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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Freiwillige ex Ante-Transparenzbekanntmachung - U-Bahn-Arbeiten in Frankfurt am Main (ID:13439516)


DTAD-ID:
13439516
Region:
60327 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Freiwillige ex Ante-Transparenzbekanntmachung
Freiwillige ex Ante-Transparenzbekanntmachung
Verfahrensart:
Auftragsvergabe ohne vorherige Veröffentlichung der Vergabebekanntmachung
Kategorien:
Bauarbeiten für Tunnel, Schächte, Unterführungen, Bauarbeiten für Eisenbahnlinien
CPV-Codes:
Tunnelbauarbeiten , U-Bahn-Arbeiten , U-Bahnhof
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Kurzbeschreibung:
Stadtbahn Europaviertel – VE 1: Rohbau unterirdischer Streckenabschnitt – Auftragsänderung gem. § 132, Abs. 2 Satz 2 GWB. Im Zuge der Arbeiten soll der Bestandsanschluss an das bestehende...
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
04.10.2017
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Deutschland-Frankfurt am Main: U-Bahn-Arbeiten
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
SBEV – Stadtbahn Europaviertel Projetkbaugesellschaft mbH
Mainzer Landstraße 191
Frankfurt am Main
60327
Deutschland
Kontaktstelle(n): Einkauf
Telefon: +49 6921329971
E-Mail: w.ulbricht@sbev-frankfurt.de
Fax: +49 6921329974
NUTS-Code: DE712
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: https://www.sbev-frankfurt.de/de/home/

Auftragnehmer:
ARGE U5 Europaviertel
Europaallee 21
Frankfurt am Main
60327
Deutschland
NUTS-Code: DE712
Der Auftragnehmer ist ein KMU: nein

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Stadtbahn Europaviertel – VE 1: Rohbau unterirdischer Streckenabschnitt – Auftragsänderung gem. § 132, Abs. 2 Satz 2 GWB.
Stadtbahn Europaviertel – VE 1: Rohbau unterirdischer Streckenabschnitt – Auftragsänderung gem. § 132, Abs. 2 Satz 2 GWB.
Im Zuge der Arbeiten soll der Bestandsanschluss an das bestehende U-Bahn-Netz nun in bergmännischer Bauweise anstelle einer oberirdischen Bauweise erfolgen.
Diese Änderung des Verfahrens zum Herstellen des Anschlusses soll beauftragt werden.

CPV-Codes:
45234122

Erfüllungsort:
NUTS-Code: DE712
Hauptort der Ausführung
Frankfurt am Main.

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Auftragsvergabe ohne vorherige Veröffentlichung der Vergabebekanntmachung

Dokumententyp:
Freiwillige ex Ante-Transparenzbekanntmachung

Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)

Org. Dok.-Nr:
389927-2017

EU-Ted-Nr.:
2017/S 190-389927

Aktenzeichen:
5283/8

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
DE

Zuschlagskriterien:
Preis

Sonstiges
Haupttätigkeit(en)
Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-, Oberleitungsbus- oder Busdienste

Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

Weitere(r) CPV-Code(s)
45221247
45234125

Beschreibung der Beschaffung:
Stadtbahn Europaviertel – VE 1: Rohbau unterirdischer Streckenabschnitt – Auftragsänderung gem. § 132, Abs. 2 Satz 2 GWB.
Im Zuge der Arbeiten soll der Bestandsanschluss an das bestehende U-Bahn-Netz nun in bergmännischer Bauweise anstelle einer oberirdischen Bauweise erfolgen.
Diese Änderung des Verfahrens zum Herstellen des Anschlusses soll beauftragt werden.

Angaben zu Optionen:
Optionen: nein

Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Verfahrensart
Auftragsvergabe ohne vorherige Bekanntmachung eines Aufrufs zum Wettbewerb im Amtsblatt der Europäischen Union (für die unten aufgeführten Fälle)
Der Auftrag fällt nicht in den Anwendungsbereich der Richtlinie
Erläuterung:
Es handelt sich um eine zulässige Auftragsänderung während der Vertragslaufzeit gem. §132, Absatz 2, Satz 2 GWB. Deswegen ist gem. § 135 Abs. 3 die Beauftragung ohne vorherige Veröffentlichung einer
Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zulässig.

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2015/S 163-299130

Tag des Vertragsabschlusses:
29.09.2017

Angaben zu den Angeboten
Der Auftrag wurde an einen Zusammenschluss aus Wirtschaftsteilnehmern vergeben: nein

Zusätzliche Angaben

Wir beabsichtigen die Erteilung des Auftrags im Rahmen einer Auftragsänderung während der Vertragslaufzeit gem. § 132 Abs. 2, Ziff. 2 GWB.

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Darmstadt
64283
Deutschland
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Darmstadt
64283
Deutschland
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834

Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
§ 135 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB).
(1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber
1. gegen § 134 verstoßen hat oder
2. den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist.
(2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
(3) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 Nummer 2 tritt nicht ein, wenn:
1. der öffentliche Auftraggeber der Ansicht ist, dass die Auftragsvergabe ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zulässig ist,
2. der öffentliche Auftraggeber eine Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht hat, mit der er die Absicht bekundet, den Vertrag abzuschließen, und
3. der Vertrag nicht vor Ablauf einer Frist von mindestens zehn Kalendertagen, gerechnet ab dem Tag nach der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung, abgeschlossen wurde.
Die Bekanntmachung nach Satz 1 Nummer 2 muss den Namen und die Kontaktdaten des öffentlichen Auftraggebers, die Beschreibung des Vertragsgegenstands, die Begründung der Entscheidung des Auftraggebers, den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zu vergeben, und den Namen und die Kontaktdaten des Unternehmens, das den Zuschlag erhalten soll, umfassen.
§ 160 GWB
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Darmstadt
64283
Deutschland
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834

Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
Tag: 29.09.2017

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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25.08.2015
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