DTAD

Ausschreibung - Umfragen in Frankfurt am Main (ID:5226931)

Auftragsdaten
Titel:
Umfragen
DTAD-ID:
5226931
Region:
60325 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
25.06.2010
Frist Vergabeunterlagen:
30.07.2010
Frist Angebotsabgabe:
06.08.2010
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Ja
Kategorien:
Marketing- und Werbedienstleistungen
CPV-Codes:
Umfragen
Vergabe in Losen:
Nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  184005-2010

BEKANNTMACHUNG

Dienstleistungsauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
Der Präsident der Goethe- Universität Frankfurt am Main; Fachbereich Psychologie Senckenberganlage 15 z. H. Frau Prof'in. Dr. Mareike Kunter 60325 Frankfurt am Main DEUTSCHLAND Tel. +49 6979822580 E-Mail: kunter@paed.psych.uni-frankfurt.de Fax +49 6979823652 Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: Der Kanzler der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Bereich Finanzen, Abteilung Beschaffung und Anlagenwirtschaft Senckenberganlage 31, 3.OG Zimmer 363 z. H. Frau Uhlschmid 60325 Frankfurt am Main DEUTSCHLAND Tel. +49 6979822799 E-Mail: uhlschmid@verwaltung.uni-frankfurt.de Fax +49 6979823675 Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: Der Kanzler der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Bereich Finanzen, Abteilung Beschaffung und Anlagenwirtschaft Senckenberganlage 31, 3.OG Zimmer 363 z. H. Frau Uhlschmid 60325 Frankfurt am Main DEUTSCHLAND Tel. +49 6979822799 E-Mail: uhlschmid@verwaltung.uni-frankfurt.de Fax +49 6979823675
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Sonstiges Stiftung des öffentlichen Rechts Bildung Der Öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Vorbereitung und Durchführung einer empirischen Studie zur Untersuchung des bildungswissenschaftlichen Wissens bei Lehramtsreferendaren.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 8 Hauptort der Dienstleistung Senckenberganlage 15 - der gr??te Teil der Leistungserbringung erfolgt am Standort des Auftragnehmers, bzw. in NRW, 60325 Frankfurt am Main, DEUTSCHLAND. NUTS-Code DE712
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Der Auftragnehmer übernimmt die vollständige organisatorische Vorbereitung und Durchführung einer empirischen Studie zur Untersuchung des bildungswissenschaftlichen Wissens bei Lehramtsreferendaren. Die Studie besteht aus 2 Teilen. Teil A ist hierbei eine Vollerhebung eines Jahrgangs von Lehramtsreferendaren in Nordrhein-Westfalen, die zu 2 Testzeitpunkten stattfindet. Teil B ist eine L?ngsschnitterhebung einer Teilstichprobe aus Teil A, welche ein Jahr nach der Testung A durchgeführt werden soll.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für Öffentliche Aufträge (CPV)
79311000
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja
II.1.8) Aufteilung in Lose
Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
Angaben dazu befinden sich in den Verdingungsunterlagen.
II.2.2) Optionen
Nein
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
Laufzeit in Tagen: 1 (ab Auftragsvergabe) ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
Nein
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Vorlage eines Handelsregisterauszuges, Unbedenklichkeitsbescheinigungen der zuständigen Krankenkasse, des Finanzamtes und der Berufsgenossenschaft. Alle in dieser Bekanntmachung oder den Verdingungsunterlagen geforderten Nachweise sind entsprechend der einschlägigen Bestimmungen des Herkunftslandes zu erbringen. Sie dürfen nicht älter als 6 Monate sein. Geforderte Eignungsnachweise (gem. ? 7 Nr. 4 VOL/A), die in Form anerkannter Pr?qualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erkl?rungsumfangs zulässig.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung. ? Sonstige Angaben zur Beurteilung der Zuverlässigkeit, Leistungsfähigkeit und Fachkunde des Bieters (Angaben dazu befinden sich in den Verdingungsunterlagen). Geforderte Eignungsnachweise (gem. ? 7 Nr. 4 VOL/A), die in Form anerkannter Pr?qualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erkl?rungsumfangs zulässig. Möglicherweise geforderte Mindeststandards Der Auftragnehmer muss Erfahrungen bei einer erfolgreichen Durchführung von Large-Scale-assessment nachweisen (Näheres hierzu ist den Verdingungsunterlagen zu entnehmen).
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Die Anforderungen an Eigenerklärungen, Referenzlisten und Nachweise ergeben sich aus den Verdingungsunterlagen. Geforderte Eignungsnachweise (gem. ? 7 Nr. 4 VOL/A), die in Form anerkannter Pr?qualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erkl?rungsumfangs zulässig.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
Berufsstand vorbehalten Nein
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen Ja ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die nachstehenden Kriterien 1. Preis. Gewichtung 55 % 2. Nachvollziehbarkeit der geschützen Stichprobengröße. Gewichtung 30 % 3. Qualitfikation der Mitarbeiter. Gewichtung 15 %
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
9.40.16 BA2-FB05-01-10
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen
30.7.2010 - 00:00 Die Unterlagen sind kostenpflichtig Preis 0,00 EUR Zahlungsbedingungen und -weise: Die Verdinungsunterlagen können frühestens ab dem 28.6.2010 abgefordert werden. Die Verdingungsunterlagen werden für den Interessenten kostenfrei, ausschließlich auf elektronischem Wege übermittelt. Interessenten werden deshalb gebeten in Ihrer Anforderung die konkrete Vergabenummer und eine E-Mail Adresse anzugeben. Eine Vergütung für die Angebotsausarbeitung erfolgt nicht.
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
6.8.2010 - 10:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots
Bis 3.9.2010 ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
Nachr. HAD-Ref. : 86/209. Nachr. V-Nr/AKZ : 9.40.16 BA2-FB05-01-10.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2 64283 Darmstadt DEUTSCHLAND Fax +49 6151125816 (normale Dienstzeiten) / 6151126834 (00:00 bis 24:00 Uhr)
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsverfahren kann bei der in Ziff. VI.4.1 genannten Stelle schriftlich mit Begründung (Geltendmachung von Rechtsverletzung, Darlegung von aktuellen oder drohenden Schäden des Antragstellers) unter Angabe eines Empfangsbevollm?chtigten im Inland vor Zuschlagserteilung beantragt werden. Das Verfahren vor der Vergabekammer richtet sich nach den ?? 107 ff. GWB. Ohne den Anspruch auf Vollständigkeit wird ergänzend mitgeteilt: Der Antrag ist unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung (Antragsfrist) gegenüber dem Auftraggeber gerügt worden sind. Der Antrag ist ebenso unzulässig, sofern der Antragsteller den ger?gten Verstoß gegen Vergabevorschriften bereits im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich (ohne schuldhaftes Zögern) gerügt hat. Erweist sich der Antrag nach ? 107 GWB oder die sofortige Beschwerde nach ? 116 GWB als von Anfang an ungerechtfertigt, ist der Antragsteller oder der Beschwerdeführer verpflichtet, dem Gegner und den Beteiligten den Schaden zu ersetzen, der ihnen durch den Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts entstanden ist. Ein Missbrauch ist es insbesondere, ? die Aussetzung oder die weitere Aussetzung des Vergabeverfahrens durch vorsätzlich oder grob fahrlässig vorgetragene falsche Angaben zu erwirken, ? die Überprüfung mit dem Ziel zu beantragen, das Vergabeverfahren zu behindern oder Konkurrenten zu schädigen, ? einen Antrag in der Absicht zu stellen, ihn später gegen Geld oder andere Vorteile zurückzunehmen. Erweisen sich die von der Vergabekammer entsprechend einem besonderen Antrag nach ? 115 Abs. 3 GWB getroffenen vorläufigen Maßnahmen als von Anfang an ungerechtfertigt, hat der Antragsteller dem Auftraggeber den aus der Vollziehung der angeordneten Maßnahme entstandenen Schaden zu ersetzen.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
22.6.2010
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