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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Umbau des Bauhofes in Mühltal (ID:13385264)


DTAD-ID:
13385264
Region:
64367 Mühltal
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Freihändige Vergabe ohne Teilnahmewettbewerb
Kategorien:
Abbruch-, Sprengarbeiten
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Die Gemeinde Mühltal plant den Umbau ihres Bauhofes. Dazu wurden bereits Untersuchungen zur Wirtschaftlichkeit angestellt. Auf dem Gelände des Bauhofes befinden sich mehrere Gebäude...
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
14.09.2017
Frist Vergabeunterlagen:
27.09.2017
Frist Angebotsabgabe:
29.09.2017
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DE-64367:  Umbau des Bauhofes
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Gemeindevorstand der Gemeinde Mühltal
-Submissionsstelle-
Straße:Ober-Ramstädter Straße 2-4
Stadt/Ort:64367 Mühltal
Land:Deutschland (DE)
Zu Hdn. von :Thomas Göbel
Telefon:06151 14 17 - 122
Fax:06151 14 17 - 138
E-Mail:vergabe@muehltal.de
digitale Adresse(URL): http://www.muehltal.de.

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Die Gemeinde Mühltal plant den Umbau ihres Bauhofes. Dazu wurden bereits Untersuchungen zur
Wirtschaftlichkeit angestellt.
Auf dem Gelände des Bauhofes befinden sich mehrere Gebäude unterschiedlichster Nutzung, die sich
in unterschiedlichem Zustand befinden. Das Gebäude 1 (Verwaltung) wurde bereits in 2009 saniert und
ist nicht Gegenstand dieses Verfahrens. Die Gebäude Schreinerei/Lager, Wasserwerk, Sozialräume
sind nicht mehr sanierungsfähig. Hier ist ein Abbruch und Neubau geplant. Das Gebäude 5
(Fahrzeughalle) ist sanierungsfähig, jedoch kein Gegenstand dieser Vergabe.
Die Maßnahme soll in 3 Bauabschnitten realisiert werden.

1. BA Abbruch und Neubau der Schreinerei. Auf der Fläche der Schreinerei soll ein eingeschossiges
Werkstattgebäude (mit der Option zur Aufstockung) mit Vordach (zur Unterstellung von Maschinen)
realisiert werden. Das Gebäude nimmt die Räume des Wasserwerks sowie weitere Werkstatt- und
Lagerflächen auf. Vom jetzigen Stand aus, soll das Gebäude wie gehabt als Anbau der Verwaltung
realisiert werden.

2. BA Abbruch der Gebäude Wasserwerk und Sozialräume und Neubau eines Sozialgebäudes auf
gleicher Fläche. Die Unterbringung der Sozialräume könnte während der Bauzeit in Containern erfolgen.
Entwurfsabhängig würde sich aber evtl. auch die Realisierung des Werkstattgebäudes als
zweigeschossiger Bau anbieten. Somit könnte evtl. 1+2 BA auch in einem Zuge erfolgen. Dies ist
allerdings kritisch wirtschaftlichen Aspekten zu unterziehen, entwurfsabhängig und mit dem AG
abzustimmen.

3. BA evtl. Errichtung einer kleinen, offenen Lagerhalle. Ebenso ist vorgesehen die Wiederherstellung
der Flächenbefestigung (nicht Gegenstand dieser Vergabe) zu realisieren.
Mit diesem Verfahren soll ein Planer für die gesamten drei Bauabschnitte (Objektplanung Gebäude)
gefunden werden.
Da der 1.BA aus öffentlichen Fördergeldern finanziert wird, muss dieser bis Ende 2019 abgerechnet
sein.
Der Auftraggeber schätzt die Kosten der KG 300-400 für den
1.BA auf 430.000€ netto,
2.BA auf 175.000€ netto
3.BA auf 160.000€ netto ein.
Vergeben werden die LPH 1-9 der Objektplanung Gebäude gemäß §§ 33 ff. HOAI.

Erfüllungsort:
Der AG behält sich vor ab der LPH 4 die Leistungen bauabschnittsweise wie auch stufenweise zu
beauftragen.
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Hauptgegenstand:
71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Ergänzende Gegenstände:
Ort der Ausführung / Erbringung der Leistung : Nieder-Beerbacher Straße 13-1, 64367 Mühltal
NUTS-Code : DE716 Darmstadt-Dieburg

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Freihändige Vergabe ohne Teilnahmewettbewerb

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Vergabeunterlagen:
Bewerbungsbedingungen: Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 6 Abs. 3, 4 VOL/A, § 13 Abs. 1,
2 HVTG), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, werden
zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten
Eignungsnachweisen entsprechen.
Bewerbungsbedingungen: Das Verfahren wird 2-phasig durchgeführt. In der 1. Phase (EIGNUNG)
werden anhand der einzureichenden Nachweise und Referenzen die Bieter ausgewählt, die in der 2.
Phase (ZUSCHLAG) zur Angebotsabgabe aufgefordert und zu Vergabeverhandlungen eingeladen
werden.
FORMALE TEILNAHMEBEDINGUNGEN:
Der Teilnahmeantrag ist in deutscher Sprache abzufassen.
Zur Bewerbung sind zwingend die vom Auftraggeber erstellten Bewerbungsunterlagen
(Teilnahmeantrag mit Anlagen) zu verwenden. Diese sind ausgefüllt und von einem bevollmächtigten
Vertreter unterzeichnet fristgerecht in Papierform (Unterschrift!) bei der unter 10. genannten Adresse
einzureichen. Nichtvorlage bzw. nicht rechtzeitige Vorlage des von einem bevollmächtigten Vertreter
unterschriebenen Teilnahmeantrages oder Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss
der Bewerbung. Dabei ist zu berücksichtigen, dass (sofern Sie die Unterlagen ohne vorherige/n
Registrierung bzw. Login von der Vergabeplattform herunterladen) eine Holschuld seitens der
Bewerber besteht, d.h. mögliche Beantwortungen zu Rückfragen anderer Bewerber, aktualisierte
Teilnahmeanträge oder andere Informationen, die sich während des Verfahrens aktualisiert haben und
für das Verfahren relevant sind, sind auf der Vergabeplattform von den Bewerbern selbst einzuholen.
Die Bewerbungsunterlagen sind von der HAD herunterzuladen.
Folgende Nachweise sind für die Bewerbung zur 1. Phase des Verfahrens erforderlich:
- ein ausgefüllter und von einem bevollmächtigten Vertreter des Büros/Unternehmens unterschriebener
Teilnahmeantrag mit Anlagen,
- bei juristischen Personen ein aktueller Handelsregisterauszug. In Ermangelung eines solchen eine
gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder
Herkunftslandes (von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft bzw. von Nachunternehmern),
- Juristische Personen müssen den Namen und die berufliche Qualifikation der Person angeben, die
für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein soll,
- Nachweis der Berufszulassung als Architekt,
- Angaben zur wirtschaftlichen Verknüpfung mit Dritten (bei Bewerbergemeinschaften von jedem
Mitglied der BG und der NU),
- Angaben des Auftrags (Art und Umfang), für den der Bewerber möglicherweise einen Unterauftrag zu
erteilen beabsichtigt. Möchte sich der Bewerber zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und
Fachkunde bei anderen Unternehmen bedienen, so muss er mit seiner Bewerbung den Nachweis
führen, dass die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. Der Nachweis ist durch eine
Nachunternehmerverpflichtungserklärung (Formblatt im Teilnahmeantrag) zu führen. Die vom
Nachunternehmer zu erbringenden Leistungen sind nach Art und Umfang im Teilnahmeantrag zu
benennen. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Angabe eines hohen Nachunternehmeranteils
weitergehende Eignungsnachweise für den Nachunternehmer im Wege der Aufklärung anzufordern.
- Eigenerklärung darüber, dass der Bewerber nicht nach dem Gemeinsamen Runderlass vom 16.
Februar 1995 in der Fassung vom 24. November 2015 (St.Anz. 2327) über den Ausschluss von
Bewerbern und Bietern wegen schwerer Verfehlungen, die dessen Zuverlässigkeit in Frage stellt, von
der Teilnahme am Wettbewerb ausgeschlossen ist (wird durch die Unterschrift des bevollmächtigten
Vertreters im Teilnahmeantrag versichert),
- Verpflichtungserklärung nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) zur Tariftreue
(nach § 4 Abs. 1 bis 3 HVTG), Mindestentgelt (nach § 96 HVGT) und Nach- und Verleihunternehmen
(nach § 8 Abs. 2 HVTG) wird durch die Unterschrift des bevollmächtigten Vertreters im
Teilnahmeantrag versichert.
- Im Falle einer Beauftragung ist eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 1,0 Mio. €
für Personenschäden und 1,0 Mio. € für sonstige Schäden nachzuweisen. Die Erklärung zum
Abschluss einer Versicherung in geforderter Höhe bei erfolgter Beauftragung wird durch die
Unterschrift des bevollmächtigten Vertreters im Teilnahmeantrag geleistet.
- Die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft haften gesamtschuldnerisch und benennen einen
bevollmächtigten Vertreter. Bewerbergemeinschaft besteht bei Angebotsaufforderung als
Bietergemeinschaft und bei Zuschlagserteilung als ARGE fort. Die ARGE haftet gesamtschuldnerisch.
Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag eine von sämtlichen Mitgliedern
unterschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung (Formblatt im Teilnahmeantrag) mit dem Hinweis
auf die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder in Form einer Kopie oder eines Scans
vorzulegen. Ein Original ist gegebenenfalls nachzureichen (gilt für Nachunternehmererklärung analog).
Die Nachforderung von Nachweisen wird vorbehalten.
HINWEISE:
- Die erforderlichen Angaben, Erklärungen, sowie Nachweise zur Leistungsfähigkeit des Bewerbers
sind im Falle von Bewerbergemeinschaften sowie bei einem vorgesehenen Einsatz von NU, derer sich
der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung (wirtschaftlich, finanziell, technisch) bedient, von jedem
Mitglied der Bewerbergemeinschaft, sowie der NU nachzuweisen.
- Vergaberechtsrelevante Mehrfachbeteiligungen, die zu einem Verstoß gegen den Geheimwettbewerb
führen, sind ausgeschlossen. Die Bieter müssen mit der Angebotsabgabe nachvollziehbar darlegen
und nachweisen, dass ein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb ausgeschlossen werden kann. Führt
der Bieter den vorstehend verlangten Nachweis nicht oder nicht ausreichend, wird vermutet, dass durch
seine Mehrfachbeteiligung im Vergabeverfahren der Geheimwettbewerb verletzt ist. In diesem Fall
werden beide Angebote ausgeschlossen.
- Nach Angebotsabgabe bis zur Zuschlagserteilung führt eine Veränderung in der Zusammensetzung
der Bietergemeinschaft in der Regel zur Nichtberücksichtigung des Angebots, sofern damit zugleich
eine inhaltliche Veränderung des abgegebenen Angebots verbunden ist.
- Die Bewerbungsunterlagen sollen nicht gebunden/spiraliert sein oder in Ordnern eingereicht werden,
Heftstreifen oder Büroklammern werden vorgezogen.
- Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 6 Abs. 3, 4 VOL/A, § 13 Abs. 1, 2 HVTG), die in Form
anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt,
wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen
entsprechen.
- Über die geforderten Nachweise hinaus abgegebene Unterlagen (z.B. Bürobroschüren o.ä.), bleiben
unberücksichtigt. Maßgeblich sind die Angaben im Teilnahmeantrag!
EIGNUNGSNACHWEISE:
Referenzkategorien:
- 2 Referenzen aus dem Bereich einfache Zweckbauten z.B. Lager, Werkstatt, Fahrzeughalle, etc.
(Abgabe eines grafischen Nachweises möglich)
- 1 Referenz für öffentliche Auftraggeber oder mit verbindlicher Anwendung des öffentlichen
Vergaberechts (unabhängig von der Gebäudenutzung). Bei Nichtöffentlichen AG ist der Hintergrund zu
beschreiben (z.B. Förderbedingungen o.Ä.; Einrichtungen der Kirche sind nicht per se öffentliche AG).
Grundsätzlich wertungsfähig sind Referenzen unter folgenden Voraussetzungen:
- Leistungen der Objektplanung Gebäude gem. §§ 33 ff. HOAI
- Baukosten KG 300+400: mind. 0,4 Mio. € netto
- Leistungszeitraum: Abschluss der Leistung (ohne LPH 9) 2010-2017
- Leistungsumfang (erbracht): bis zum Stichtag der Bekanntmachung mindestens 80% Grundleistung
gemäß § 34 HOAI
MINDESTEIGNUNG:
- Eine wertbare Referenz (beliebige Kategorie)
Die Bewertung der Eignungsnachweise ist in der Anlage Matrix-Eignungskriterien dargestellt und liegt
der Bekanntmachung bei. Damit wird diese Bestandteil der Bekanntmachung.
HINWEISE zu den Referenzen:
- Referenzen werden in allen Kategorien gewertet, deren geforderte Merkmale nachvollziehbar erfüllt
sind - d.h. die Referenz kann mehrere Kategorien abdecken. Dazu muss die "Anlage Referenzprojekte"
nicht doppelt eingereicht, sondern lediglich in den verschiedenen Kategorien gekennzeichnet werden.
- Referenzen aus früheren Tätigkeiten in anderen Büros werden zugelassen, soweit eine
Bescheinigung des AG oder des früheren Arbeitgebers vorliegt, dass diese Referenzen in leitender
Position bearbeitet wurden.
- Zu den einzelnen Referenzen sind jeweils nachvollziehbare und plausible Angaben in dem
Teilnahmeantrag zu machen (Projektbeschreibung, Leistungsumfang und Zeitraum, etc.)
- Es werden nur Referenzen gewertet, welche auf den Referenzblättern des Teilnahmeantrages
benannt und beschrieben sind.
- Es werden keine Sammelreferenzen oder Rahmenverträge gewertet.
- Bewerber, welche den geforderten Mindeststandard nicht erfüllen, werden von der weiteren
Teilnahme an dem Verfahren ausgeschlossen.
- Bewerber, die nicht selbst ausreichend Erfahrung/Referenzen nachweisen können, können sich in
Arbeitsgemeinschaft mit anderen Büros bewerben.
- Die erforderlichen Angaben, Erklärungen sowie Nachweise zur Leistungsfähigkeit des Bewerbers sind
im Falle von Bewerbergemeinschaften, bzw. bei einem vorgesehenen Einsatz von Nachunternehmern,
derer sich der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung (wirtschaftlich, finanziell, technisch) bedient, von
jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft sowie der Nachunternehmer nachzuweisen,
Eignungsnachweise (Referenzen) gelten für eine Bewerbergemeinschaft in Summe.
RÜCKFRAGEN:
Rückfragen sind möglichst zeitnah, spätestens jedoch bis zum 25.09.2017 ausschließlich per E-Mail an
die unter 10. bezeichnete Stelle (Stadtbauplan GmbH, sbm-a@stadtbauplan.de) zu richten.
Die Beantwortung ist bis spätestens 27.09.2017 vorgesehen. Die gesamte Rückfragenbeantwortung
wird an alle für dieses Verfahren bei der HAD registrierten Teilnehmer versandt und ebenfalls als
Ergänzung der Vergabeunterlagen auf dieser Plattform zur Verfügung gestellt.
Bewerbungsunterlagen sind anzufordern bei: Offizielle Bezeichnung:kostenloser Download über
HAD.de
Stadt/Ort:64367

Termine & Fristen
Unterlagen:
27.09.2017

Angebotsfrist:
Bewerbungsfrist: 29.09.2017 12:00 Uhr.

Ausführungsfrist:
Sofort nach Beauftragung, Dauer ca. 36 Monate.

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Zuschlagskriterien:
Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis bewertet auf der Grundlage von Preis/Kosten und den
nachstehenden Kriterien (Preis/Kosten und Zuschlagskriterien sollten nach Ihrer Gewichtung oder in
absteigender Reihenfolge ihrer Bedeutung angegeben werden, wenn eine Gewichtung nachweislich
nicht möglich ist)
Kriterium Gewichtung
1 Projektteam / Projektorganisation 30
2 Projektanalyse / Herangehensweise 60
3 Honorar 10.

Beschränkung der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Teilnahme aufgefordert werden sollen:
mindestens (soweit geeignet) :3 / ,höchstens 5
Anzahl gesetzte Bieter 0.

Sonstiges
Auskünfte erteilt: Offizielle Bezeichnung:Stadtbauplan GmbH
Straße:Rheinstraße 40-42
Stadt/Ort:64283 Darmstadt
Land:Deutschland (DE)
Zu Hdn. von :Frau Oana Bernhard
Telefon:+49 6151 99 57 0
Fax:+49 6151 -- 99 57 30
E-Mail:sbm-a@stadtbauplan.de.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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