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Ausschreibung - Trinkwassertransportleitung, Erdarbeiten, Verbau, Schachtbaugrube in Bodenheim (ID:7467990)

Auftragsdaten
Titel:
Trinkwassertransportleitung, Erdarbeiten, Verbau, Schachtbaugrube
DTAD-ID:
7467990
Region:
55294 Bodenheim
Auftragsart:
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
17.08.2012
Frist Angebotsabgabe:
12.09.2012
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Lieferung und Verlegung Trinkwassertransportleitung GGG DN 150, einschließlich Erdarbeiten und Verbau und Schachtbaugrube für Stahlbetonfertigteilschacht ca. i. L. 5,0 x 3,0 x 2,90 m, ca. 320 m Druckleitung GGG DN 150, Umhängung von ca. 13 Stück Hausanschlüssen, Schachtausrüstung zur Druckminderung, 3 Stück Einbindungen.
Kategorien:
Wasser-, Kanalbauarbeiten, Erschliessungsarbeiten, Aushub-, Erdbewegungsarbeiten
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Vollständige Bekanntmachung
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a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle):

Wasserversorgung Rheinhessen-Pfalz

GmbH, Rheinallee 87, 55294 Bodenheim,

Telefon 06135 / 7316, Fax: 06135 / 5499.

b) Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung,

VOB/A. Vergabenummer 2111.

d) Art des Auftrags: Ausführung von Bauleistungen.

e) Ort der Ausführung: Friedhofweg in Bolanden.

f) Leistung: Lieferung und Verlegung

Trinkwassertransportleitung, Erdarbeiten,

Verbau, Schachtbaugrube. Art

und Umfang der Leistung: Lieferung und

Verlegung Trinkwassertransportleitung GGG

DN 150, einschließlich Erdarbeiten und Verbau

und Schachtbaugrube für Stahlbetonfertigteilschacht

ca. i. L. 5,0 x 3,0 x 2,90 m,

ca. 320 m Druckleitung GGG DN 150, Umhängung

von ca. 13 Stück Hausanschlüssen,

Schachtausrüstung zur Druckminderung, 3

Stück Einbindungen.

g) Erbringen von Planungsleistungen: nein.

h) Aufteilung in Lose: nein.

i) Ausführungsfrist: en - Fertigstellung

der Leistungen bis: Dezember 2012. Dauer

der Leistung: September - Dezember 2012.

j) Nebenangebote: zugelassen nicht zugelassen.

k) Anforderung der Vergabeunterlagen:

WVE GmbH Kaiserslautern, Blechhammerweg

50, 67659 Kaiserslautern, bei Herrn F.

Specht per Fax: 0631 / 8001-4400.

l) Kosten

für die Übersendung der Vergabeunterlagen

in Papierform - Höhe der Kosten: 50,00 . Zahlungsweise: Banküberweisung, Empfänger:

WVE GmbH Kaiserslautern, Kontonummer:

981811, BLZ, Geldinstitut: 540

502 20, Kreissparkasse Kaiserslautern, Verwendungszweck:

Ausschreibung Nr. 2111.

Fehlt der Verwendungszweck auf Ihrer

Überweisung, so ist die Zahlung nicht zuordenbar

und Sie erhalten keine Unterlagen.

Die Vergabeunterlagen können nur versendet

werden, wenn: auf der Überweisung der

Verwendungszweck angegeben wurde;

gleichzeitig mit der Überweisung die Vergabeunterlagen

per Brief oder E-Mail (unter

Angabe Ihrer vollständigen Firmenadresse)

bei der in Abschnitt k) genannten Stelle angefordert

wurden; das Entgelt auf dem Konto

des Empfängers eingegangen ist. Das eingezahlte

Entgelt wird nicht erstattet.

o) Anschrift,

an die die Angebote zu richten sind:

Vergabestelle s. a).

q) Angebotseröffnung:

am 12.09.2012, um 11:00 Uhr. Ort: Vergabestelle,

siehe a) Erdgeschoss, Sitzungszimmer

2, Bieter bzw. dessen Bevollmächtigte

(Vollmacht ist bei Angebotseröffnung vorzulegen).

Personen, die bei der Eröffnung anwesend

sein dürfen: Bieter und ihre Bevollmächtigten.

r) Geforderte Sicherheiten Vertragserfüllungsbürgschaft

5 v. H., Gewährleistungsbürgschaft 3 v. H.

t) Rechtsform

der Bietergemeinschaften: gesamtschuldnerisch

haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.

u) Nachweise zur Eignung: Präqualifizierte

Unternehmen führen den Nachweis

der Eignung durch den Eintrag in die Liste

des Vereins für die Präqualifikation von

Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis).

Bei Einsatz von Nachunternehmen

ist auf Verlangen nachzuweisen, dass die

vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert

sind oder die Voraussetzung für die

Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte

Unternehmen haben zum Nachweis

der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte

Formblatt 124 Eigenerklärung zur Eignung

vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen

sind die Eigenerklärungen auch

für die vorgesehenen Nachunternehmen abzugeben,

es sei denn, die Nachunternehmen

sind präqualifiziert. In diesem Fall reicht die

Angabe der Nummer, unter der die Nachunternehmen

in der Liste des Vereins für die

Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis)

geführt werden.

Gelangt das Angebot in die engere Wahl,

sind die Eigenerklärungen (auch die der

Nachunternehmen) durch Vorlage der in der Eigenerklärung zur Eignung genannten Bescheinigungen

zuständiger Stellen zu bestätigen.

Das Formblatt 124 (Eigenerklärung

zur Eignung) ist erhältlich: wird den Vergabeunterlagen

beigelegt. Darüber hinaus hat

der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde

folgende Angaben gemäß § 6 Abs. 3 Nr. 3

VOB/A zu machen: § 6 Abs. 3 Nr. 3 VOB/A

Buchstabe a) bis i), Qualifikation / Zertifizierung

gemäß DVGW, Arbeitsblatt GW

301, Gruppe W3, oder durch gleichwertige

Nachweise.

v) Ablauf der Zuschlags- und Bindefrist: 19.10.2012.

w) Nachprüfung

behaupteter Verstöße - Nachprüfungsstelle

(§ 21 VOB/A): Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion,

Willy-Brandt-Platz 3, 54290

Trier. Zur Überprüfung der Zuordnung zum

20%-Kontingent für nicht EU-weite Vergabeverfahren

(§ 2 Nr. 6 VgV): Vergabekammer

(§ 104 GWB), Vergabekammer Rheinland

Pfalz, Stiftstraße 9, 55116 Mainz.

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