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Ausschreibung - Transport- und Beförderungsdienstleistungen (außer Abfalltransport) in Ingolstadt (ID:10957469)

Übersicht
DTAD-ID:
10957469
Region:
85055 Ingolstadt
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Vertragsart:
Zeitvertrag
Kategorien:
Chemikalien, chemische Erzeugnisse, Personen-, Schülerbeförderung
CPV-Codes:
Natronlauge , Transport- und Beförderungsdienstleistungen (außer Abfalltransport)
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Der Zweckverband Müllverwertungsanlage Ingolstadt beabsichtigt, die Lieferung der zum Betrieb der Müllverwertungsanlage Ingolstadt benötigten Natronlauge (50 %) neu zu vergeben. Folgendes...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
14.07.2015
Frist Vergabeunterlagen:
24.08.2015
Frist Angebotsabgabe:
14.09.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Zweckverband Müllverwertungsanlage Ingolstadt
Am Mailinger Bach 141
85055 Ingolstadt
Herrn Meisner
Telefon: +49 8413784825
Fax: +49 8413784911
E-Mail: robert.meisner@mva-ingolstadt.de

 
Weitere Auskünfte erteilen:
ia GmbH – Wissensmanagement und Ingenieurleistungen
Lipowskystr. 8
81373 München
Herrn Thomas Kroner
Telefon: +49 8918917870
Fax: +49 89189178729
E-Mail: kroner@ia-gmbh.de

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen verschicken:
ia GmbH – Wissensmanagement und Ingenieurleistungen
Lipowskystr. 8
81373 München
Herrn Thomas Kroner
Telefon: +49 8918917870
Fax: +49 89189178729
E-Mail: kroner@ia-gmbh.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Lieferung von Natronlauge als Betriebsmittel für die MVA Ingolstadt.
Der Zweckverband Müllverwertungsanlage Ingolstadt beabsichtigt, die Lieferung der zum Betrieb der Müllverwertungsanlage Ingolstadt benötigten Natronlauge (50 %) neu zu vergeben.
Folgendes Leistungsbild ist hierbei erforderlich:
— Fristgerechte Lieferung von technisch reiner Natronlauge 50 %.
Der Zweckverband Müllverwertungsanlage Ingolstadt beabsichtigt, die Lieferung der zum Betrieb der Müllverwertungsanlage Ingolstadt benötigten Natronlauge (50 %) neu zu vergeben.
Folgendes Leistungsbild ist hierbei erforderlich:
— Fristgerechte Lieferung von technisch reiner Natronlauge 50 %,
— Insgesamt entsorgt die MVA Ingolstadt die Abfälle von rund 709 495 Einwohnern (Stand: 30.6.2014) des Zweckverbandes. Dieser umfasst die Landkreise Pfaffenhofen, Neuburg-Schrobenhausen, Eichstätt, Kelheim, Roth sowie die kreisfreie Stadt Ingolstadt.
— Die Natronlauge wird für den Betrieb der Rauchgasreinigungs-, Abwasseraufbereitungs-, Vollentsalzungs- und Enthärtungsanlage benötigt.
Die angegebenen Verbrauchsmengen können sich in Abhängigkeit von der Abfallzusammensetzung ändern. Es wird darauf hingewiesen, dass die angegebenen Mengen unverbindlich sind, hieraus keine Umsatzgarantie abgeleitet werden kann.
Für das Jahr 2016 wird mit einem Bedarf von 2 250 Mg gerechnet.
Mengenänderungen von weniger als 20 % (bezogen auf die oben angegebene für das Jahr 2015 erwartete Jahresmenge) führen nicht zu einer Veränderung oder Anpassung der Angebotspreise pro Mg.
Die Ausschreibung erfolgt gemäß den Bestimmungen der Vertragsordnung für Leistungen – ausgenommen Bauleistungen – VOL 2009: Teil A und B.

CPV-Codes: 60000000, 24311521

Erfüllungsort:
Stadt Ingolstadt.
Nuts-Code: DE211

Verfahren & Unterlagen
Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Org. Dok.-Nr:
245725-2015

Aktenzeichen:
20850 MVA-IN NaOH 2015

Vergabeunterlagen:
Preis: 18 EUR
Für die Vervielfältigung der Vertragsunterlagen wird eine Gebühr in Höhe von 18 EUR als Vorauszahlung erhoben. Dem Antrag ist eine Kopie des Überweisungsträgers beizulegen.
Vermerk: Ausschreibung 20850 MVA-IN NaOH 2015
Kontoverbindung:
— Kontoinhaber: ia GmbH – Wissensmanagement und Ingenieurleistungen;
— Bank: Commerzbank München;
— Konto-Nr.: 25 50 002;
— BLZ: 700 400 41;
— IBAN: DE97 7004 0041 0255 0002 00;
— SWIFT-BIC: COBADEFFXXX.
Die in Ziffer III.2.1) bis III.2.3) genannten Unterlagen sollen vollständig eingereicht werden. Stellt der Auftraggeber im Rahmen der Prüfung des Angebots fest, dass bestimmte Unterlagen fehlen, so kann er diese unter Setzung einer Nachfrist vom Bewerber anfordern. Reicht der Bewerber die geforderten Unterlagen nicht innerhalb der gesetzten Nachfrist ein, so wird das Angebot nicht berücksichtigt.
Die Vergabeunterlagen sind vom Interessenten unverzüglich nach Erhalt genau durchzusehen, insbesondere auf möglicherweise fehlende Seiten.
Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Interessenten Fehler, Unstimmigkeiten oder Unklarheiten, so hat er die Vergabestelle unverzüglich und möglichst frühzeitig schriftlich, per E-Mail oder per Telefax unter genauer Benennung der Unklarheiten darauf hinzuweisen.
Die Vergabeunterlagen sind im Original vollständig und dokumentenecht auszufüllen.
Änderungen des Bieters an seinen Eintragungen müssen eindeutig und zweifelsfrei sein.
Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig.
Der Auftragnehmer steht dafür ein, dass er vor Abgabe des Angebotes die örtlichen Verhältnisse genau überprüft und sich durch Einsicht in die Vergabeunterlagen über die Durchführung der Leistungen sowie Einhaltung der technischen und rechtlichen Vorschriften Klarheit verschafft hat.
Mehrkosten, die dem Auftragnehmer dadurch entstehen, dass er die Unterlagen sowie die örtlichen Gegebenheiten ggf. durch Befragung des AG nicht ausreichend berücksichtigt hat, sind nicht erstattungsfähig.
Weiteres siehe Vergabeunterlagen.

Termine & Fristen
Unterlagen:
24.08.2015

Angebotsfrist:
14.09.2015 - 10:00 Uhr

Ausführungsfrist:
01.01.2016 - 31.12.2016

Bindefrist:
30.10.2015

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
Es werden keine Sicherheiten in Form von Bankbürgschaften etc. verlangt.
Weitere siehe Vergabeunterlagen.

Zahlung:
Als Geschäftsjahr gilt das Kalenderjahr.
Für sämtliche vom Auftragnehmer zu erbringenden Leistungen und zu erfüllenden Haupt- und Nebenpflichten aus diesem Vertrag erhält der Auftragnehmer vom Auftraggeber ein von der tatsächlich erbrachten Leistung abhängiges Entgelt. Die zu zahlenden Entgelte werden für jeden Lieferschein gesondert im Nachhinein der durchgeführten Leistung abgerechnet.
Weiteres siehe Vergabeunterlagen.

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
Zum Nachweis der Eignung des Unternehmens werden neben der Angebotserklärung gemäß § 6 EG VOL/A die nachfolgend genannten Unterlagen vom Bieter/den Mitgliedern der Bietergemeinschaft verlangt. Soweit Leistungen auf Nach- bzw. Subunternehmer übertragen werden, sind vom Bieter für diese entsprechende Nachweise für die zu erbringenden Leistungen auf Anforderung der Vergabestelle vor der Auftragsvergabe vorzulegen.
Der Auftraggeber behält sich vor, vor Auftragsvergabe die Unternehmen zu besichtigen und die vorgelegten Nachweise zu prüfen. Weiter behält er sich die Nachforderung von Unterlagen vor.
Schriftliche Erklärung des AN/Bieters zur Mitgliedschaft des Auftragnehmers in Berufsgenossenschaft (siehe Formblatt F06, Teil E der Vergabeunterlagen).
Für Unternehmen mit Sitz in der Bundesrepublik Deutschland, die gewerblich tätig sind: Nachweis des Eintrages im Berufs- oder Handelsregister oder der Gewerbeanmeldung, für Unternehmen aus anderen Mitgliedsstaaten der Europäischen Gemeinschaft ein vergleichbarer Nachweis nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes (siehe Formblatt F05, Teil E der Vergabeunterlagen).
Schriftliche Erklärung des AN/Bieters, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde (§ 6 EG (6a) VOL/A, siehe Formblatt F05, Teil E der Vergabeunterlagen).
Schriftliche Erklärung des AN/Bieters, ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet (§ 6 EG (6b) VOL/A; siehe Formblatt F05, Teil E der Vergabeunterlagen).
Schriftliche Erklärung des AN/Bieters, dass er die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat, soweit er der Pflicht zur Beitragszahlung unterliegt (§ 6 EG (6d) VOL/A siehe Formblatt F05, Teil E der Vergabeunterlagen).
Schriftliche Erklärung des AN/Bieters, dass keine schwere Verfehlung vorliegt, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt (§ 6 EG (6c) VOL/A, siehe Formblatt F05, Teil E der Vergabeunterlagen) z.B.
wirksames Berufsverbot (§ 70 StGB),
wirksames vorläufiges Berufsverbot (§ 132a STPO),
wirksame Gewerbeuntersagung (§ 35 GewO),
rechtskräftiges Urteil innerhalb der letzten 2 Jahre gegen Personen mit Leitungsaufgaben, deren Verhalten meinem/unserem Unternehmen zuzuordnen ist, wegen:
• Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung (§ 129 StGB),
• Geldwäsche (261 StGB),
• Bestechung (§ 334 StGB),
• Vorteilsgewährung (§ 333 StGB),
• Diebstahl (§ 242 StGB),
• Unterschlagung (§ 246 StGB),
• Erpressung (§ 253 StGB),
• Betrug (§ 263 StGB),
• Subventionsbetrug (§ 264 StGB),
• Kreditbetrug (§ 265b StGB),
• Untreue (§ 266 StGB),
• Urkundenfälschung (§ 267 StGB),
• Fälschung technischer Aufzeichnungen (§ 268 StGB),
• Delikte im Zusammenhange mit Insolvenzverfahren (§ 283 ff. StGB),
• Wettbewerbsbeschränkende Absprachen bei Ausschreibungen (§ 298 StGB),
• Bestechung im geschäftlichen Verkehr (§ 299 StGB),
• Brandstiftung (§ 306 StGB),
• Baugefährdung (§ 319 StGB),
• Gewässer- und Bodenverunreinigung (§§ 324, 324a StGB),
• unerlaubter Umgang mit gefährlichen Abfällen (§ 326 StGB),
die mit Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen geahndet wurde.
Schriftliche Erklärung des AN/Bieters (siehe Formblatt F05, Teil E der Vergabeunterlagen), dass er in den letzten 2 Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregisterauszug geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe vom mehr als drei Monaten oder eine Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder eine Geldbuße von mehr als 2.500 EUR belegt worden ist (siehe Formblatt F05, Teil E der Vergabeunterlagen).
Ab einer Auftragssumme von 30 000 EUR wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz anfordern (siehe Formblatt F05, Teil E der Vergabeunterlagen).

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Zum Nachweis der Eignung des Unternehmens werden neben der Angebotserklärung gemäß § 6 EG VOL/A die nachfolgend genannten Unterlagen vom Bieter / den Mitgliedern der Bietergemeinschaft verlangt. Soweit Leistungen auf Nach- bzw. Subunternehmer übertragen werden, sind vom Bieter für diese entsprechende Nachweise für die zu erbringenden Leistungen auf Anforderung der Vergabestelle vor der Auftragsvergabe vorzulegen.
Kann ein Unternehmen aus stichhaltigem Grund die nachfolgend aufgeführten Nachweise nicht erbringen, so kann es seine Eignung durch Vorlage gleichwertiger Belege, die vom Auftraggeber für geeignet erachtet werden nachweisen.
Der Auftraggeber behält sich vor, vor Auftragsvergabe die Unternehmen zu besichtigen und die vorgelegten Nachweise zu prüfen. Weiter behält er sich die Nachforderung von Unterlagen vor.
Schriftliche Erklärung des AN/Bieters, dass er die in Deutschland geltenden Mindestlöhne an seine Beschäftigten und ggf. Leiharbeitskräfte bezahlt (siehe Formblatt F06, Teil E der Vergabeunterlagen).
Schriftliche Erklärung des AN/Bieters über den Umsatz des Unternehmens in den letzten abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen (siehe Formblatt F05, Teil E der Vergabeunterlagen).

Technische Leistungsfähigkeit
Zum Nachweis der Eignung des Unternehmens werden neben der Angebotserklärung gemäß § 6 EG VOL/A die nachfolgend genannten Unterlagen vom Bieter/den Mitgliedern der Bietergemeinschaft verlangt. Soweit Leistungen auf Nach- bzw. Subunternehmer übertragen werden, sind vom Bieter für diese entsprechende Nachweise für die zu erbringenden Leistungen auf Anforderung der Vergabestelle vor der Auftragsvergabe vorzulegen.
Kann ein Unternehmen aus stichhaltigem Grund die nachfolgend aufgeführten Nachweise nicht erbringen, so kann es seine Eignung durch Vorlage gleichwertiger Belege, die vom Auftraggeber für geeignet erachtet werden nachweisen.
Der Auftraggeber behält sich vor, vor Auftragsvergabe die Unternehmen zu besichtigen und die vorgelegten Nachweise zu prüfen. Weiter behält er sich die Nachforderung von Unterlagen vor.
Schriftliche Erklärung des AN/Bieters, dass er die für die Durchführung der in der Leistungsbeschreibung dargestellten Dienstleistung geltenden gesetzlichen und technischen Richtlinien in der zum Zeitpunkt der Dienstleistungserbringung gültigen Fassung beachtet und einhält sowie die hierfür erforderlichen Genehmigungen besitzt (Formblatt F06, Teil E der Vergabeunterlagen).
Angabe von mindestens zwei Referenzprojekten in den letzten 5 Jahren für die Lieferung von Natronlauge, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind und die eine Vertragsdauer für die Lieferung von mindestens einem Kalenderjahr aufweisen sowie einen Auftragsumfang von mindestens 1 000 Mg gelieferter Natronlauge umfassen, unter Angabe des Auftragsumfangs, sowie Angaben zum Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnr.). Als eine dieser Referenzen kann die Belieferung der MVA Ingolstadt mit Natronlauge herangezogen werden. Die Referenzen können dabei zur Bestätigung der Zuverlässigkeit herangezogen werden (siehe Formblatt F05, Teil E der Vergabeunterlagen).
Firmendarstellung der/des Unternehmens mit Angaben über Größe, Mitarbeiteranzahl, die zur Verfügung stehende technische Ausrüstung für die Abwicklung der zu vergebenden Leistung und Konzernzugehörigkeit.
Detaillierte Beschreibungen der Ausführung der ausgeschriebenen Teilleistungen zur Beurteilung der Leistungsfähigkeit. Insbesondere ist hierbei auf folgende Punkte einzugehen:
— Beschreibung der Organisation der Lieferung mit zeitlichem Ablauf, die die fristgerechte Lieferung sicherstellt.
— Darstellung der Lieferung der Natronlauge (Qualität Natronlauge, Fahrzeuge, Erläuterung zur garantierten Einhaltung der Lieferzeiten).
— Benennung und Beschreibung der Produktionsstätte(n) der Natronlauge (50 %) mit Bezeichnung des Standorts und der Herstellungskapazität.
— Nachweis des Lieferkontingentes (Formblatt F08) mit zugehörigen Erklärungen.
— Vorlage des Sicherheitsdatenblatts Natronlauge (50 %), jünger als ein Jahr.
— Vorlage Qualitätsnachweis Natronlauge 50 %.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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