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Ausschreibung - Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste in Frankfurt am Main (ID:5049097)

Auftragsdaten
Titel:
Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste
DTAD-ID:
5049097
Region:
60325 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
04.05.2010
Frist Angebotsabgabe:
01.06.2010
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Zunehmender Anspruch an die technische Unterstützung der konzernweiten Planung und Steuerung der KfW; Zunehmend enger werdende Verzahnung zwischen Konzern- und IT-Planung; Steigende Kostensensibilit?t in der KfW; Ausweitung erforderlicher Handlungsspielr?ume zur Unterstützung strategischer Initiativen; Zunehmend kurzfristigere IT-Abbildung neuer Produkte zur Verkürzung der Time-to-Market. Mittelfristige technologische Überalterung von Basistechnologien mit resultierenden Implikationen auf IT-Personalangebot und Rekrutierung. In 2009 hat die KfW insbesondere die Themenbereiche IT-Strategie, IT-Kosten, IT-Architektur sowie IT-Organisation und Prozesse einer grundlegenden kritischen Analyse unterzogen. In diesem Zusammenhang wurde ein umfassendes Maßnahmenpaket mit dem Ziel beschlossen, die IT-Organisation und die maßgeblichen Bestandteile der IT-Architektur grundlegend zu modernisieren. Zur Operationalisierung der Initiativen und zur Steuerung der Umsetzungsma?nahmen über ein Programm-Office für das Programm "Vision IT 2020" benötigt die KfW-IT die Unterstützung eines externen Dienstleistungsunternehmens. Beratungsleistungen sollen insbesondere in den folgenden Bereichen erbracht werden: Management- und Organisationsberatung. Technologieberatung, insbesondere in Bezug auf IT-Architektur. Workshop-Moderation, Präsentation, Befragung. Im Einzelnen soll der Auftragnehmer dabei insbesondere in den folgenden Aufgaben tätig werden: Leitung eines Programmb?ros zur organisatorischen, fachlichen und technischen Begleitung und Steuerung von Projekten in Absprache mit der KfW; Einbringen von Erfahrung, Fach-, Branchen- und Methodenwissen; Identifikation eines ausreichenden, den Projektzielen entsprechenden, umsetzbaren Einspar- und Effizienzsteigerungspotentials; Durchführung von Interviews und Moderation von Workshops; Dokumentation und Präsentation der Ergebnisse. Als Zeitraum für die externe Unterstützung sind 3 Jahre vorgesehen mit einer optionalen Verlängerung um ein weiteres Jahr. Das absehbare Auftragsvolumen wird auf rund 400 Beratertage p. a. gesch?tzt, kann aber auch darüber hinausgehen. Der voraussichtliche Beginn der Leistungserbringung ist Mitte 2010. Die Beauftragung des Auftragnehmers mit der Durchführung der ausgeschriebenen Beraterleistungen erfolgt durch die Erteilung von Einzelabrufen unter gleichzeitigem Verzicht auf die Annahmeerklärung. Die Einzelabrufe spezifizieren. ? das beauftragte Teilprojekt oder die beauftragte Aufgabe, ? den hierfür vorgesehenen voraussichtlichen Aufwand, ? den Erbringungszeitraum, ? sowie den Namen des Mitarbeiters des Auftragnehmers, der die Leistung erbringen soll, ? Die Bestellnummer für diesen Einzelabruf, welche sichtbar auf den Rechnungen aufgeführt werden muss. Kann der Auftragnehmer den Einzelabruf wie spezifiziert ausführen, lässt er der KfW unverzüglich eine von ihm gegengezeichnete Version des Einzelabrufes zukommen. Ist dem Auftragnehmer die Ausführung eines Einzelabrufes ausnahmsweise nicht möglich, weil der von der KfW benannte Mitarbeiter des Auftragnehmers im Erbringungszeitraum nicht zur Verfügung steht, teilt der Auftragnehmer dies der KfW unverzüglich mit. Die Vertragsparteien werden sich in diesem Fall bemühen, sich auf einen anderen Termin und/oder einen anderen Berater für die Erbringung der im Einzelabruf genannten Beraterleistungen zu verständigen.
Kategorien:
Marketing- und Werbedienstleistungen
CPV-Codes:
Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  129283-2010

BEKANNTMACHUNG Dienstleistungsauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N) KfW Palmengartenstr. 5-9 z. H. Ms Elke Metzen 60325 Frankfurt DEUTSCHLAND Tel. +49 6974313645 E-Mail:
Vergabestelle@kfw.de Fax +49 6974313106 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers www.kfw.de Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN) Einrichtung des öffentlichen Rechts Wirtschaft und Finanzen Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber Nein
ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber Aufbau und Leitung eines Programm-Office (PMO) für das Programm "IT 2020" der KfW.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie:
Nr. 11 NUTS-Code DE712
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung Abschluss einer Rahmenvereinbarung
II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer Laufzeit der Rahmenvereinbarung:
in Jahren 3
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens Die KfW f?hrt derzeit ein umfassendes Programm zur strategischen Neuausrichtung der IT durch. Ziel dieses Programms ist die Umsetzung weit reichender Initiativen zur Modernisierung und Effizienzsteigerung der IT. Die Effizienzsteigerung soll u. a. durch eine Optimierung der operativen Aufstellung des IT-Bereichs erreicht werden. Die sich aus der strategischen Neuausrichtung ergebenden Veränderungen, einschließlich veränderter Rahmenbedingungen, wird die KfW in ihrer Rolle als F?rderbank darin unterstützen, insbesondere die folgenden zukünftigen Herausforderungen erfolgreich anzunehmen:
Zunehmender Anspruch an die technische Unterstützung der konzernweiten Planung und Steuerung der KfW; Zunehmend enger werdende Verzahnung zwischen Konzern- und IT-Planung; Steigende Kostensensibilit?t in der KfW; Ausweitung erforderlicher Handlungsspielr?ume zur Unterstützung strategischer Initiativen; Zunehmend kurzfristigere IT-Abbildung neuer Produkte zur Verkürzung der Time-to-Market. Mittelfristige technologische Überalterung von Basistechnologien mit resultierenden Implikationen auf IT-Personalangebot und Rekrutierung. In 2009 hat die KfW insbesondere die Themenbereiche IT-Strategie, IT-Kosten, IT-Architektur sowie IT-Organisation und Prozesse einer grundlegenden kritischen Analyse unterzogen. In diesem Zusammenhang wurde ein umfassendes Maßnahmenpaket mit dem Ziel beschlossen, die IT-Organisation und die maßgeblichen Bestandteile der IT-Architektur grundlegend zu modernisieren. Zur Operationalisierung der Initiativen und zur Steuerung der Umsetzungsma?nahmen über ein Programm-Office für das Programm "Vision IT 2020" benötigt die KfW-IT die Unterstützung eines externen Dienstleistungsunternehmens. Beratungsleistungen sollen insbesondere in den folgenden Bereichen erbracht werden: Management- und Organisationsberatung. Technologieberatung, insbesondere in Bezug auf IT-Architektur. Workshop-Moderation, Präsentation, Befragung. Im Einzelnen soll der Auftragnehmer dabei insbesondere in den folgenden Aufgaben tätig werden: Leitung eines Programmb?ros zur organisatorischen, fachlichen und technischen Begleitung und Steuerung von Projekten in Absprache mit der KfW; Einbringen von Erfahrung, Fach-, Branchen- und Methodenwissen; Identifikation eines ausreichenden, den Projektzielen entsprechenden, umsetzbaren Einspar- und Effizienzsteigerungspotentials; Durchführung von Interviews und Moderation von Workshops; Dokumentation und Präsentation der Ergebnisse. Als Zeitraum für die externe Unterstützung sind 3 Jahre vorgesehen mit einer optionalen Verlängerung um ein weiteres Jahr. Das absehbare Auftragsvolumen wird auf rund 400 Beratertage p. a. gesch?tzt, kann aber auch darüber hinausgehen. Der voraussichtliche Beginn der Leistungserbringung ist Mitte 2010. Die Beauftragung des Auftragnehmers mit der Durchführung der ausgeschriebenen Beraterleistungen erfolgt durch die Erteilung von Einzelabrufen unter gleichzeitigem Verzicht auf die Annahmeerklärung. Die Einzelabrufe spezifizieren. ? das beauftragte Teilprojekt oder die beauftragte Aufgabe, ? den hierfür vorgesehenen voraussichtlichen Aufwand, ? den Erbringungszeitraum, ? sowie den Namen des Mitarbeiters des Auftragnehmers, der die Leistung erbringen soll, ? Die Bestellnummer für diesen Einzelabruf, welche sichtbar auf den Rechnungen aufgeführt werden muss. Kann der Auftragnehmer den Einzelabruf wie spezifiziert ausführen, lässt er der KfW unverzüglich eine von ihm gegengezeichnete Version des Einzelabrufes zukommen. Ist dem Auftragnehmer die Ausführung eines Einzelabrufes ausnahmsweise nicht möglich, weil der von der KfW benannte Mitarbeiter des Auftragnehmers im Erbringungszeitraum nicht zur Verfügung steht, teilt der Auftragnehmer dies der KfW unverzüglich mit. Die Vertragsparteien werden sich in diesem Fall bemühen, sich auf einen anderen Termin und/oder einen anderen Berater für die Erbringung der im Einzelabruf genannten Beraterleistungen zu verständigen.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV) 79400000
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja
II.1.8) Aufteilung in Lose Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.2) Optionen Ja Beschreibung der Optionen:
Verlängerung um ein weiteres Jahr.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG Dauer in Monaten 36 (ab Auftragsvergabe) ABSCHNITT III:
RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten Versicherungen:
Der Bieter verpflichtet sich im Auftragsfalle den Abschluss einer Betriebshaftpflicht?versicherung für die gesamte Laufzeit des Vertrages mit den Mindestvertragssummen je Versicherungsfall für Personen- und Sachschäden in Höhe von jeweils pauschal 500 000 EUR, jeweils pro Kalenderjahr/Versicherungsjahr 2-fach maximiert, sowie für Vermögensschäden in Höhe von 200 000 EUR, jeweils pro Kalenderjahr/Versicherungsjahr 2-fach maximiert nachzuweisen.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung Nein
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen:
1. Erklärungen des Einzelbewerber/der Bewerbergemeinschaft gemäß ? 11 VOF Der Einzelbewerber/bei Bewerbergemeinschaften der bevollmächtigte Vertreter für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft erklärt, dass. ? er/sie alle gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung erfüllt/erfüllen, ? über sein/ihr Vermögen weder das Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist, ? er/sie sich nicht in Liquidation befindet, ? er/sie im Rahmen seiner/ihrer beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung begangen hat/haben, die seine/ihre Zuverlässigkeit als möglichen Erbringer der ausgeschriebenen Beratungsleistungen entfallen lassen würde, ? er/sie nicht wegen eines Deliktes rechtskräftig verurteilt ist, das seine/ihre berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellt (etwa: Bestechung/Vorteilsgewährung gegenüber der Vergabestelle; Unterschlagung, Untreue, Betrug, Urkundenfälschung; Verstöße gegen das GWB ? z. B. Preisabsprachen), ? er/sie seine/ihre Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Entrichtung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates des Auftragnehmers ordnungsgemäß erfüllt hat/haben, ? ein Ausschlussgrund wegen Unzuverlässigkeit nach ? 11 Abs. 1 VOF nicht vorliegt, ? der nur auf besonderes Anfordern der KfW von ihm/ihr vorzulegende Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister, sofern er/sie eintragungspflichtig ist, den aktuellen Eintragungsstand wiedergibt, ? er/sie sich verpflichtet alle personenbezogene Daten, vertrauliche Unterlagen, Daten, Projektergebnisse und sonstige Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse der KfW die im Rahmen des Vergabeverfahrens und der ggf. späteren Leistungserbringung offen gelegt werden vertraulich zu behandeln (Verschwiegenheitspflicht) und nur zur Durchführung des vorstehend bezeichneten Auftrags zu verwenden, ? er/sie sich verpflichtet, die beigefügte Vertraulichkeitserkl?rung (Anlage) mit Zuschlagserteilung anzuerkennen, ? er/sie sich an sein/ihr Angebot bis zum Ablauf der Angebotsbindefrist gebunden hält, ? er/sie mit der Verarbeitung und Speicherung im Rahmen des Vergabeverfahrens von mir/uns mitgeteilten personenbezogenen Daten einverstanden ist. Möglicherweise geforderte Mindeststandards Angaben zum netto Jahresumsatz für die letzten 3 abgeschlossenen Gesch?ftsjahre, insbesondere Umsätze in den Bereichen: (1) Management- und Strategieberatung; (2) Organisationsberatung; (3) Technologieberatung insbesondere in Bezug auf IT-Architektur.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen:
Leistungsspektrum und Organisation: Schwerpunkte der Beratungstätigkeit, insbesondere Aktivitäten in der Management- und Organisationsberatung sowie kurze Beschreibung der Unternehmensorganisation (Standorte, Struktur, Kompetenzfelder der Mitarbeiter). Angaben über die Anzahl der Mitarbeiter/innen, die qualifiziert und erfahren sind, die hier zu vergebende Beratungsleistung zu erbringen. Diese Mitarbeiter/innen müssen Erfahrungen in der Beratung von Großunternehmen (vorzugsweise insb. Banken und F?rderinstitute) in vergleichbaren Aufgabenstellungen haben: (1) Berater im Bereich Management- und Organisationsberatung; (2) Berater im Bereich Technologieberatung insbesondere in Bezug auf IT-Architektur; (3) Berater in den Bereichen Workshop-Moderation, Präsentation, Befragung für die letzten 3 abgeschlossenen Gesch?ftsjahre. Möglicherweise geforderte Mindeststandards Es müssen mindestens fünf Referenzen eingereicht werden. Bewerber/Bewerbergemeinschaften, die nicht mindestens 5 wertungsf?hige Referenzen vorlegen, haben in Bezug auf ihre Eignung nicht alle geforderten Angaben gemacht; sie werden vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen. Referenzen, die nicht wertungsf?hig sind, gelten als nicht vorgelegt und werden bei der Frage, ob die geforderte Mindestzahl von Referenzen erreicht wurde, nicht mitgerechnet. Es können maximal 5 Referenzen angegeben werden; bei Angabe von mehr als fünf Referenzen werden für die Eignungsprüfung ausschließlich die Referenzen berücksichtigt, die der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft in den Eintragungsfeldern des Teilnahmeantrages als Referenzen "1", "2", "3", "4" und "5" bezeichnet hat. Im ?brigen bestimmt sich die Eignung danach, wie viele Punkte der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft für die von ihm/ihr vorgelegten Referenzen insgesamt erreicht. Der Abschluss der als Referenz vorgelegten Leistung darf nicht vor dem 31.12.2006 liegen. Die Anzahl der im Referenzprojekt geleisteten Beratertage müssen für die Jahre 2009, 2008 und 2007 angegeben werden. Der Umfang der geleisteten Beratertage im abgeschlossenen Projekt muss in der Summe mindestens 40 Beratertage betragen. Grundsätzlich sind auch Teilprojekte oder Projektbestandteile als einzelne Referenz zu werten, sofern alle hier genannten Kriterien der Wertungsf?higkeit erfüllt sind. Falls der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft nicht in der Lage ist/sind, eine zwingend geforderte Angabe in Bezug auf eine Referenz zu machen, muss/müssen er/sie in dem entsprechenden Eingabefeld des Teilnahmeantrages auf diesen Umstand eindeutig hinweisen und den Grund hierfür schriftlich erläutern. Die KfW behält sich vor, anhand der gegebenen Begründung über eine Wertung der betreffenden Referenz zu entscheiden. Bleiben Felder im Teilnahmeantrag unausgefüllt, ohne dass sie in diesem Sinne vom Bewerber/ der Bewerbergemeinschaft gekennzeichnet wurde/wurden, wird die Referenz nicht gewertet.
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten Nein
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen Ja
ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart Verhandlungsverfahren Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden geplante Mindestzahl 3 Höchstzahl 5
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber VSt. 12-2010
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags Nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge 1.6.2010 IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können Deutsch.
ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN Beabsichtigt der Bewerber (Einzelbewerber oder Bewerbergemeinschaft) zum Nachweis seiner Eignung auf die Eignung von Nachunternehmern zu verweisen, so muss der Bewerber mit dem Teilnahmeantrag zwingend die Eignung des betreffenden Nachunternehmers anhand der entsprechenden geforderten Nachweise belegen. Als Nachunternehmer kommen auch solche Unternehmen in Betracht, die mit dem Bewerber in einem Konzern verbunden, aber nicht selbst Bewerber sind. Soweit der Bewerber zum Nachweis seiner eigenen Leistungsfähigkeit auf Nachunternehmer verweist, sind die Nachunternehmer bereits in dieser Bewerbererkl?rung zu benennen. Außerdem muss der Bewerber belegen, dass er auf die erforderlichen Mittel der Nachunternehmer im Zeitpunkt der Auftragserf?llung tatsächlich zugreifen kann. Der Nachweis der tatsächlichen Zugriffsm?glichkeit kann insbesondere durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers erfolgen, in welcher sich dieser unwiderruflich verpflichtet, dem Bewerber die erforderlichen Mittel zur Verfügung zu stellen, falls der Bewerber Rahmenvertragspartner der KfW wird. Will der Bewerber zum Nachweis seiner eigenen Leistungsfähigkeit auf Nachunternehmer verweisen und ist er zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmeantragsfrist noch nicht imstande, die von ihm vorgesehenen Nachunternehmer zu benennen und/oder kann er den Nachweis der tatsächlichen Zugriffsm?glichkeit auf den/die Nachunternehmer zu diesem Zeitpunkt noch nicht vorlegen, so genügt es ? entgegen dem im vorstehenden Absatz formulierten Grundsatz ? ausnahmsweise, wenn der Einzelbewerber mit dem Teilnahmeantrag seine Absicht erklärt, zum Nachweis der eigenen Leistungsfähigkeit auf Nachunternehmer verweisen zu wollen. Eine Benennung des/der Nachunternehmer(s) sowie der Nachweis der tatsächlichen Zugriffsm?glichkeit auf den/die Nachunternehmer müssen in diesem Fall jedoch rechtzeitig im Sinne der nachfolgende Sätze vor dem Ende des Teilnahmewettbewerbs erfolgen. Die KfW wird hierzu den für eine Aufforderung zur Angebotsabgabe in Betracht kommenden Bewerber, welcher im Teilnahmeantrag lediglich die Absicht erklärt hat, zum Nachweis seiner Eignung auf Nachunternehmer verweisen zu wollen, rechtzeitig vor dem Ende des Teilnahmewettbewerbes zur Benennung des/der Nachunternehmer sowie zum Nachweis der tatsächlichen Zugriffsm?glichkeit auf diese(n) Nachunternehmer auffordern und dem Bewerber hierfür eine Frist setzen. Benennt der Bewerber den/die von ihm/ihr vorgesehenen Nachunternehmer nicht oder nicht fristgemäß und/oder erbringt der Bewerber den Nachweis der tatsächlichen Zugriffsm?glichkeit nicht, wird der Bewerber vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen. Unter Beibehaltung der im Teilnahmeantrag aufgeführten Nachunternehmer, kann der Kreis der Nachunternehmer während der Angebotsphase erweitert werden.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt 53113 Bonn DEUTSCHLAND
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Vgl. ?107 ff GWB. Nach ? 107 (3) GWB ist der Antrag unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den ger?gten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
30.4.2010
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