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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Türbauarbeiten in Frankfurt am Main (ID:13471114)


DTAD-ID:
13471114
Region:
60311 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Installation von Brandmeldeanlagen, Brandschutz, Einbau von Türen, Fenstern, Zubehör, Elektrische, elektronische Ausrüstung, Busse
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Kurzbeschreibung:
Türbauarbeiten in der U-Bahnstation Dom/Römer Produktschlüssel (CPV): 44221220 Brandschutztüren 44480000 Diverse Brandschutzausrüstungen 45343000 Brandschutz-Installationsarbeiten 45343100...
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
16.10.2017
Frist Angebotsabgabe:
27.10.2017
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25.000 tagesaktuelle Ausschreibungen gefunden.
DE-60311: Türbauarbeiten
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Auftraggeber (Vergabestelle):
Offizielle Bezeichnung:Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am
Main mbH
Straße:Kurt-Schumacher-Str. 8
Stadt/Ort:60311 Frankfurt am Main
Land:Deutschland (DE)
Zu Hdn. von :Einkauf und Materialwirtschaft
Telefon:+49 6921324659
Fax:+49 6921323336
E-Mail:d.Ieber@vgf-ffm.de
digitale Adresse(URL):G-> http://www.vqf-ffm.de

Öffentliche Ausschreibungen
please wait
Gewerbliche Bauvorhaben
please wait
Gewonnene / Vergebene Aufträge
please wait
Geschäftsbeziehungen
please wait

Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Brandschutztechnische Nachrüstung /
Türbauarbeiten

Art und Umfang der Leistung: Es sind die folgenden Leistungen
auszuführen
Türbauarbeiten in der U-Bahnstation Dom/Römer
Produktschlüssel (CPV):
44221220 Brandschutztüren
44480000 Diverse Brandschutzausrüstungen
45343000 Brandschutz-Installationsarbeiten
45343100 Brandschutzarbeiten

Erfüllungsort:
Ausführungsort: U-Bahnhaltestelle Dom/Römer, 60311 Frankfurt am
Main
NUTS-Code : DE712 Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)

Vergabenummer:
HAD-Referenz-Nr.: 6695/29
Vergabenummer/Aktenzeichen: VGF 247/2017

Vergabeunterlagen:
Auftragsvergabe auf elektronischem Weg und Verfahren der Ver- und
Entschlüsselung:
(x) Vergabeunterlagen werden nur elektronisch zur Verfügung gestellt
(x) kein elektronisches Vergabeverfahren

Nähere Auskünfte erhältlich bei/Einsichtnahme in
Verdingungsunterlagen:
Offizielle Bezeichnung:Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am
Main mbH
Straße:Kurt-Schumacher-Str. 8
Stadt/Ort:60311 Frankfurt am Main
Land:Deutschland (DE)
Zu Hdn. von :Herr Leber
Telefon:+49 6921324659
Fax:+49 6921323336
E-Mail:d.Ieber@vqf-ffm.de
digitale Adresse(URÜ:E-> http://www.vgf-ffm.de

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
Frist für den Eingang der Angebote: 27.10.2017 09:00 Uhr

Ort der Angebotsabgabe:
Offizielle Bezeichnung:Stadwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main
mbH
Straße:Kurt-Schumacher-Str. 8
Stadt/Ort:60311 Frankfurt am Main
Land:Deutschland (DE)
Zu Hdn. von Poststelle
Das Angebot ist abzufassen in: Deutsch

Angebotseröffnung: 27.10.2017 09:00 Uhr
Ort: Ort: Raum H304
Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH
Straße: Kurt-Schumacher-Str. 8
Stadt/Ort: 60311 Frankfurt am Main
Bei der Öffnung des Angebots dürfen anwesend sein: Bieter und deren
Bevollmächtigten

Ausführungsfrist:
Ausführungsfrist:
Erstellung der Werkplanung: 20 Tage nach Auftragserteilung
Baufristenplan: 10 Tage nach Auftragserteilung
Baustelleneinrichtungsplan: 14 Tage nach Auftragserteilung Örtliche
Ausführung: 14.02.2018 bis 22.07.2018
Beginn : 04.12.2017
Ende : 30.07.2018

Bindefrist:
Zuschlags-und Bindefrist: 14.11.2017

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Sicherheiten:
Sicherheitsleistungen: Sicherheit abweichend von Nr. 110.1 und 2
ZVB/E-StB für Vertragserfüllung ist bei
einem Auftrag im Offenen Verfahren oder in einer Öffentlichen
Ausschreibung von mehr als 250.000 EUR
(ohne Umsatzsteuer) in Höhe von 5 % der Auftragssumme (ohne Nachträge)
zu leisten. Diese wird nach
Abnahme auf Verlangen des Auftragnehmers gegen eine Sicherheit für
Mängelansprüche ausgetauscht.
Die Sicherheit für Mängelansprüche beträgt 3 % der
Netto-Abrechnungssumme. Sind bei der Abnahme
festgestellte Mängel noch zu beseitigen, ist hierfür als Sicherheit ein
Druckzuschlag (brutto) gem. § 641 (3)
BGB als Einbehalt in Höhe des zweifachen Betrags der voraussichtlichen
Aufwendungen für die
Mängelbeseitigung zu leisten. Die Sicherheit wird nach Abnahme der
Mängelbeseitigung, auf die sich der
Druckzuschlag bezieht, zurückgezahlt. Wenn ein Einbehalt nicht möglich
ist, kann zur Absicherung des
Druckzuschlags separat eine gesonderte Mängelansprüchebürgschaft
gestellt werden. Die Gesamtsumme der
Sicherheiten für Mängelansprüche beträgt höchstens den Betrag der
Sicherheit nach Ziffer 110.1.

Zahlung:
Zahlungsbedingungen: Nach VOB/B, Besonderen Vertragsbestimmungen
(HVA B-StB), Weiteren
Besonderen Vertragsbestimmungen und nach ZVB/EStB (2014), die bis auf
die VOB/B in den
Vergabeunterlagen enthalten sind,

Zuschlagskriterien:
Zuschlagskriterien
Preis

Geforderte Nachweise:
Eignungsnachweise: Der Bieter weist seine Fachkunde,
Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignung)
gemäß § 6 a VOB/A nach.
Nachzuweisen sind nachfolgende Kriterien, wobei die Art der
Nachweiserbringung in den Vergabeunterlagen
angegeben wird. Regelmäßig werden Formblätter vorgegeben.
- Zuverlässigkeit im Sinne von § 6 Abs. 3 VOB/A
- Eintragung im Handelsregister, soweit das Unternehmen
eintragungspflichtig ist
- NichtVorliegen der Ausschlussgründe nach § 21
Arbeitnehmerentsendegesetz, § 21 Schwarzarbeitergesetz
und §19 Mindestlohngesetz
Zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit:
- Angabe des Gesamtumsatzes in den letzten drei abgeschlossenen
Geschäftsjahren
- Angabe des Umsatzes mit vergleichbaren Leistungen in den letzten drei
abgeschlossenen Geschäftsjahren
Zur technischen und berufliche Leistungsfähigkeit:
- Erbringung von vergleichbaren Leistungen in den letzten 3
abgeschlossenen Kalenderjahren
- Verfügbarkeit von für die Ausführung der Leistungen erforderlichen
Arbeitskräften
Die Eignung setzt dabei mindestens Folgendes voraus:
Eigenerklärung zur Akzeptanz von Ausführungsbedingungen zur
Versicherungspflicht und
Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt
Beim Einsatz von Nachunternehmern hat der Bieter ein Verzeichnis über
deren Leistungen (Art und Umfang)
mit dem Angebot einzureichen.
Der Nachweis der Eignungskriterien kann - soweit darin enthalten -
durch die vom öffentlichen Auftraggeber
direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des
Vereins für die Präqualifikation von
Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl ist beim Einsatz von
Nachunternehmen der o.g. Nachweis der
Eignung auch für die vorgesehenen Nachunternehmen wie beschrieben zu
führen.
Bei öffentlichen Ausschreibungen behält sich der öffentliche
Auftraggeber vor, vor Zuschlagserteilung den
Bieter und die Nachunternehmer, an die er den Auftrag vergeben will und
die bislang nur eine Eigenerklärung
als vorläufigen Nachweis vorgelegt haben oder auf hinterlegte Angaben
im Präqualifikationsverzeichnis
verwiesen haben, aufzufordern, die ein-schlägigen Nachweise
unverzüglich zur Prüfung beizubringen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 6a VOB/A/1, § 13 Abs. 1, 2 HVTG),
die in Form anerkannter
Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und
anerkannt, wenn die
Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten
Eignungsnachweisen entsprechen,

Besondere Bedingungen:
gegebenenfalls Rechtsform, die die Bietergemeinschaft nach der
Auftragsvergabe haben muss:
Bietergemeinschaften (BIGE) haben mit ihrem Angebot eine von allen
Mitgliedern unterschriebene
rechtsverbindliche Erklärung abzugeben, dass sie im Falle der
Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft mit
bevollmächtigtem Vertreter bilden und alle Mitglieder als
Gesamtschuldner haften
("Bietergemeinschaftserklärung").
Bietergemeinschaften werden Einzelbietern gleichgesetzt, wenn sie die
Arbeiten im eigenen Betrieb oder in
den Betrieben der Mitglieder ausführen,

Sonstiges
Nachprüfstelle:
Regierungspräsidium Darmstadt,
Dezernat IM 31.4 - VOB Stelle
Wilhelminenstraße 1- 3;
64283 Darmstadt
Tel.: +496151/126348, Fax.: +496151 125816.
Weitere Anforderungen nach dem Hessischen Vergabe- und
Tariftreuegesetz:
Abgabe einer Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt,
auch für Nach- und
Verleihunternehmen.
Vertragsstrafe wegen schuldhaften Verstosses gegen eine sich aus der
Verpflichtungserklärung zu Tariftreue
und Mindestentgelt ergebenden Verpflichtung wird vereinbart: Nein
nachr. HAD-Ref. : 6695/29
nachr. V-Nr/AKZ : VGF 247/2017

Sonstige Angaben:
1. Die Angebote müssen 2-fach in Papierform und 1 -fach als GAEB-Datei
abgegeben werden.
2. Versicherungspflicht:
Der Auftragnehmer (AN) ist verpflichtet, für den Zeitraum seiner
Leistungsverpflichtung eine
Haftpflichtversicherung als Versicherung gegen Personen-, Sach-/ und
Vermögensschäden
(Betriebshaftpflicht-Versicherung) sowie für Risiken nach dem
Umwelthaftungsgesetz (Anlagen, Rest- und
Regressrisiko/ Umwelthaftpflicht Versicherung) und dem
Umweltschadengesetz (Biodiversität/Umweltschaden
Versicherung) im Zusammenhang mit der Durchführung des Vertrages
abzuschließen und nachzuweisen.
Die Deckungssumme der Betriebshaftpflicht-Versicherung muss mindestens
EUR 5 Mio. pauschal für
Personen- und Sachschäden, 2-fach maximiert p.a. und EUR 0,5 Mio. für
Vermögensschäden, 1 -fach
maximiert p.a. betragen.
Die Deckungssumme der Umweltschaden- Versicherung muss mindestens EUR 2
Mio. Euro pauschal für
Personen-, Sach-/ und mitversicherte Vermögensschäden, 1-fach maximiert
p.a. betragen.
Der Auftraggeber (AG) wird eine BauleistungsVMontageversicherung
abschließen. Der AN wird als
Mitversicherter in den Versicherungsschutz des Versicherungsvertrages
einbezogen. Die
Versicherungsprämien werden im Falle der Mitversicherung von dem AG
direkt an den Versicherer geleistet.
Der AG ist berechtigt, von jeder Abschlags- und Schlussrechnung ei-nen
anteiligen Abzug zur Deckung dieser
Kosten in Höhe von 0,1 % der Netto-Abschlags-/Schlussrechnungsforderung
des AN abzuziehen.
3. Urkalkulation: Die Bieter sind verpflichtet, die Urkalkulation
ihrer Angebote vor Erteilung des Zuschlag im
Falle einer Preisprüfung auf Anforderung des Auftraggebers an diesen
herauszugeben. Der Auftraggeber wird
von dem Auftragnehmer die Übergabe der Urkalkulation in einem
verschlossenen Umschlag unmittelbar nach
Zuschlagserteilung gemäß Ziffer 1.1 ZVB/E-StB verlangen. Nach Ziffer
1.1 ZVB/E-StB besteht für den
Auftragnehmer die vertragliche Verpflichtung eine Urkalkulation auf
Verlangen vorzulegen.
4. Beachtung der AVA-Richtlinie der VGF: Im Falle einer
Auftragserteilung ist die weitere Abwicklung gemäß
AVA-Richtlinie der Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main
mbH zwingend einzuhalten. Diese
Richtlinie wird den Bietern als Teil der Vergabeunterlagen zur
Verfügung gestellt. Alle Auftragnehmer, die
nicht ARRIBA bauen/planen oder ein anderes nicht GAEB XML 3.1 fähiges
AVA-System einsetzen, können
die CD-ROM "VGF Mengen" für 180,00 EUR zzgl. MwSt. erwerben, die die
von der VGF geforderten
Programme zur Be-arbeitung gemäß AVA-Richtlinie enthalten. Der Bieter
muss sich bei Angebotsabgabe
damit einverstanden erklären, dass im Falle eines Erwerbs die
Firmenanschrift an den Softwarehersteller
weitergegeben wird und er sich zu Lizenzierungszwecken bei der Firma
RIB Software AG, Stuttgart,
registrieren lassen muss. Die AVA-Richtlinie der VGF wird als Anlage
den Ausschreibungsunterlagen
beigefügt.
5. Für Bauwerke ist eine Gewährleistungsfrist von 5 Jahren vorgesehen.
6. Nachforderungen: Die Auftraggeberin wird die fristgerecht
eingegangenen Angebote zunächst summarisch
auf Vollständigkeit sowie auf rechnerische und fachliche Richtigkeit
prüfen. Fehlen geforderte Erklärungen
oder Nachweise und wird das Angebot nicht entspre-chend § 16 Absatz 1
oder 2 VOB/A ausgeschlossen,
verlangt der Auftraggeber die fehlenden Erklärungen oder Nachweise
nach. Dies gilt ausdrücklich auch für
den Fall, dass die Angebote nicht ordnungsgemäß vorliegen und zwar auch
bei fehlenden Angaben auf
Formblättern, widersprüchlichen Angaben auf Formblättern sowie der
Einreichung von Kopien statt Originalen,
sofern Originale erforderlich sind. Das Recht zur Nachforderung besteht
jedoch nicht bei fehlenden
Preisangaben. Die fehlenden Nachweise sind spätestens innerhalb von
sechs Kalendertagen nach
Aufforderung durch den Auftraggeber vorzulegen. Die Frist beginnt am
Tag nach der Absendung der
Aufforderung durch den Auftraggeber. Werden die Erklärungen oder
Nachweise nicht innerhalb der Frist
vorgelegt, ist das Angebot auszuschließen. Das Recht zur Nachforderung
von Unterlagen begründet keine
Verantwortung der Auftraggeberin für die Vollständigkeit der Angebote.
Haftungsansprüche aus einer
fahrlässig versäumten Nachforderung von Unterlagen sind ausgeschlossen.
Die Bieter bleiben für den
Nachweis ihrer Eignung und die Vollständigkeit ihres Angebotes allein
verantwortlich.
7. Hinweispflicht bei Unvollständigkeit oder Unklarheiten: Die Bieter
haben sich von der Vollständigkeit der
ihnen überlassenen Unterlagen zu überzeugen. Bei Unvollständigkeit der
Unterlagen haben sie die
Auftraggeberin in Textform unverzüglich darüber zu unterrichten.
Enthalten die Vergabeunterlagen nach
Auffassung der Bieter Unklarheiten, so haben die Bieter die
Auftraggeberin unverzüglich und vor Abgabe ihrer
Angebote in Textform darauf hinzuweisen. Ferner haben die Bieter die
Auftraggeberin auf eventuelle
Widersprüche in den Ver-dingungsunterlagen unverzüglich in Textform
aufmerksam zu machen. Gleiches gilt,
falls die Bieter der Auffassung sind, dass die Unterlagen gegen
geltendes Recht verstoßen.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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