DTAD

Ausschreibung - Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste in Wennigsen (ID:11350615)

Übersicht
DTAD-ID:
11350615
Region:
30974 Wennigsen
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Vertragsart:
Zeitvertrag
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Unternehmens-, Managementberatung, Marketing- und Werbedienstleistungen
CPV-Codes:
Dienstleistungen im Bereich Unternehmensleitung , Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste , Unternehmens- und Managementberatung
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Durchführung des Regionalmanagements für die ILE-Region Calenberger Land, bestehend aus den vier Kommunen Barsinghausen, Gehrden, Springe und Wennigsen (Deister). Nach dem vorliegenden...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
14.11.2015
Frist Angebotsabgabe:
11.12.2015
Schließen
Diese Ausschreibung ist bereits abgelaufen. Wir haben für Sie nach Alternativen gesucht:
25.000 tagesaktuelle Ausschreibungen gefunden.
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Stadt Barsinghausen, Stadt Gehrden, Stadt Springe, Gemeinde Wennigsen (Deister), vertreten durch die Gemeinde Wennigsen (Deister)
Haupstraße 1-2
30974 Wennigsen (Deister)
Kontaktstelle: Gemeinde Wennigsen, Hauptstraße 1-2, 30974 Wennigsen (Deister)
Herrn Christian Mainka
Telefon: +49 5103700724
Fax: +49 5103700716
E-Mail: c.mainka@wennigsen.de
http://www.calenberger.land

Öffentliche Ausschreibungen
please wait
Gewerbliche Bauvorhaben
please wait
Gewonnene / Vergebene Aufträge
please wait
Geschäftsbeziehungen
please wait

Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Regionalmanagementleistungen für die ILE-Region Calenberger Land.
Durchführung des Regionalmanagements für die ILE-Region Calenberger Land, bestehend aus den vier Kommunen Barsinghausen, Gehrden, Springe und Wennigsen (Deister). Nach dem vorliegenden Regionalentwicklungskonzept wurden folgende Handlungsfeldziele identifiziert:
— Qualitäten durch Koopereation steigern;
— Identitätsbildung fördern;
— Kompakte Zentren fördern zur Sicherung der Infrastruktur und Daseinsvorsorge;
— dörfliche Gemeinschaften erhalten und unterstützen;
— regionale Beschäftigung und Wertschöpfung sichern und fördern;
— vielseitige Naherholungsmöglichkeiten schaffen;
— Natur und Landschaft schützen.
Der Regionalmanager entwickelt auf Grund des vorliegenden Regionalen Entwicklungskonzeptes Lösungen und Aktivitäten zur Umsetzung der im Regionalen Entwicklungskonzept erkannten Ziele. Die Leistungen des Regionalmanagement umfassen:
— Koordination des Gesamtprozesses, Projektmanagement; insbesondere Beratung der Projektträger, Projektkonzipierung und Projektsteuerung, Technische und organisatorische Unterstützung der Projekte, Organisation von Projektgruppensitzungen, Koordination und Begleitung der Projektumsetzung; ein wichtiger Schwerpunkt liegt bei der Fördermittelberatung und Fördermittelakquise; Vorbereitung von Antragstellungen, Moderation und Konfliktarbeit; Öffentlichkeitsarbeit; Dokumentation und Berichtswesen.
Vorbehaltlich der Finanzierungszusage des Fördermittelgebers soll das Regionalmanagement für die Region Calenberger Land von April 2016 bis zum 31.12.2020 (gesamte Restdauer der Förderperiode) erbracht werden.

CPV-Codes: 79400000, 79410000, 79420000

Erfüllungsort:
Barsinghausen, Gehrden, Springe und Wennigsen.
Nuts-Code: DE929

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag

Org. Dok.-Nr:
403146-2015

Vergabeunterlagen:
Beim Auftraggeber liegen die Dokumente „Bedingungen für den Teilnahmewettbewerb“ sowie das Formblatt „Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit“ zur Versendung an die Bewerber bereit und können dort abgefordert werden.
Fehlende Unterlagen werden mit einer angemessenen, kurzen Nachfrist nachgefordert. Bitte beachten Sie, dass Unterlagen, die bei Nichteinreichung nicht zum Ausschluss, sondern lediglich zu einer verschlechterten Bewertung des Teilnahmeantrages führen, nicht nachgefordert werden können.
Bewerbergemeinschaftsmitglieder haben alle entsprechende Unterlagen zur Zuverlässigkeit und zur wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit einzureichen. Im Übrigen sind gemeinsame Erklärungen der Bewerbergemeinschaft hinreichend. Bewerbergemeinschaften haben eine Erklärung über den bevollmächtigten Vertreter und zur gesamtschuldnerischen Haftung abzugeben.
Die Weitervergabe von Leistungen an Nachunternehmer ist möglich. Sofern ein Nachunternehmereinsatz geplant ist, sind die betreffenden Unternehmer bereits jetzt namentlich zu benennen. Es ist eine Erklärung der Nachunternehmer beizufügen, dass diese im Falle der Auftragsvergabe dem Bewerber mit ihren Mitteln zur Verfügung stehen. Auch geplante Nachunternehmer haben zudem das Formblatt zur Zuverlässigkeit zu unterschreiben, dieses ist mit den Bewerbungsunterlagen einzureichen.
Der Bewerber hat alle geplanten Projektmitarbeiter namentlich zu benennen und Unterlagen zu ihrer Qualifikation beizufügen. Referenzen der Mitarbeiter sind an dieser Stelle noch nicht gefordert. Ein Austausch von Projektmitarbeitern nach Abgabe des Teilnahmeantrages führt insoweit zu einer Neubewertung der Eignung des Bewerbers.
Zunächst sind alle oben geforderten Nachweise als Eigenerklärungen zu führen. Dies gilt nicht für den Nachweis der Eintragung in ein Handels- oder Berufsregister bzw. die Gewerbeanmeldung oder eine vergleichbare Bescheinigung des Herkunftsstaates des Bewerbers (falls eine solche Bescheinigung gesetzliche vorgeschrieben ist). Diese Unterlagen sind mit dem Teilnahmeantrag abzugeben.
Vor Zuschlagserteilung sind auf Verlangen der Vergabestelle folgende Unterlagen einzureichen:
— Auszug aus dem Gewerbezentralregister oder eine vergleichbare Bescheinigung des Herkunftslandes des Bewerbers, soweit zutreffend;
— Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes;
— Falls der Bewerber Angestellte beschäftigt: Bescheinigung der Krankenkasse, bei der die Mehrheit der gesetzlich versicherten Angestellten beschäftigt ist, dass die Sozialversicherungsbeiträge durch den Bewerber regelmäßig entrichtet werden.
Unterlagen zur Eignung können auch durch den Nachweis der Eintragung in eine Präqualifikationsliste ersetzt werden, sofern der Nachweisgegenstand Inhalt der Präqualifikation ist.
Die Teilnahmeanträge sind schriftlich zu fassen. Auf eine Klammerung durch Heftklammern oder sonst feste Verbindung der Seiten sollte verzichtet werden. Es bietet sich ein DIN A 4 Ordner/Mappe oder ähnliches zur Einreichung der Unterlagen an. Die Umschläge sind von außen gut erkennbar zu kennzeichnen mit der Aufschrift:
„Teilnahmeantrag zum Vergabeverfahren Regionalmanagement! Nicht vor dem 11.12.2015, 12:00 Uhr öffnen!“.
Das Fehlen dieser Aufschrift führt nicht zum Ausschluss des Teilnahmeantrags, jedoch trägt der Bewerber dann die Gefahr der vorzeitigen Öffnung des Teilnahmeantrags. Vor dem Termin versehentlich geöffnete Teilnahmeanträge können aufgrund der Manipulationsgefahr ausgeschlossen werden.

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
11.12.2015 - 12:00 Uhr

Ausführungsfrist:
01.04.2016 - 31.12.2020

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
Nachweis einer Betriebs-oder Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 1 500 000 für Personenschäden pro Schadensfall und 1 000 000 für Sach- und Vermögensschäden pro Schadensfall.

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
Die nachfolgenden Kriterien unter III.2.1) werden einer Punktebewertung unterzogen und das prozentuale Gewicht der Rohpunkte in das jeweils benannte Verhältnis gestellt. Das bedeutet, dass beispielsweise bei Kriterien, bei denen maximal 5 Bewertungspunkte verteilt werden, vor der Gewichtung eine rechnerische Anpassung an die Kriterien erfolgt, bei denen 10 Bewertungspunkte vergeben werden, damit die jeweils angegebene Gewichtung eingehalten wird. Die Vorlage von Eigenerklärungen ist ausreichend, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes bestimmt ist.
— Anzahl und berufliche Qualifikation der Projektmitarbeiter (Gewichtung: 30 %).
Bewertung:
Master im Studienfach Regionalmanagement, Studium mit integriertem Schwerpunkt Regionalmanagement = 5 Punkte; Betriebswirtschaftliches Studium und mindestens 80 stündige Fortbildung im Regionalmanagement = 4 Punkte; Andere Ausbildung und mindestens 80 stündige Fortbildung im Regionalmanagement = 3 Punkte; Andere Ausbildung und Fachfortbildung Regionalmanagement mit mindestens 40 Stunden = 2 Punkte; Andere Ausbildung und Fachfortbildung Regionalmanagement mit mindestens 20 Stunden = 1 Punkt; Das Projektteam muss aus mindestens zwei Personen (Projektleiter und Stellvertreter) bestehen (Mindestanforderung).
Als Fachfortbildung gilt entweder ein einziger Kurs mit der genannten Stundenzahl, sofern nach Abschluss des Kurses regelmäßige Fortbildungen von wenigstens 8 Stunden/Jahr (beginnend mit dem Jahr, das auf das Ende des Fachkurses folgt) absolviert wurden oder aber die Summe aller Einzelfortbildungen innerhalb der letzten 3 Jahre.
Jeder benannte Mitarbeiter erhält in diesem Kriterium die Punktzahl, die seiner Ausbildung nach oben dargestelltem Schema entspricht. Es sollen nur maximal sechs Mitarbeiter benannt werden. Werden mehr als 6 Mitarbeiter benannt, werden lediglich die besten sechs Mitarbeiter in die Wertung einbezogen.
— Referenzen des Bewerbers (Gewichtung: 35 %).
Inhalt:
2 vergleichbare Referenzprojekte der letzten 5 Jahre inkl. Kurzbeschreibung mit Angabe des Umfangs der erbrachten Leistungen, der Leistungszeit sowie des Auftraggebers (mit Ansprechpartner). Insbesondere vergleichbar sind Referenzen für die folgenden Themengebiete:
a) Anwendung von Methoden der integrierten Regionalentwicklung,
b) Zusammenführung von Projektpartnern mit Netzwerkaufbau und –pflege im regionalen Kontext (Regionalmanagement und Prozesssteuerung,
c) Projektbearbeitung (Entwicklung und Abwicklung) und Antragstellung im Kontext regionalspezifischer Förderprogramme,
d) Monitoring und Prozessevaluierung, Berichtswesen,
e) Öffentlichkeitsarbeit.
Bewertung: Es werden die zwei zur Wertung eingereichten Referenzen gewertet. Die Referenzen können je bis zu 5 Punkten für den Grad der Vergleichbarkeit und bis zu 5 Punkten für den Grad der Zufriedenheit der Ansprechpartner beim Referenzgeber erhalten. Punktevergabe Vergleichbarkeit: 5 = Voll vergleichbar, 4 = gleich gut vergleichbar, 3 = durchschnittlich vergleichbar, 2 = bedingt vergleichbar, 1 = geringfügig vergleichbar.
Punktevergabe Zufriedenheit: Die Ansprechpartner werden befragt, ob sie mit der Leistung des Bewerbers vollstens zufrieden (5 Punkte) sehr zufrieden (4 Punkte), zufrieden (3 Punkte), mit Einschränkung zufrieden (2 Punkte) oder mit starken Einschränkungen zufrieden (1 Punkt) waren (oder völlig unzufrieden = 0 Punkte). Die Punkte aus Vergleichbarkeit und Zufriedenheit werden addiert.
— Kenntnisse und Erfolge des Bewerbers in Bezug auf die Beschaffung von Fördermitteln (Gewichtung: 35 %).
Inhalt:
Kenntnisse und Erfahrung mit den verschiedenen Förderinstrumenten und -programmen (Antragstellung, Bearbeitung) der Europäischen Union, des Bundes und des Landes Niedersachsen (Fördermittelmanagement) sowie Übersicht von Erfolgen.
Bewertung:
Vom Bewerber wird eine Darstellung seiner Kenntnisse und Erfolge in Bezug auf die Beschaffung von Fördermitteln gefordert. Darin soll er angeben, welche Kenntnisse und Erfahrung in der Anwendung beim Bewerber vorhanden sind. Insbesondere ist darzustellen, für welche Förderprogramme der Bewerber in den vergangenen 5 Jahren Anträge gestellt hat, für welchen Auftraggeber dies jeweils erfolgt ist, welche von diesen Anträgen die Bewilligung von Fördermitteln zur Folge hatten und welche Höhe die bewilligten Mittel hatten. Anhand der Darstellung werden die Kenntnisse benotet.
5 = Sehr gute Kenntnisse und Erfolge,
4= gute Kenntnisse und Erfolge,
3 = durchschnittliche Kenntnisse und Erfolge,
2 = unterdurchschnittliche Kenntnisse und Erfolge,
1 = geringe Kenntnisse und Erfolge,
0 = keine Kenntnisse und/oder Erfolge in diesem Bereich.
Bepunktet werden die Kenntnisse und Erfolge, die die Darstellung des Bewerbers nach Überzeugung des Auftraggebers erkennen lässt. Der Erfolg bei der Beantragung von Fördermitteln wird einen wesentlichen Einfluss auf die Beurteilung durch den Auftraggeber haben. Wir bitten daher darum, eine möglichst deutliche Darstellung der hier geforderten Angaben vorzulegen.
— Nachweis der Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister des Herkunftslandes des Bewerbers bzw., falls dies gesetzlich nicht erforderlich ist, Nachweis der Gewerbeanmeldung oder eine vergleichbare Bescheinigung des Herkunftslandes falls diese gesetzlich vorgeschrieben ist.
— Von einem bevollmächtigten Vertreter des Bewerbers unterschriebenes Formblatt zur Zuverlässigkeit und Gesetzestreue gem. Teilnahmeunterlagen mit folgendem Inhalt:
Ich/Wir erkläre(n), dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, noch ein Antrag mangels Masse abgelehnt wurde und sich mein/unser Unternehmen nicht in Liquidation befindet. Ich/Wir erkläre(n), dass keine schwere Verfehlung vorliegt, die meine/unsere Zuverlässigkeit als Bewerberin/Bewerber in Frage stellt bzw. Verfehlungen vorliegen, die meinen/unseren Ausschluss von der Teilnahme am Wettbewerb rechtfertigen. Mir/Uns ist bekannt, dass die Unrichtigkeit vorstehender Erklärung zu meinem/unserem Ausschluss vom Vergabeverfahren sowie zur fristlosen Kündigung eines etwa erteilten Auftrages wegen Verletzung einer vertraglichen Nebenpflicht aus wichtigem Grunde führen und eine Meldung des Ausschlusses und der Ausschlussdauer an die Informationsstelle/das Vergaberegister nach sich ziehen kann. Mir/Uns ist bekannt, dass ein Unternehmen von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren wegen Unzuverlässigkeit ausgeschlossen werden muss, wenn der Auftraggeber Kenntnis davon hat, dass eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt ist wegen:
a) § 129 des Strafgesetzbuches (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuches (Bildung terroristischer Vereinigungen), § 129b des Strafgesetzbuches (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland),
b) § 261 des Strafgesetzbuches (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögens-werte),
c) § 263 des Strafgesetzbuches (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Gemeinschaften oder gegen Haushalte richtet, die von den Europäischen Gemeinschaften oder in deren Auftrag verwaltet werden,
d) § 264 des Strafgesetzbuches (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Gemeinschaften oder gegen Haushalte richtet, die von den Europäischen Gemeinschaften oder in deren Auftrag verwaltet werden,
e) § 334 des Strafgesetzbuches (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, Artikel 7 Abs. 2 Nr. 10 des Vierten Strafrechtsänderungsgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes,
f) Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) oder
g) § 370 Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Gemeinschaften oder gegen Haushalte richtet, die von den Europäischen Gemeinschaften oder in deren Auftrag verwaltet werden.
Einem Verstoß gegen diese Vorschriften gleichgesetzt sind Verstöße gegen entsprechende Strafnormen anderer Staaten. Ein Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn sie für dieses Unternehmen bei der Führung der Geschäfte selbst verantwortlich gehandelt hat oder ein Aufsichts- oder Organisationsverschulden gemäß § 130 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten (OWiG) einer Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für das Unternehmen handelnden, rechtskräftig verurteilten Person vorliegt.
Ich/Wir erklären hiermit, dass keine zuvor genannten Verfehlungen vorliegen, die einen Ausschluss von der Teilnahme am Vergabeverfahren rechtfertigen könnten.
Ich/Wir erkläre(n), dass ich/wir meiner/unserer Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt habe(n).
Ich/Wir erkläre(n), dass ich/wir nicht gegen allgemeinverbindliche Regelungen betreffend den Mindestlohn verstoßen.
Ich/Wir erkläre(n), dass ich/wir im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf die Eignung abgegeben habe(n).
Ich/Wir verpflichte(n) mich/uns, die vorstehenden Erklärungen auch von Nachunternehmern zu fordern und vor Vertragsschluss vorzulegen.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Umsätze des Bewerbers innerhalb der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Mindestens 80 000 EUR innerhalb der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.

Technische Leistungsfähigkeit
S. Ziffer III.2.1).

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
DTAD
Zugehörige Dokumente
Sie sind noch kein registrierter Kunde?
Sie sind noch kein registrierter Kunde?
Testen Sie den DTAD kostenlos und unverbindlich
Mit dem kostenlosen und unverbindlichen Testzugang des DTAD erhalten Sie vollen Zugriff auf diese Ausschreibung sowie jährlich weitere 600.000 aktuelle Aufträge und Ausschreibungen.
 
Login für registrierte Kunden
Benutzername:
Passwort:

DTAD
Jetzt kostenlos testen