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Ausschreibung - Transformatoren mit Flüssigkeitsisolation in Ludwigshafen am Rhein (ID:6837832)

Auftragsdaten
Titel:
Transformatoren mit Flüssigkeitsisolation
DTAD-ID:
6837832
Region:
67059 Ludwigshafen am Rhein
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
20.01.2012
Frist Angebotsabgabe:
03.02.2012
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Lieferung, Montage und Inbetriebnahme von 2 Stück 110/21 kV Leistungstransformatoren für Umspannwerk Mitte, Ludwigshafen. Die Technischen Werke Ludwigshafen beabsichtigen im bestehenden Umspannwerk Mitte, aufgrund von gestiegenem Leistungsbedarf, die vorhandenen Umspanner 31,5/40 MVA zu erneuern. Im UW Mitte werden zwei neue 110/21 kV Umspanner, Schaltgruppe YN yn0, mit einer Bemessungsscheinleistung von 40 MVA installiert, welche zu einem späteren Zeitpunkt auf 52 MVA aufrüstbar sein sollen. Die neuen Umspanner sind auf die vorhandenen Fundamente in den geschlossenen Trafokammern aufzustellen und oberspannungsseitig (110kV) sowie Steuer- und Meldeleitungen für sekundäre Hilfsaggregate an die bestehende Infrastruktur anzuschließen. Der Anschluss unterspannungsseitig (20kV) erfolgt durch den Auftraggeber. Neben der konventionellen Bauweise mit Ausgleichsgefässen und Radiatoren können Umspanner in Hermetic-Ausführung angeboten werden.
Kategorien:
Elektrische Motoren, Generatoren und Transformatoren
CPV-Codes:
Transformatoren mit Flüssigkeitsisolation
Vergabe in Losen:
nein
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  21153-2012

Auftragsbekanntmachung – Versorgungssektoren

Lieferauftrag Richtlinie 2004/17/EG
Abschnitt I: Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Technische Werke Ludwigshafen AG
Industriestrasse 3
Kontaktstelle(n): Finanzen und Materialwirtschaft, Einkauf FMM-E
Zu Händen von: Werner Sautter
67063 Ludwigshafen
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 6215052883
E-Mail: werner.sautter@twl.de
Fax: +49 6215052890
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des Auftraggebers: http://www.twl.de
Weitere Auskünfte erteilen: Technische Werke Ludwigshafen AG
Industriestrasse 3
Kontaktstelle(n): Netzdienste NDT
Zu Händen von: Waldemar Löwen
67063 Ludwigshafen
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 6215052661
E-Mail: waldemar.loewen@twl.de
Fax: +49 6215052840
Internet-Adresse: http://www.twl.de
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) Haupttätigkeit(en)
Erzeugung, Fortleitung und Abgabe von Gas und Wärme Strom Wasser
I.3) Auftragsvergabe im Auftrag anderer Auftraggeber
Der Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Lieferung, Montage und Inbetriebnahme von 2 Stück 110/21 kV Leistungstransformatoren für Umspannwerk Mitte, Ludwigshafen.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Lieferauftrag Kauf Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Technische Werke Ludwigshafen AG, UW Mitte, Heinigstrasse 1a, 67059 Ludwigshafen, DEUTSCHLAND. NUTS-Code DEB34
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Die Technischen Werke Ludwigshafen beabsichtigen im bestehenden Umspannwerk Mitte, aufgrund von gestiegenem Leistungsbedarf, die vorhandenen Umspanner 31,5/40 MVA zu erneuern. Im UW Mitte werden zwei neue 110/21 kV Umspanner, Schaltgruppe YN yn0, mit einer Bemessungsscheinleistung von 40 MVA installiert, welche zu einem späteren Zeitpunkt auf 52 MVA aufrüstbar sein sollen. Die neuen Umspanner sind auf die vorhandenen Fundamente in den geschlossenen Trafokammern aufzustellen und oberspannungsseitig (110kV) sowie Steuer- und Meldeleitungen für sekundäre Hilfsaggregate an die bestehende Infrastruktur anzuschließen. Der Anschluss unterspannungsseitig (20kV) erfolgt durch den Auftraggeber. Neben der konventionellen Bauweise mit Ausgleichsgefässen und Radiatoren können Umspanner in Hermetic-Ausführung angeboten werden.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
31171000
II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
II.1.8) Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2) Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Lieferung, Montage und Inbetriebnahme von 2 Stück 110/21 kV Leistungstransformatoren für Umspannwerk Mitte, Ludwigshafen.
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Beginn 15.5.2012 Abschluss 30.6.2013
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen:
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Folgende Erklärungen müssen in der nachfolgenden Reihenfolge geordnet mit dem Teilnahmeantrag abgegeben werden: Fehlen im Teilnahmeantrag vom Auftraggeber geforderte Nachweise oder Erklärungen, kann der Auftraggeber diese in einer von ihm gesetzten Frist nachverlangen. Werden die Erklärungen oder Nachweise nicht innerhalb der Frist vorgelegt, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, behält sich der Auftraggeber vor, die Bestätigung der zuständigen Stelle nachzufordern. 1. Firmenprofil des Bewerbers (Angabe der wichtigsten Eckdaten wie z.B., Mitarbeiteranzahl, Standorte, Unternehmensstruktur, etc.); 2. Nachweis über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder eine gleichwertige Urkunde oder Bescheinigung einer zuständigenVerwaltungsbehörde oder eines Gerichts des Herkunftlandes des Bewerbers (nicht älter als 3 Monate, Kopie ausreichend); 3. Nachweis über Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft; 4. Eigenerklärung, dass über das Vermögen des Bewerbers kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist oder mangels Masse abgelehnt worden ist, vgl. §21 Abs. 4 Nr. SektVO; 5. Eigenerklärung, dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 2 SektVO; 6. Eigenerklärung, dass er die Pflicht zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung nicht verletzt oder verletzt hat, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 3 SektVO; 7. Eigenerklärung, dass er keine unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignung) abgibt oder diese Auskünfte unberechtigt nicht erteilt, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 4 SektVO; 8. Eigenerklärung, dass keine nachweislich begangene schwere Verfehlung vorliegt, durch die die Zuverlässigkeit des Bewerbers oder einer Person, die für das Unternehmen verantwortlich handelt, in Frage gestellt wird, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 5 SektVO. Ein Verhalten ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn eine Person, die für die Führung der Geschäfte verantwortlich handelt, selbst gehandelt hat oder ein Aufsichts- oder Organisationsverschulden dieser Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für das Unternehmen handelnden Person vorliegt, vgl. § 21 Abs. 2 SektVO. 9. Eigenerklärung, dass er einen Verhaltensstandard niedergelegt hat, diesen in seinem Unternehmen kommuniziert und seine relevanten Geschäftsprozesse danach ausgerichtet hat. Ziel des Verhaltensstandards ist die Gewährleistung integren Geschäftsverhaltens im Sinne einer präventiven Antikorruptionsmaßnahme; 10. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, — in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragfall erklärt wird, — in der alle Mitglieder aufgeführt sind und ein bevollmächtigter Vertreter bezeichnet wird, — dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und insbesondere zur Abgabe des Teilnahmeantrags, zur Angebotsabgabe sowie zum Abschluss und zur Durchführung des Vertrages bevollmächtigt ist, — dass alle Mitglieder sich als Gesamtschuldner verpflichten und als solche haften, auch über die Auflösung der Bieter- bzw. Arbeitsgemeinschaft hinaus.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Folgende Erklärungen müssen in der nachfolgenden Reihenfolge geordnet mit dem Teilnahmeantrag abgegeben werden: Fehlen im Teilnahmeantrag vom Auftraggeber geforderte Nachweise oder Erklärungen, kann der Auftraggeber diese in einer von ihm gesetzten Frist nachverlangen. Werden die Erklärungen oder Nachweise nicht innerhalb der Frist vorgelegt, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, behält sich der Auftraggeber vor, die Bestätigung der zuständigen Stelle nachzufordern. 1. Eigenerklärung jeweils zu Umsatz und Lieferungen/Leistungen, jeweils für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre; 2. Eigenerklärung zum Umsatz für mit der auszuschreibenden Maßnahme vergleichbaren Lieferungen/Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren; 3. Bonitätsnachweis über Eigenauskunft (Creditreform, Bürgel Wirtschaftsinformationen oder vergleichbar), nicht älter als 6 Monate(*).
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Folgende Erklärungen müssen in der nachfolgenden Reihenfolge geordnet mit dem Teilnahmeantrag abgegeben werden: Fehlen im Teilnahmeantrag vom Auftraggeber geforderte Nachweise oder Erklärungen, kann der Auftraggeber diese in einer von ihm gesetzten Frist nachverlangen. Werden die Erklärungen oder Nachweise nicht innerhalb der Frist vorgelegt, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, behält sich der Auftraggeber vor, die Bestätigung der zuständigen Stelle nachzufordern. Beabsichtigt ein Bewerber, Dienstleistungen in Zusammenarbeit mit Dritten bzw. im Rahmen einer Bietergemeinschaft zu erbringen, müssen die nachfolgend genannten Nachweise/Erklärungen sowohl für den Bewerber als auch für die/den Dritten bzw. Partner der Beitergemeinschaft, erbracht werden: 1. Referenzliste mit realisierten Projekten in vergleichbarer Grösse und Ausführung innerhalb der letzten 3 Jahre; 2. Nachweis über die Anwendung eines Qualitätssicherungssystems nach ISO EN 9001 ff; 3. Erklärung, dass die Fertigung nach EN- und/oder DIN-Normen, VDE-/IEC-Bestimmungen, einschlägigen Regelwerken gemäß Stand der Technik und kundeneigenen Vorschriften erfolgen wird; 4. Der Bewerber muss über eigene Konstruktions- Fertigungs- und Prüfmöglichkeiten verfügen; 5. Der Bewerber sichert zu, dass Antrag und Angebot, die komplette Dokumentation, Auftrags- und Baustellenabwicklung in deutscher Sprache erfolgen.
III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: nein
III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: nein
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten Verhandlungsverfahren): nein
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung aufgeführt sind
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim Auftraggeber:
VGA706EU
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
3.2.2012 - 10:00
IV.3.5) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
verfasst werden können Deutsch.
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland-Pfalz: Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Stiftsstrasse 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND Telefon: +49 613116-0
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Rechtsbehelf im Vergabeverfahren ist das Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer. Dazu bestimmt § 107 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB): Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
18.1.2012
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