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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Trinkwasser in Laubach (ID:14096825)


DTAD-ID:
14096825
Region:
35321 Laubach
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Beschränkte Ausschreibung mit Teilnahmewettbewerb
Kategorien:
Sanitär-,Klempnerarbeiten, Installation von Heizungs-, Lüftungs-, Klimaanlagen, Rohre, zugehörige Artikel, Rohwasser, aufbereitetes Wasser, Erschliessungsarbeiten
CPV-Codes:
Trinkwasser
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Kurzbeschreibung:
Teilerneuerung der Edelstahlverrohrung und Armaturen bis DN 150 mm, ca. 75 m - Einbau von Sicherheitssteigleitern in den Wasserkammern - Einbau einer Be- u. Entlüftungsanlage - Einbau einer...
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
29.05.2018
Frist Vergabeunterlagen:
13.06.2018
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Magistrat der
Stadt Laubach
Straße:Friedrichstraße 11
Stadt/Ort:35321 Laubach
Land:Deutschland (DE)
digitale Adresse(URL):www.laubach-online.de.

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Beschreibung des Trinkwasserbehälters:
- teils oberirdisches Bauwerk als zylindrischer Behälter mit
Mitteltrennwand, Stahlbeton, Bodenplatte aus Stahlbeton
- Bedienhaus: rechteckige Bauweise vor der Wasserkammer
- Abmessungen der Wasserkammer:
Mittlere Deckenhöhe: ca. 3,90 m, Speicherinhalt: 265 m³
Es sind diverse Rohrleitungsarbeiten in der Schieberkammer des
Hochbehälters auszuführen. Vorgesehen ist der Einbau einer
Trübungsmessanlage vor eine vorhandene UV-Anlage und die Erneuerung
einer Druckerhöhungsanlage mit Qualitätsmerkmalen gemäß dem DVGW
Regelwerk.
Bei der Abarbeitung der Leistungen ist folgendes Vorgehen geplant:
- Teilerneuerung der Edelstahlverrohrung und Armaturen bis DN 150 mm,
ca. 75 m
- Einbau von Sicherheitssteigleitern in den Wasserkammern
- Einbau einer Be- u. Entlüftungsanlage
- Einbau einer Trübungsmesseinrichtung gem. DIN EN ISO 7027
- Erneuerung einer Druckerhöhungsanlage, Förderstrom 55 m³/h,
Förderhöhe 90 m
- Vorgesehene Bauzeit September 2018 bis Februar 2019
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Hauptgegenstand:
41110000 Trinkwasser

Erfüllungsort:
35321 Laubach
NUTS-Code : DE721 Gießen, Landkreis

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Beschränkte Ausschreibung mit Teilnahmewettbewerb

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)

Vergabenummer:
HAD-Referenz-Nr.: 6475/14
Aktenzeichen: 815.55-Altenh2

Vergabeunterlagen:
Frist, bis zu der die Interessenbekundung eingegangen sein muss:
Bewerbungsfrist: 13.06.2018 16:00 Uhr.
Auskünfte erteilt: Offizielle Bezeichnung:Magistrat der Stadt
Laubach
Straße:Friedrichstraße 11
Stadt/Ort:35321 Laubach
Land:Deutschland (DE)
Kontaktstelle(n) :- Vergabestelle -
digitale Adresse(URL):www.laubach-online.de.
Bewerbungsunterlagen sind anzufordern bei: siehe unter 10

Termine & Fristen
Unterlagen:
13.06.2018

Ausführungsfrist:
September 2016 bis Februar 2019

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Zuschlagskriterien:
Zuschlagskriterien
Preis.

Geforderte Nachweise:
Bewerbungsbedingungen: Die Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag
zwingend vorzulegen. Die Nichtvorlage kann zum Ausschluss vom Verfahren
führen.
Der Bewerber hat zum Nachweis seiner Fachkunde, Leistungsfähigkeit und
Zuverlässigkeit Angaben zu machen gemäß VOB/A § 6 Nr. 3(2) Buchstabe a,
b, c, d, e, f, g, h, i.
Weitere Eignungsnachweise:
(1) Den Auszug aus dem Gewerbezentralregister (nicht älter als 3
Monate)
(2) Die ausführende Rohrleitungsbaufirma muss eine Zertifizierung nach
DIN EN 1090-2 Exc. 2 vorgelegt werden. Für die eingesetzten
Schweißverfahren ist eine Verfahrensprüfung vorzuweisen. Prüfungen nach
DIN EN 10217-7, Prüfklasse 1 mit Abnahmeprüfzeugnis nach DIN EN
10204/3.1B nach AD W2
(3) Als Referenz sind mindestens 3 Sanierungsprojekte
(Wasserspeicherinhalt > 300,00 m³) aus den letzten 3 Jahren
nachzuweisen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 6 Abs. 3 VOB/A, § 13 Abs. 1, 2
HVTG), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR)
vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die
Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten
Eignungsnachweisen entsprechen.

Besondere Bedingungen:
Beschränkung der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Teilnahme
aufgefordert werden sollen:
mindestens (soweit geeignet) :3 / ,höchstens 6
Anzahl gesetzte Bieter 0.

Sonstiges
Sonstige Angaben: Wertungsmerkmale: Eignungsnachweise: Geforderte
Erklärungen (§ 6 Abs. 3 Nr.2 VOB/A) über
- Umsatz der letzten 3 Jahre, soweit er Bauleistungen und andere
Leistungen betrifft, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar
sind.
- Eigenerklärung darüber, dass in den letzten 3 Geschäftsjahren
vergleichbare Leistungen gemäß Beschreibung der Eignungsnachweise
(Punkt 3) ausgeführt wurden. Das jeweilige Projekt ist zu beschreiben.
Hierzu ist auszuführen: (1) Mangelfreiheit des Projekts; (2.)
Ausführungszeitraum
- Eintragung in ein Berufs- und Handelsregister.
- Eigenerklärung, dass kein Insolvenz- oder dass kein gerichtliches
Ausgleichsverfahren vorliegt bzw. dass sich das Unternehmen nicht in
Liquidation befindet.
- Eigenerklärung, dass keine Tatbestände des § 21 SektVO in der Person
des Unternehmens oder der Leitungspersonen des Unternehmens vorliegen.
- Nachweis einer aktuell bestehenden und gültigen
Betriebshaftpflichtversicherung durch Bestätigung des Versicherers in
Kopie mit mindestens folgenden Deckungssummen je Versicherungsfall:
3.000.000 EUR für Personenschäden, 3.000.000 EUR gegen Sachschäden und
1.000.000 EUR gegen Vermögensschäden; die drei Versicherungsarten
müssen ausdrücklich benannt sein und die vorgenannten Beträge müssen
aus dem Nachweis hervorgehen.
- Vorlage eines Zertifikates über systematischen und wirksamen
Arbeitsschutz (AMS Bau oder gleichwertig).
- Eigenerklärung, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen
wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt.
- Eigenerklärung, dass die Verpflichtung von Steuern und Abgaben sowie
der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt
wurde.
- Eigenerklärung, dass sich das Unternehmen bei der
Berufsgenossenschaft angemeldet hat.
- Nachweis der Rohrleitungsbaufirma gemäß Punkt 2 der
Eignungsnachweise.
Alle geforderten Nachweise und Erklärungen sind innerhalb der
Teilnahmefrist vorzulegen. Die Nichtvorlage kann zum Ausschluss vom
Verfahren führen. Die Vorlage von Kopien ist zulässig. Soweit nicht
ausdrücklich anders gefordert, können Erklärungen als Eigenerklärungen
abgegeben werden. Bewerbergemeinschaften haben eine von allen
Mitgliedern unterzeichnete Erklärung vorzulegen, in der alle Mitglieder
aufgeführt sind und ein rechtsverbindlicher Bevollmächtigter benannt
wird.
Sollten mehr als sechs geeignete Bewerbungen eingehen, entscheidet das
Los.
Tag der Veröffentlichung in der HAD: 28.05.2018

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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