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Ausschreibung - Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste in Frankfurt am Main (ID:4209757)

Auftragsdaten
Titel:
Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste
DTAD-ID:
4209757
Region:
60325 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
12.08.2009
Frist Angebotsabgabe:
07.09.2009
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
1. Fachliches Umfeld: Die ausgeschriebene Dienstleistung ist im Umfeld der Fach- und Organisationsberatung für das Rechnungswesen der KfW zu erbringen. Den fachlichen Schwerpunkt bilden dabei folgende Rechnungswesen-Themen und -Prozesse: ? HGB- und IFRS-Bilanzierung, ? Externe Rechnungslegung (Monats-/Quartals-/Jahresabschlüsse, Finanz- und Kapitalmarktreporting), ? Haupt- und Nebenbuchhaltungen (z.B. Darlehensbuchhaltung, Anlagenbuchhaltung), ? statistisches und aufsichtsrechtliches Meldewesen, ? Finanz- und F?rdercontrolling (Controllingberichte, Planungsrechnung, Kostenmanagement, Performancerechnung), ? Steuern. 2. Technisches Umfeld: Bei den zur Unterstützung der fachlichen Prozesse in der KfW eingesetzten operativen und dispositiven Systemen handelt es sich zum Großteil um Eigenentwicklungen in einem Main-frame-nahen Umfeld. Darüber hinaus wurde in den letzten Jahren verstärkt auf die Einführung von Web-Technologien und Data Warehouse Strukturen gesetzt. Beispiele für Eigenentwicklungen im Umfeld des Rechnungswesens sind: ? Darlehensbuchhaltung, ? IFRS-Wertef?hrung, ? Konzerngesch?ftsfeldplanung, ? Datawarehouse / Data Marts (diverse Informationsdatenbest?nde). Daneben befindet sich auch Standardsoftware im Einsatz. Hier seien im Umfeld des Rechnungswesens beispielhaft genannt: ? ORAG8 (Hauptbuchhaltung), ? SAMBA (Meldewesen), ? SAP (Kostenmanagement, Anlagenbuchhaltung), ? RiskPro (Controlling). Von den Rahmenvertragspartnern zu erbringende Leistungen: Die Rahmenvertragspartner werden insbesondere mit Projekt-, Weiterentwicklungs- und Linienaufgaben in dem beschriebenen Umfeld betraut. Ausdr?cklich vom Leistungsumfang der Rahmenvertragspartner sind Unterstützungsleistungen in dem beschriebenen Umfeld ausgenommen, soweit sie dazu dienen sollen eine in eine Krise gekommene systemrelevante Bank zu prüfen oder zu bewerten. Nach derzeitiger Einschätzung der KfW wird der Schwerpunkt der Leistungen in der konzeptionellen Beratung liegen. Nicht Gegenstand der Aufgabenstellung sind programmiertechnische Leistungen im Sinne der Anwendungsentwicklung. Der Auftragnehmer hat im Rahmen eines (Projekt-)Teams die laufenden Tätigkeiten zu unterstützen und seine Arbeitsergebnisse mit internen Mitarbeitern/F?hrungskr?ften der KfW abzustimmen. Die einzelnen Tätigkeiten der Rahmenvertragspartner zur Umsetzung der vorgenannten Aufgaben umfassen derzeit insbesondere nachfolgend nicht abschließend aufgez?hlte Aufgaben: ? Beratung in fachlich-methodischen und prozessualen Fragestellungen, ? Analyse von fachlichen und regulatorischen Anforderungen (KfW-intern und -extern), ? Identifikation der Auswirkungen von fachlichen Anforderungen bzw. regulatorische Änderungen auf Fachbereichsprozesse und operative/dispositive IT-Systeme, ? Anforderungsmanagement, bereichs?bergreifende Koordination und Abstimmung von fachlichen Anforderungen, ? Dokumentation von fachlichen Anforderungen (Erstellung Fachvorgaben / Lastenhefte), ? Beauftragung der IT-Anwendungsentwicklung, ? Planung, Initiierung und Durchführung von Fachprojekten, ggf. mit Übernahme von (Teil-) Projektleitungsfunktionen und/oder Projektmanagementaufgaben, ? Begleitung und Abnahme der IT-Umsetzungen fachlich definierter Anforderungen, ? Vorbereitung, Durchführung und Dokumentation fachlicher Abnahmetests, ? Vorbereitung und Begleitung des Rollouts von IT-Systemen und/oder Änderungen an IT-Systemen (u.a. fachliches Betriebskonzept, Schulung), ? Unterstützung des Betriebs nach Einführung (der neuen/erweiterten Systeme), ? Erstellung von ad-hoc Reports.
Kategorien:
Marketing- und Werbedienstleistungen
CPV-Codes:
Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  223736-2009

BEKANNTMACHUNG Dienstleistungsauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
KfW, Palmengartenstr. 5-9, z. Hd. von Frau Iris Wallmann, D-60325 Frankfurt. Tel. +49 6974312996. E-Mail: Vergabestelle@kfw.de. Fax +49 6974313106. Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: www.kfw.de. Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Einrichtung des öffentlichen Rechts. Wirtschaft und Finanzen. Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber: Nein. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Abschluss von Rahmenvereinbarungen mit mehreren Vertragspartnern über Beratungsleistungen im Themenschwerpunkt ?Business Analyse".
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Dienstleistung. Dienstleistungskategorie: Nr. 11. Hauptort der Dienstleistung: Alle Leistungen sind grundsätzlich in den Geschäftsräumen der KfW am Standort Frankfurt am Main durchzuführen. NUTS-Code: DE712.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Abschluss einer Rahmenvereinbarung.
II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung mit mehreren Wirtschaftsteilnehmern. Anzahl der Teilnehmer für das geplante Rahmenabkommen: 3. Laufzeit der Rahmenvereinbarung: in Jahren 2.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
1. Fachliches Umfeld: Die ausgeschriebene Dienstleistung ist im Umfeld der Fach- und Organisationsberatung für das Rechnungswesen der KfW zu erbringen. Den fachlichen Schwerpunkt bilden dabei folgende Rechnungswesen-Themen und -Prozesse: ? HGB- und IFRS-Bilanzierung, ? Externe Rechnungslegung (Monats-/Quartals-/Jahresabschlüsse, Finanz- und Kapitalmarktreporting), ? Haupt- und Nebenbuchhaltungen (z.B. Darlehensbuchhaltung, Anlagenbuchhaltung), ? statistisches und aufsichtsrechtliches Meldewesen, ? Finanz- und F?rdercontrolling (Controllingberichte, Planungsrechnung, Kostenmanagement, Performancerechnung), ? Steuern. 2. Technisches Umfeld: Bei den zur Unterstützung der fachlichen Prozesse in der KfW eingesetzten operativen und dispositiven Systemen handelt es sich zum Großteil um Eigenentwicklungen in einem Main-frame-nahen Umfeld. Darüber hinaus wurde in den letzten Jahren verstärkt auf die Einführung von Web-Technologien und Data Warehouse Strukturen gesetzt. Beispiele für Eigenentwicklungen im Umfeld des Rechnungswesens sind: ? Darlehensbuchhaltung, ? IFRS-Wertef?hrung, ? Konzerngesch?ftsfeldplanung, ? Datawarehouse / Data Marts (diverse Informationsdatenbest?nde). Daneben befindet sich auch Standardsoftware im Einsatz. Hier seien im Umfeld des Rechnungswesens beispielhaft genannt: ? ORAG8 (Hauptbuchhaltung), ? SAMBA (Meldewesen), ? SAP (Kostenmanagement, Anlagenbuchhaltung), ? RiskPro (Controlling). Von den Rahmenvertragspartnern zu erbringende Leistungen: Die Rahmenvertragspartner werden insbesondere mit Projekt-, Weiterentwicklungs- und Linienaufgaben in dem beschriebenen Umfeld betraut. Ausdr?cklich vom Leistungsumfang der Rahmenvertragspartner sind Unterstützungsleistungen in dem beschriebenen Umfeld ausgenommen, soweit sie dazu dienen sollen eine in eine Krise gekommene systemrelevante Bank zu prüfen oder zu bewerten. Nach derzeitiger Einschätzung der KfW wird der Schwerpunkt der Leistungen in der konzeptionellen Beratung liegen. Nicht Gegenstand der Aufgabenstellung sind programmiertechnische Leistungen im Sinne der Anwendungsentwicklung. Der Auftragnehmer hat im Rahmen eines (Projekt-)Teams die laufenden Tätigkeiten zu unterstützen und seine Arbeitsergebnisse mit internen Mitarbeitern/F?hrungskr?ften der KfW abzustimmen. Die einzelnen Tätigkeiten der Rahmenvertragspartner zur Umsetzung der vorgenannten Aufgaben umfassen derzeit insbesondere nachfolgend nicht abschließend aufgez?hlte Aufgaben: ? Beratung in fachlich-methodischen und prozessualen Fragestellungen, ? Analyse von fachlichen und regulatorischen Anforderungen (KfW-intern und -extern), ? Identifikation der Auswirkungen von fachlichen Anforderungen bzw. regulatorische Änderungen auf Fachbereichsprozesse und operative/dispositive IT-Systeme, ? Anforderungsmanagement, bereichs?bergreifende Koordination und Abstimmung von fachlichen Anforderungen, ? Dokumentation von fachlichen Anforderungen (Erstellung Fachvorgaben / Lastenhefte), ? Beauftragung der IT-Anwendungsentwicklung, ? Planung, Initiierung und Durchführung von Fachprojekten, ggf. mit Übernahme von (Teil-) Projektleitungsfunktionen und/oder Projektmanagementaufgaben, ? Begleitung und Abnahme der IT-Umsetzungen fachlich definierter Anforderungen, ? Vorbereitung, Durchführung und Dokumentation fachlicher Abnahmetests, ? Vorbereitung und Begleitung des Rollouts von IT-Systemen und/oder Änderungen an IT-Systemen (u.a. fachliches Betriebskonzept, Schulung), ? Unterstützung des Betriebs nach Einführung (der neuen/erweiterten Systeme), ? Erstellung von ad-hoc Reports.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
79400000.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Nein.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Der Bedarf für die Einzelvertr?ge wird zur Zeit voraussichtlich wie folgt gesch?tzt: a. für den Projektleiter/ Experten auf insgesamt 0-100 Beratertage pro Jahr; b. für die Konzeptionelle Beratung auf insgesamt 400-800 Beratertage pro Jahr. Welcher Anteil am gesch?tzten jährlichen Gesamtvolumen der Beratertage letztlich auf jeden einzelnen Rahmenvertragspartner t?ts?chlich entfällt, hängt davon ab, wie erfolgreich der jeweilige. Rahmenvertragspartner im Wettbewerb mit den ?brigen Partnern der Rahmenvereinbarung um die Einzelvertr?ge konkurriert, d. h. wie viele der zu vergebenden Einzelvertr?ge er tatsächlich erhält. Pro Einzelvertrag wird jeweils ein Berater abgerufen. Der Beratungsbedarf im Rahmen eines Einzelvertrages wird auf ein Volumen zwischen 20 und 110 Beratertagen gesch?tzt, was einer Vertragslaufzeit von einem Monat bis 6 Monaten entspricht. Im Regelfall werden mit einem Einzelvertrag 110 Beratertage beauftragt. Dies entspricht einer Laufzeit des Einzelvertrages von 6 Monaten. Eine einmalige Verl?ngerungsoption von bis zu 6 Monaten ist pro Einzelabruf vorgesehen.
II.2.2) Optionen:
Ja. Beschreibung der Optionen: Möglichkeit der zweimaligen Verlängerung der Rahmenvereinbarungen um jeweils ein weiteres Jahr auf insgesamt 4 Jahre durch den Auftraggeber.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:
Dauer in Monaten: 24 (ab Auftragsvergabe). ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Der Einzelbewerber, bei einer Bewerbergemeinschaft jedes Mitglied, ist verpflichtet, im Falle des Abschlusses eines auf diesen Rahmenvereinbarungen beruhenden ersten Einzelvertrages binnen 6 Wochen nach Vertragsschluss das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen nachzuweisen und diese Versicherung während der gesamten Laufzeit der Rahmenvereinbarung und der auf ihrer Grundlage abgeschlossenen Einzelvertr?ge vorzuhalten: ? Für Personensch?den: Pauschal mindestens 500 000 EUR, jeweils pro Kalenderjahr 2-fach maximiert, ? Für Sachschäden: Pauschal mindestens 500 000 EUR, jeweils pro Kalenderjahr 2-fach maximiert, ? Für Vermögensschäden: Pauschal mindestens 200 000 EUR, jeweils pro Kalenderjahr 2-fach maximiert.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend):
Die Zahlung der Vergütung durch den Auftraggeber erfolgt kalendermonatlich nachträglich.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. Sie sind vor Angebotsabgabe nicht verpflichtet eine bestimmte Rechtsform anzunehmen. Die Bewerber - und auch die spätere Bietergemeinschaft - hat mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern im Original unterzeichnete Erklärung abzugeben und zu erklären: (a) dass sie in dem Fall, dass sie zur Angebotsabgabe aufgefordert wird, in der Angebotsphase als Bietergemeinschaft fortbestehen wird; (b) dass sie im Fall der Zuschlagserteilung auf ihr Angebot/Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft bilden wird; (c) dass alle Mitglieder der Bewerber- und auch der späteren Bietergemeinschaft für die Erfüllung sämtlicher vertraglicher und au?ervertraglicher Verpflichtungen als Gesamtschuldner haften; (d) dass der bevollmächtigte Vertreter die Bewerber- und auch der späteren Bietergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt; (e) dass der bevollmächtigte Vertreter berechtigt ist, im Rahmen des Vergabeverfahrens uneingeschränkt im Namen aller Mitglieder der Bewerber- und auch der späteren Bietergemeinschaft zu handeln. Bewerbergemeinschaften, die eine den vorstehenden Anforderungen entsprechende Erklärung nicht abgeben, werden zwingend ausgeschlossen.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:
Nein.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Erklärungen ? bei Bewerbergemeinschaften von bzw. für alle Mitglieder ? sind zwingend gefordert; bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Angabe mit dem Teilnahmeantrag wird der Einzelbewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. 1. Eigenerkl?rung des Einzelbewerbers/der Bewerbergemeinschaft, dass: (a) er/sie alle gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung erfüllt; (b) über sein/ihr Vermögen weder das Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist; (c) er/sie sich nicht in Liquidation befindet/befinden; (d) er/sie im Rahmen seiner/ihrer beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung begangen hat/haben, die seine/ihre Zuverlässigkeit als möglichen Erbringer der ausgeschriebenen Beratungsleistungen entfallen lassen würde; (e) er/sie nicht wegen eines Deliktes rechtskräftig verurteilt ist, das seine/ihre berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellt (etwa: Bestechung/Vorteilsgewährung gegenüber der Vergabestelle, Unterschlagung, Untreue, Betrug, Urkundenfälschung, Verstöße gegen das GWB ? z.B. Preisabsprachen); (f) er/sie seine/ihre Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Entrichtung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates des Auftragnehmers ordnungsgemäß erfüllt hat/haben; (g) ein Ausschlussgrund wegen Unzuverlässigkeit nach ? 11 Abs.1 VOF nicht vorliegt; (h) der nur auf besonderes Anfordern der KfW von ihm/ihr vorzulegende Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister, sofern er/sie eintragungspflichtig ist/sind, den aktuellen Eintragungsstand wiedergibt; (i) er/sie sich verpflichtet alle personenbezogene Daten, vertrauliche Unterlagen, Daten, Projektergebnisse und sonstige Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse der KfW die im Rahmen des Vergabeverfahrens und der ggf. späteren Leistungserbringung offen gelegt werden vertraulich zu behandeln (Verschwiegenheitspflicht) und nur zur Durchführung des vorstehend bezeichneten Auftrags zu verwenden; (j) er/sie sich verpflichtet, die im Teilnahmeantrag beigefügte Vertraulichkeitserkl?rung mit Zuschlagserteilung anzuerkennen; (k) er/sie sich an sein/ihr Angebot bis zum Ablauf der Angebotsbindefrist gebunden hält; (l) er/sie mit der Verarbeitung und Speicherung im Rahmen des Vergabeverfahrens von mir/uns mitgeteilten personenbezogenen Daten einverstanden ist. 2. Eigenerkl?rung des Einzelbewerbers/der Bewerbergemeinschaft über seine/ihre für die Leistungserbringung relevanten wirtschaftlichen Verknüpfungen mit anderen Unternehmen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Folgende Erklärungen und Angaben ? bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern ? sind zwingend gefordert; bei Nichtabgabe oder unvollständiger Angabe mit dem Teilnahmeantrag wird der Einzelbewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. 1. Eigenerkl?rung des Einzelbewerbers/der Bewerbergemeinschaft, dass er/sie eine Betriebshaftpflichtversicherung gemäß
Abschnitt III.1.1) nachweisen und für die gesamte. Vertragslaufzeit zur Verfügung stellen wird, falls er/sie auf Grund der vorliegenden Ausschreibung Rahmenvertragspartner der KfW werden sollte und auf Basis der mit ihm/ihr geschlossenen Rahmenvereinbarung einen Einzelauftrag erhält.
2. Angaben zu den Nettojahresums?tzen bezüglich der Beratung von Banken in den drei abgeschlossenen Gesch?ftsjahren 2006, 2007 und 2008. Bei Bewerbergemeinschaften werden die Umsätze aller Mitglieder zusammen addiert. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Zu 1.) Die in
Abschnitt
III.2.2) geforderte Eigenerkl?rung des Einzelbewerbers/der Bewerbergemeinschaft über die Bereitstellung einer Betriebshaftpflichtversicherung; Zu 2.) Die Nettojahresums?tze bezüglich der Beratung von Banken für die Gesch?ftsjahre 2006, 2007 und 2008 müssen im Durchschnitt jährlich mindestens 2 000 000 EUR betragen.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: 1.) Zum Nachweis ihrer fachlichen Leistungsfähigkeit haben Einzelbewerber und Bewerbergemeinschaften nachfolgende Angaben zur Kurzdarstellung ihres Unternehmens zu machen: (a) Leistungsspektrum und Schwerpunkte der Beratungstätigkeit (insbes. Beschreibung der Aktivitäten in der Bankberatung) und; (b) Unternehmensorganisation (Beschreibung der Unternehmensorganisation z.B. Standorte, Struktur, hierarchischer Aufbau) sowie; (c) Anzahl fest angestellter Mitarbeiter/Innen der letzten 3 Gesch?ftsjahre (2006, 2007, 2008). Es werden nur Einzelbewerber/Bewerbergemeinschaften berücksichtigt, die an personellen Kapazitäten über mindestens 10 Berater (davon 2 Projektleiter/Experten und 8 Konzeptionelle Berater) mit der geforderten Qualifikation verfügen ? (ggf. in Verbindung mit eingesetzten Subunternehmern). Die KfW benötigt Berater in 2 verschiedenen Auspr?gungen. Die Berater müssen übereinstimmend bestimmte persönliche Grundkompetenzen aufweisen, unterscheiden sich jedoch darin, dass sie in Bezug auf das beschriebene Umfeld über ein unterschiedliches Maß an praktischer Erfahrung verfügen. Es werden folgende zwingende Anforderungen gestellt: o Projektleiter / Experte: (A) Ausbildung: Abgeschlossenes Hochschulstudium in der Fachrichtung BWL, VWL, Mathematik, Informatik, Wirtschaftsinformatik oder vergleichbare Ausbildung (z.B. BA, VWA). (B) Managementkompetenz: Mindestens 5 Jahre Erfahrung in der Leitung komplexer Fach- und/oder IT-Projekte (Umfang > 500 Personentage pro Projekt) im Bereich Rechnungswesen/Controlling. Im Rahmen der Projektleitungsfunktion müssen insbesondere folgende Aufgaben wahrgenommen worden sein: ? Projektplanung/ -controlling und, ? Koordination des Zusammenspiels mit anderen Projekten und, ? Projektreporting. (C) Berufserfahrung: Mehrj?hrige Erfahrung in der Beratung und Linienunterst?tzung bezüglich fachlich-methodischer und prozessualer Fragestellungen im Bereich Rechnungswesen/Controlling. Mehrj?hrige Praxiserfahrung als Mitarbeiter in Fach- und/oder IT-Projekten. Die T?tigkeitsschwerpunkte in der Projektarbeit müssen bezogen auf das jeweilige Projekt mindestens eines der nachfolgend aufgeführten Aufgabengebiete abdecken: ? Analyse von fachlichen Anforderungen, Koordination und Abstimmung von fachlichen Anforderungen, ? Erarbeitung von L?sungsalternativen, ? Dokumentation von fachlichen Anforderungen (Erstellung Fachvorgaben), ? Mitarbeit bei der Planung, Initiierung und Durchführung von Fach- und/oder IT-Projekten, ? Fachliche Begleitung und Qualitätssicherung von IT-Umsetzungen, ? Vorbereitung, Durchführung und Dokumentation von fachlichen Tests, ? Vorbereitung und Begleitung des Rollouts von IT-Systemen. Die fachlichen Schwerpunkte der Projektarbeit müssen mindestens eines der folgenden Themen abdecken: ? Bilanzierung (nach HGB/IFRS)/externe Rechnungslegung, ? Haupt- und Nebenbuchhaltungen, ? Meldewesen, ? Steuern, ? Finanz- und F?rdercontrolling. (D) Fachlich-methodische Skills Kenntnisse und praktische Erfahrungen müssen auf mindestens einem der folgenden Gebiete nachgewiesen werden: ? Gesch?ftsprozessanalyse, ? Anforderungsanalyse, ? Fachliche Datenmodellierung, ? Strukturierte Dokumentation (z.B. Pflichtenheft/Fachvorgabe), ? Fachliches Design von Management-Informationssystemen. (E) Fachlich-technische Skills Idealerweise können Kenntnisse und praktische Erfahrungen auf folgenden Gebieten nachgewiesen werden: ? Datenbanken: DB2, Oracle, ? Standardprodukte: SQL, SAS, ? Betriebssysteme/Tools: Windows XP, Word, Excel, PowerPoint, ? Kommunikation: Internet, Intranet, Outlook. (F) Persönliche Kompetenzen: Sprachen: Sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift und hinreichende Englischkenntnisse in Wort und Schrift. Allgemeine methodische und soziale Kompetenz: Teamkompetenz und Fähigkeit, eigene Fachkenntnisse und Sachverhalte an Fachkollegen zu vermitteln und Kommunikationsst?rke, eigenverantwortliche und selbständige Arbeitsweise und Sicheres Auftreten, Zielorientiertheit. o Berater konzeptionelle Unterstützung: (A) Ausbildung: Abgeschlossenes Hochschulstudium in der Fachrichtung BWL, VWL, Mathematik, Informatik, Wirtschaftsinformatik oder vergleichbare Ausbildung (z.B. BA, VWA). (B) Berufserfahrung: Erfahrung in der Beratung und Linienunterst?tzung bezüglich fachlich-methodischer und prozessualer Fragestellungen im Bereich Rechnungswesen/Controlling. Mindestens 3 Jahre Praxiserfahrung als Mitarbeiter in Fach- und/oder IT-Projekten. Die T?tigkeitsschwerpunkte in der Projektarbeit müssen bezogen auf das jeweilige Projekt mindestens eines der nachfolgend aufgeführten Aufgabengebiete abdecken: ? Analyse von fachlichen Anforderungen, Koordination und Abstimmung von fachlichen Anforderungen, ? Erarbeitung von L?sungsalternativen, ? Dokumentation von fachlichen Anforderungen (Erstellung Fachvorgaben), ? Mitarbeit bei der Planung, Initiierung und Durchführung von Fach- und/oder IT-Projekten, ? Fachliche Begleitung und Qualitätssicherung von IT-Umsetzungen, ? Vorbereitung, Durchführung und Dokumentation von fachlichen Tests, ? Vorbereitung und Begleitung des Rollouts von IT-Systemen. Die fachlichen Schwerpunkte der Projektarbeit müssen mindestens eines der folgenden Themen abdecken: ? Bilanzierung (nach HGB/IFRS)/externe Rechnungslegung, ? Haupt- und Nebenbuchhaltungen, ? Meldewesen, ? Steuern, ? Finanz- und F?rdercontrolling. (C) Fachlich-methodische Skills Kenntnisse und praktische Erfahrungen müssen auf mindestens einem der folgenden Gebiete nachgewiesen werden: ? Gesch?ftsprozessanalyse, ? Anforderungsanalyse, ? Fachliche Datenmodellierung, ? Strukturierte Dokumentation (z.B. Pflichtenheft/Fachvorgabe), ? Fachliches Design von Management-Informationssystemen. (D) Fachlich-technische Skills Idealerweise können Kenntnisse und praktische Erfahrungen auf folgenden Gebieten nachgewiesen werden: ? Datenbanken: DB2, Oracle, ? Standardprodukte: SQL, SAS, ? Betriebssysteme/Tools: Windows XP, Word, Excel, PowerPoint, ? Kommunikation: Internet, Intranet, Outlook. (E) Persönliche Kompetenzen Sprachen: Sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift und hinreichende Englischkenntnisse in Wort und Schrift. Allgemeine methodische und soziale Kompetenz: Teamkompetenz und Fähigkeit, eigene Fachkenntnisse und Sachverhalte an Fachkollegen zu vermitteln und Kommunikationsst?rke. 2. Angaben zu Unternehmensreferenzen: Unternehmensreferenzen in diesem Sinne sind Projekte, die der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft mit eigenen Beratern und/oder unter Einschaltung von Subunternehmen durchgeführt hat. Wertungsf?hig ist eine Unternehmensreferenz dann, wenn alle zwingend geforderten Angaben für diese Unternehmensreferenzen im Teilnahmeantrag vollständig dargestellt wurden und nachfolgende Voraussetzungen der Referenz/en vorliegt/en. ? Es müssen mindestens 3 Referenzen der in den letzten drei Jahren erbrachten oder aktuellen Leistungen vorgelegt werden, ? Die referenzierten Leistungen müssen mit den in der Bekanntmachung aufgeführten Leistungen vergleichbar sein, ? Der Umfang der geleisteten Beratertage im abgeschlossenen Projekt muss mind. 100 Beratertage betragen, ? Die referenzierten Leistungen dürfen nicht vor dem Jahr 2007 abgeschlossen worden sein oder, ? Das Projektende der referenzierten Leistungen kann noch in der Zukunft liegen, wobei bis zum 30.6.2009 mindestens 100 Beratertage im Projekt erbracht sein müssen. Falls Sie nicht in der Lage sind, eine zwingend geforderte Angabe in Bezug auf eine Unternehmensreferenz zu machen, müssen Sie in dem entsprechenden Eingabefeld auf diesen Umstand eindeutig hinweisen und den Grund hierfür schriftlich erläutern. Die KfW behält sich vor, anhand der gegebenen Begründung über eine Wertung der betreffenden Unternehmensreferenz zu entscheiden. Bleiben Felder unausgefüllt, ohne dass sie in diesem Sinne von Ihnen gekennzeichnet wurden, wird die Unternehmensreferenz nicht gewertet. Bewerber/Bewerbergemeinschaften die nicht mindestens drei wertungsf?hige Unternehmensreferenzen vorlegen, haben in Bezug auf ihre Eignung nicht alle geforderten Angaben gemacht; sie werden vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen. Referenzen, die nicht wertungsf?hig sind, gelten als nicht vorgelegt und werden bei der Frage, ob die geforderte Mindestzahl von Referenzen erreicht wurde, nicht mitgerechnet. Es können max. 5 Unternehmensreferenzen angegeben werden; bei Angabe von mehr als 5 Unternehmensreferenzen werden für die Eignungsprüfung ausschließlich die Referenzen berücksichtigt, die der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft in den folgenden Eintragungsfeldern dieses Teilnahmeantrages als Unternehmensreferenzen ?1?, ?2?, ?3?, ?4? und ?5? bezeichnet hat. Im ?brigen bestimmt sich die Eignung danach, wie viele Punkte der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft für die von ihm/ihr vorgelegten Referenzen insgesamt erreicht. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Zu 1.) Die in
Abschnitt III.2.3) geforderten Angaben zur Kurzdarstellung des Unternehmens. Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft muss über die personellen Kapazitäten von mindestens 10 Beratern verfügen; davon müssen 2 Berater als Projektleiter/ Experte und 8 Berater zur konzeptionellen Unterstützung mit den unter Abschnitt III.2.3) geforderten Qualifikationen eingesetzt werden. Zu 2.) Es müssen mindestens 3 wie in Abschnitt III.2.3) beschriebene wertungsf?hige Unternehmensreferenzen vorgelegt werden.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein.
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Nein.
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen:
Nein. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren. Bewerber sind bereits ausgewählt worden: Nein.
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
Geplante Mindestzahl: 5. Höchstzahl: 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Siehe Punkt VI.3 (sonstige Informationen).
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Nein.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
VSt.Nr. 68/09.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Nein.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung:
Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Nein. IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 7.9.2009. IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können: Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:
Ziel des vorliegenden Vergabeverfahrens ist es, mit einer Anzahl von 3 leistungsfähigen Wirtschaftsteilnehmern jeweils eine Rahmenvereinbarung zu schließen, mit der Einzelvertr?ge über die ausgeschriebenen Leistungen im Wettbewerb zwischen diesen Unternehmen vergeben werden können. Wird dieses Ziel der Schaffung eines ausreichenden Wettbewerbs verfehlt, weil nach dem Ergebnis des Vergabeverfahrens weniger als 3 Wirtschaftsteilnehmer für die Erteilung des Zuschlags für eine Rahmenvereinbarung in Betracht kommen, behält sich die KfW vor, das Verfahren zum Abschluss der Rahmenvertr?ge aufzuheben. Die in
Abschnitt III geforderten Angaben und Erklärungen werden unter anderem im Rahmen der zu verwendenden Formblätter präzisiert und abgefordert und sind nicht separat zu erklären/ abzugeben. Für die Abgabe ihres Teilnahmeantrages haben Einzelbewerber/Bewerbergemeinschaften zwingend die vom. Auftraggeber vorbereiteten Formblätter zu verwenden. Diese sind schriftlich (z.B. per e-mail oder Fax) bei der unter Abschnitt I.1) genannten Stelle anzufordern. Die Formblätter werden den Bewerbern als elektronische Word-Dokumente zur Verfügung gestellt, die sich am PC ausf?llen lassen. Das Formblatt "Teilnahmeantrag" und ggf. die zusätzlichen Formblätter. "Bewerbergemeinschaftserkl?rung" sowie "Verpflichtungserklärung des Subunternehmers" sind nach Maßgabe dieser Bekanntmachung an allen dafür vorgesehenen Stellen in deutscher Sprache vollständig auszufüllen. Die ausgefüllten Formblätter sind in Papierform - bei Bearbeitung am PC also ausgedruckt - zusammen mit den ggf. geforderten sonstigen Nachweisen bei der in Abschnitt I.1) bezeichneten Stelle einzureichen. Das Formblatt "Teilnahmeantrag" und ggf. die zusätzlichen Formblätter "Bewerbergemeinschaftserkl?rung" sowie. "Verpflichtungserklärung des Subunternehmers" sollen in 2-facher Ausfertigung abgegeben werden, wobei die zweite Ausfertigung eine Kopie des Originals sein kann. Eine der 2 Ausfertigungen muss aber unbedingt im Original abgegeben werden, d.h. sie ist als original zu kennzeichnen und muss eine Original-Unterschrift tragen. Die Nichtvorlage bzw. die Vorlage nicht vollständig ausgefüllter Unterlagen bzw. das Fehlen von geforderten Erklärungen und Nachweisen hat den zwingenden Ausschluss des Einzelbewerbers/der Bewerbergemeinschaft vom weiteren Verfahren zur Folge. Ist der Einzelbewerber/die Bewerbergemeinschaft aus wichtigen objektiven Gründen nicht in der Lage, die geforderten Angaben zu machen, so hat er/sie dies schriftlich darzulegen. Die KfW behält sich in diesem Falle vor, unter Berücksichtigung der vorgetragenen. Gründe dem Einzelbewerber/ der Bewerbergemeinschaft zu gestatten, seine/ihre Leistungsfähigkeit durch Vorlage anderer ? von der KfW für geeignet erachteter ? Belege nachzuweisen. Es werden insgesamt mindestens 5 sowie höchsten 5 Bewerber aufgefordert, ein Angebot auf Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die ausgeschriebenen Leistungen abzugeben. Beabsichtigt der Bewerber, zum Nachweis seiner Eignung auf die Ressourcen/Mittel von Subunternehmern zu verweisen, so gelten hierfür die im Formblatt "Teilnahmeantrag" niedergelegten Voraussetzungen. Hinweis zur Bewertung des Teilnahmeantrages: 1.) Angaben zur Wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit bzgl. der geforderten Nettojahresums?tze gem. Abschnitt III 2.2): 10 Punkte für durchschnittliche Umsatzerl?se im Bereich der Beratung von Banken >3 000 000 EUR <= 4 000 000 EUR; 15 Punkte für durchschnittliche Umsatzerl?se im Bereich der Beratung von Banken > 4 000 000 EUR <= 5 000 000 EUR; 20 Punkte durchschnittliche Umsatzerl?se im Bereich der Beratung von Banken > 5 000 000 EUR.
2. Kurzdarstellung des Unternehmens, Unternehmensreferenzen sowie Angabe der personellen Kapazitäten gem.
Abschnitt III.2.3 dieser Bekanntmachung: Die Kurzdarstellung des Unternehmens wird wie folgt bewertet: 0 Punkte: eine unschl?ssige Darstellung, Unternehmensorganisation (Standorte, Struktur, Anzahl festangestellter Mitarbeiter/innen der letzten 3 Jahre) ist nicht beschrieben und Leistungsspektrum und Schwerpunkte der Beratungstätigkeit sind nicht erkennbar; 5 Punkte: Die Unternehmensorganisation (Standorte, Struktur, Anzahl festangestellter Mitarbeiter/innen der letzten 3 Jahre) ist beschrieben und das Leistungsspektrum und Schwerpunkte der Beratungstätigkeit sind erkennbar; 10 Punkte: Die Unternehmensorganisation (Standorte, Struktur, Anzahl festangestellter Mitarbeiter/innen der letzten 3 Jahre) ist deutlich beschrieben und das Leistungsspektrum und Schwerpunkte der Beratungstätigkeit sind deutlich erkennbar. Angaben zum verfügbaren und qualifizierten Personal werden wie folgt bewertet: 10 Punkte werden vergeben, wenn Angaben/Nachweise erkennen lassen, dass die Mindestanzahl an qualifiziertem Personal erreicht wird; 15 Punkte werden vergeben, wenn die Angaben/Nachweise erkennen lassen, dass die Mindestanzahl an qualifiziertem Personal um 30 % überschritten wird, d.h insgesamt mind. 13 qualifizierte Berater; 20 Punkte werden vergeben, wenn Angaben/Nachweise erkennen lassen, dass die Mindestanzahl an qualifiziertem Personal um 50 % überschritten wird, d.h. insgesamt mind. 15 qualifizierte Berater. Bei jeder eingereichten Unternehmensreferenz ist maßgebend für deren Bewertung ihre Vergleichbarkeit mit den ausgeschriebenen. Leistungen nach folgenden Kriterien:
a) Branchenumfeld, b) konkreten Aufgaben/Tätigkeiten, c) fachlichem Schwerpunkt/en und d) Anzahl der geleisteten Beratertage und Durchf?hrungszeitraum der Projektaktivit?ten. Je Unternehmensreferenz sind maximal 150 Punkte erreichbar. Hiervon entfallen hinsichtlich der Abdeckung der fachlichen Schwerpunkte sowie der Aufgaben und Tätigkeiten der erbrachten Dienstleistungen max. 100 Punkte auf den Deckungsgrad zwischen der Beschreibung im Bekanntmachungstext und der Darstellung des. Bewerbers zur jeweiligen Unternehmensreferenz im Teilnahmeantrag. Die Unternehmensreferenzen werden jeweils anhand folgender Fragen beurteilt: a) In welchem Branchenumfeld wurden die Projektleistungen durchgef?hrt? Auf das Branchenumfeld entfallen max. 20 Punkte (Bank oder Versicherung 20 Pkt. / Sonstige Auftraggeber 10 Pkt) b) Welche der im Bekanntmachungstext
Abschnitt II.1.5) genannten Aufgaben und Tätigkeiten hat der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft in der von ihm/ihr dargestellten Unternehmensreferenz erbracht?
c) Welche der in
Abschnitt II.1.5) aufgeführten fachlichen Schwerpunkte wurden mit der vorgelegten Unternehmensreferenz abgedeckt? Je größer der Deckungsgrad von b) und c) zwischen der Beschreibung im Bekanntmachungstext und den Darstellungen in der Unternehmensreferenz ist, umso besser wird die jeweilige Referenz bewertet. Für einen sehr guten Deckungsgrad werden 100 Punkte, für einen guten Deckungsgrad 80 Punkte, für einen befriedigenden Deckungsgrad 60 Punkte, für einen ausreichenden Deckungsgrad 40 Punkte, für einen mangelhaften Deckungsgrad 20 Punkte und für eine ungenügende Abdeckung 0 Punkte vergeben.
d) Wie viele Beratertage wurden im Rahmen der Unternehmensreferenz geleistet und in welchem Zeitraum wurden die Projektaktivit?ten durchgef?hrt? Auf die Anzahl der erbrachten Beratertage entfallen max. 30 Punkte. Anzahl der im Projekt geleisteten. Beratertage: ? 100 bis 250 Beratertage (15 Punkte), ? über 250 Beratertage (30 Punkte). Erg?nzend zu
Abschnitt IV.2.1 Zuschlagskriterien folgende Hinweise: Für den Abschluss der Rahmenvereinbarungen wird als Zuschlagskriterium das wirtschaftlich günstigste Angebot gemäß den Verdingungsunterlagen herangezogen. Für den Abschluss der Einzelvertr?ge wird als Zuschlagskriterium das wirtschaftlich günstigste Angebot gemäß den Verdingungsunterlagen herangezogen.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Str. 16, D-53113 Bonn.
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Vgl. ?107 ff GWB.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
7.8.2009.
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