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Ausschreibung - Umbaumaßnahmen Trockenbau am Flughafen in Bremen (ID:11554740)

Übersicht
DTAD-ID:
11554740
Region:
28199 Bremen
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Trockenbau, Abdichtungs-, Dämmarbeiten, Abbruch-, Sprengarbeiten, Anstrich-, Verglasungsarbeiten, Sonnenschutzarbeiten, Einbau von Türen, Fenstern, Zubehör, Bauarbeiten für Flugplätze, Start-, Landebahnen, Rollfelder, Putzarbeiten
CPV-Codes:
Anstricharbeiten , Einbau von abgehängten Decken , Gipskartonarbeiten , Putzarbeiten
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Kurzbeschreibung:
Projekt Smart Departure, Optimierung des Abflugbereichs Terminal 1 - 3 am Flughafen/ Bauausführung Gewerk Trockenbau.
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
01.02.2016
Frist Vergabeunterlagen:
01.02.2016
Frist Angebotsabgabe:
11.02.2016
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Flughafen Bremen GmbH, Geschäftsbereich Infrastruktur und Technik, Zu Händen von: Tbd, 28199 Bremen, Deutschland, eMail: bau-und-technik@airport-bremen.de, Fax +49421/5595480, Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: www.airport-bremen.de.

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Projekt Smart Departure, Optimierung des Abflugbereichs Terminal 1 - 3 am Flughafen Bremen, Bauausführung Gewerk 05Trockenbau.
(CPV): 45324000, 45421146, 45442100, 45410000.
Leistungsgegenstand: Trockenbau-, Maler-und Putzarbeiten. Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen, die an die erfolgreichen Bewerber übermittelt werden.

Projektbeschreibung: Umbaumaßnahmen im Innenbereich des Terminals während laufendem Betrieb. Die Maßnahme findet teilweise im Luftsicherheitsbereich statt. Die luftseitigen Abflugbereiche mit den Warteräumen der Terminals 1 und 3 werden miteinander verbunden und über eine neue zentrale Sicherheitskontrolle im Terminal 2 erschlossen. Im Terminal 2 wird ein zentraler Duty-Free Bereich vorgesehen. Die Non-Schengen-Gate- bzw. Wartebereiche werden im Terminal 1 konzentriert. Umbaufläche EG (Ankunftsebene) Gepäckausgabe ca. 1.500 qm. Umbaufläche 10G (Abflugebene) ca. 7.000 qm.
Gesamtmenge bzw. -umfang: Der Gesamtumfang stellt sich derzeit wie folgt dar: - GK Wände: 411 qm, - Zulage Verstärkungen in GK: 270 qm, - Türen: 46 St., - Malerarbeiten, Wände: 2.548 qm, - Demontage und Remontage Abhangdecke Lamellen: 4.881 qm, - Abhangdecke Lamellendecke: 927 qm, - Deckenhohlraum schwärzen: 1.346 qm, - Schallschutzdämmung im Deckenhohlraum: 1.346 qm, - Staubschutzwand Trockenbau: 2.041 qm, - Luxalon-Paneel-Decke neu: 610 qm, - Lamellendecke: 475 qm, - Baustellenwand streichen: 1.181 qm. Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen, die an die erfolgreichen Bewerber übermittelt werden.

Erfüllungsort:
Flughafen Bremen. Nuts-Code DE501.

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)

Vergabeunterlagen:
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen (Auftraggeber). Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen (Auftraggeber). Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen (Auftraggeber).
Name, Adressen und Kontaktstelle: Flughafen Bremen GmbH, Flughafenallee 20
Hinweise für die Form und die Zusammenstellung der Teilnahmeanträge: Der Auftraggeber hat für die Einreichung der Teilnahmeanträge einen Bewerbungsbogen erstellt. Dieser ist für die Einreichung der Teilnahmeanträge zu verwenden. Der Bewerbungsbogen ist bei der Kontaktstelle nach Ziffer 1.1) der vorliegenden Bekanntmachung in Textform anzufordern. Es sind in der Anforderung zwei eMail-Adressen des Bewerbers zu benennen, an die der Bewerbungsbogen übermittelt werden kann. Nur die Informationen entsprechend der voranstehenden Vorgaben (Bewerbungsbogen einschließlich dort erwähnter Anlagen) werden für die Auswahl der Bewerber, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden, berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht. Die Teilnahmeanträge müssen in Schriftform, bis zum Schlusstermin für deren Eingang gemäß Ziffer IV.3.4(, im verschlossenen Umschlag bei folgender Adresse des Auftraggebers eingehen: Bei persönlicher Abgabe: Flughafen Bremen GmbH, Henrich-Focke-Straße 9a, Raum 239E (2. Stock), 28199 Bremen. Bei Postversand: Flughafen Bremen GmbH, Flughafenallee 20, 28199 Bremen. Der Umschlag ist mit dem Hinweis -Bitte nicht öffnen! Teilnahmewettbewerb für Vergabeverfahren Smart Departure - Bauausführung Gewerk 05 - Trockenbau- zu versehen. Eine Verweisung auf etwaige frühere Bewerbungen des Bewerbers beim Auftraggeber ist unzulässig.
Erläuterungen zum Ablauf des Teilnahmewettbewerbs: aa) Formale Prüfung der Teilnahmeanträge: Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingehenden Teilnahmeanträge anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen zunächst auf Vollständigkeit prüfen. Der Auftraggeber behält sich vor, nach Paragr. 19 Abs. 3 SektVO fehlende Nachweise und Erklärungen nachzufordern. Verzichtet der Auftraggeber auf das Nachfordern von Nachweisen und Erklärungen, werden unvollständige Teilnahmeanträge ausgeschlossen. Ein Hinweis auf eine Präqualifizierung des Bewerbers kann die Einreichung der unter Ziffer 111.2) der vorliegenden Bekanntmachung aufgeführten Nachweise und Erklärungen nicht ersetzen, da die für die Präqualifizierung geforderten Angaben und Erklärungen nicht mit den vorliegend vorgegebenen Erklärungen und Nachweisen inhaltlich übereinstimmen. bb) Prüfen der Teilnahmeanträge auf Einhaltung etwaiger Mindestanforderungen sowie die grundsätzliche Eignung:
Der Auftraggeber wird anschließend die vollständigen Teilnahmeanträge (ggf. nach Nachforderung fehlender Erklärungen und Nachweise, s. o) inhaltlich prüfen. Die Prüfung bezieht sich auf die Einhaltung etwaiger in Ziffer 111.2.1) bis 111.2.3) der vorliegenden Bekanntmachung genannter Mindestanforderungen. Soweit nach Ziffer 111.2.2) Mindestanforderungen gestellt werden, müssen diese bei allen Kooperationsformen nach Ziffer VI.3b) der vorliegenden Bekanntmachung von den beteiligten Unternehmen insgesamt erfüllt werden. Die jeweils gemachten Angaben werden addiert. Teilnahmeanträge, die die ggf. genannten Mindestanforderungen nicht einhalten, werden nicht berücksichtigt. Unbeschadet etwaiger Mindestanforderungen wird der Auftraggeber inhaltlich prüfen, ob die grundsätzliche Eignung des Bewerbers nach den in Ziffer 111.2.1) bis 111.2.3) der vorliegenden Bekanntmachung genannten Nachweise und Erklärungen vorliegt. Kann im Ergebnis die grundsätzliche Eignung nicht bejaht werden, wird der Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt. cc) Bewertung der Teilnahmeanträge: Der Auftraggeber behält sich vor, bei einer größeren Anzahl grundsätzlich geeigneter Bewerber den Kreis der zur Angebotsabgabe einzuladenden Bewerber auf höchstens 10 zu beschränken. Sollte die Durchführung des Teilnahmewettbewerbs ergeben, dass mehr Bewerber grundsätzlich die vorliegend geforderten Eignungsvoraussetzungen nach voranstehender Ziffer VI.3e) bb) erfüllen, als zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden sollen, so wird der Auftraggeber bei einer Entscheidung für eine Beschränkung des Bieterkreises die zur Abgabe eines Angebots einzuladenden Bewerber auswählen, welche die nachfolgend aufgeführten Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Um dies zu ermitteln, wird der Auftraggeber dann die nachfolgend beschriebene Bewertung vornehmen. Der Auftraggeber wird eine Bewertungsmatrix verwenden, bei der ein Bewerber maximal 1 000 Punkte erreichen kann. Von diesen 1 000 Punkten entfallen: maximal 800 Punkte auf die Eignungsvoraussetzungen gemäß Ziffer 111.2.3, wobei hiervon maximal 700 Punkte auf die Referenzangaben nach Ziffer111.2.3b) entfallen, - maximal 200 Punkte auf die Eignungsvoraussetzungen gemäß Ziffer 111.2.2). Bei der Bewertung der Referenzangaben werden folgende Angaben bewertet: - Vergleichbarkeit der Art der Leistungen, - Vergleichbarkeit des Umfangs der erbrachten Leistungen, - Umfang der vom Bewerber selbst erbrachten Leistungen. Im Rahmen der vorgenannten Gewichtung werden die vorgenannten Eignungsvoraussetzungen bewertet. Die Bewertung der benannten Eignungsnachweise wird anhand des nachfolgenden Bewertungsmaßstabes erfolgen: - 5 Punkte: Der Bewerber erfüllt das jeweilige Merkmal vollständig und uneingeschränkt, - 4 Punkte: Punkteabzug, da die Erklärungen und Angaben des Bewerbers zum jeweiligen Merkmal vereinzelt bzw. geringfügige Defizite und Schwächen aufweisen, - 3 Punkte: Punkteabzug, da die Erklärungen und Angaben des Bewerbers zum jeweiligen Merkmal mehrere bzw. nicht lediglich geringe Defizite und Schwächen aufweisen, - 2 Punkte: Punkteabzug, da die Erklärungen und Angaben des Bewerbers zum jeweiligen Merkmal weiterreichende bzw. gewichtige Defizite und Schwächen aufweisen oder: Die Erklärungen und Angaben des Bewerbers enthalten zum jeweiligen Merkmal nur wenige wertungsfähige Aussagen, -1 Punkt: Punkteabzug, da die Erklärungen und Angaben des Bewerbers zum jeweiligen Merkmal insgesamt bzw. schwerwiegende Defizite und Schwächen aufweisen, - 0 Punkte: Punkteabzug, da die Erklärungen und Angaben des Bewerbers zum jeweiligen Merkmal in allen Belangen ungenügend bzw. unzureichend sind, oder: Die Erklärungen und Angaben des Bewerbers enthalten zum jeweiligen Merkmal keine wertungsfähigen Angaben. Der Auftraggeber behält sich vor, Teilnahmeanträge unberücksichtigt zu lassen, die bei einem oder mehreren Bewertungskriterien gemäß dem voranstehenden Bewertungsmaßstab null oder einen Punkt erhalten. Die Entscheidung erfolgt nach pflichtgemäßem Ermessen unter Beachtung der vergaberechtlichen Grundsätze. Die Ermittlung des Punkteergebnisses für jeden Nachweis oder jede Erklärung erfolgt durch die Verwendung eines Gewichtungsfaktors, mit dem bei einer Bewertung mit 5 Punkten die jeweilige maximale Punktezahl entsprechend der prozentualen Gewichtung erzielt werden kann. Der Auftraggeber behält sich vor, Teilnahmeanträge unberücksichtigt zu lassen, die bei einer Bewertung weniger als 600 Punkte erreichen. Die Entscheidung erfolgt nach pflichtgemäßem Ermessen unter Beachtung der vergaberechtlichen Grundsätze. Die konkrete Bewertungsmatrix ist zum Zeitpunkt des Versandes der vorliegenden Bekanntmachung noch nicht erstellt worden. Der Auftraggeber behält sich vor, einzelne Aspekte der der Bewertung unterzogenen Nachweise und Erklärungen jeweils gesondert und unterschiedlich zu gewichten. Sollte sich aufgrund der Bewertung ergeben, dass durch eine mehrfache Belegung einer Rangstelle die vorgenannte Höchstzahl der zur Angebotsabgabe zuzulassenden Bewerber überschritten wird, wird der Auftraggeber alle Bewerber mit einer erfolgreichen Rangstelle berücksichtigen. Liegt beispielsweise eine Begrenzung auf 10 Bewerber vor und ist die 10. Rangstelle nach der Bewertungsmatrix doppelt belegt, so wird der Auftraggeber 11 Bewerber zur Angebotsabgabe auffordern.
Die auf der Grundlage der Auswertung der eingereichten Teilnahmeanträge zur Angebotsabgabe einzuladenden Bewerber erhalten zeit-und inhaltsgleich die Vergabeunterlagen für die Angebotsbearbeitung.
Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt und verbleiben im Besitz des Auftraggebers.
Anfragen von interessierten Unternehmen müssen bis spätestens 1.2.2016 in Textform bei der Kontaktstelle gemäß Ziffer 1.1) vorliegen.
Erläuterung zum Ablauf des Verhandlungsverfahrens: Der Auftraggeber wird die ausgewählten Bewerber zeitgleich zur Abgabe eines Angebots auffordern. Der Auftraggeber wird die Angebote zunächst in formeller Hinsicht prüfen. Der Auftraggeber wird die Angebote zwingend ausschließen, die die in der Aufforderung zur Angebotsabgabe ausdrücklich aufgeführten Mindestbedingungen nicht erfüllen. In allen anderen Fällen, in denen geforderte Erklärungen, Angaben oder Unterlagen, nicht, nicht ordnungsgemäß oder ausschließlich in digitaler Form dem in Schriftform einzureichenden Angebot beigefügt sind, behält sich der Auftraggeber einen Ausschluss nach pflichtgemäßem Ermessen vor. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, anstelle eines möglichen Ausschlusses unter Beachtung des vergaberechtlichen Grundsatzes der Gleichbehandlung fehlende Unterlagen nach Paragr. 19 Abs. 3 SektVO nachzufordern oder eine Aufklärung über aufklärungsbedürftige Inhalte der Angebote mit einer Anpassungsmöglichkeit der Angebote zu betreiben. Der Auftraggeber wird mit denjenigen Bietern Verhandlungen aufnehmen, deren Angebot für einen Vertragsabschluss hinreichend aussichtsreich erscheint. Dies bedeutet, dass nicht zwingend mit sämtlichen Bietern, die ein wertungsfähiges Angebot abgegeben haben, auch Vertragsverhandlungen geführt werden. Der Auftraggeber behält sich vor, während des Vergabeverfahrens die Anzahl der in der Wertung verbleibenden Bieter phasenweise zu verringern. Jede Reduzierung des Bieterkreises (nach Angebotseingang oder während des Vergabeverfahrens) wird bei wertungsfähigen Angeboten auf der Grundlage der vorab benannten Zuschlagskriterien samt deren Gewichtung erfolgen. Diese Ausschreibung wurde gekürzt. Bei Bedarf können Sie als Abonnent den vollständigen Text dieser Bekanntmachung unter 0431/53592-77 anfordern. Onlinekunden finden diesen auf www.bi-medien.de.

Termine & Fristen
Unterlagen:
01.02.2016

Angebotsfrist:
Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge:

11.2.2016 - 10:00.

Ausführungsfrist:
Beginn 7.6.2016 Abschluss 28.7.2017.

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Zuschlagskriterien:
Zuschlagskriterien: Das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung aufgeführt sind.

Geforderte Nachweise:
Zu Kooperationsformen im vorliegenden Vergabeverfahren: aa) Bewerbergemeinschaften: Die unter Ziffer 111.2.1) bis Ziffer 111.2.3) der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen (Eignungsvoraussetzungen) sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Eignungsvoraussetzungen, die ganz oder teilweise nur von einzelnen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft erfüllt werden (beispielsweise Referenzangaben) sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft nur vom jeweiligen Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. So sind Referenzangaben nur bezogen auf die Leistungen zu machen, welche das jeweilige Mitglied der Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall ausführen wird. Für die Bewerbergemeinschaft ist darzustellen, wie die Aufteilung der Leistungsbereiche bzw. Aufgaben auf die einzelnen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall vorgesehen ist. Auf die Notwendigkeit der Vorlage einer Bewerbergemeinschaftserklärung gern. Ziffer 111.1.3 der vorliegenden Bekanntmachung wird hingewiesen. bb) Rückgriff auf Ressourcen Dritter: Beabsichtigen der Bewerber (Einzelbewerber oder Bewerbergemeinschaften) oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sich zum Nachweis der finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit auf Dritte zu berufen, so sind die unter Ziffer 111.2.2) bis 111.2.3) der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen für die Dritten nur insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit der Dritten erfolgt. Es wird klargestellt, dass es im Falle einer teilweisen Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter nicht erforderlich ist, alle unter Ziffer 111.2.2) bis 111.2.3) der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen für die Dritten vorzulegen. Die Vorlage der Nachweise und Erklärungen nach Ziffer 111.2.1) (Zuverläs-sigkeit/persönliche Lage) ist nicht erforderlich. Zusätzlich zu den vorgenannten Nachweisen und Erklärungen sowie zu dem vorgegebenen Bewerbungsbogen hat der Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag die Verpflichtungserklärung der Dritten vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen der Dritten nachgewiesen wird. cc) Subunternehmer: Beabsichtigt der Bewerber (Einzelbewerber oder Bewerbergemeinschaft) im Auftragsfall die Hinzuziehung von Subunternehmern und möchte sich der Bewerber zum Nachweis der eigenen Leistungsfähigkeit auf die Leistungsfähigkeit dieser Subunternehmer berufen (vgl. Ziffer VI.3b) bb) der vorliegenden Bekanntmachung), so hat er bereits in seinem Teilnahmeantrag anzugeben, welche Leistungsbereiche von diesen Subunternehmern übernommen werden sollen. Die vorgesehenen Subunternehmer sind zu benennen. Die unter Ziffer 111.2.2) bis 111.2.3) der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen sind für die Subunternehmer nur insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf deren Leistungsfähigkeit erfolgt. Es wird klargestellt, dass es im Falle einer teilweisen Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit von Subunternehmern nicht erforderlich ist, alle unter Ziffer 111.2.2) bis 111.2.3) der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen für die Subunternehmer vorzulegen. Die Vorlage der Nachweise und Erklärungen nach Ziffer 111.2.1) (Zuverlässigkeit/persönliche Lage) ist nicht erforderlich. Zusätzlich zu den vorgenannten Nachweisen und Erklärungen sowie zu dem vorgegebenen Bewerbungsbogen hat der Bewerber mit dem Teilnahmeantrag die Verpflichtungserklärung der Subunternehmer vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen der Subunternehmer nachgewiesen wird.

Sonstiges
Der Auftraggeber behält sich vor, bei Unterschreitung der Mindestzahl von drei zulassungsfähigen Bewerbungen das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Der Auftraggeber behält sich zudem vor, bei einer Unterschreitung der Mindestzahl von drei wertungsfähigen Angeboten das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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