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Ausschreibung - Unternehmens- und Managementberatung in Frankfurt am Main (ID:2893373)

Auftragsdaten
Titel:
Unternehmens- und Managementberatung
DTAD-ID:
2893373
Region:
60325 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
16.07.2008
Frist Angebotsabgabe:
28.07.2008
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
A) Die KfW unterstützt die Wirtschaft immer dort, wo das freie Spiel der Marktkräfte es allein nicht schafft, für Wachstum, Beschäftigung und damit Wohlstand zu sorgen. Die Bank hat neben ihrem Hauptsitz in Frankfurt am Main weitere Niederlassungen in Berlin und Bonn. Die KfW gehört zu 80 Prozent dem Bund und zu 20 Prozent den Ländern. Sie fördert zielsicher, effizient und marktkonform den Mittelstand sowie Existenzgr?ndungen, Wohneigentum und Wohnraummodernisierung, die Aus- und Fortbildung sowie den Schutz von Umwelt und Klima. Im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit finanziert die KfW Investitionen und begleitende Beratungsleistungen in Entwicklungs- und Reforml?ndern. Den gr??ten Teil der F?rderkredite refinanziert die Bank am Kapitalmarkt. Gewinne fließen zurück in die Förderung und die langfristige Sicherung des F?rderpotenzials. Ausgangslage: Der Vorstand der KfW hat beschlossen, im Rahmen eines Projektes zur Effizienzsteigerung die organisatorische Aufstellung der KfW (ohne Tochterunternehmen) zu modernisieren und zu optimieren. Hierzu wurde ein Kostensenkungsziel in Höhe von jährlich 75 Millionen Euro (Sach- und Personalkosten) festgelegt, das durch entsprechende gesamtbankweite Einsparma?nahmen zu unterlegen und nachhaltig zu realisieren ist. B) Projektvorgehen: Das Gesamtvorhaben gliedert sich in die folgenden drei Phasen. In einer ersten Phase (Mitte Juni bis Mitte September 2008) erfolgt die Entwicklung eines Blueprints zur Modernisierung der Prozess- und Aufbauorganisation (strukturelle und organisatorische Ausrichtung). Hierzu gehören die folgenden 3 Arbeitsschwerpunkte: Aufbau- und Prozessorganisation, Strukturelle Ausrichtung, Planungs- und Steuerungsprozess. Diese erste Phase wird bereits durch externe Berater unterstützt und ist nicht Gegenstand der hier vorliegenden Ausschreibung. In einer zweiten Phase (Mitte September 2008 bis Ende März 2009) erfolgt insbesondere die Entwicklung eines Ma?nahmenpaketes zur Effizienzsteigerung sowie die Detaillierung und Operationalisierung der Ergebnisse aus der ersten Phase. Projektinhalte: a) Konkretisierung der in der ersten Phase des Projektes erarbeiteten Ergebnisse. Dazu zählen unter anderem die folgenden Teilaspekte: Aufbau- und Prozessorganisation, Strukturelle Ausrichtung (insbesondere Produkte/Produktgruppen sowie Projekt- und Vorhabensportfolio) sowie Planungs- und Steuerungsprozess. b) Entwicklung konkreter kostensenkender Maßnahmen (Identifikation von Kostentreibern der einzelnen Bereiche der Bank (Kern- und Supportprozesse), als auch die Identifikation von Kostentreibern aus bereichs?bergreifender Betrachtungsweise). Zudem sind Potenziale aus Einzelmaßnahmen im Rahmen der Etablierung eines Umsetzungscontrollings bereits zu realisieren. c) Flankierend zu diesen Projektaktivit?ten sind Kommunikations- und Change Managementma?nahmen durchzuführen. Diese zweite Phase ist Schwerpunkt der hier vorliegenden Ausschreibung. In einer dritten Phase erfolgt insbesondere eine weitere Detaillierung der Maßnahmen bzw. deren Umsetzung (April 2009 bis Dezember 2009). Schwerpunkt des Auftrags ist in erster Linie die zweite Phase des Gesamtvorhabens. Die KfW behält sich jeodch vor, im Rahmen der Laufzeit dieser Rahmenvereinbarung Leistungen für die Dritte Projektphase abzurufen. C) Auftragsvolumen: Der Auftragnehmer soll den Auftraggeber bei den oben beschriebenen Aufgaben in der zweiten Phase ? gegebenenfalls auch in der dritten Phase - des Projektes unterstützen. Für die oben genannte Dienstleistung im Zeitraum vom Mitte September 2008 bis Ende März 2009 sch?tzen wir ein Auftragsvolumen von circa 840 Projekttagen mit einem voraussichtlichen Beraterteam von circa 6 Personen. Ein möglicher Unterst?tzungsbedarf in der dritten Projektphase ist zum heutigen Zeitpunkt nicht quantifizierbar. Die Konkretisierung hierfür erfolgt in 2009. D) Anforderungen an das Beraterteam: Der Auftragnehmer soll den Auftraggeber bei den oben beschriebenen Aufgaben unterstützen: ? Programm- und Projektplanung in Absprache mit der KfWk, ? Organisatorische, fachliche und technische Abwicklung der Teilprojekte und des Gesamtprogramms in Abstimmung mit der Projektleitung der KfW, ? Einbringen von Erfahrung, Fach-, Branchen- und Methodenwissen, ? Identifikation eines ausreichenden, den Projektzielen entsprechenden, umsetzbaren Einsparpotenzials ? Durchführung von Interviews, Moderation von Workshops, ? Dokumentation und Präsentation der Ergebnisse, ? Durchführung des Projektes im vorgesehenen Zeitraum Das Beraterteam hat umfangreiche Erfahrung (Seniorit?t) in den folgenden Themenstellungen aufzuweisen: ? Strukturelle Ausrichtung von Finanzdienstleistern, vorzugsweise Banken, ? Reorganisation/Restrukturierung von Gesch?ftsprozessen und Aufbauorganisationen bei Finanzdienstleistern, vorzugsweise Banken, ? Durchführung von Kostensenkungsprojekten bei Finanzdienstleistern, vorzugsweise Banken; Projektsprache ist Deutsch.
Kategorien:
Projektmanagement, Unternehmens-, Managementberatung, Marketing- und Werbedienstleistungen
CPV-Codes:
Allgemeine Managementberatung , Dienstleistungen im Bereich Unternehmensleitung , Projektmanagement, ausser Projektüberwachung von Bauarbeiten , Unternehmens- und Managementberatung
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  182391-2008

BEKANNTMACHUNG Dienstleistungsauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
KfW, Palmengartenstrasse 5-9, z. Hd. von Herr Hasel, D-60325 Frankfurt. Tel. (49) 69 74 31 36 45. E-Mail: Vergabestelle@kfw.de. Fax (49) 69 74 31 31 06. Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: www.kfw.de. Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Einrichtung des öffentlichen Rechts. Wirtschaft und Finanzen. Der Öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber: Nein. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Beratungsunterst?tzung zur Effizienzsteigerung in der KfW (Projekt "Perspektive KfW").
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Dienstleistung. Dienstleistungskategorie: Nr. 11. NUTS-Code: DE712.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Abschluss einer Rahmenvereinbarung.
II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer. Laufzeit der Rahmenvereinbarung: Laufzeit in Monaten: 16.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
A) Die KfW unterstützt die Wirtschaft immer dort, wo das freie Spiel der Marktkräfte es allein nicht schafft, für Wachstum, Beschäftigung und damit Wohlstand zu sorgen. Die Bank hat neben ihrem Hauptsitz in Frankfurt am Main weitere Niederlassungen in Berlin und Bonn. Die KfW gehört zu 80 Prozent dem Bund und zu 20 Prozent den Ländern. Sie fördert zielsicher, effizient und marktkonform den Mittelstand sowie Existenzgr?ndungen, Wohneigentum und Wohnraummodernisierung, die Aus- und Fortbildung sowie den Schutz von Umwelt und Klima. Im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit finanziert die KfW Investitionen und begleitende Beratungsleistungen in Entwicklungs- und Reforml?ndern. Den gr??ten Teil der F?rderkredite refinanziert die Bank am Kapitalmarkt. Gewinne fließen zurück in die Förderung und die langfristige Sicherung des F?rderpotenzials. Ausgangslage: Der Vorstand der KfW hat beschlossen, im Rahmen eines Projektes zur Effizienzsteigerung die organisatorische Aufstellung der KfW (ohne Tochterunternehmen) zu modernisieren und zu optimieren. Hierzu wurde ein Kostensenkungsziel in Höhe von jährlich 75 Millionen Euro (Sach- und Personalkosten) festgelegt, das durch entsprechende gesamtbankweite Einsparma?nahmen zu unterlegen und nachhaltig zu realisieren ist. B) Projektvorgehen: Das Gesamtvorhaben gliedert sich in die folgenden drei Phasen. In einer ersten Phase (Mitte Juni bis Mitte September 2008) erfolgt die Entwicklung eines Blueprints zur Modernisierung der Prozess- und Aufbauorganisation (strukturelle und organisatorische Ausrichtung). Hierzu gehören die folgenden 3 Arbeitsschwerpunkte: Aufbau- und Prozessorganisation, Strukturelle Ausrichtung, Planungs- und Steuerungsprozess. Diese erste Phase wird bereits durch externe Berater unterstützt und ist nicht Gegenstand der hier vorliegenden Ausschreibung. In einer zweiten Phase (Mitte September 2008 bis Ende März 2009) erfolgt insbesondere die Entwicklung eines Ma?nahmenpaketes zur Effizienzsteigerung sowie die Detaillierung und Operationalisierung der Ergebnisse aus der ersten Phase. Projektinhalte: a) Konkretisierung der in der ersten Phase des Projektes erarbeiteten Ergebnisse. Dazu zählen unter anderem die folgenden Teilaspekte: Aufbau- und Prozessorganisation, Strukturelle Ausrichtung (insbesondere Produkte/Produktgruppen sowie Projekt- und Vorhabensportfolio) sowie Planungs- und Steuerungsprozess. b) Entwicklung konkreter kostensenkender Maßnahmen (Identifikation von Kostentreibern der einzelnen Bereiche der Bank (Kern- und Supportprozesse), als auch die Identifikation von Kostentreibern aus bereichs?bergreifender Betrachtungsweise). Zudem sind Potenziale aus Einzelmaßnahmen im Rahmen der Etablierung eines Umsetzungscontrollings bereits zu realisieren. c) Flankierend zu diesen Projektaktivit?ten sind Kommunikations- und Change Managementma?nahmen durchzuführen. Diese zweite Phase ist Schwerpunkt der hier vorliegenden Ausschreibung. In einer dritten Phase erfolgt insbesondere eine weitere Detaillierung der Maßnahmen bzw. deren Umsetzung (April 2009 bis Dezember 2009). Schwerpunkt des Auftrags ist in erster Linie die zweite Phase des Gesamtvorhabens. Die KfW behält sich jeodch vor, im Rahmen der Laufzeit dieser Rahmenvereinbarung Leistungen für die Dritte Projektphase abzurufen. C) Auftragsvolumen: Der Auftragnehmer soll den Auftraggeber bei den oben beschriebenen Aufgaben in der zweiten Phase ? gegebenenfalls auch in der dritten Phase - des Projektes unterstützen. Für die oben genannte Dienstleistung im Zeitraum vom Mitte September 2008 bis Ende März 2009 sch?tzen wir ein Auftragsvolumen von circa 840 Projekttagen mit einem voraussichtlichen Beraterteam von circa 6 Personen. Ein möglicher Unterst?tzungsbedarf in der dritten Projektphase ist zum heutigen Zeitpunkt nicht quantifizierbar. Die Konkretisierung hierfür erfolgt in 2009. D) Anforderungen an das Beraterteam: Der Auftragnehmer soll den Auftraggeber bei den oben beschriebenen Aufgaben unterstützen: ? Programm- und Projektplanung in Absprache mit der KfWk, ? Organisatorische, fachliche und technische Abwicklung der Teilprojekte und des Gesamtprogramms in Abstimmung mit der Projektleitung der KfW, ? Einbringen von Erfahrung, Fach-, Branchen- und Methodenwissen, ? Identifikation eines ausreichenden, den Projektzielen entsprechenden, umsetzbaren Einsparpotenzials ? Durchführung von Interviews, Moderation von Workshops, ? Dokumentation und Präsentation der Ergebnisse, ? Durchführung des Projektes im vorgesehenen Zeitraum Das Beraterteam hat umfangreiche Erfahrung (Seniorit?t) in den folgenden Themenstellungen aufzuweisen: ? Strukturelle Ausrichtung von Finanzdienstleistern, vorzugsweise Banken, ? Reorganisation/Restrukturierung von Gesch?ftsprozessen und Aufbauorganisationen bei Finanzdienstleistern, vorzugsweise Banken, ? Durchführung von Kostensenkungsprojekten bei Finanzdienstleistern, vorzugsweise Banken; Projektsprache ist Deutsch.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für Öffentliche Aufträge (CPV):
74141000, 74141100, 74142100, 74142000.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Nein.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.2) Optionen:
Nein.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:
Dauer in Monaten: 16 (ab Auftragsvergabe). ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
? Im Auftragsfall hat der Einzelbewerber das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung nachzuweisen mit Deckungssummen für Personen- und Sachschäden von jeweils mindestens ? 500 000 und für Vermögensschäden von mindestens ? 200 000, jeweils pro Kalenderjahr/Versicherungsjahr zweifach maximiert -- Bei Bewerbergemeinschaften hat im Auftragsfall jedes Mitglied der Gemeinschaft das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung nachzuweisen mit Deckungssummen für Personen- und Sachschäden von jeweils mindestens ? 500 000 und für Vermögensschäden von mindestens ? 200 000 jeweils pro Kalenderjahr/Versicherungsjahr zweifach maximiert.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend):
Monatliche Zahlungen.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Die Bewerbergemeinschaft hat mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben und hat zu erklären - dass sie in dem Fall, dass sie zur Angebotsabgabe aufgefordert wird, in der Angebotsphase als Bietergemeinschaft fortbestehen wird - dass sie im Fall der Zuschlagserteilung auf ihr Angebot/Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft bilden wird- dass der in der Erklärung zu benennende bevollmächtigte Vertreter der Bewerber- und auch der späteren Bieter- und Arbeitsgemeinschaft ist - dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder in allen Phasen des Vergabeverfahrens und auch im Fall der Zuschlagserteilung gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt - dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:
Nein.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Vom Bewerber?bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied gesondert? sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen: ? Erklärungen nach ? 7 Abs.2 VOF - Kurzdarstellung des Unternehmens mit a) Leistungsspektrum und Schwerpunkte der Geschäfts- und Beratungstätigkeit (Aktivitäten in der Bankberatung erkennbar) und b)der Unternehmensorganisation (z.B. Standorte, Struktur, hierarchischer Aufbau sowie Anzahl fest angestellter und freiberuflicher Mitarbeiter/innen der letzten drei Gesch?ftsjahre). Weiterhin ist vom Bewerber/ bei Bewerbergemeinschaften dem bevollmächtigte Vertreter für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft abzugeben: ? Erklärung zur Vertraulichkeit, ? Eigenerkl?rung dass er/sie nicht aufgrund von illegaler Beschäftigung von Arbeitnehmern mit einer Haftstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagen oder mehr als 2 500 Euro bestraft wurde. Die Nichtvorlage f?hrt zwingend zum Ausschluss des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Vom Bewerber sind die nachstehend aufgeführten Nachweise/Erklärungen ? bezüglich der Angaben zum Nettojahresumsatz bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied gesondert ? mit dem Teilnahmeantrag im Rahmen der Bewerbererkl?rung gemäß Kapitel VI.3 dieser Bekanntmachung einzureichen. Die Nichtvorlage f?hrt zwingend zum Ausschluss des Bewerbers. ? Negativerklärung zu etwaig beantragten oder laufenden Insolvenzverfahren oder vergleichbaren gesetzlich geregelten Verfahren, zu Liquidationen und T?tigkeitseinstellungen, ? Eigenerkl?rung, dass der Bewerber seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat, ? Eigenerkl?rung, dass dem Bewerber keine Kenntnis über einen Ausschlussgrund der Unzuverlässigkeit nach ? 11 Abs. 1 VOF vorliegt, ? Angaben aus den letzten 3 abgeschlossenen Gesch?ftsjahren über den Nettogesamtumsatz des Bewerbers. Bei Bedarf können ggf. Unterlagen, die über die wirtschaftliche Situation des Bewerbers Auskunft geben (z.B. Geschäftsbericht, Jahresabschlussbilanz oder Gewinn- und Verlustrechnung aus dem letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr) vom AG nachgefordert werden, ? Eigenerkl?rung dass im Rahmen der Leistungserbringung nur geeignete und zuverlässige Nachunternehmer eingesetzt werden. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Mindestnettojahresgesamtumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Gesch?ftsjahre jeweils> 4 500 000 ?.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: I) Referenzprojekte. Es sind 8 Referenzen einzureichen, die in Bezug auf Art, Umfang und Schwierigkeit mit der zu vergebenden Leistung gemäß Bekanntmachung Ziff.II.1.5 vergleichbar sind und die nicht vor dem Jahr 2005 abgeschlossen wurden. Diese Referenzen müssen zwingend aus dem Bereich Finanzdienstleistungsunternehmen (z.B. Banken, Versicherungen, Investmentgesellschaften) vorzugsweise Banken sein. Die Referenzen haben Themenbereiche abzudecken, die mit der Beschreibung des Auftrags unter
II.1.5) beschriebenen Leistungen vergleichbar sind. Die Referenzen dürfen nicht bei der KfW oder einem Tochterunternehmen der KfW erbracht worden sein. Es sind sind lt. Formblatt folgende Angaben zu machen:
Name des Kunden, (soweit Name benannt werden darf, die KfW behält sich vor, in Einzelfällen einen Ansprechpartner mit Telefonnummer anzufragen, Angabe wer Referenz im wesentlichen erbracht hat ggf. Nennung Nachunternehmer, Projektbezeichnung/Projektthema, inhaltliche Beschreibung des Auftrags, Anzahl der im Projekt geleisteten Beratertage, Ergebnisse, Gr??e Projektteam des Bewerbers aufgeteilt nach intnernen Mitarbeitern/innen Kunde und externen Mitarbeitern Berater, Zeitraum von (MM/JJJJ bis MM/JJJJ). II) Nachweis dass der Bewerber allgemein über in Bezug auf Art und Schwierigkeit mit der zu vergebenden Leistung geeignete, qualifizierte, Deutsch sprechende Mitarbeiter/ Mitarbeiterinnen verfügt. Der Nachweis ist zu erbringen durch 10 exemplarische und anonymisierte Profile von Mitarbeitern, die im Unternehmen grundsätzlich zur Durchführung der Leistung zur Verfügung stehen. Die Anforderungen an das Beraterteam und die Profile der Mitarbeiter sind unter Ziffer II.1.5 Buchstabe D aufgeführt; zu enthaltende Angaben: Projekterfahrung vorzugsweise aus dem Finanzdientsleistungssektor (Kunde, Projektbezeichnung- Thema, Zeitraum, Rolle) Berufserfahrung (Arbeitgeber, Zeitraum, Funktion/ Rolle, Sonstige auftragsbezogene Fachkenntnisse. III) Benennung von Nachunternehmen sofern diese zum Nachweis der Eignung herangezogen werden sollen mit Name, Anschrift, Art und Umfang der vom Nachunternehmer zu erbringenden Aufgaben bzw. Leistungsteile. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Anzahl Referenzen: 8 Anzahl exemplarische und anonymisierte Mitarbeiterprofile: 10.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein.
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Nein.
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen:
Ja. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Beschleunigtes Verhandlungsverfahren. Gründe für die Wahl des beschleunigten Verfahrens: Die KfW hat auch in der derzeitigen Situation ihren F?rderauftrag sicherzustellen. Einsparpotentiale sind daher umgehend zu erarbeiten und umzusetzen, um schnellstmöglich weiteres F?rdervolumen generieren zu können.
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
Geplante Mindestzahl: 3. Höchstzahl: 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Kurzdarstellung des Unternehmens mit Leistungsspektrum und Unternehmensorganisation: 10 % (Bewertung im Hinblick auf gute und schl?ssige Darstellung sowie Aktivitäten in der Bankberatung erkennbar), Referenzprojekte: 40 % (Bewertung der Referenzprojekte im Hinblick auf sachlich-inhaltliche Vergleichbarkeit mit der gemäß II.1.5) ausgeschriebenen Leistung und Abdeckung der aufgeführten Themenbereiche, exemplarische und anonymisierte Mitarbeiterprofile: 50 % (Bewertung im Hinblick auf das unter II.1.5) Buchstabe D beschriebene Anforderungsprofil).
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Nein.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
VSt: 53-08.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Nein.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der BeschreibungDie Unterlagen sind kostenpflichtig:
Nein. IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 28.7.2008 - 12:00. IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können: Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:
Es handelt sich um ein Verfahren nach VOF. Für die Abgabe ihres Teilnahmeantrages haben Einzelbewerber/Bewerbergemeinschaften zwingend die vom AG vorbereiteten Formblätter zu verwenden. Diese sind bei der oben unter Ziffer I.1) genannten Adresse anzufordern und werden den Bewerbern in elektronischer Form als Word-Dokument zur Verfügung gestellt. Die digitalisierten Formblätter sind unter Beachtung der Ma?gaben dieser Bekanntmachung an allen dafür vorgesehenen Stellen in deutscher Sprache vollständig auszufüllen (Eintragungen in das elektronische Dokument sind am PC vorzunehmen), zu unterzeichnen und in ausgedruckter Form einzureichen. Die in
Abschnitt III geforderten Erklärungen und Angaben werden über die im Teilnahmeantrag befindliche Bewerbererkl?rung präzisiert und abgefordert und sind nicht separat zu erklären/ abzugeben. Die Nichtvorlage bzw. die Vorlage nicht vollständiger Unterlagen, Erklärungen und Nachweise hat den zwingenden Ausschluss des Einzelbewerbers/der Bewerbergemeinschaft vom weiteren Verfahren zur Folge; ist der Einzelbewerber/die Bewerbergemeinschaft aus wichtigen objektiven Gründen nicht in der Lage, die geforderten Angaben zu machen, so hat er/sie dies schriftlich darzulegen. Die KfW behält sich in diesem Falle vor, unter Berücksichtigung der vorgetragenen Gründe dem Einzelbewerber/der Bewerbergemeinschaft zu gestatten, seine/ihre Leistungsfähigkeit durch Vorlage anderer ? von der KfW für geeignet erachteter ? Belege nachzuweisen. Beabsichtigt der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung auf die Ressourcen/Mittel von Nachunternehmern zu verweisen, so hat er zu belegen, dass er auf den/die betreffende(n) Nachunternehmer im Auftragsfall tatsächlich zugreifen kann. Die Teilnahmeanträge sind in zweifacher Ausfertigung einzureichen.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Strasse 16.
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Vgl. ? 107 ff.GWB.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
11.7.2008.
DTAD
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