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Ausschreibung - Umfragen in Bremen (ID:11953826)

Übersicht
DTAD-ID:
11953826
Region:
28215 Bremen
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Offenes Verfahren
Kategorien:
Marketing- und Werbedienstleistungen
CPV-Codes:
Umfragen
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Durchführung einer Verkehrserhebung im gesamten Gebiet des Verkehrsverbundes Bremen/Niedersachsen (VBN).
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
28.05.2016
Frist Angebotsabgabe:
25.07.2016
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen GmbH (VBN)
Willy-Brandt-Platz 7
Bremen
28215
Deutschland
Kontaktstelle(n): zu Händen von Frau Beu
E-Mail: erhebung@vbn.de
Fax: +49 4215960197
NUTS-Code: DE5
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: http://www.vbn.de

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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Verkehrserhebung 2017-2020.
Durchführung einer Verkehrserhebung im gesamten Gebiet des Verkehrsverbundes Bremen/Niedersachsen (VBN).

CPV-Codes:
79311000

Erfüllungsort:
NUTS-Code: DE5
Hauptort der Ausführung
Verbundraum des Verkehrsverbundes Bremen/Niedersachsen.

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Offenes Verfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Org. Dok.-Nr:
181519-2016

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
25.07.2016

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
DE

Zuschlagskriterien:
Preis

Geforderte Nachweise:
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Die Bieter haben mit dem Angebot einen Berufs- oder Handelsregisterauszug nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes vorzulegen, in dem sie ansässig sind. Zulässig sind auch Ausdrucke aus dem elektronischen Handelsregister (www.handelsregister.de). Dabei ist der „aktuelle Ausdruck“ (AD) mit einem Überblick über alle derzeit gültigen Eintragungen oder der „chronologische Ausdruck“ (CD) mit allen Daten ab Umstellung auf elektronische Registerführung zu wählen. Die vorgelegten Unterlagen dürfen nicht vor dem 15.6.2016 datieren. Die Unterlagen müssen dem Angebot nicht im Original beigefügt werden es sei denn die in der Urkunde vorhandene Erklärung ist nur im Original gültig; die Vorlage von einfachen Kopien ist ansonsten ausreichend.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit ist als gewährleistet anzusehen, wenn nach der Einschätzung des Auftraggebers anzunehmen ist, dass der Bieter über die erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen Kapazitäten für seine laufenden finanziellen Verpflichtungen unter Einschluss derjenigen aus dem hiesigen Auftrag verfügt.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Die Bieter haben zum Beleg ihrer wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit mit ihrem Angebot durch Vorlage von Jahresabschlüssen oder Auszügen von Jahresabschlüssen einen Mindestjahresumsatz in Höhe von jeweils 1 000 000 EUR für die Zeitdauer der Existenz des Bieters, maximal aber jeweils für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, nachzuweisen. Die Jahresabschlüsse bzw. Auszüge derselben müssen dem Angebot nicht im Original beigefügt werden; die Vorlage von einfachen Kopien ist ausreichend.
Soweit kein Jahresabschluss erstellt worden ist oder ein Bieter den Jahresabschluss ganz oder teilweise nicht vorlegen und sich zur Begründung darauf berufen möchte, dass die Veröffentlichung des Jahresabschlusses nicht gesetzlich vorgeschrieben ist, hat der Bieter dies in einer Eigenerklärung (siehe Formblatt F1, Anlage 13 zur Leistungsbeschreibung) anzugeben. Des Weiteren hat er in dieser Eigenerklärung seinen Jahresumsatz für die Zeitdauer seiner Existenz, maximal aber für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, anzugeben.
Beruft sich ein Bieter zum Beleg seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf diejenige eines Dritten, so hat der Bieter die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit dieses Dritten durch Vorlage der soeben dargestellten Dokumente mit dem Angebot nachzuweisen.
Darüber hinaus ist dem Angebot in diesem Fall eine Vereinbarung mit dem Dritten oder eine Verpflichtungserklärung des Dritten beizufügen, aus der hervorgeht, dass dem Bieter tatsächlich die für den Auftrag erforderlichen Mittel des Dritten zur Verfügung stehen werden. Die Vereinbarung bzw. die Verpflichtungserklärung darf von dem Dritten nicht einseitig aufgelöst/widerrufen werden können. Dies muss dem Wortlaut der Vereinbarung bzw. der Verpflichtungserklärung zu entnehmen sein. Zudem hat sich der Dritte zu Gunsten des Auftraggebers in einer gesonderten und ebenfalls unwiderruflichen Verpflichtungserklärung zu einer Haftung für die Auftragsausführung gemeinsam mit dem Bieter in dem Umfang bereit zu erklären, in dem er dem Bieter die für den Auftrag erforderlichen Mittel zur Verfügung stellt. Auch diese Erklärung ist dem Angebot beizufügen.
Beruft sich der Bieter zum Beleg seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf diejenige eines Dritten, überprüft der Auftraggeber im Rahmen der Eignungsprüfung, ob die Unternehmen, deren Kapazitäten der Bieter in Anspruch nehmen will, die entsprechenden Eignungskriterien erfüllen und ob Ausschlussgründe für diese Unternehmen vorliegen. Die Nachweise und Erklärungen nach den Ziffern 5) und 6) des Abschnitts VI.3) und die Eigenerklärungen nach den Formblättern F5 und F6 sind dem Angebot in diesem Fall auch für den jeweiligen Dritten beizufügen. Erfüllt ein Unternehmen das entsprechende Eignungskriterium nicht oder liegen zwingende oder fakultative Ausschlussgründe im Sinne der §§ 123 und 124 GWB für dieses Unternehmen vor, hat der Bieter dieses Unternehmen zu ersetzen.

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Die technische und berufliche Leistungsfähigkeit ist als gewährleistet anzusehen, wenn der Bieter über die erforderlichen personellen und technischen Mittel sowie über die Fachkunde und die Erfahrungen verfügt, die zur Durchführung der hiesigen Leistungen in angemessener Qualität erforderlich sind.
Darüber hinaus muss anzunehmen sein, dass der Bieter über das zur Vorbereitung der Verkehrserhebung erforderliche Personal und die notwendige technische Ausrüstung verfügt.
Die Bieter haben zum Beleg ihrer technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit mit dem Angebot folgendes vorzulegen:
a) Referenzen über die vom Bieter vollständig (Vorbereitung, Durchführung, Hochrechnung und statistische Auswertung) durchgeführten Verkehrserhebungen (Zählung und Befragung) für eine Verbundorganisation mit einem Wert über 500 000 EUR, verbunden mit vollständigen datenbankgestützten Berechnungen und Verteidigung der Ergebnisse vor den Beteiligten.
b) Soweit die Referenzen unter lit. a) Verkehrserhebungen im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) oder im straßengebundenen öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) nicht umfassen, ist eine Referenz über eine vom Bieter vollständig durchgeführte Verkehrserhebung (Zählung und Befragung) in der nicht über lit. a) belegten Verkehrsart vorzulegen.
c) Eigenerklärung laut Formblatt F2 (Anlage 14 zur Leistungsbeschreibung), aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bieters und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich sind.
d) Eigenerklärung laut Formblatt F3 (Anlage 15 zur Leistungsbeschreibung), aus der ersichtlich ist, über welche Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung der Bieter für die Ausführung des Auftrags verfügt. Von Interesse ist dabei insbesondere eine Darstellung der technischen Möglichkeiten hinsichtlich der programmgestützten Wegeplausibilisierung.
e) Vorlage von Studien- und Ausbildungsnachweisen für die Führungskräfte des Unternehmens.
Die Referenzen müssen dem Angebot in Form einer auf die letzten drei Jahre (2013, 2014, 2015) bezogenen Liste mit Angabe des Werts (Auftragsvolumens), des Erbringungszeitraums sowie des öffentlichen oder privaten Auftraggebers beigefügt werden. Hierbei sind getrennte Listen für die Referenzen nach lit. a) und ggf. b) vorzulegen. Die Dienstleistungen, über die Referenzen vorgelegt werden sollen, müssen nicht in allen eben genannten Jahren erbracht worden sein. Die Auftraggeber werden auch Referenzen über entsprechende Dienstleistungen berücksichtigen, die mehr als drei Jahre, nicht jedoch mehr als sechs Jahre zurückliegen. Die Referenzen können entweder durch eine Erklärung des betreffenden Auftraggebers oder im Wege der Eigenerklärung laut Formblatt F4 (Anlage 16 zur Leistungsbeschreibung) benannt werden. Die Studien- und Ausbildungsnachweise für die Führungskräfte des Unternehmens müssen dem Angebot nicht im Original beigefügt werden; die Vorlage von einfachen Kopien ist ausreichend.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Es gelten folgende Mindestbedingungen für die technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
a) Referenz über mindestens eine vom Bieter vollständig (Vorbereitung, Durchführung, Hochrechnung und Auswertung) durchgeführte Verkehrserhebung (Zählung und Befragung) für eine Verbundorganisation mit einem Wert über 500 000 EUR, verbunden mit vollständigen datenbankgestützten Berechnungen und Verteidigung der Ergebnisse vor den Beteiligten in den Jahren 2010, 2011, 2012, 2013, 2014 oder 2015.
b) Soweit erforderlich (siehe oben): Vorlage mindestens einer vom Bieter vollständig durchgeführten Verkehrserhebung (Zählung und Befragung) in der nicht über lit. a) belegten Verkehrsart (SPNV oder ÖPNV).
c) Der Bieter muss in den letzten drei Jahren durchschnittlich fünf Mitarbeiter/innen beschäftigt haben. Davon müssen zwei Führungskräfte gewesen sein.
d) Vorhandensein von technischen Möglichkeiten hinsichtlich der programmgestützten Wegeplausibilisierung.
Beruft sich ein Bieter zum Beleg seiner technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf diejenige eines Dritten, so hat der Bieter die technische und berufliche Leistungsfähigkeit dieses Dritten durch Vorlage der soeben dargestellten Dokumente mit dem Angebot nachzuweisen.
Darüber hinaus ist dem Angebot eine Vereinbarung mit dem Dritten oder eine Verpflichtungserklärung des Dritten beizufügen, aus der hervorgeht, dass der Bieter tatsächlich über die Fachkunde und die Erfahrungen des Dritten verfügen kann. Die Vereinbarung bzw. die Verpflichtungserklärung darf von dem Dritten nicht einseitig aufgelöst/widerrufen werden können. Dies muss dem Wortlaut der Vereinbarung bzw. der Verpflichtungserklärung zu entnehmen sein. Sodann hat der Dritte in diesem Fall die Verkehrserhebung tatsächlich durchzuführen. Auch dies muss aus der vorzulegenden Vereinbarung mit dem Dritten bzw. aus der alternativ vorzulegenden Verpflichtungserklärung hervorgehen.
Beruft sich der Bieter zum Beleg seiner technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf diejenige eines Dritten, überprüft der Auftraggeber im Rahmen der Eignungsprüfung, ob die Unternehmen, deren Kapazitäten der Bieter in Anspruch nehmen will, die entsprechenden Eignungskriterien erfüllen und ob Ausschlussgründe für diese Unternehmen vorliegen. Die Nachweise und Erklärungen nach den Ziffern 5) und 6) des Abschnitts VI.3) und die Eigenerklärungen nach den Formblättern F5 und F6 sind dem Angebot in diesem Fall auch für den jeweiligen Dritten beizufügen. Erfüllt ein Unternehmen das entsprechende Eignungskriterium nicht oder liegen zwingende oder fakultative Ausschlussgründe im Sinne der §§ 123 und 124 GWB für dieses Unternehmen vor, hat der Bieter dieses Unternehmen zu ersetzen.

Sonstiges
Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: www.vbn.de/verkehrserhebung
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen

Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere: Verkehrsverbund

Haupttätigkeit(en)
Andere Tätigkeit: ÖPNV

Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

Beschreibung der Beschaffung:
Durchführung einer Verkehrserhebung im gesamten Gebiet des Verkehrsverbundes Bremen/Niedersachsen (VBN) mit dem Ziel, Grundlagendaten für die Fortschreibung der Einnahmeaufteilung innerhalb des VBN, für verkehrsplanerische Aufgaben sowie für tarifliche Auswertungen zu gewinnen. Die Erhebung muss in den folgenden Zeiträumen stattfinden: Winter 2017: Sa., 4.2.2017 bis So., 26.3.2017; Frühjahr 2018: Sa., 7.4.2018 bis So., 17.6.2018; Sommer 2019: Sa., 6.7.2019 bis So., 11.8.2019; Herbst 2020: Sa, 5.9.2020 bis Sa, 12.12.2020. Konkrete Einzelheiten zu den Erhebungszeiträumen sind den Vertragsunterlagen zu entnehmen.

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:
Beginn: 04.02.2017
Ende: 12.12.2020
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

Angaben über Varianten/Alternativangebote:
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

Angaben zu Optionen:
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:
Verschiebung der Erhebungsperioden sowie Veränderungen des Umfangs und der Qualität der Leistungen des Auftragnehmers. Nähere Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein


Bedingungen für die Ausführung des Auftrags

Der Auftragnehmer stellt für die sach- und fristgemäße Durchführung der Verkehrserhebung eine Sicherheitsleistung in Höhe von 5 % des vom Auftragnehmer angebotenen Gesamtpreises für die vier Erhebungsperioden. Für die weiteren Einzelheiten wird auf § 18 Nr. 1 bis 6 VOL/B verwiesen. Wenn der Auftragnehmer die Sicherheitsleistung nicht erbringt, ist der Auftraggeber berechtigt, den Sicherungsbetrag im Rahmen der Abschlagszahlungen einzubehalten. Die Sicherheit wird nach Ablauf der Gewährleistungsfrist zurückgegeben.
Die Zahlungsbedingungen ergeben sich aus den Vertragsunterlagen.

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja

Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 25.07.2016
Ortszeit: 12:00

Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können
Deutsch

Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 11.10.2016

Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 25.07.2016
Ortszeit: 12:30
Ort:
VBN GmbH, Bremen.
Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:
Die Öffnung der Angebote wird von mindestens zwei Vertretern des Auftraggebers gemeinsam an einem Termin unverzüglich nach Ablauf der Angebotsfrist durchgeführt. Bieter sind nicht zugelassen, vgl. § 55 VgV.

Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
Die Zahlung erfolgt elektronisch

Zusätzliche Angaben

1) Nähere Angaben zur Kommunikation im Verfahren sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
2) Die vollständige Angabe der Zuschlagskriterien findet sich in den Vergabeunterlagen.
3) Der Vertrag kommt mit der Erteilung des Zuschlags zustande. Die Angabe zum Beginn der Laufzeit des Vertrages unter Abschnitt II.2.7) betrifft den Beginn der ersten Erhebungsperiode. Im Vorfeld sind vorbereitende Arbeiten erforderlich. Die Angabe zum Ende der Laufzeit des Vertrages unter Abschnitt II.2.7) betrifft sodann das Ende der letzten Erhebungsperiode. Im Anschluss sind noch weitere Arbeiten durch den Auftragnehmer durchzuführen. Nähere Angaben sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
4) Notarielle Beglaubigungen der Erklärungen des Bieters oder eidesstattliche Versicherungen sind vorbehaltlich anderweitiger Bestimmungen in dieser Bekanntmachung nicht erforderlich.
5) Der Bieter hat seinem Angebot ergänzend als Beleg dafür, dass die in § 123 Abs. 1 bis Abs. 3 GWB genannten Ausschlussgründe für den Bieter nicht zutreffen, einen Auszug aus einem einschlägigen Register, insbesondere ein Führungszeugnis aus dem Bundeszentralregister oder, in Ermangelung eines solchen, eine gleichwertige Bescheinigung einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes oder des Niederlassungsstaates des Bieters beizufügen.
6) Der Bieter hat seinem Angebot sodann als Beleg dafür, dass die in § 123 Abs. 4 und in § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB genannten Ausschlussgründe auf den Bieter nicht zutreffen, eine von der zuständigen Behörde des Herkunftslandes oder des Niederlassungsstaates des Bewerbers ausgestellte Bescheinigung vorzulegen. Werden in dieser und der vorhergehenden Ziffer genannte Urkunden oder Bescheinigungen von dem Herkunftsland oder dem Niederlassungsstaat des Bieters nicht ausgestellt oder werden darin nicht alle Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 bis Abs. 4 sowie nach § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB erwähnt, so können sie durch eine Versicherung des Bieters an Eides statt ersetzt werden. In den Staaten, in denen es keine Versicherung an Eides statt gibt, darf diese durch eine förmliche Erklärung ersetzt werden, die ein Vertreter des Bieters vor einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde, einem Notar oder einer dazu bevollmächtigten Berufs- oder Handelsorganisation des Herkunftslandes oder des Niederlassungsstaates des Bewerbers abgibt.
7) Der Bieter hat seinem Angebot sodann für sich auszufüllende Eigenerklärungen nach den Formblättern F5 und F6 (Anlagen 17 und 18 zur Leistungsbeschreibung) beizufügen.
8) Für die Beurteilung der technischen und beruflichen und der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit einer Bietergemeinschaft gelten besondere Bedingungen. Näheres ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
9) Beabsichtigt ein Bieter bereits bei Angebotsabgabe, für wesentliche Hauptleistungen (Leistungen bei der Durchführung der Feldarbeit oder der Datenaufbereitung) einen bestimmten Subunternehmer einzusetzen, so ist das Subunternehmen im Angebot zu benennen und es sind Art und Umfang der für das Subunternehmen vorgesehenen Leistungen zu bezeichnen. Auf Verlangen des Auftraggebers sind für die Subunternehmen die in der Vergabebekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen und Angaben einzureichen. Der Auftraggeber kann dieses Verlangen auf bestimmte Nachweise, Erklärungen und Angaben sowie auf einzelne Subunternehmen beschränken.

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Bremen. Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr
Contrescarpe 72
Bremen
28195
Deutschland
Telefon: +49 42136110333
E-Mail: vergabekammer@bau.bremen.de
Internet-Adresse: http://www.bauumwelt.bremen.de/ressort/vergabekammer-3529

Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen). Auf die Zulässigkeitsvoraussetzungen eines Nachprüfungsantrages zur Vergabekammer gemäß §§ 160 f. GWB wird hingewiesen, namentlich auf die Regelung des § 160 Abs. 3 GWB, die folgenden Wortlaut hat:
„(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsverfahrens erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt“.

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Bundeskartellamt
Kaiser-Friedrich-Straße 16
Bonn
53113
Deutschland
Telefon: +49 22894990
Fax: +49 2289499400

Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
Tag: 24.05.2016

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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21.10.2016
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