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Ausschreibung - Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste in Frankfurt am Main (ID:4148281)

Auftragsdaten
Titel:
Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste
DTAD-ID:
4148281
Region:
60329 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
25.07.2009
Frist Angebotsabgabe:
30.07.2009
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Der Bundesrat hat am 10.7.2009 dem Gesetz zur Fortentwicklung der Finanzmarktstabilisierung zugestimmt und damit die Gründung von "Bad Banks" ermöglicht (BT-Drs. 16/13590). Das Gesetz sieht zwei Modelle zur Stabilisierung des Finanzmarktes vor. Ein Modell (? 6a FMStG ? SPV-Modell), auf dessen Grundlage Finanzholding-Gesellschaften und Kreditinstitute oder deren Tochtergesellschaften strukturierte Wertpapiere mit einem Abschlag vom Buchwert an Zweckgesellschaften (SPV) ?bertragen können. Im Gegenzug erhalten die Unternehmen in der gleichen Höhe von den Zweckgesellschaften begebene Anleihen, die vom Finanzmarktstabilisierungsfonds garantiert werden. Die mit der Maßnahme verbundenen Kosten sollen letztlich von den Eigent?mern der übertragenden Unternehmen getragen werden. Das zweite Modell (? 8a FMStG ? Abwicklungsanstalt-Modell) sieht vor, dass Finanzholding-Gesellschaften und Kreditinstitute oder deren Tochtergesellschaften strukturierte Wertpapiere, sonstige Risikopositionen und nicht strategienotwendige Geschäftsbereiche auf teilrechtsf?hige Anstalten des öffentlichen Rechts (Abwicklungsanstalten) ?bertragen können. Die mit den Maßnahmen verbundenen Kosten sollen ebenfalls von den Eigent?mern der übertragenden Institute getragen werden. Im Rahmen des SPV-Modells ist die Bewertung der zu übertragenden Risikopositionen und Sicherungsgesch?fte und ggf. deren Eignung für die Übertragung zu prüfen. Ziel ist es, für die FSMA/den SoFFin die von dem antragstellenden Unternehmen vorgenommene Bewertung der zu übertragenden Risikopositionen zu prüfen. Dies beinhaltet typischerweise die folgenden Aufgabenbereiche, die im Einzelfall angepasst bzw. konkretisiert werden können: ? Überprüfung der Bewertung der zu übertragenden Risikopositionen unter dem Gesichtspunkt, dass das übertragende Unternehmen den aktuellen beizulegenden Zeitwert für inaktive Märkte als den tatsächlichen wirtschaftlichen Wert der strukturierten Wertpapiere ermittelt ? 6a Abs. 2 FMStG), ? Bewertung der zu übertragenden Risikopositionen und nicht strategischen Geschäftsbereiche im Rahmen der Übertragung auf eine Abwicklungsanstalt gemäß ? 8a FMStG, ? Stichprobenartige Bewertung einzelner, fallspezifisch zu bestimmender Assets und/oder Assetklassen hinsichtlich ihrer Risiken und ihres Wertes, ? Koordination des Vorgehens mit der Bankenaufsicht, die die Bewertungsmethodik vorgibt und die Bewertung bestätigt, ? Erstellung eines Wertgutachtens über die zu übertragenden Vermögensgegenstände.
Kategorien:
Marketing- und Werbedienstleistungen
CPV-Codes:
Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  206796-2009

BEKANNTMACHUNG Dienstleistungsauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
Finanzmarktstabilisierungsanstalt, Taunusanlage 6, z. Hd. von Herrn Dr. Michael Fischer, D-60329 Frankfurt am Main. Tel. +49 6923883013. E-Mail: lars.lang@soffin.de. Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: www.soffin.de. Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Einrichtung des öffentlichen Rechts. Wirtschaft und Finanzen. Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber: Nein. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Beratung und Mitwirkung bei der Antragsbearbeitung und Transaktionsdurchf?hrung von Stabilisierungsma?nahmen nach ? 6a und 8a FMStG. Es wird zunächst ein Teilnahmewettbewerb durchgeführt, an den sich ein beschleunigtes Verhandlungsverfahren anschließt. Nähere Angaben zur Verfahrensgestaltung enthält die Verdingungsunterlage, den den ausgewählten Bewerbern mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe übersandt wird.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Dienstleistung. Dienstleistungskategorie: Nr. 11. Hauptort der Dienstleistung: Deutschland. NUTS-Code: DE.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Abschluss einer Rahmenvereinbarung.
II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung mit mehreren Wirtschaftsteilnehmern. Maximale Anzahl der Teilnehmer für das geplante Rahmenabkommen: 10. Laufzeit der Rahmenvereinbarung: Laufzeit in Monaten: 12. Gesch?tzter Gesamtwert des Auftrags über die Gesamtlaufzeit der Rahmenvereinbarung: Gesch?tzter Wert ohne MwSt.: Spanne von 2 000 000 bis 4 000 000 EUR. Periodizität und Wert der zu vergebenden Aufträge: Erg?nzender Hinweis: Bei dem nachfolgend gesch?tzten Betrag (2 000 000 EUR - bis 4 000 000 EUR) handelt es sich um die Summe der für alle Rahmenvereinbarungen über 12 Monate anfallenden Leistungsentgelte.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Der Bundesrat hat am 10.7.2009 dem Gesetz zur Fortentwicklung der Finanzmarktstabilisierung zugestimmt und damit die Gründung von "Bad Banks" ermöglicht (BT-Drs. 16/13590). Das Gesetz sieht zwei Modelle zur Stabilisierung des Finanzmarktes vor. Ein Modell (? 6a FMStG ? SPV-Modell), auf dessen Grundlage Finanzholding-Gesellschaften und Kreditinstitute oder deren Tochtergesellschaften strukturierte Wertpapiere mit einem Abschlag vom Buchwert an Zweckgesellschaften (SPV) ?bertragen können. Im Gegenzug erhalten die Unternehmen in der gleichen Höhe von den Zweckgesellschaften begebene Anleihen, die vom Finanzmarktstabilisierungsfonds garantiert werden. Die mit der Maßnahme verbundenen Kosten sollen letztlich von den Eigent?mern der übertragenden Unternehmen getragen werden. Das zweite Modell (? 8a FMStG ? Abwicklungsanstalt-Modell) sieht vor, dass Finanzholding-Gesellschaften und Kreditinstitute oder deren Tochtergesellschaften strukturierte Wertpapiere, sonstige Risikopositionen und nicht strategienotwendige Geschäftsbereiche auf teilrechtsf?hige Anstalten des öffentlichen Rechts (Abwicklungsanstalten) ?bertragen können. Die mit den Maßnahmen verbundenen Kosten sollen ebenfalls von den Eigent?mern der übertragenden Institute getragen werden. Im Rahmen des SPV-Modells ist die Bewertung der zu übertragenden Risikopositionen und Sicherungsgesch?fte und ggf. deren Eignung für die Übertragung zu prüfen. Ziel ist es, für die FSMA/den SoFFin die von dem antragstellenden Unternehmen vorgenommene Bewertung der zu übertragenden Risikopositionen zu prüfen. Dies beinhaltet typischerweise die folgenden Aufgabenbereiche, die im Einzelfall angepasst bzw. konkretisiert werden können: ? Überprüfung der Bewertung der zu übertragenden Risikopositionen unter dem Gesichtspunkt, dass das übertragende Unternehmen den aktuellen beizulegenden Zeitwert für inaktive Märkte als den tatsächlichen wirtschaftlichen Wert der strukturierten Wertpapiere ermittelt ? 6a Abs. 2 FMStG), ? Bewertung der zu übertragenden Risikopositionen und nicht strategischen Geschäftsbereiche im Rahmen der Übertragung auf eine Abwicklungsanstalt gemäß ? 8a FMStG, ? Stichprobenartige Bewertung einzelner, fallspezifisch zu bestimmender Assets und/oder Assetklassen hinsichtlich ihrer Risiken und ihres Wertes, ? Koordination des Vorgehens mit der Bankenaufsicht, die die Bewertungsmethodik vorgibt und die Bewertung bestätigt, ? Erstellung eines Wertgutachtens über die zu übertragenden Vermögensgegenstände.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
79400000.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Nein.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Umfang bei Verlängerung der Rahmenvereinbarung um 12 Monate. Bei dem gesch?tzten Betrag handelt es sich um die Summe der für alle Rahmenvereinbarungen über 24 Monate anfallenden Leistungsentgelte. Gesch?tzter Wert ohne MwSt.: Spanne von 4 000 000 bis 8 000 000 EUR.
II.2.2) Optionen:
Ja. Beschreibung der Optionen: Einmalige Verlängerung der Rahmenvereinbarung um 12 Monate. Zahl der möglichen Verlängerungen: 1 voraussichtlicher Zeitrahmen für Folgevertr?ge bei verl?ngerbaren Liefer- oder Dienstleistungsauftr?gen: in Monaten 12 (ab Auftragsvergabe).
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:
Beginn: 25.8.2009. Ende: 24.8.2010. ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Gemäß Verdingungsunterlage.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend):
Zahlung nach Leistungserbringung; Abschlagszahlungen und/oder pauschalisierte monatliche Verg?tungsbeitr?ge können vereinbart werden.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:
Nein.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Anforderungen, die zwingend mit Abgabe des Teilnahmeantrags zu erfüllen sind: 1. Auskunft des für den Bewerber zuständigen Finanzamtes aus den letzten 3 Monaten oder Eigenkl?rung des Bewerbers, dass er allen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben nachgekommen ist; 2. Erklärung des Bewerbers, dass er und seine Mitarbeiter in den vergangenen 2 Jahren wegen illegaler Beschäftigung nicht zu einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder Geldstrafe von mehr als 90 Tagess?tzen verurteilt oder mit einer Geldbuße von wenigstens 2 500 EUR belegt worden sind; 3. Referenzen von 3 Auftraggebern in Bezug auf die ausgeschriebenen oder vergleichbare Leistungen entsprechender Komplexität in den letzten 36 Monaten; zu bescheinigen ist darin, dass die Leistung zeitnah, einwandfrei und vollständig erbracht worden ist. Die Nichterfüllung und/oder der Nichtnachweis der Erfüllung dieser Anforderungen (1. ? 3.) f?hrt zum Ausschluss.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Anforderungen, die zwingend mit Abgabe des. Teilnahmeantrags zu erfüllen sind: 1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und den Anteil vergleichbarer Leistungen während der letzten 3 Jahre; 2. Erklärung, dass sich der Bewerber nicht in einem Insolvenz- oder Vergleichsverfahren befindet; 3. Entsprechende Bankerkl?rung oder Nachweis der Berufshaftpflichtversicherungsdeckung des Bewerbers; die Bankererkl?rung darf zum Zeitpunkt des Teilnahmeantrags nicht älter als 3 Monate sein; 4. Den Namen des Projektleiters und die Namen aller einzusetzenden Teammitglieder; jeweils unter Angabe der Erfahrung mit vergleichbaren Projekten, Ausbildung, allgemeine Berufserfahrung und Dauer der Unternehmenszugehörigkeit; Zahl der Berufstr?ger im Unternehmen insgesamt; Angabe der Standorte in Deutschland, von denen aus die Leistungserbringung stattfindet; Die Nichterfüllung und/oder der Nichtnachweis der Erfüllung dieser Anforderungen (1. ? 4.) f?hrt zum Ausschluss.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Anforderungen, die zwingend mit Abgabe des Teilnahmeantrags zu erfüllen sind: 1. Eigenerkl?rung, dass einschl?gige finanzmarktbezogene Branchenerfahrung innerhalb der letzten 36 Monate besteht; 2. Fachkenntnisse und Erfahrungen in mindestens folgenden Bereichen: ? Bewertung von strukturierten Wertpapieren und anderen Risikopositionen im Sinne von ? 8 Abs. 1 FMStG, ? Begleitung von Transaktionen aus dem Gesichtspunkt der Bewertung, insbesondere im Finanzsektor, ? Erfahrung mit der Bewertung bei Restrukturierungen im Finanzsektor, ? Erfahrungen mit der Absicherung / Abschirmung von strukturierten Wertpapieren und anderen Risikopositionen im Sinne von ? 8 Abs. 1 FMStG. Die Angaben zu sämtlichen vorgenannten Punkten sind durch eine detaillierte schriftliche Eigenerkl?rung nachzuweisen. 3. Referenzen von 3 Auftraggebern in Bezug auf die mit den hier zu vergebenden Leistungen vergleichbare Leistungen entsprechender Komplexität in den letzten 36 Monaten; zu bescheinigen ist darin, dass die Leistung zeitnah, einwandfrei und vollständig erbracht worden ist; Die Nichterfüllung und/oder der Nichtnachweis der Erfüllung dieser Anforderungen (1. ? 3.) f?hrt zum Ausschluss.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein.
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Nein.
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen:
Nein. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Beschleunigtes Verhandlungsverfahren. Gründe für die Wahl des beschleunigten Verfahrens: Besondere Dringlichkeit im Zusammenhang mit der Bewältigung der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Nein.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
Erstellung Wertgutachten / Stabilisierungsma?nahmen.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Nein.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung:
Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Nein. IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 30.7.2009 - 14:00. IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können: Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Str. 16, D-53113 Bonn. Tel. +49 22894990.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
20.7.2009.
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