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Ausschreibung - Umbau der ehemaligen Hausmeisterwohnung zu Diensträume in Bad Iburg (ID:11857315)

Übersicht
DTAD-ID:
11857315
Region:
49186 Bad Iburg
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Anstrich-, Verglasungsarbeiten, Bodenverlege-, Bodenbelagsarbeiten
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Kurzbeschreibung:
ca. 140 m² Deckenanstrich, ca. 400 m² Wandanstrich und ca. 130 m² Bodenbelag aus Kautschuk.
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
26.04.2016
Frist Angebotsabgabe:
18.05.2016
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Staatl. Baumanagement Osnabrück-Emsland
Straße Schloss
PLZ, Ort 49186 Bad Iburg
Telefon 05403/7302-500 Fax 05403/7302-999
E-Mail vergabe@sb-oe.niedersachsen.de Internet

Öffentliche Ausschreibungen
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Umbau der ehemaligen Hausmeisterwohnung zu Diensträume des Amtsgerichts Cloppenburg.
Ausführung von ca. 140 m² Deckenanstrich, ca. 400 m² Wandanstrich und ca. 130 m² Bodenbelag
aus Kautschuk.

Erfüllungsort:
AG Cloppenburg, Burgstraße 9, 49661 Cloppenburg

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)

Vergabenummer:
16A60107

Vergabeunterlagen:
Anforderung der Vergabeunterlagen
Die Vergabeunterlagen stehen bis zum 18.05.2016 zum kostenlosen Download ausschließlich auf
der Vergabeplattform http://vergabe.niedersachsen.de zur Verfügung.

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
18.05.2016 um 10:00 Uhr
Ort Anschrift siehe unter

a) Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen Bieter und ihre Bevollmächtigten.

Ausführungsfrist:
. Beginn der Ausführung: spätestens 21 Werktage nach Zugang des
Auftragsschreibens
. Fertigstellung oder Dauer der Leistungen: innerhalb von 24 Werktagen nach vorstehend
angekreutzer Frist für den Ausführungsbeginn

Bindefrist:
18.06.2016

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Zahlung:
siehe Vergabeunterlagen

Geforderte Nachweise:
) Nachweise zur Eignung
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des
Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von
Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die
Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das
ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind
auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen
präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die
Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf
gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten
Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache
abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ ist erhältlich: auf der oben unter

k) genannten
Vergabeplattform.
Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6 Abs. 3
Nr. 3 VOB/A zu machen:

Besondere Bedingungen:
Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften Gesamtschuldnerisch haftend mit
bevollmächtigtem Vertreter.

Sonstiges
Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen
Vergabeunterlagen werden nur elektronisch zur Verfügung gestellt.

) Nachprüfung behaupteter Verstöße
Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A)
OFD Niedersachsen - Abt. Bau u. Liegens. Referat BLG 11, Waterloostraße 4, 30169 Hannover
Zur Überprüfung der Zuordnung zum 20 %-Kontingent für nicht EU-weite Vergabeverfahren
(§ 2 Nr. 6 VgV): Vergabekammer (§ 104 GWB)

x) Information über anzuwendende Tarifverträge
Maler- und Lackiererhandwerk
Bei der Ausführung dieses Auftrages, dürfen die mit der Ausführung der Leistung beschäftigten
Mitarbeiter entsprechend der achten Verordnung über zwingende Arbeitsbedingungen im Malerund
Lackiererhandwerk vom 14. Juli 2014 nicht unter den in den Rechtsnormen des Tarifvertrages
zur Regelung eines Mindestlohnes für gewerbliche Arbeitnehmer im Maler- und Lackiererhandwerk
(TV Mindestlohn) festgelegten Mindestlöhnen des Maler- und Lackiererhandwerks entlohnt werden.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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