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Ausschreibung - Unterbringung und Betreuung von Leistungsempfängern nach dem Asylbewerberleistungsgesetz in Hildesheim (ID:11749507)

Übersicht
DTAD-ID:
11749507
Region:
31134 Hildesheim
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Dienstleistungen des Sozialwesens, Sicherheitsdienste
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Leistungsempfängern nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG). Es handelt sich um insgesamt 338 Plätze in 6 verschiedenen Unterkünften. Die ausgeschriebene Leistung umfaßt im wesentlichen: -...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
29.03.2016
Frist Vergabeunterlagen:
06.04.2016
Frist Angebotsabgabe:
19.04.2016
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Stadt Hildesheim - Der Oberbürgermeister -, Fachbereich Soziales und
Senioren, Hannoversche Straße 6, 31134 Hildesheim, Tel. 05121 301-4275
Anschrift, an die die Angebote zu richten sind: Stadt Hildesheim, FB Personal,
Organisation und Recht, Bereich Recht/Submissionsstelle, Zimmer 223, Markt 2, 31134
Hildesheim

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Unterbringung und Betreuung von
Leistungsempfängern nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG). Es handelt sich
um insgesamt 338 Plätze in 6 verschiedenen Unterkünften. Die ausgeschriebene Leistung
umfaßt im wesentlichen:
- Heimleitung
- Objektsicherung
- Objektpflege
- Soziale Betreuung
- Teilweise räumliche, technische und hauswirtschaftliche Ausstattung der Gebäude
- Kinder- und Jugendtreff
Laufzeit des Vertrages: 4 Jahre; bei einzelnen Objekten beginnt der Leistungszeitraum
später oder endet früher.

Erfüllungsort:
ORT DER LEISTUNG: 6 verschiedene Objekte im Stadtgebiet.

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Vergabeunterlagen:
Stadt Hildesheim, FB Personal, Organisation und Recht, Bereich Recht, Markt 2,
31134 Hildesheim, Fax: 05121/ 301-95 1707, E-Mail:oeffentliche-auftraege@stadt-hildesheim.de
Anforderungsende: 06.04.2016
HÖHE DER KOSTEN FÜR DIE VERVIELFÄLTIGUNGEN UND EINZELHEITEN DER
ZAHLUNG: Nein

Termine & Fristen
Unterlagen:
06.04.2016

Angebotsfrist:
FORM, IN DER DIE ANGEBOTE EINZUREICHEN SIND: Siehe Vergabeunterlagen

ANGEBOTSFRIST: 19.04.2016, 11:40 Uhr

Ausführungsfrist:
01.07.2016 bis 30.06.2020.

Bindefrist:
ABLAUF DER ZUSCHLAGS-/ BINDEFRIST: 31.05.2016
Sofern ein Bieter nicht innerhalb der Bindefrist den Zuschlag erhält, bleibt sein Angebot
unberücksichtigt.

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Sicherheiten:
Nein

Zahlung:
Siehe Vergabeunterlagen

Zuschlagskriterien:
ZUSCHLAGSKRITERIEN:
65% Preis
35% Qualität (Ausführungen und Maßnahmenvorschläge zu Integration – 20%; Erwerb der
deutschen Sprache – 20%; Integration der Bewohner in den Sozialraum z.B. durch
Mitwirkung/Teilnahme der Bewohner in Vereinen, Organisationen etc. – 15 %; Vermeidung
von Auseinandersetzungen unter den Bewohnern / von negativen Zwischenfällen in der
Unterkunft – 10%; Vermeidung von Kriminalität der Bewohner – 10%; Vermeidung von
negativen Ereignissen / Zusammenstößen mit den Bewohnern insbesondere in den
betroffenen Stadtvierteln – 10%; Ordentliches und sauberes Erscheinungsbild der Unterkunft
– 10%; Sachkundeprüfung nach §34a GewO aller mit der Hausordnung beauftragten
Personen des Sicherheitsdienstes – 5%).
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der
Vergabekammer (Vergabekammer beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit
und Verkehr – Regierungsvertretung Lüneburg – Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg, Fax: 0 41
31/15 29 43) gestellt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag noch
nicht erteilt ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die
unterlegenen Bieter über den beabsichtigten Zuschlag informiert hat und 15 Tage vergangen
sind. Im Falle des Versandes der Information per Fax oder elektronisch verkürzt sich die Frist
auf 10 Tage.
Vor der Antragsstellung muss der Bieter in aller Regel den Vergabeverstoß unverzüglich
gegenüber dem Auftraggeber gerügt haben, d.h. ohne schuldhaftes Zögern (i.d.R. höchstens
innerhalb von 2 Wochen nach Kenntnis des Verstoßes) bzw. bei einem Vergaberechtsverstoß,
der auf Grund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar war, innerhalb der
Angebotsfrist.
Ein Antrag auf Nachprüfung ist u.a. dann unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach
Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Geforderte Nachweise:
Die Vergabe kann von der Vorlage von Eignungsnachweisen
gem. § 6 Abs. 3 und § 6 Abs. 5 VOL/A abhängig gemacht werden, die auf Anforderung
innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen sind. Mit dem Angebot sind Eignungsnachweise
in Form von Eigenerklärungen abzugeben. Empfohlen wird die rechtzeitige Bereithaltung
folgender Informationen und Unterlagen:
- Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen Finanzamtes (nicht älter als 6 Monate)
- Unbedenklichkeitsbescheinigung (nicht älter als 6 Monate) der örtlich zuständigen Krankenkasse,
der die Mehrheit der Mitarbeiter angehört
Schreiben der Stadt Hildesheim vom 24.03.2016 Seite 2 von 2
- Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er
Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter
Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen
- Ausführung von 3 Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit
der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind
- Eintragung in das Berufsregister des Firmensitzes
- qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung (nicht älter als 6 Monate) der
Berufsgenossenschaft mit Angabe der Lohnsummen
Die Vergabe kann außerdem von der Vorlage von Eignungsnachweisen gem. §§ 4 und 5
Nds. Tariftreue- und Vergabegesetz (NTVergG) abhängig gemacht werden:
- Mindestentgelterklärung gem. § 5 Abs. 1 NTVergG
Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes
vorzulegen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in die deutsche
Sprache beizufügen. Die nicht rechtzeitige Vorlage führt zum Ausschluss des Angebotes.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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