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Ausschreibung - Unternehmens- und Managementberatung in München (ID:11075633)

Übersicht
DTAD-ID:
11075633
Region:
81739 München
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Unternehmens-, Managementberatung
CPV-Codes:
Unternehmens- und Managementberatung
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Gegenstand dieser Ausschreibung ist der Abschluss eines Vertrags über die Konzeption und Durchführung einer Mitarbeiterbefragung (MAB) in der AOK Bayern. In den Jahren 2011 und 2013 wurden in der...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
12.08.2015
Frist Angebotsabgabe:
15.09.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
AOK Bayern – Die Gesundheitskasse
Carl-Wery-Str. 28
81739 München
Kontaktstelle: Vergabestelle

Fax: +49 8962730650151
E-Mail: vergabestelle1@by.aok.de
http://www.aok.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Konzeption und Durchführung einer Mitarbeiterbefragung.
Gegenstand dieser Ausschreibung ist der Abschluss eines Vertrags über die Konzeption und Durchführung einer Mitarbeiterbefragung (MAB) in der AOK Bayern.
In den Jahren 2011 und 2013 wurden in der AOK Bayern bereits Mitarbeiterbefragungen unter allen Beschäftigten durchgeführt. Es wurden dabei knapp 10.000 Mitarbeiter in Form einer Onlinebefragung und Vollerhebung zu ihrer Meinung befragt. Der dazu verwendete Fragebogen umfasste ca. 100 Fragen.
Die Rücklaufquote betrug 2011 ca. 69 % und 2013 ca. 66 %. Mit einer Gesamtzufriedenheitsnote von 1,97 (auf einer Fünferskala) und einer Weiterempfehlungsbereitschaft von 81 % haben wir in der Befragung 2013 nahezu identische Werte wie bei der MAB 2011 erreicht.
Nach beiden Befragungen erfolgte im Anschluss eine umfangreiche Analyse der Befragungsergebnisse und eine Aufarbeitung der erkennbaren Handlungsbedarfe einmal regional vor Ort in 66 selbständigen Unternehmenseinheiten, aber auch für zentrale Handlungsbedarfe im Top-Management der AOK Bayern. Dazu erhielten alle Unternehmenseinheitsleiter ein umfangreiches MAB-Reporting, das ihnen bis auf Einzelfragenebene Analysen ermöglichte. Begleitet wurden die Arbeitszirkel durch MAB-Moderatoren, die speziell für die Moderation der Aufarbeitungsphase geschult wurden. Über die Umsetzung der vorgeschlagenen Maßnahmen wurde dann in den jeweiligen Unternehmenseinheiten in sog. MAB-Leitungsteams entschieden. Diesem Gremium gehören der Unternehmenseinheitsleiter und Bereichsleiter und örtliche Personalräte in paritätischer Besetzung an.
Die Maßnahmen, die in den Unternehmenseinheiten zur Umsetzung erarbeitet wurden, sind in einer Datenbank erfasst worden, die ein zentrales Monitoring unterstützte und zudem allen Mitarbeitern über das Mitarbeiterportal den Zugriff auf alle Maßnahmen ihrer Unternehmenseinheit ermöglicht hat.
Die nächste Mitarbeiterbefragung ist im 2. Quartal des Jahres 2016 geplant und soll sich an die bereits durchgeführten Mitarbeiterbefragungen anlehnen. Die Konzeption, Planung und Vorbereitung soll durch externe Dienstleister in enger Abstimmung mit der AOK Bayern erfolgen, ebenso die Durchführung der Befragung und die anschließende Auswertung der Daten. Im Follow-up sollen wieder dezentral in den Unternehmenseinheiten Verbesserungsmaßnahmen erarbeitet werden. Themen von strategischer Bedeutung sollen zentral im Top-Management behandelt werden.
Die AOK Bayern ist untergliedert in zwei Vorstandsressorts und darunterliegenden sieben Ressorts mit Verantwortung für 39 Direktionen und 14 Dienstleistungszentren.

CPV-Codes: 79410000

Erfüllungsort:
Nuts-Code: DE2

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag

Org. Dok.-Nr:
284596-2015

Aktenzeichen:
Ausschreibung MAB

Vergabeunterlagen:
Will sich der Bewerber für die Vertragsausführung der Fähigkeiten eines Drittunternehmens bedienen, so muss er diesen Umstand sowie Art und Umfang der an das Drittunternehmen zu vergebenden Leistungen durch eine entsprechende Eigenerklärung „Drittunternehmerverzeichnis“ (Anlage 4 zu den Bedingungen für den Teilnahmewettbewerb, anzufordern bei der Kontaktstelle) mitteilen. Der Bewerber muss der Auftraggeberin nachweisen, dass ihm im Auftragsfall die erforderlichen Mittel bei der Erfüllung des Auftrags zur Verfügung stehen, indem er die unterzeichnete und mit Datum und Firmenstempel versehene Erklärung zur Art und Umfang der durch Drittunternehmen zu erbringenden Leistungen inklusive der unterzeichneten und mit Datum und Firmenstempel versehenen Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt (Anlage 5 zu den Bedingungen für den Teilnahmewettbewerb, anzufordern bei der Kontaktstelle – vgl. § 5 Abs. 6 VOF). Verbindliche Verpflichtungserklärungen der Drittunternehmer (Anlage 5) können bereits bei Abgabe des Teilnahmeantrags, müssen aber spätestens 1 Woche nach Mitteilung, dass das Angebot des betreffenden Bewerbers/Bieters zur Zuschlagserteilung vorgesehen ist (maßgeblich ist der Eingang bei der Vergabestelle der AOK Bayern), eingereicht werden. Das Drittunternehmerverzeichnis (Anlage 4) muss jedoch bereits mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden. Die Verpflichtungserklärung(en) (Anlage 5) sind ausschließlich in schriftlicher Form (auf Papier) einzureichen.
Die Auftraggeberin hat Unterlagen mit den Bedingungen für den Teilnahmewettbewerb erstellt, die weitere Informationen enthalten und von interessierten Unternehmen bei der Kontaktstelle anzufordern sind.
Es wird darauf hingewiesen, dass auch mit dem Bewerber verbundene Unternehmen i. S. des Konzernrechts im Falle ihrer Einbindung in die Auftragsdurchführung nach Maßgabe der vorstehenden Ziff. 1 Drittunternehmen sind („andere Unternehmen“ i. S. des § 5 Abs. 6 VOF).

Auftragswert:
Geschätzter Wert ohne MwSt: Spanne von 50 000 EUR bis 60 000 EUR

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
15.09.2015 - 12:00 Uhr

Ausführungsfrist:
01.01.2016 - 31.12.2016

Bedingungen & Nachweise
Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
Der Bewerber hat mit seinem Teilnahmeantrag seine Zuverlässigkeit durch Vorlage der unterzeichneten Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit (Anlage 2 zu den Bedingungen für den Teilnahmewettbewerb, anzufordern bei der Kontaktstelle) nachzuweisen.
Bei Bewerbergemeinschaften ist die Eigenerklärung für jedes Mitglied ein¬zureichen.
Beim Einsatz von Drittunternehmen ist die Eigenerklärung für jedes Drittunternehmen einzureichen.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Zum Nachweis ihrer wirtschaftlichen/finanziellen Leistungsfähigkeit haben die Bewerber mit ihrem Teilnahmeantrag den Nachweis einer aktuell bestehenden, angemessenen und gültigen Betriebshaftpflichtversicherung/Berufshaftpflichtversicherung einschließlich der Versicherung von Vermögensschäden durch Vorlage einer Bestätigung des Versicherers in Kopie vorzulegen. Angemessen ist eine Deckungssumme für Vermögensschäden von 500.000,00 EUR. Die Bestätigung des Versicherers darf bei Fristablauf zur Einreichung von Teilnahmeanträgen nicht älter als 12 Monate sein.
Sofern derzeit keine entsprechende Versicherung besteht, haben die Bewerber durch Vorlage einer unterzeichneten Eigenerklärung zu bestätigen, dass sie für den Fall, dass beabsichtigt ist, ihnen den Auftrag zu erteilen, eine entsprechende Betriebshaftpflichtversicherung/Berufshaftpflichtversicherung abschließen bzw. eine notwendige Erhöhung einer bestehenden Versicherung vornehmen werden. Ein entsprechender Nachweis wird der Auftraggeberin spätestens 1 Woche nach Mitteilung, dass das Angebot des betreffenden Bewerbers/Bieters zur Zuschlagserteilung vorgesehen ist (maßgeblich ist der Eingang bei der Vergabestelle der AOK Bayern), eingereicht.
Bei Bewerbergemeinschaften sind die Nachweise für jedes Mitglied einzureichen.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Nachweis einer aktuell bestehenden, angemessenen und gültigen Betriebshaftpflichtversicherung/Berufshaftpflichtversicherung einschließlich der Versicherung von Vermögensschäden durch Vorlage einer Bestätigung des Versicherers in Kopie. Angemessen ist eine Deckungssumme für Vermögensschäden von 500.000,00 EUR.
Sofern derzeit keine entsprechende Versicherung besteht, haben die Bewerber durch Vorlage einer unterzeichneten Eigenerklärung zu bestätigen, dass sie für den Fall, dass beabsichtigt ist, ihnen den Auftrag zu erteilen, eine entsprechende Betriebshaftpflichtversicherung/Berufshaftpflichtversicherung abschließen bzw. eine notwendige Erhöhung einer bestehenden Versicherung vornehmen werden.
Bei Bewerbergemeinschaften sind die Nachweise für jedes Mitglied einzureichen.

Technische Leistungsfähigkeit
Die Bewerber haben mit ihrem Teilnahmeantrag den Nachweis ihrer fachlichen Leistungsfähigkeit durch Vorlage der folgenden Angaben, Unterlagen und Erklärungen zu erbringen:
a) Eckdaten zum Unternehmen
Die Bewerber stellen auf einem Beiblatt die Eckdaten zu ihrem Unternehmen dar; dabei ist eine aussagekräftige Darstellung über den Zustand und die Entwicklung des Unternehmens sowie einzelner Geschäftsfelder zu tätigen. Dabei ist auch auf folgende Punkte einzugehen:
— Gesellschaftsform
— Geschäftstätigkeit
— Konzernverbindungen
— Liste verbundener Unternehmens
— Strategische Partner
— Beteiligungsverhältnisse am Unternehmen
Bei Bewerbergemeinschaften sind die Angaben für jedes Mitglied zu machen.
b) Angabe von prüfbaren Referenzen
Vorlage von mindesten drei Referenzen über Aufträge, die innerhalb der letzten drei Jahre erbracht wurden und deren Inhalt mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar ist. Referenzaufträge sind mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar, wenn sie Konzeption, Planung, Durchführung und Auswertung einer Online-Mitarbeiterbefragung nebst anschließender Ableitung von Maßnahmen zum Gegenstand haben und für Auftraggeber mit einer Mitarbeiterzahl von mindestens 5.000 Mitarbeitern erbracht wurden, die überwiegend in der Dienstleistungsbranche (also nicht Fertigung/Produktion) tätig sind.
Folgende Angaben sind zu machen:
— Angaben des öffentlichen/privaten Auftraggebers (Angabe Ansprechpartner, Telefon, Telefax/E-Mail für Rückfragen, Branche, Mitarbeiterzahl),
— Angabe des Leistungszeitraums,
— Auftragswert,
— Beschreibung und Erläuterung der Tätigkeit sowie deren Umfang,
— Größe des eingesetzten Projektteams,
— Bestätigung des Auftraggebers, dass das den Referenzauftrag durchführende Unternehmen weiterempfohlen wird.
Für die Angabe der Referenzaufträge ist zwingend das vorbereitete Referenzblatt (Anlage 6 zu den Bedingungen für den Teilnahmewettbewerb, anzufordern bei der Kontaktstelle) zu verwenden (pro Referenzauftrag ein Referenzblatt – ggf. können weitere Seiten hinzugefügt werden). Die Referenzblätter sind durch den Auftraggeber zu unterschreiben.
c) Angaben zu den Auftrag ausführenden Mitarbeitern
Der/die Mitarbeiter/innen sind zu benennen, welche zur Ausführung des Auftrags vorgesehen sind. Diese dürfen nur mit Zustimmung der Auftraggeberin ausgewechselt werden. Zu dem/den Mitarbeiter/innen sind folgende detaillierte Angaben zu machen:
— Ausbildung, Fachkunde und berufliche Befähigung (z.B. Studium, Ausbildung),
— theoretische Kenntnisse zu Personalmanagement (z.B. Weiterbildungen),
— theoretische Kenntnisse zu Mitarbeiterbefragungen (z.B. Weiterbildungen),
— praktische Erfahrungen mit Projekten im Personalmanagement,
— praktische Erfahrungen mit Projekten zu Mitarbeiterbefragungen.
Mitarbeiter, die für IT und technischen Support verantwortlich sind, müssen hier nicht benannt werden.
Mindestvoraussetzung für die Eignung sind praktische Erfahrungen des/der für die Auftragsausführung verantwortlichen Mitarbeiters/in mit Projekten im Bereich Personalmanagement.
Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft können die genannten Nachweise gemeinsam erbringen. Die Nachweise können auch durch Drittunternehmen erbracht werden.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Vorlage von mindesten drei Referenzen über Aufträge, die innerhalb der letzten drei Jahre erbracht wurden und deren Inhalt mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar ist. Referenzaufträge sind mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar, wenn sie Konzeption, Planung, Durchführung und Auswertung einer Online-Mitarbeiterbefragung nebst anschließender Ableitung von Maßnahmen zum Gegenstand haben und für Auftraggeber mit einer Mitarbeiterzahl von mindestens 5.000 Mitarbeitern erbracht wurden, die überwiegend in der Dienstleistungsbranche (also nicht Fertigung/Produktion) tätig sind.
Mindestvoraussetzung für die Eignung sind praktische Erfahrungen des/der für die Auftragsausführung verantwortlichen Mitarbeiters/in mit Projekten im Bereich Personalmanagement.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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