DTAD

Ausschreibung - Tragbare Computer in Schleuse Ems (ID:4903067)

Auftragsdaten
Titel:
Tragbare Computer
DTAD-ID:
4903067
Region:
56130 Schleuse Ems
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
31.03.2010
Frist Vergabeunterlagen:
20.04.2010
Frist Angebotsabgabe:
18.05.2010
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Ja
Kategorien:
Computer, -anlagen, Zubehör, Bürobedarf, Schulmöbel, -Einrichtung
CPV-Codes:
Lehrmittel und -geräte , Tragbare Computer , weiße Schreibtafeln , Zubehör für weiße Schreibtafeln
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vollständige Bekanntmachung
Informationen ausblenden
Anzeigen
Org. Dok.-Nr:  93810-2010

BEKANNTMACHUNG Lieferauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N) Landesbetrieb Daten und Information Römerstraße 41 z. H. Frau Sabine Schweitzer 56130 Bad Ems DEUTSCHLAND Tel. +49 2603605-401 E-Mail:
ausschreibungen@ldi.rlp.de Fax +49 2603605-429 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers www.ldi.rlp.de Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN) Regional- oder Lokalbehörde Bildung Der Öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber Ja
ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber Medienkompetenz macht Schule 2010.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung Lieferauftrag Kauf Hauptlieferort Schulen in Rheinland-Pfalz. NUTS-Code DEB
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung Abschluss einer Rahmenvereinbarung
II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer Laufzeit der Rahmenvereinbarung:
Frist in Monaten 12
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens Das Land Rheinland-Pfalz baut bis zum Jahr 2011 in ca. 400 weiterführenden Schulen des Landes die technische Infrastruktur aus. In den Jahren 2007 bis 2009 wurden dazu bereits im Wege europaweiter Vergabeverfahren Notebookwagen mit Hardware und interaktive Wandtafeln beschafft. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist nunmehr die Beschaffung von Notebookkoffern, Pr?sentationskoffern inkl. Hardware sowie von interaktiven Wandtafeln mit Zubehör für 50 ausgewählte Schulen in Rheinland-Pfalz. Die Vergabe wird unter Federführung des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur (MBWJK) mit der Beteiligung des Landesmedienzentrums (LMZ) durchgeführt. Der Landesbetrieb Daten und Information (LDI) ist die Vergabestelle, die mit der Durchführung des Vergabeverfahrens beauftragt ist.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für Öffentliche Aufträge (CPV) 30213100, 39162200, 30195910, 30195911
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja
II.1.8) Aufteilung in Lose Ja sollten die Angebote wie folgt eingereicht werden für ein oder mehrere Lose
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang Es werden insgesamt 50 Schulen ausgestattet. Los 1 umfasst:
? 150 Notebookkoffer mit jeweils 6 Notebooks sowie, ? 50 Pr?sentationskoffer, die jeweils 1 Notebook und 1 Beamer sowie Lautsprecher beinhalten sowie, ? 50 24-Port-Switches. Los 2 umfasst: ? 150 interaktive Wandtafeln, die mit einem Kurzdistanzbeamer und einem zugehörigen Notebook ausgestattet sind. Nähere Angaben zu den Anforderungen im Einzelnen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
II.2.2) Optionen Ja Beschreibung der Optionen:
Die Schulen haben die Möglichkeit, im Rahmen von Los 1 Folgendes zusätzlich zu beschaffen: OEM Windows 7 Professional (mit Downgraderecht auf Windows XP). Zus?tzliches Netzteil. Dockingstation. Maus. Beamer. Im Rahmen von Los 2 kann Folgendes optional beschafft werden: 1 Paar Seitenflügel im halben Tafelformat, drehbar, Vor-und Rückseite weiß, beschreibbar mit Whiteboardstiften, 1 Paar Seitenflügel im halben Tafelformat, drehbar, Vor-und Rückseite weiß mit Linien oder Karo, beschreibbar mit Whiteboardstiften, Pylonenmontage oder andere ortsgebundene Montage der Tafeln, sofern nicht Bestandteil des Angebotes, Eine Tafel ohne Notebook, Dockingstation und Halterung. Nähere Informationen finden sich in den Vergabeunterlagen. voraussichtlicher Zeitplan für den Rückgriff auf diese Optionen: in Monaten 12 (ab Auftragsvergabe)
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG Dauer in Monaten 12 (ab Auftragsvergabe) ANGABEN ZU DEN LOSEN LOS-Nr.:
1 BEZEICHNUNG: Notebookkoffer, Pr?sentationskoffer, 24-Port-Switches. 1) KURZE BESCHREIBUNG Los 1 umfasst für 50 Schulen: Je 3 Notebookkoffer (bestückt laut Beschreibung in den Vergabeunterlagen), insgesamt 150 Stück. Je 1 Pr?sentationskoffer (bestückt laut Beschreibung in den Vergabeunterlagen) insgesamt 50 Stück. Je einen 24-Port-Switch insgesamt 50 Stück. 2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ?FFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV) 30213100, 39162200 3) MENGE ODER UMFANG Siehe oben. LOS-Nr.: 2 BEZEICHNUNG: Interaktive Wandtafeln mit Kurzdistanz-Beamer und je einem zugehörigen Notebook inklusive Dockingstation. 1) KURZE BESCHREIBUNG Los 2 umfasst für 50 Schulen: Je 3 interaktive Wandtafeln (genaue Bschreibung in den Vergabeunterlagen) insgesamt 150 Stück. 2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ?FFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV) 30195910, 30195911 3) MENGE ODER UMFANG Siehe oben. ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten Je Los wird eine selbstschuldnerische Vertragserf?llungs - und M?ngelanspr?cheb?rgschaft in Höhe von 50.000 ? gefordert. Der Bieter hat mit seinem Angebot eine schriftliche Zusage eines Kreditinstituts oder Kreditversicherers vorzulegen, aus der hervorgeht, dass dem Unternehmen im Falle der Auftragserteilung für jedes zugeschlagene Los die geforderte selbstschuldnerische Vertragserf?llungs - und M?ngelanspr?cheb?rgschaft gestellt wird (das Kreditinstitut bzw. der Kreditversicherer muss in der Europäischen Union oder in einem Staat, der Vertragspartei des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum oder Mitglied des WTO-Dienstleistungs?bereinkommens (GATS) ist, zugelassen sein). Der Bieter kann alternativ mit seinem Angebot eine Zusicherung vorlegen, dass er im Zuschlagsfall eine entsprechende Vertragserf?llungs - und M?ngelanspr?cheb?rgschaft vorlegen wird. Zum Zeitpunkt der Zuschlagserteilung muss die geforderte Bürgschaft der Vergabestelle spätestens vorgelegt werden. Der Bieter hat eine Haftpflichtversicherung für Personensch?den und sonstige Schäden in angemessener Höhe (mindestens jeweils 500 000 EUR für Sachschäden sowie für Vermögensschäden je Schadensfall, höchstens bis zu 10 % der Gesamtverg?tung des Vertrages) nachzuweisen oder alternativ mit dem Angebot eine verbindliche Erklärung einer Versicherung vorzulegen, aus der sich ergibt, dass im Falle der Zuschlagserteilung an den Bieter eine solche Versicherung vorliegen wird. Der Nachweis der geforderten Haftpflichtversicherung muss zum Zeitpunkt der Zuschlagserteilung bei der Vergabestelle vorliegen.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) Die Zahlungsbedingungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird Bewerber - /Bietergemeinschaften sind zugelassen. Sie müssen alle Mitglieder angeben. Ein Mitglied ist von allen ?brigen Mitgliedern als Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bevollmächtigen. Alle Mitglieder müssen sich für alle im Zusammenhang mit dem Vertrag entstehenden Leistungsverpflichtungen und Verbindlichkeiten zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten. Die geplante Rechtsform der Bewerber-/Bietergemeinschaft ist anzugeben. Das Angebot ist von allen Mitgliedern der Bewerber-/ Bietergemeinschaft zu unterzeichnen. Arbeitsgemeinschaft in Form einer BGB-Gesellschaft oder einer nach ausländischem Recht vergleichbaren Rechtsform. Auftragserteilung nur an federf?hrendes und bevollm?chtigtes Mitglied der Gemeinschaft.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung Nein
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen:
1. Handelsregisterauszug (nicht älter als 6 Monate, Kopie genügt); 2. Unternehmensdarstellung nach Maßgabe der den Vergabeunterlagen beigefügten Anlage 02; 3. Angabe von Nachunternehmen: Setzt der Bieter für wesentliche Teile der Leistung Nachunternehmer ein, sind diese vollständig (namentliche Nennung) im Angebot mit den zu leistenden Aufgaben (Art und Umfang) anzugeben. Der Bieter hat ?berdies in einer gesonderten schriftlichen Erklärung zu versichern, dass er im Auftragsfall über die Ressourcen der Nachunternehmer verfügen kann (Verf?gbarkeitsnachweis). Hinweis: Mehrfachbewerbungen von Unternehmen als Bewerber, als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft oder als Nachunternehmer sind ausgeschlossen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen:
Der Bieter hat mit seinem Angebot die nachfolgenden Eigenerklärungen abzugeben (den Vergabeunterlagen liegt ein entsprechendes Formblatt als Anlage 01 bei). Der Bieter versichert, dass: 1. er nicht wegen eines Deliktes rechtskräftig verurteilt ist, das seine berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellt (etwa: Bestechung/Vorteilsgewährung gegenüber der Vergabestelle; Unterschlagung, Untreue, Betrug, Urkundenfälschung; Verstöße gegen das GWB ? z.B. Preisabsprachen); 2. er seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Entrichtung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates des Auftraggebers ordnungsgemäß erfüllt hat; 3. er im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben hat; 4. keine der Personen, deren Verhalten ihm zuzurechnen ist, aus einem der nachfolgenden Gründe rechtskräftig verurteilt worden ist: a. ? 129 StGB (Bildung krimineller Vereinigungen), ? 129a StGB (Bildung terro-ristischer Vereinigungen), ? 129b StGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland), b. ? 261 StGB (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Verm?-genswerte), c. ? 263 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in deren Auftrag verwaltet werden, d. ? 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in deren Auftrag verwaltet werden, e. ? 334 StGB (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 ? 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, Artikel 7 Abs.2 Nr.10 des Vierten Strafrechts?nderungsgesetzes und ? 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverj?hrung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes, f. Artikel 2 ? 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Be-stechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr), g. ? 370 Abgabenordnung, auch in Verbindung mit ? 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in deren Auftrag verwaltet werden; 5. über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist. Ein ausländischer Bieter befindet sich nicht in Verhältnissen, die nach den Rechtsvorschriften seines Landes mit den im vorgehenden Satz genannten Verfahren vergleichbar sind; 6. das Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet; 7. er keine sonstige schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt; 8. das Unternehmen sicherstellt, dass die zur Erfüllung des Auftrags eingesetzten Personen nicht die ?Technologie von L. Ron Hubbard? anwenden, lehren oder in sonstiger Weise verbreiten werden. Bei einem Verstoß ist der Auftraggeber berechtigt, den Vertrag aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer Frist zu kündigen. Weiter gehende Rechte bleiben unberührt; 9. in seinem Unternehmen keine Schwarzarbeit stattfindet und weder das Unternehmen noch Angehörige des Unternehmens im Zusammenhang mit der Tätigkeit für das Unternehmen nach dem Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften verurteilt worden sind; 10. seine Leistungen unter Beachtung des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) sowie des Landesdatenschutzgesetzes Rheinland-Pfalz erbracht werden. Er erklärt ferner, dass auch die Mitarbeiter des Unternehmens zur Einhaltung des Datengeheimnisses nach ? 5 BDSG verpflichtet werden; 11. die für die Leistungserbringung vorgesehenen Personen über die uneingeschränkte schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit in deutscher Sprache verfügen. Mit seiner Unterschrift versichert der Bieter die Richtigkeit seiner Angaben, weshalb weitere Nachweise zu den Ziffern 1 bis 11 zunächst nicht vorgelegt werden müssen. Die Vergabestelle kann entsprechende Nachweise zur Eignungsprüfung jedoch jederzeit anfordern. Werden die Nachweise auf Anforderung nicht vorgelegt, kann dies zum Ausschluss des betreffenden Angebotes f?hren. Werden vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf die Eignung (Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit) abgegeben, wird das Angebot ausgeschlossen. Setzt der Bieter Nachunternehmer ein, hat jeder Nachunternehmer die vorstehenden Erklärungen durch Unterzeichnung dieses Vordrucks Anlage 01_Eigenerklärungen abzugeben. Gleiches gilt für sämtliche Mitglieder einer Bietergemeinschaft.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen:
Der Bieter hat mit seinem Angebot Referenzen nach Maßgabe der den Vergabeunterlagen beigefügten Anlage 03_Referenzen zu benennen.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge Nein
ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart Offenes Verfahren
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber 850-000-002031
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags Nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen 20.4.2010 - 12:
00 Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge 18.5.2010 - 12:00 IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können Deutsch.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots Bis 30.6.2010
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote Tag:
18.5.2010 - 14:00 Ort LDI Bad Ems. Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen Nein ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN Der Bieter kann die Vergabeunterlagen schriftlich, bevorzugt per E-Mail bei der unter I.1 genannten Stelle abfordern. Er hat dabei eine gültige E-Mailadresse anzugeben, da die Vergabestelle die Unterlagen ausschließlich per E-Mail in komprimierter Form an die Bewerber versendet. Eine Versendung per Post oder auf anderem Wege unterbleibt.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftsstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail:
vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de Tel. +49 613116-0 Internet: http://www.mwvlw.rlp.de Fax +49 613116-2113
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Gemäß ? 107 Abs. 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach ? 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den ger?gten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach ? 101b Abs. 1 Nr. 2. ? 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt. Gegen die Entscheidung der Vergabekammer ist gemäß ? 116 Abs. 1 S. 1 GWB die sofortige Beschwerde zulässig. Sie ist nach ? 117 Abs. 1 GWB binnen einer Frist von zwei Wochen einzulegen. Die Frist beginnt mit der Zustellung der Entscheidung. Entscheidet die Vergabekammer nicht innerhalb von fünf Wochen ab Eingang des Antrags, so beginnt die zwei-Wochen-Frist für die Einlegung der sofortigen Beschwerde mit dem Ablauf dieser Frist.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
26.3.2010
DTAD
Sie sind noch kein registrierter Kunde?
Sie sind noch kein registrierter Kunde?
Testen Sie den DTAD kostenlos und unverbindlich
Mit dem kostenlosen und unverbindlichen Testzugang des DTAD erhalten Sie vollen Zugriff auf diese Ausschreibung sowie jährlich weitere 600.000 aktuelle Aufträge und Ausschreibungen.
 
Login für registrierte Kunden
Benutzername:
Passwort:

DTAD
Jetzt kostenlos testen