DTAD

Ausschreibung - Transport- und Beförderungsdienstleistungen (außer Abfalltransport) in München (ID:10854444)

Übersicht
DTAD-ID:
10854444
Region:
81377 München
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Offenes Verfahren
Kategorien:
Personen-, Schülerbeförderung
CPV-Codes:
Transport- und Beförderungsdienstleistungen (außer Abfalltransport)
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Die Stiftung ICP München beabsichtigt die Vergabe der Beförderung der Schülerinnen und Schüler der Privaten Förderschule und HPT (ca. 50 % der Schülerinnen und Schüler in den Ferien) des ICP...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
16.06.2015
Frist Angebotsabgabe:
29.07.2015
Schließen
Diese Ausschreibung ist bereits abgelaufen. Wir haben für Sie nach Alternativen gesucht:
25.000 tagesaktuelle Ausschreibungen gefunden.
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Stiftung ICP München
Garmischer Straße 241
81377 München
Herrn Alfons Forstpointner
E-Mail: ausschreibungen@icpmuenchen.de
http://www.icpmuenchen.de

Öffentliche Ausschreibungen
please wait
Gewerbliche Bauvorhaben
please wait
Gewonnene / Vergebene Aufträge
please wait
Geschäftsbeziehungen
please wait

Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Schülerbeförderung Stiftung ICP München 2015.
Die Stiftung ICP München beabsichtigt die Vergabe der Beförderung der Schülerinnen und Schüler der Privaten Förderschule und HPT (ca. 50 % der Schülerinnen und Schüler in den Ferien) des ICP München mit Schulvorbereitender Einrichtung (SVE)
Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung auf den Schulwegen entsprechend der Vorgaben des Gesetzes über die Kostenfreiheit des Schulweges und der Schülerbeförderungsverordnung zum/vom Heimatort (Haus- und Wohnungstür).

CPV-Codes: 60000000

Erfüllungsort:
München.
Nuts-Code: DE212

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Offenes Verfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag

Org. Dok.-Nr:
206993-2015

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
29.07.2015 - 12:00 Uhr

Ausführungsfrist:
Laufzeit in Monaten: 48 (ab Auftragsvergabe)

Bindefrist:
04.09.2015

 
Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag
29.07.2015 - 13:00

Ort
München.

Bedingungen & Nachweise
Zahlung:
Die Vergütung wird von der Einrichtung monatlich im Nachhinein innerhalb von 10 Tagen nach Rechnungseingang gezahlt. Bei der Monatsabrechnung setzt der Unternehmer die im Tourenplan ausgewiesenen Besetztkilometer an und führt gleichzeitig auf der Rechnung die Gutschriften für nicht gefahrene Besetztkilometer wegen Fehltage der Schülerinnen und Schüler unter Angabe der Linie, Kilometer und Tage ab.

Zuschlagskriterien:
Niedrigster Preis

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
Folgende Erklärungen müssen vom Bieter positiv abgegeben werden bzw. folgende Eignungskriterien müssen erfüllt sein, damit ein Bieter seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignung) nachgewiesen hat:
— Erklärung, dass über sein Vermögen das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren nicht eröffnet ist, die Eröffnung nicht beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist und er sich nicht in Liquidation befindet; falls diese Erklärung nicht abgegeben werden kann, ist die Anschrift des Insolvenzverwalters anzugeben,
— Erklärung, dass er seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat und bei Angestellten den gesetzlichen Mindestlohn zahlt,
— Erklärung, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss von der Teilnahme an einem Wettbewerb um einen Liefer-, Bau- oder Dienstleistungsauftrag nach § 21 Abs. 1, 23 Arbeitnehmer-Entsendegesetz nicht vorliegen,
— Erklärung, dass er bzw. eine Person, deren Verhalten seinem Unternehmen zuzurechnen ist, nicht wegen einer der in § 6 EG Abs. 4 VOL/A genannten Normen rechtskräftig verurteilt ist,
— Erklärung, dass im Gewerbezentralregister keine Eintragungen vorliegen,
— Erklärung, ob der Bieter Pflichtmitglied einer Berufsgenossenschaft ist sowie:
• falls nein: Angabe des Befreiungsgrunds, wenn möglich unter Angabe der maßgeblichen Vorschrift, oder
• falls ja: Bezeichnung der Berufsgenossenschaft und Angabe der Mitgliedsnummer, wobei Bewerber, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, den für sie zuständigen Versicherungsträger angeben,
— Notwendige Angaben zur Einholung eines Gewerbezentralregisterauszugs für die Vorbereitung von vergaberechtlichen Entscheidungen auf der Grundlage von § 150a Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 und Satz 2 GewO bzw. Urkunde,
— Erklärung, dass nur Fahrpersonal, Ansprechpersonen sowie sonstiges Personal, das mit den Schülerinnen und Schülern bestimmungsgemäß in Kontakt kommt, eingesetzt wird, welches im erweiterten Führungszeugnis keine Eintragungen über rechtskräftige Verurteilungen wegen einer Straftat nach §§ 171, 174 bis 174c, 176 bis 180a, 181a, 182 bis 184f, 225, 232 bis 233a, 234, 235 oder 236 des Strafgesetzbuches enthalten. Dies ist dem Auftraggeber unaufgefordert spätestens eine Woche vor der Aufnahme der Beförderung durch Vorlage der erweiterten Führungszeugnisse für alle laut Tourenplan am ersten Schultag nach den Sommerferien eingeteilten Fahrer/innen und sonstiges Personal, das mit den Schülerinnen und Schülern bestimmungsgemäß in Kontakt kommt, nachzuweisen.
— Erklärung, dass der Bieter sowie alle für die Auftragsdurchführung verantwortlichen Personen (zentraler Ansprechpartner, Fahrer/innen) die Scientology-Schutzerklärung für den Fall der Zuschlagserteilung abgeben werden sowie diese Anforderung dem Auftraggeber nach der Zuschlagserteilung bis spätestens eine Woche vor Aufnahme der Beförderung unaufgefordert durch Vorlage von Kopien der abgegebenen Erklärungen nachweist.
— Erklärung, dass der Bieter für den Fall der Zuschlagserteilung eine Vertragserfüllungsbürgschaft nach § 11 EG Abs. 4 VOL/A stellt: Der Auftragnehmer muss vor Aufnahme der Beförderung eine selbstschuldnerische, unbefristete Bürgschaft einer in Deutschland als Zoll- und Steuerbürgen anerkannten deutschen Bank oder Sparkasse in Höhe von 5 % der jährlichen Auftragssumme stellen und diese dem Auftraggeber unaufgefordert bis spätestens eine Woche vor Aufnahme der Beförderung vorlegen. Im Übrigen gilt § 18 VOL/B.
• Referenzen:
Benennung von mindestens einem Auftraggeber (unter Angabe der zentralen Ansprechperson) in den letzten 5 Jahren hinsichtlich der Beförderung von Kindern, Jugendlichen und/oder Erwachsenen mit Behinderung, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind, unter Angabe der Leistungsorte und der Ansprechpartner vor Ort. Die Vergleichbarkeit der Aufträge beurteilt sich nach folgenden Kriterien:
– Zusammenarbeit über einen Zeitraum von mindestens 3 (Schul)Jahren in einer Einrichtung vergleichbarer Größe und Struktur;
– Umfang der Touren/Fahrzeuge;
– Rollstuhlbusse für die Beförderung von E-Rollstühlen geeignet;
– Erfahrungen im Umgang mit Personen mit Körperbehinderungen/Mehrfachbehinderungen;
– Flexibilität bei der Tourenplanung;
– ein zentraler Ansprechpartner für den Auftraggeber;
– Einsatzbereich/Einzugsbereich in einer Großstadt mit Einzugsbereich von ca. 50 km.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Folgende Erklärungen müssen vom Bieter positiv abgegeben werden bzw. folgende Eignungskriterien müssen erfüllt sein, damit ein Bieter seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignung) nachgewiesen hat:
— Erklärung, dass der durchschnittliche Jahresumsatz seines Unternehmens in den vergangenen 3 Jahren mindestens dem jährlichen Auftragsvolumens entsprochen hat, für das er ein Angebot abgibt; im Falle von Bietergemeinschaften kommt es hinsichtlich der Leistungsfähigkeit auf den durchschnittlichen Jahresumsatz aller Unternehmen der Bietergemeinschaft in den vergangenen 3 Jahren an. Ist dem Bieter die Erfüllung dieses Kriteriums nicht möglich (z. B. „Newcomer“), so hat er auf einem Beiblatt die Gründe hierfür sowie seine Umsätze im Übrigen darzulegen. Der Auftraggeber wird in diesen Fällen eine ermessensgetragene Einzelfallprüfung der Leistungsfähigkeit vornehmen.
— Erklärung, dass der Bieter sich verpflichtet, nach Zuschlagserteilung eine KfZ – Haftpflichtversicherung mit der gesetzlich vorgeschriebenen Deckungssumme für jedes Fahrzeug abzuschließen. Dies ist dem Auftraggeber unaufgefordert spätestens eine Woche vor der Aufnahme der Beförderung nachzuweisen.
— Erklärung, dass der Bieter sich verpflichtet, nach Zuschlagserteilung eine Betriebs-Haftpflichtversicherung für sich selbst sowie sämtliche Unterauftragnehmer mit einer Deckungssumme von mind. 2 000 000 EUR für Körper-, Vermögens- und Sachschäden abzuschließen. Dies ist dem Auftraggeber unaufgefordert spätestens eine Woche vor der Aufnahme der Beförderung nachzuweisen.

Technische Leistungsfähigkeit
Kraftfahrzeuge.
Die Fahrzeuge müssen behindertengerecht ausgestattet sein. Bei der Beförderung der Schüler sind die bestehenden Sicherungsvorschriften (Verwendung von Gurten, Kindersitzen, Anschnallpflicht usw.) strikt einzuhalten. Die Sicherungssysteme (außer Gurte) werden von den Erziehungsberechtigten zur Verfügung gestellt und müssen vom Auftragnehmer verwendet werden. Insbesondere müssen auf allen Sitzplätzen gemäß den gesetzlichen Vorschriften Sicherheitsgurte und Kopfstützen vorhanden sein. Vom TÜV geprüfte und gesetzlich vorgeschriebene Rückhaltesysteme (z. B. Kraftknoten) müssen während der gesamten Vertragslaufzeit vorgehalten werden bzw. müssen die Fahrzeuge im Beförderungsfall entsprechend nachgerüstet und ausgestattet sein. Ein Vorrat an entsprechenden Haltesystemen und an Sitzerhöhungen (soweit nicht von den Erziehungsberechtigten gestellt) ist mitzuführen. Evtl. notwendige Rückhalteeinrichtungen und medizinisch notwendige Sitzschalen etc. werden vom Auftraggeber bzw. den Erziehungsberechtigten gestellt, sind vom Auftragnehmer jedoch einzusetzen.
Sitzhilfen, Spezialsitze u. Ä., die medizinisch verordnet bzw. von den Eltern gewünscht werden, sind vom Fahrpersonal zu benutzen. Änderungen dürfen nur im Einvernehmen mit den Eltern vorgenommen werden. Darüber hinaus sind in Ausnahmefällen Klapprollstühle zu befördern. Eine herausklappbare Ein- und Ausfahrtsrampe für Rollstühle bzw. eine Hebebühne sollte fest eingebaut sein, es ist jedoch ausdrücklich darauf zu achten, dass der Einstieg in unserer Tiefgarage erfolgt, so dass eine Hebebühne nicht seitlich auf die Fahrspur reichen darf. Die Fahrspur ist immer freizuhalten (Die Fahrzeuge sind somit genau zu benennen und werden im Rahmen der Prüfung einbezogen).
Bei Einsatz von Hebebühnen ist ausschließlich der Einsatz von hierfür zugelassenen und geprüften Hubliften mit 3-Knopf-Fernbedienung zulässig. Eine Ein- und Ausstiegsstufe im Seitenzugang ist nötig. Während der kalten Jahreszeit müssen die Fahrzeuge ausreichend geheizt sein. Die Türen der eingesetzten Fahrzeuge sind so zu sichern, dass ein unbeabsichtigtes Öffnen nicht zu erwarten ist (Türschlosssicherung). Die Fußböden der Fahrzeuge sind so auszustatten, dass sie auch im feuchten Zustand (Regenwetter, etc.) ausreichend rutschhemmend sind.
Es ist sicherzustellen, dass die Fahrzeuge auch bei Einführung von Umweltzonen nach der Feinstaubverordnung ungehindert alle Ziele erreichen dürfen.
Die Fahrer müssen für die Eltern vor und während des Schülertransportes erreichbar sein. Die Einrichtung einer leistungsfähigen Mobiltelefonanlage mit Freisprecheinrichtung sowie zusätzlich eines leistungsfähigen Navigationssystems und ein Ortungssystems (GPS) sind für jedes Fahrzeug verpflichtend.
Bei Ausfall des oder der eingesetzten Kraftfahrzeuge hat der Auftragnehmer für sofortigen Ersatz zu sorgen, damit die Schülerbeförderung ohne Verzögerung durchgeführt werden kann.
Der Auftraggeber behält sich die Überprüfung und ggf. die Ablehnung eines Fahrzeuges aufgrund mangelnder Sauberkeit bzw. technischer Mängel der Fahrzeuge vor. Zur Überprüfung können vom Auftraggeber auch Gutachten bzw. Bestätigungen eines amtlich anerkannten Sachverständigen für den Kraftzeugverkehr oder von den nach § 29 StVZO zuständigen Personen verlangt werden.
Werden bei vorgeschriebenen Untersuchungen (§ 29 StVZO, §§ 41, 42 BO Kraft), bei polizeilichen Kontrollen oder bei sonstigen Überprüfungen Mängel festgestellt, so sind diese unverzüglich auf Kosten des Auftragnehmers zu beseitigen. Eine entsprechende Kennzeichnung der Fahrzeuge als Orientierungshilfe für die Schülerinnen und Schüler ist durch den Auftragnehmer nach Absprache mit dem Auftraggeber gut sichtbar anzubringen.
Aus organisatorischen und Platzgründen können bis maximal nur 7 Fahrzeuge (zur Beförderung von E-Rollis, sonstige technische Hilfsmittel etc.) oberirdisch be- und entladen werden. Die restlichen Fahrzeuge müssen über die hauseigene Tiefgarage be- und entladen werden. Somit muss für die Fahrzeugbeschaffenheit die Abmessung unserer Tiefgarageneinfahrt unbedingt berücksichtigt werden.
Vor Ort befindet sich eine sehr enge und verwinkelte Tiefgarageneinfahrt mit folgenden Abmessungen:
— Breite von 230 cm;
— Höhe von. 250 cm;
— relativ steile Ausfahrt und enge Kurven bei der Einfahrt;
— Einige unserer Busse können aufgrund der Breite diese Tiefgarage nicht einfahren.
— Auch längere Busse könnten aufgrund der Radien Probleme bekommen:
„Wir empfehlen den Anbietern zuvor vor Ort sich die Tiefgarage anzuschauen“
Dies bedeutet, dass 7 Fahrzeuge größer und auch seitlich ausladen, oben stehen bleiben. Des weiteren sind aus pädagogischen Gründen nur Fahrzeuge für bis zu maximal 9 Schülerinnen und Schüler einzusetzen. Somit sind die Fahrzeugtypen und Fahrzeugrößen sowie die Ausladesituation in der Kalkulationsgrundlage anzugeben.
Es werden nur solche Fahrzeuge eingesetzt, die sicherstellen, dass alle Personen in Fahrtrichtung sitzen (nicht auf Notsitzen). Ausnahmen sind nur nach vorheriger Zustimmung durch die Einrichtung zulässig.
Der Unternehmer stattet die Fahrzeuge gemäß den in der StVO entsprechend dem Gewicht, der Größe und dem Alter festgelegten Rückhalteeinrichtungen aus. Busse, die mit mehr als 8 Fahrgastplätzen ausgerüstet sind, müssen ebenfalls mit Sicherheitsgurten aus-gestattet sein. Während der Fahrt legen alle Personen die Schutzeinrichtung an. Medizinisch verordnete Sitzhilfen stellen die Mitarbeiter der Einrichtung bzw. die Angehörigen zur Verfügung.
Alle Fahrzeuge müssen mit einer Klimaanlage und Standheizung ausgestattet sein.
Wir legen einen besonderen Wert auf den Fuhrpark. Ein Fuhrpark zum etwaigen Auftragsbeginn ist ausführlich darzustellen. Soweit der Anbieter diese Fahrzeuge nicht hat, sind entsprechende Angebote bezüglich der künftigen Fahrzeuge vorzulegen, eine Beschaffung sollte erst nach einem etwaigen Auftrag erfolgen.
Bei Ausfall des oder der eingesetzten Fahrzeuge hat der Unternehmer für sofortigen Ersatz zu sorgen, damit die Beförderung ohne Verzögerung durchgeführt werden kann.
Die BO Kraft ist grundsätzlich zu berücksichtigen.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
DTAD
Sie sind noch kein registrierter Kunde?
Sie sind noch kein registrierter Kunde?
Testen Sie den DTAD kostenlos und unverbindlich
Mit dem kostenlosen und unverbindlichen Testzugang des DTAD erhalten Sie vollen Zugriff auf diese Ausschreibung sowie jährlich weitere 600.000 aktuelle Aufträge und Ausschreibungen.
 
Login für registrierte Kunden
Benutzername:
Passwort:

DTAD
Jetzt kostenlos testen