DTAD

Ausschreibung - Trockenbauarbeiten in Frankfurt am Main (ID:5663312)

Auftragsdaten
Titel:
Trockenbauarbeiten
DTAD-ID:
5663312
Region:
60438 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
26.11.2010
Frist Angebotsabgabe:
23.12.2010
Zusätzliche Informationen
Kategorien:
Trockenbau, Abdichtungs-, Dämmarbeiten, Fenster, Türen, etc. aus Holz, Installation von Brandmeldeanlagen, Brandschutz, Einbau von Türen, Fenstern, Zubehör, Putzarbeiten, Tischler-, Zimmererarbeiten
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AUFTRAGSBEKANNTMACHUNG

a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)

Max Planck Gesellschaft, Generalverwaltung

Abteilung III, Fr. Bez

Hofgartenstr. 8

D 80539 München

Telefon +4989/2108-1741, Fax+4989/2108-1630

E-Mail: marina.bez@gv.mpg.de, Internet: www.mpg.de

b) Vergabeverfahren:

Offenes Verfahren, VOB/A,Vergabenummer: 71247-KKE14

c) Art des Auftrags: Ausführung von Bauleistungen

d) Ort der Ausführung:

Max Planck Institut für Hirnforschung,

Max-von-Laue Str. 4 (Campus Riedberg), 60438 Frankfurt a. Main

e) Art und Umfang, allgemeine Merkmale der baulichen Anlage

Die Max Plank Gesellschaft plant auf dem Riedberg-Campus

in Frankfurt am Main den Neubau des Max Planck Instituts für Hirnforschung.

Das Baufeld wird von der Max-von-Laue-Straße, der Alfred-Wegener Straße

und der Ferdinand-Braun-Str. eingefasst und ist gegenüber

des Max-Planck-Instituts für Biophysik angeordnet.

Das Institut für Hirnforschung bildet aus den Bauk?rpern Laborgeb?ude

und Tierhaus zusammen mit einer mittig angeordneten,

verbindenden Eingangshalle ein Gesamtensemble.

Der Gebäudekomplex mit einer BGF von rd. 24.000 qm wird

über den Hauptzugang mit Vorfahrt mittig aus der Max-von-Laue-Straße

im Süden erschlossen. Institutsgebäude und Tierhaus nehmen die Baulinie auf,

die Eingangshalle liegt von dieser zurückversetzt.

Institutsgebäude:

Bei dem Institutsgebäude handelt es sich um einen kompakten Baukörper,

dessen Stirnseiten den schrägen Winkeln der Grundst?cksgeometrie folgen.

Das Gebäude mit den Abmessungen von ca. 30m x 80m im Mittel besteht

aus einem Erdgeschoss, zwei Obergeschossen, einem Untergeschoss

und einer Technikzentrale auf dem Dach. Die Obergeschosse teilen

sich jeweils in vier Laborbereiche auf. Eine Schacht- und Versorgungszone

zoniert die Laborgeschosse jeweils klar in einen Büro- und einen Labortrakt.

Während die B?rofl?chen nach Nordosten ausgerichtet sind,

orientieren sich die Laborbereiche durchgängig nach Südwesten.

Eingangshalle:

Die zentrale Halle erschließt sowohl das Laborgeb?ude als auch das Tierhaus.

Im strengen Gegensatz zu den kompakten Funktionsgeb?uden Labor

und Tierhaus steht die zwischen den Gebäuden angeordnete

zentrale Kommunikations- und Erschlie?ungshalle, in denen sich

gemeinschaftliche Besprechungsr?ume, B?rofl?chen und eine Cafeteria befinden.

Tierhaus:

Analog zum Institutsgebäude wird auch das Tierhaus als kompakter

Baukörper von ca. 32 x 60m ausgeführt. An der Südfassade nimmt

der Baukörper die schräge Baulinie entlang der Max-von-Laue-Straße auf.

Die Anlieferung für das Tierhaus erfolgt über das Niveau

des Technikgeschosses (Versorgungsebene) von Norden aus.

Die Einfahrt f?hrt über den Parkplatz im Norden, eine Ausfahrt f?hrt

direkt auf die Alfred-Wegener-Straße. Direkt an den Anlieferbereich sind

die Lagerräume des Tierhauses angegliedert.

Diese Ausschreibung beinhaltet folgende Leistungen am o.g. Vorhaben:

Trockenbauarbeiten: Trockenbauwände aus Gipskartonplatten 4500m2,

Faserzementplatten 300m2, Schall- und Brandschutzanforderungen;

Trockenputz 1300m2, Trockenbau-Installationsw?nde 300m2 und -Vorsatzw?nde 600m2,

raumakustische Vorsatzschalen 300m2, Zementbauplatten-Verkleidungen 500m2,

Brandschutzverkleidungen 1500m2, verglaste + geschlossene Elementtrennw?nde

mit Türen 700m2 und mobile Glastrennwand 8-teilig 1 Stück;

abgehängte Decken: Gipskarton-Decken 500m2, -Akustikdecken 300m2,

Feuchtraumdecken 300m2, Nassraumdecken 100m2, teilweise

Brandschutzanforderungen;

Metalllangfelddecken 650m2, Akustik-Decken 300m2 und -Deckenelemente 200m2;

Innentüren: Holzt?ren 200Stck., Glastüren 50Stck.

f) Aufteilung in Lose: nein

g) Erbringen von Planungsleistungen: nein

h) Ausführungsfrist

Beginn der Ausführungsfrist: 21.02.2011, Ende der Ausführungsfrist: 09.12.2011

i) Anforderung der Vergabeunterlagen

Staatsanzeiger für das Land Hessen, Verlag Chmielorz GmbH,

z.Hd. Fr. Puchta, Ostring 13, 65205 Wiesbaden-Nordenstadt,

Tel.: 6122 7709137, Fax: 0611 71184021,

Mail: auftragsannahme@staatsanzeiger-hessen.de

j) Entgelt für die Vergabeunterlagen

Die Vergabeunterlagen können nach Erteilung einer

Lastschrifteinzugserm?chtigung oder per Scheck unter Angabe der Vergabenummer

für 49,00 EUR angefordert werden. Zusätzlich stehen die Unterlagen

nach Abschluss einer kostenpflichtigen Zugangsvereinbarung

unter www.vergabe24.de zur Ansicht und zum Download

zum reduzierten Preis zur Verfügung. Das Entgelt wird nicht erstattet.

Zahlungsweise: nur Verrechnungsscheck oder Lastschrifteinzug

über Kontaktstelle (Staatsanzeiger Hessen, (sh. Punkt i)

l) Anschrift, an die die Angebote zu richten sind:

Henn Architekten, Augustenstr. 54, 80333 München

n) Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen:

Bieter und ihre Bevollmächtigte

o) Angebotseröffnung am 23.12.2010 um 14:00

Ort: Henn Architekten, Augustenstr. 54, 80333 München

p) Sicherheiten: siehe Vergabeunterlagen

r) Rechtsform der Bietergemeinschaften: selbstschuldnerisch

haftend mit bevollmächtigtem Vertreter

s) Nachweise zur Eignung: entsprechend den, in den

Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, in der Aufforderung zur Angebotsabgabe

oder zur Verhandlung aufgeführten Kriterien.

t) Ablauf der Zuschlags- und Bindefrist: 28.02.2011

u) Nebenangebote: nicht zugelassen

v) Sonstige Angaben:

Auskünfte zum Verfahren und zum technischen Inhalt erteilt:

HENN Architekten, Herr Peter, Augustenstr. 54, 80333 München,

Tel. 089/52 357-145, Fax-187, wolfgang.peter@henn.com

Nachprüfung behaupteter Verstöße, Nachprüfungsstelle (? 31 VOB/A),

Zur Überprüfung der Zuordnung zum 20% - Kontingent

für nicht EU-weite Vergabeverfahren (? 2 Nr. 7 VgV),

Vergabekammer (? 104 GWB): Vergabekammer Südbayern

bei der Regierung von Oberbayern, München

w) Einlegung von Rechtsbehelfen

Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage

nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,

einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (? 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).

Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst

nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (? 114 Abs.2 GWB).

Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung

(per Fax oder auf elektronischem Weg) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung

(? 101 a Abs. 1 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachpr?fungsantrages

setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverst??e unverzüglich

nach Kenntnis bzw.- soweit die Vergabeverst??e aus der Bekanntmachung

oder den Vergabunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Bewerbungs-

bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (? 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB).

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