werden Angebote, wenn diese: — die in den Unterlagen geforderten Ausschlusskriterien nicht erfüllen, — unvollständig oder verspätetet (trotz Fristsetzung gem. § 19 Abs. 2 EG VOL/A abgegeben werden, — nicht die erforderliche Form aufweisen, — Änderungen an den Verdingungsunterlagen vorweisen.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
2011 IC-003212
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen
31.3.2011 Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
2.5.2011 - 12:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots
Bis 15.6.2011
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 2.5.2011 - 13:00 Ort Palleskestr. 1, Frankfurt, DEUTSCHLAND. Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen Nein ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt Luisenplatz 2 64278 Darmstadt DEUTSCHLAND Tel. +49 6151126348/6036 Fax +49 6151125816/6834
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Für die Einlegung von Rechtsbehelfen ist die Frist von 15 Tagen gem. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB zwingend zu beachten. Hiernach ist der Antrag unzulässig, sofern mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des. Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
10.3.2011
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