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Ausschreibung - Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste in Koblenz (ID:8040275)

Auftragsdaten
Titel:
Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste
DTAD-ID:
8040275
Region:
56073 Koblenz
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
09.03.2013
Frist Angebotsabgabe:
20.03.2013
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Unterstützung BAAINBw im Rahmen von SASPF. Unterstützung des BAAINBw beim Aufbau der notwendigen Organisationen, Strukturen und Prozesse beim Umgang, der Verwendung und Nutzung sowie Neuanlage und Pflege von Stammdaten unter SASPF im Rahmen der Stammdatenaufbereitung.
Kategorien:
Softwareprogrammierung, -beratung, Datendienste, Marketing- und Werbedienstleistungen
CPV-Codes:
Datenverarbeitung , Inhalte- oder Datenstandardisierung und -Klassifizierung , Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste
Vergabe in Losen:
nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  80068-2013

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen Richtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr
Ferdinand-Sauerbruch-Straße 1
Kontaktstelle(n): Referat E4.2
Zu Händen von: Herrn Wolf
56073 Koblenz
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 26216944079
E-Mail: baainbwe4.2@bundeswehr.org
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.baain.de
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr, Referat -E1.3- Ferdinand-Sauerbruch-Straße 1 56073 Koblenz DEUTSCHLAND
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen
I.3) Haupttätigkeit(en)
Verteidigung
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Unterstützung BAAINBw im Rahmen von SASPF.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 11: Unternehmensberatung [6] und verbundene Tätigkeiten Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: BAAINBw, Dienstort Koblenz. NUTS-Code DEB11
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
dynamischen Beschaffungssystem (DBS) Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Unterstützung des BAAINBw beim Aufbau der notwendigen Organisationen, Strukturen und Prozesse beim Umgang, der Verwendung und Nutzung sowie Neuanlage und Pflege von Stammdaten unter SASPF im Rahmen der Stammdatenaufbereitung.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
79400000, 72310000, 72330000
II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): nein
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: ja
II.2) Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Geschätzter Wert ohne MwSt: 530 000 EUR
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Laufzeit in Monaten: 12 (ab Auftragsvergabe)
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Eigenerklärung zum Nachweis der Zuverlässigkeit gemäß § 6 EG Abs. 6 VOL/A zu beziehen unter www.baain.deA/ergabe/Unterlagen zur Angebotsabgabe, — aktueller Auszug aus einem Berufs- oder Handelsregister.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Der Eignungsnachweis ist mit dem Teilnahmeantrag zu erbringen. Eignung und Leistungsfähigkeit sind in geeigneter Form nachzuweisen. Hierzu gehören Zertifikate im den SAP Modulen Fl, CO, PM, MM-WM und SCMProcurement. Der Bewerber hat in Form von Referenzen nachzuweisen, dass er langjährige Erfahrungen im Bereich der Einführung von SASPF sowie mit den geltenden Vorschriften und Verfahren in der Bundeswehr (insbesondere des Rüstungsbereiches) hat. Weiterhin hat der Bewerber sein geplantes Vorgehen zur Leistungserbringung in aussagekräftiger Form zu dokumentieren. Hierbei ist insbesondere auf den geplanten Lösungsweg/konzeptionellen Ansatz einzugehen. Für die an der Erbringung der Dienstleistung beteiligten Personen ist der Nachweis über sehr gute Sprachkenntnisse in Deutsch (Wort und Schrift) vorzulegen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Der Bewerber muss zwingend mit der Einführung von SASPF sowie den geltenden Vorschriften und Verfahren in der Bundeswehr (insbesondere des OrgB AIN) vertraut sein. Des Weiteren muss er zur Erbringung seiner Leistung detaillierte Kenntnisse in den aktuellen bzw. bereits konzipierten Verfahrensweisen aus den Bereichen Marine, Munition, Instandhaltung und Fertigung, Nutzungsprojekte (NuSBolE3), Inventur und der Prozessintegration der Bundeswehr unter SASPF haben. Die hiervon betroffenen Schnittstellenvorgänge zwischen SASPF und Systemen in Nutzung (SinN) müssen durch den Bewerber beherrscht werden. Erfahrungen/ Kenntnisse zu den Prozessen im OrgB AIN und im Rahmen von Rollouts mit anschließender Stabilisierung sind hierbei von zentraler Bedeutung.
III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: nein
III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: ja
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Nichtoffen
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien 1. Sprachkenntnisse. Gewichtung 3 2. Leistungserfassung. Gewichtung 3 3. Art Umfang Leistungserbing.. Gewichtung 5 4. Lösungsweg/Konzept. Gewichtung 3 5. Art/Inhalt Angebot. Gewichtung 2 6. Aussagekraft Angebot. Gewichtung 4 7. Zweckerfüllung. Gewichtung 2 8. fachl. Mitarbeit Auftraggeber. Gewichtung 1
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
Q/E4BX/CA100/8B201
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung Kostenpflichtige Unterlagen:
nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
20.3.2013 - 23:59
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots
in Tagen: 90 (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben
Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter
Abschnitt IV.3.4)
genannten Schlusstermin eingegangen sind. Per Fax oder elektronisch eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag ist ausschließlich an die im
Abschnitt I.1) unter „Angebote oder
Teilnahmeanträge sind zu richten an“ aufgeführte Anschrift zu adressieren und wie folgt zu kennzeichnen: Nicht öffnen - EU - Teilnahmewettbewerb Nicht offenes Verfahren Q/E4BX/CA100/8B201 Schlusstermin
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes Villemombler Strasse 76 53123 Bonn DEUTSCHLAND
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d. h. ohne schuldhaftes Zögern, bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen. Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung, bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter
I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden.
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter Vl.4.1) genannten Stelle eingereicht werden. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden durch die Vergabestelle über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses nach § 101 a Abs. 1 GWB informiert. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle.
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
26.2.2013
DTAD
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