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Ausschreibung - Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste in Frankfurt am Main (ID:3886065)

Auftragsdaten
Titel:
Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste
DTAD-ID:
3886065
Region:
60386 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
28.05.2009
Frist Angebotsabgabe:
23.06.2009
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Die Taunus BKK ist als eine der großen Wachstumskassen am deutschen GKV-Markt seit dem Jahre 2003 auf eine Mitgliederzahl von 590 000 gewachsen. 1 400 Mitarbeiter betreuen in 40 Geschäftsstellen ca. 820 000 Versicherte. Nach dem starken Wachstum befindet sich die Taunus BKK seit circa 3 Jahren in einer positiven Konsolidierungsphase. Begleitet wurde diese Zeit durch 2 Fusionen mit anderen Betriebskrankenkassen und durch die allgemeine Vorbereitung und strategische Ausrichtung der Kasse im Rahmen der Gesundheitsreform, die seit 1.1.2009 umgesetzt wird. Aufbau des Anforderungskonzepts: Phase 1: Analyse der Aufbau- und Ablauforganisationen der fusionierenden Krankenkassen, ausgehend von einer Gesamtzahl von ca. 60 Geschäftsstellen und 2 Hauptverwaltungen; Phase 2: Fusionskonzept und Planung, unterteilt in strategische, politische und operative Planung; Phase 3: Umsetzung der zu entwickelden gemeinsamen Aufbau- und Ablauforganisation unter Berücksichtigung. Die Umsetzung muss "funsionskompatibel" ausgerichtet sein und den Anforderungen des "neuen GKV- Marktes" gerecht werden; Phase 4: Optimierung der Aufbau- und Ablauforganisation und Erschließung der Synergiepotentiale. Inhaltliche Anforderungen: ? Entwicklung einer zukunftsorientierten Aufbau- und Ablauforganisation, ? Strategie für einen durchgängigen Kompetenzcenter- Ansatz. Aufgabenverteilung Front-office - Back-office, ? Entwicklung der "Geschäftsstelle der Zukunft", ? Regionale Bewertung, ? Aufgabendefinition, ? Anforderungsprofil für die Mitarbeiter, ? Wettbewerbsorientierte Kundenorientierung, ? Einführung von Service- Levels und Service- Standards, ? IT- Management- Optimierung, ? RZ- Betrieb, ? IT- Infrastruktur/Netztopolgie, ? Anwendungen, ? DMS/Workflow, Posteingang, Outputmanagement, ? Technische und logistische Schwerpunkte, ? Rollout und Schulung, ? Prozessmanagement. Methodik. Techn. Unterstützung. ? Berücksichtigung / Aufrechterhaltung operativ notwendiger Maßnahmen, ? Integrationskonzept für die Fusionskassen, ? Zusammenführung unterschiedlicher Arbeitskulturen und unternehmerischer Wertvorstellungen, ? Abbau von Vorurteilen / Ängsten, ? Synergien, ? Potentialdarstellung, ? Erschließung der Potentiale, ? Hemmende Faktoren und Risiken, ? Projektcontrolling und Projektmanagement hinsichtlich der neuen Marketing, Vertriebs- und Kommunikationskonzepte, ? Produktportfolio, ? Wahltarife, ? Verträge, ? Weiterentwicklung der fusionierten Kasse / Zukunftsperspektive, ? Perspektivmodell für eine gesetzliche Krankenkasse mit über 1 500 000 Mitgliedern, ? Einbindung eines möglicherweise dritten Fusionspartners, ? Methode der Einbindung, ? Einflus auf den vorhandenen Fusionsprozess, ? Zeitliche Auswirkungen. Zukünftige Fusionspartner. Akquisekonzept. Methodisches Vorgehen. ? Outsourcingmodelle, ? Zweckm??igkeitsbetrachtung, ? Kosten-Nutzen-Darstellung, ? Auswirkungen im Personalbereich. Der Bieter muss ein Konzept zu den vorstehenden Inhalten entwickeln, welches eine erfolgreiche Umsetzung der Fusion gewährleistet. Der Bieter muss aufzeigen, wo nach seiner Auffassung Prioritäten gesetzt werden sollen bzw. worin er entscheidendene "Meilensteine" zur erfolgreichen Umsetzung der Fusion sieht. Der Bieter muss eine bezifferte Kalkulation jedes einzelnen Abschnitts der Inhaltsanforderungen anbieten. Der Bieter muss ein optionales Konzept zur Einbindung eines dritten Partners bieten. Dieses soll den Einfluss auf den schon laufenden Fusionsprozess aufzeigen und ein ergänzende Kalkulation bieten. Der Bieter muss Vorschläge zur Projektstruktur und zum Projektmanagement unterbreiten. Der Bieter soll praktische Erfahrung mit Fusionen im GKV- Umfeld aufweisen können und Erfahrung im GKV- Umfeld allgemein besitzen. Zudem ist Expertise bzgl. der IT- Infrastrukturen/Anwendungen in den Kassenlagern BKK, AOK, IKK, Ersatzkassen gewünscht. Der Bieter muss dem Auftraggeber ausführliche Profile der vorgesehenen Berater präsentieren. Nähere Anforderungen kann der Bieter den Verdingungsunterlagen entnehmen, sofern er zur Angebotsabgabe aufgefordert wird.
Kategorien:
Marketing- und Werbedienstleistungen
CPV-Codes:
Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  146173-2009

BEKANNTMACHUNG Dienstleistungsauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
Taunus Betriebskrankenkasse, W?chtersbacher Str. 89, z. Hd. von Herrn Frank Sinn, D-60386 Frankfurt am Main. E-Mail: frank.sinn@taunus-bkk.de. Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: www.taunus-bkk.de. Weitere Auskünfte erteilen: Kanzlei L?pke, Immermannstr. 50, z. Hd. von Herrn Peter Ambos, D-40210 Düsseldorf. E-Mail: p.ambos@kanzlei-luepke.de. Fax +49 2116305110. URL: www.kanzlei-luepke.de. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: siehe Anhang A I), siehe Anhang AI), D-siehe Anhang AI). Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Einrichtung des öffentlichen Rechts. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Komplette beratende Begleitung eines Fusionsprozesses einer gesetzlichen Krankenkasse.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Dienstleistung. Dienstleistungskategorie: Nr. 11. Hauptort der Dienstleistung: Frankfurt a. M.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Öffentlicher Auftrag.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Die Taunus BKK ist als eine der großen Wachstumskassen am deutschen GKV-Markt seit dem Jahre 2003 auf eine Mitgliederzahl von 590 000 gewachsen. 1 400 Mitarbeiter betreuen in 40 Geschäftsstellen ca. 820 000 Versicherte. Nach dem starken Wachstum befindet sich die Taunus BKK seit circa 3 Jahren in einer positiven Konsolidierungsphase. Begleitet wurde diese Zeit durch 2 Fusionen mit anderen Betriebskrankenkassen und durch die allgemeine Vorbereitung und strategische Ausrichtung der Kasse im Rahmen der Gesundheitsreform, die seit 1.1.2009 umgesetzt wird. Aufbau des Anforderungskonzepts: Phase 1: Analyse der Aufbau- und Ablauforganisationen der fusionierenden Krankenkassen, ausgehend von einer Gesamtzahl von ca. 60 Geschäftsstellen und 2 Hauptverwaltungen; Phase 2: Fusionskonzept und Planung, unterteilt in strategische, politische und operative Planung; Phase 3: Umsetzung der zu entwickelden gemeinsamen Aufbau- und Ablauforganisation unter Berücksichtigung. Die Umsetzung muss "funsionskompatibel" ausgerichtet sein und den Anforderungen des "neuen GKV- Marktes" gerecht werden; Phase 4: Optimierung der Aufbau- und Ablauforganisation und Erschließung der Synergiepotentiale. Inhaltliche Anforderungen: ? Entwicklung einer zukunftsorientierten Aufbau- und Ablauforganisation, ? Strategie für einen durchgängigen Kompetenzcenter- Ansatz. Aufgabenverteilung Front-office - Back-office, ? Entwicklung der "Geschäftsstelle der Zukunft", ? Regionale Bewertung, ? Aufgabendefinition, ? Anforderungsprofil für die Mitarbeiter, ? Wettbewerbsorientierte Kundenorientierung, ? Einführung von Service- Levels und Service- Standards, ? IT- Management- Optimierung, ? RZ- Betrieb, ? IT- Infrastruktur/Netztopolgie, ? Anwendungen, ? DMS/Workflow, Posteingang, Outputmanagement, ? Technische und logistische Schwerpunkte, ? Rollout und Schulung, ? Prozessmanagement. Methodik. Techn. Unterstützung. ? Berücksichtigung / Aufrechterhaltung operativ notwendiger Maßnahmen, ? Integrationskonzept für die Fusionskassen, ? Zusammenführung unterschiedlicher Arbeitskulturen und unternehmerischer Wertvorstellungen, ? Abbau von Vorurteilen / Ängsten, ? Synergien, ? Potentialdarstellung, ? Erschließung der Potentiale, ? Hemmende Faktoren und Risiken, ? Projektcontrolling und Projektmanagement hinsichtlich der neuen Marketing, Vertriebs- und Kommunikationskonzepte, ? Produktportfolio, ? Wahltarife, ? Verträge, ? Weiterentwicklung der fusionierten Kasse / Zukunftsperspektive, ? Perspektivmodell für eine gesetzliche Krankenkasse mit über 1 500 000 Mitgliedern, ? Einbindung eines möglicherweise dritten Fusionspartners, ? Methode der Einbindung, ? Einflus auf den vorhandenen Fusionsprozess, ? Zeitliche Auswirkungen. Zukünftige Fusionspartner. Akquisekonzept. Methodisches Vorgehen. ? Outsourcingmodelle, ? Zweckm??igkeitsbetrachtung, ? Kosten-Nutzen-Darstellung, ? Auswirkungen im Personalbereich. Der Bieter muss ein Konzept zu den vorstehenden Inhalten entwickeln, welches eine erfolgreiche Umsetzung der Fusion gewährleistet. Der Bieter muss aufzeigen, wo nach seiner Auffassung Prioritäten gesetzt werden sollen bzw. worin er entscheidendene "Meilensteine" zur erfolgreichen Umsetzung der Fusion sieht. Der Bieter muss eine bezifferte Kalkulation jedes einzelnen Abschnitts der Inhaltsanforderungen anbieten. Der Bieter muss ein optionales Konzept zur Einbindung eines dritten Partners bieten. Dieses soll den Einfluss auf den schon laufenden Fusionsprozess aufzeigen und ein ergänzende Kalkulation bieten. Der Bieter muss Vorschläge zur Projektstruktur und zum Projektmanagement unterbreiten. Der Bieter soll praktische Erfahrung mit Fusionen im GKV- Umfeld aufweisen können und Erfahrung im GKV- Umfeld allgemein besitzen. Zudem ist Expertise bzgl. der IT- Infrastrukturen/Anwendungen in den Kassenlagern BKK, AOK, IKK, Ersatzkassen gewünscht. Der Bieter muss dem Auftraggeber ausführliche Profile der vorgesehenen Berater präsentieren. Nähere Anforderungen kann der Bieter den Verdingungsunterlagen entnehmen, sofern er zur Angebotsabgabe aufgefordert wird.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
79400000.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Nein.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Nein.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.2) Optionen:
Ja. Beschreibung der Optionen: Vor Ablauf des Vertragszeitraumes kann der Auftraggeber eine einseitige Verl?ngerungsoption ausüben. Die Ausübung der Option bewirkt die einmalige Verlängerung des Vertrages für einen Zeitraum von 12 Monaten, beginnend mit dem Vertragsende des ursprünglichen Vertrags. Die Frist für die Ausübung der Option betr?gt 3 Monate zum Vertragsende. Für die Berechnung der Frist wird auf den Zugang der schriftlichen Optionsaus?bung beim Bieter abgestellt.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:
Beginn: 31.10.2009. Ende: 31.12.2010. ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Für die Beurteilung der Eignung des Bieters ist eine Selbstdarstellung des Betriebes mit Angaben über die wirtschaftliche und fachliche Eignung notwendig. Der Bewerbung sollen deshalb Unterlagen beigefügt werden, aus denen sich die Leistungsfähigkeit, die Zuverlässigkeit und die Fachkunde beurteilen lassen. Hierzu sollten die in diesem
Abschnitt der Bekanntmachung geforderten Nachweise übersandt werden: ? Aktueller beglaubigter Auszug aus dem Handelsregister oder vergleichbare Nachweise des Gewerbeamtes oder der Berufsgenossenschaft, ? Erklärung über gegenwärtige vertragliche Beziehungen zu Unternehmen/Körperschaften, die mit dem Auftraggeber in Konkurrenz stehen. Der Bieter muss dem Auftraggeber ausführliche Profile der vorgesehenen Berater präsentieren.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: ? Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes, ? Vorlage der Jahresabschlüsse der der letzten 3 Jahre soweit Bilanzierungspflicht besteht, ? Auskunft der Geschäftsbank(en) des Bieters über die Länge der Geschäftsbeziehung und die Art der unterhaltenen Konten, ? Selbstauskunft der Creditreform oder eines vergleichbaren Unternehmens über die Bonität.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Liste von Referenzprojekten. Der Bieter soll praktische Erfahrung mit Fusionen im GKV- Umfeld aufweisen können und Erfahrung im GKV- Umfeld allgemein besitzen. Zudem ist Expertise bzgl. der IT- Infrastrukturen/Anwendungen in den Kassenlagern BKK, AOK, IKK, Ersatzkassen gewünscht. Der Bieter muss dem Auftraggeber ausführliche Profile der vorgesehenen Berater präsentieren.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein.
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Nein.
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen:
Ja. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren. Bewerber sind bereits ausgewählt worden: Nein.
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
Geplante Mindestzahl: 3.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Nein.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien: 1. Inhaltliche Qualität des Gesamtangebots. Gewichtung: 70. 2. Preis. Gewichtung: 30.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung:
Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Preis: 15 EUR. Zahlungsbedingungen und -weise: Die Versendung der Verdingungsunterlagen in nicht elektronischer Form ist für den Bieter mit Kosten verbunden. Es werden hierfür 15 EUR pauschal veranschlagt, die vorab per Verrechnungsscheck bei Anforderung der Unterlagen zu entrichten sind. Kostenlos können die Verdingungsunterlagen per Email im Pdf-Format bei der Kanzlei L?pke, Adresse siehe oben, angefordert werden. Die Angebotserstellung wird nicht vergütet. Die Vervielfältigungskosten für die Versendung dieser Vergabeunterlagen werden nicht erstattet. IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 23.6.2009 - 17:00. IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können: Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
25.5.2009.
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