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Ausschreibung - Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste in München (ID:10690036)

Übersicht
DTAD-ID:
10690036
Region:
80797 München
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Vertragsart:
Zeitvertrag
Kategorien:
Sekretariatsdienste und ähnliche Leistungen, Webdesign, CMS, softwarenahe Dienstleistungen, Call-Center, Personalvermittlung, Personalwesen, Dienstleistungen des Sozialwesens, Unternehmens-, Managementberatung, Marketing- und Werbedienstleistungen
CPV-Codes:
Beratung im Bereich Öffentlichkeitsarbeit , Beratungsdienste , Dienstleistungen im Personalwesen, außer Stellenvermittlung und Ausleih von Arbeitnehmern , Dienstleistungen im Sozialwesen , Kundendienst , Öffentlichkeitsarbeit , Telefonistendienste , Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste , Verwaltung von Öffentlichkeitsarbeit , Website-Gestaltung
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Die Bayerische Staatsregierung und die bayerischen Wirtschaftsverbände haben den „Familienpakt Bayern“ geschlossen, mit dem Ziel, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Bayern gemeinsam...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
29.04.2015
Frist Angebotsabgabe:
29.05.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Freistaat Bayern, vertreten durch das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration (StMAS)
Winzererstr. 9
80797 München
Kontaktstelle: Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration
Herrn Dr. Nils Wiese
Telefon: +49 8912611070
Fax: +49 891261181070
E-Mail: nils.wiese@stmas.bayern.de
http://www.stmas.bayern.de

Elektronischer Zugang zu Informationen:
http://www.stmas.bayern.de/wir/vergabe.htm

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Servicestelle Familienpakt Bayern.
Die Bayerische Staatsregierung und die bayerischen Wirtschaftsverbände haben den „Familienpakt Bayern“ geschlossen, mit dem Ziel, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Bayern gemeinsam kontinuierlich zu verbessern. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Einrichtung einer gemeinsamen Servicestelle durch die Bayerische Staatsregierung, die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.,den Bayerischen Industrie- und Handelskammertag e. V. und den Bayerischen Handwerkstag e. V. Die Servicestelle soll als Erstberatung und Ansprechpartner für Unternehmen zum Thema Familienfreundlichkeit dienen und übernimmt Vernetzungsarbeit. Sie begleitet zudem die Träger bei der Umsetzung des „Familienpakt Bayern“. Ergänzend soll der Auftragnehmer, der die Servicestelle betreibt, mit einem Online-Informationsportal die zahlreichen, existierenden Informationen zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf zur Verfügung stellen. Zudem soll das Onlineportal konkrete Maßnahmen und Hilfestellungen für Unternehmen hierzu sowie vorbildhafte familienfreundliche Angebote („best practice“) von Unternehmen und Netzwerkpartnern sichtbar machen.
Einzelheiten hierzu entnehmen Sie bitte unserer Website www.stmas.bayern.de/wir/vergabe.htm.
1. Ausgangslage:
Familie und Beruf nach den eigenen Vorstellungen leben zu können, ist für immer mehr Beschäftigte Wunsch und Herausforderung zugleich. Das Leben mit Familie ist nach wie vor zentraler Wunsch junger Menschen. Immer mehr Männer und Frauen möchten eine Familie gründen und trotzdem – oder gerade deswegen – gemeinsam erfolgreich im Beruf sein. Noch zu wenigen gelingt es allerdings, dies auch umzusetzen und zu oft bleibt der ursprüngliche Kinderwunsch ganz auf der Strecke. Bereits heute hat Bayern die historisch und bundesweit höchste allgemeine Beschäftigungsquote und eine der höchsten Frauenerwerbsquoten. Die hervorragenden bayerischen Rahmenbedingungen ermöglichen erfolgreiche Berufsbiographien und attraktive Jobs. Gerade die Fachkräfte der Zukunft aber wollen mehr. Der Wunsch nach partnerschaftlicher Aufteilung von Familienverantwortung und beruflichem Engagement nimmt stark zu.
Es zeichnet Bayern aus, dass wichtige Zukunftsfragen im Konsens von Wirtschaft und Staatsregierung angegangen werden. Nun haben sich die Bayerische Staatsregierung, die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., der Bayerische Industrie- und Handelskammertag e. V. (BIHK) und der Bayerische Handwerkstag e. V. (BHT) zum Ziel gesetzt, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Bayern gemeinsam kontinuierlich zu verbessern und sind Paktpartner des „Familienpakt Bayern“.
Für den Familienpakt Bayern wird eine gemeinsame Servicestelle eingerichtet. Sie dient als Erstberatung, Ansprechpartner und Lotse für Unternehmen. Sie wird weitere Ansprechpartner vermitteln und die Mitgliedschaften verwalten. Sie trifft keine Entscheidung über die Aufnahme als Mitglied, es findet keine inhaltliche Prüfung statt. Ihre Aufgabe wird auch sein, die Unternehmen dabei zu unterstützen, sich untereinander sowie z. B. mit den Wirtschafts- und Sozialverbänden, Wohlfahrtsorganisationen, Kommunen, Familienbündnissen zu vernetzen.
Ergänzend werden mit einem Online-Informationsportal die zahlreichen, existierenden Informationen zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf zur Verfügung gestellt. Zudem soll das Onlineportal konkrete Maßnahmen und Hilfestellungen für Unternehmen hierzu sowie vorbildhafte familienfreundliche Angebote („best practice“) von Unternehmen und Netz-werkpartnern sichtbar machen. Das Portal wird von der Servicestelle des „Familienpakt Bayern“ betreut.
Vor diesem Hintergrund schreibt das StMAS die Servicestelle und die Erstellung des Online-Informationsportals aus.
2. Vorhaben:
2.1. Vorhaben im Allgemeinen
Die Bayerische Staatsregierung, vbw, BIHK und BHT (im Folgenden: Träger) beabsichtigen, eine gemeinsame Servicestelle als Ansprechpartner für Unternehmen einzurichten.
Ergänzend soll der Auftragnehmer, der die Servicestelle betreibt, mit einem Online-Informationsportal die zahlreichen, existierenden Informationen zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf zur Verfügung stellen. Zudem soll das Onlineportal konkrete Maßnahmen und Hilfestellungen für Unternehmen hierzu sowie vorbildhafte familienfreundliche Angebote („best practice“) von Unternehmen und Netzwerkpartnern sichtbar machen.
2.2. Vorhaben im Einzelnen:
a) Gemeinsame Servicestelle:
Die Grundaufgaben der Servicestelle werden im Folgenden definiert. Die Vorschläge für die detaillierte Umsetzung sollen jedoch dann von den Bietern in ihren Angeboten dargestellt werden. Die Konkretisierung der Umsetzung erfolgt dann im weiteren Verlauf des Vergabeverfahrens in den Verhandlungsgesprächen gemeinsam mit den Trägern.
Die Servicestelle begleitet die Träger bei der Umsetzung des „Familienpakts Bayern“. Sie arbeitet eng mit den Trägern zusammen. Die Servicestelle koordiniert und unterstützt die Maßnahmen der Träger im Rahmen des „Familienpakts Bayern“. Der Betrieb der Servicestelle erfolgt in Zusammenarbeit mit bestehenden Netzwerken, z.B. Netzwerkbüro „Erfolgsfaktor Familie“ in Berlin und „eff – effizient familienbewusst führen“.
Die Servicestelle soll mit ca. drei Mitarbeitern besetzt sein.
Die Servicestelle nimmt folgende Aufgaben wahr:
— Erstberatung, Ansprechpartner und Lotsenfunktion für Unternehmen des „Familienpakt Bayern“ bei der Umsetzung einer familienfreundlichen Personalpolitik (z. B. Hinweis auf bestehende Beratungs- und Unterstützungsangebote, Vermittlung von Ansprechpartnern);
— Verwaltung der Mitgliedschaften und Netzwerkpartnerschaften im „Familienpakt Bayern“ (z.B. Entgegennahme und Bearbeitung von Mitgliedsanträgen und der Anträge auf Netzwerkpartnerschaft; Einpflegen von guten Beispielen in das Online-Informationsportal). Die Servicestelle trifft keine Entscheidung über die Aufnahme als Mitglied, es findet keine inhaltliche Prüfung statt;
— Koordination und Unterstützung der Träger bei der Öffentlichkeitsarbeit zum „Familienpakt Bayern“. Die Servicestelle erstellt in diesem Zusammenhang gemeinsam mit allen Trägern Informationsmaterialien (z. B. Broschüren), bereitet inhaltlich ein Schwerpunktjahresthema auf, auf das sich die Vertragspartner einigen, führt Veranstaltungen gemeinsam mit den Vertragspartnern durch und unterstützt die Träger mit ihrem Know-how. Sie ist verantwortlich, mit geeigneten Mitteln die Servicestelle bekannt zu machen;
— Vernetzung der Unternehmen und Netzwerkpartner sowohl untereinander, als auch mit Akteuren wie Wirtschafts- und Sozialverbänden, Wohlfahrtsorganisationen, Kommunen, Familienbündnissen;
— Laufende Betreuung und Aktualisierung des Online-Informationsportals zum „Familienpakt Bayern“, insbesondere auch das Sammeln und Aktualisieren von Informationen zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, das Einpflegen neuer Mitglieder und Netzwerkpartner etc.;
— Repräsentation des „Familienpakts Bayern“ nach außen;
— Vorbereitung und Organisation der Sitzungen der Steuergruppe. Die Steuergruppe ist paritätisch mit Vertretern der Träger besetzt. Ihr obliegt die Beratung und Abstimmung über die unter 2.3 genannten Berichte und Planungen. Die Steuergruppe wird mindestens einmal jährlich oder auf Anforderung eines Trägers einberufen.
Nicht zu den Aufgaben der gemeinsamen Servicestelle gehören insbesondere die Beratung zu arbeitsrechtlichen Fragen und zu Fragestellungen der Tarifvertragsparteien sowie die Vermittlung von konkreten Betreuungs- und Pflegeangeboten.
Die Servicestelle soll als eigene organisatorische Einheit zunächst bis Ende 2016 befristet sein. Es wird jedoch eine zweijährige Verlängerungsoption (entsprechend der Laufzeit des „Familienpakt Bayern“) bis zum Ende der 17. Legislaturperiode des Bayerischen Landtages – bis Herbst 2018 – vertraglich vereinbart.
b) Online-Informationsportal:
Der mit der Errichtung und dem Betrieb der Servicestelle beauftragte Auftragnehmer soll ein Online-Informationsportal erstellen. Auf dieser Onlineplattform sollen bestehende Informationen und Angebote zum Thema Familienfreundlichkeit für die Wirtschaft gebündelt sowie vorbildhafte Projekte und Beispiele von familienfreundlichen Unternehmen der Wirtschaft und der interessierten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Das Online-Informationsportal soll von der gemeinsamen Servicestelle betreut, gepflegt und aktualisiert werden.
Das Online-Informationsportal soll folgende Themen beinhalten:
— die Zusammenfassung der zahlreichen, existierenden Informationen zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf (Praxisbeispiele, Studien, Ratgeber),
— die Darstellung konkreter Maßnahmen und Hilfestellungen hierzu sowie
— die Vorstellung vorbildhafter Unternehmen sowie der Netzwerkpartner des „Familienpakts Bayern“.
Das Informationsportal ist so zu erstellen, dass die Informationen für den Nutzer leicht zugänglich und nutzbar sind.
Insbesondere sollte das Portal eine Datenbank mit Suchfunktion, einen aktuellen Bereich (aktuelle Veranstaltungen, Themen, News etc.) und perspektivisch einen passwortgeschützten internen Bereich beinhalten. Zusätzlich ist ein Webdesign für Mobiltelefone vorzusehen. Das Logo des Familienpakts ist gut sichtbar zu verwenden. Eine Verlinkung mit themenrelevanten Webseiten ist notwendig.
Es ist in barrierefreiem Webdesign nach Maßgabe der jeweiligen Fassung der Anlage zur Verordnung zur Schaffung barrierefreier Informationstechnik nach dem Behindertengleichstellungsgesetz (Barrierefreie Informationstechnik- Verordnung – BITV) vom 17.7.2002 (BGBl I S. 2654) zu erstellen.
2.3 Berichtspflichten:
Der mit der Errichtung und dem Betrieb der Servicestelle beauftragte Auftragnehmer wird den Trägern jeweils folgende Berichte vorlegen:
— zum 31.1. den Jahresabschlussbericht über die Tätigkeiten im vorausgegangenen Jahr;
— zum 30.9. einen Jahres- und Finanzplan für das folgende Jahr.
Des Weiteren erstellt der mit der Errichtung und dem Betrieb der Servicestelle beauftragte Auftragnehmer jeweils zum 31.1. des Folgejahres eine Jahresabrechnung für die Träger.
Der mit der Errichtung und dem Betrieb der Servicestelle beauftragte Auftragnehmer erstattet ferner monatlich ein Kurzreporting an die Träger des Kooperationsvertrages, das folgende Kenngrößen auflistet: Zahl und Art der Kontakte, Neumitglieder/Austritte, Netzwerkpartner, Durchführung von Veranstaltungen, aktive Teilnahme an Veranstaltungen etc.

CPV-Codes: 79400000, 79342300, 79416000, 79416100, 79416200, 79511000, 79630000, 85312320, 85320000, 72413000

Erfüllungsort:
Nuts-Code: DE2

Verfahren & Unterlagen
Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Org. Dok.-Nr:
147834-2015

Aktenzeichen:
S5/0271.01-1/128

Vergabeunterlagen:
Für weitere Informationen wird auf die Internetpräsenz des Auftraggebers verwiesen. Dort finden Sie unter http://www.stmas.bayern.de/wir/vergabe.htm alle Vergabeunterlagen im PDF-Format, insbesondere auch alle vorformulierten Eigenerklärungen (Anlage 2 zum Aufforderungsschreiben). Der Auftraggeber bittet, die Anlage 2 vollständig auszudrucken und ausgefüllt dem Teilnahmeantrag beizulegen.

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
29.05.2015 - 23:59 Uhr

Ausführungsfrist:
17.08.2015 - 31.12.2016

Bedingungen & Nachweise
Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
Alle Eignungsunterlagen sind online verfügbar unter www.stmas.bayern.de/wir/vergabe.htm.
Die Erklärungen 10 a bis j sind immer auszufüllen.
Im Fall einer kartellrechtlich zulässigen Bewerbergemeinschaft sowie im Fall des Einsatzes von Subunternehmen durch den Auftragnehmer sind die Unterlagen 10 a bis f für jeden einzelnen Mitbewerber und Subunternehmer vorzulegen. Im Rahmen der Unterlagen und Erklärungen 10 g bis j (finanzielle und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit sowie technische Leistungsfähigkeit) sind inhaltliche Ergänzungen möglich.
Im Fall einer Bewerbergemeinschaft sind zusätzlich die Erklärungen 10 k bis n vorzulegen.
Im Fall des Einsatzes von Subunternehmern sind zusätzlich die Erklärungen 10 o und p vorzulegen. Die Erklärung 10 p ist dabei von jedem Subunternehmer abzugeben. Setzt ein Subunternehmer seinerseits zur Auftragsdurchführung ein Subunternehmen (Sub-Subunternehmen) ein, so sind für das Sub-Subunternehmen nur die Erklärungen 10 o und p und nicht mehr die 10 a bis f vorzulegen. Soweit noch kein konkreter Subunternehmer benannt werden kann, ist eine frei formulierte Erklärung abzugeben, für welche Teilbereiche der Leistung der Subunternehmereinsatz geplant ist. Der Auftraggeber behält sich für diesen Fall vor, weitere Eignungsnachweise des Subunternehmers und anderweitige Erklärungen zur Ressourcenzurverfügungstellung o. ä. bis zur Zuschlagserteilung zu fordern.
Bei konzernverbundenen Unternehmen gilt: Für den Fall, dass Tochter-/Enkel-Unternehmen bzw. Schwesterunternehmen eine Bewerbergemeinschaft bilden oder als Subunternehmen zur Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, wird auf die Vorlage von Eignungserklärungen (10 a bis f) des Tochter-/Enkel-/Schwester-Unternehmens verzichtet.
Die mit „A“ gekennzeichneten Kriterien sind Ausschlusskriterien. Kriterien, die mit „A“ und „B“ versehen sind, sind sowohl Ausschluss- als auch Bewertungskriterien. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen bzw. Nachweise gem. § 19 EG Abs. 2 VOL/A nachzufordern.
Nr. 10 a) Erklärung zum SchwarzArbG, Arbeitnehmer-Entsendegesetz und MiLoG (A)
Nr. 10 b) Scientology-Schutzeigenerklärung (A)
Nr. 10 d) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen im Sinne des § 6 EG Abs. 4 VOL/A (A)
Nr. 10 e) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen im Sinne des § 6 EG Abs. 6 VOL/A (A)
Nr. 10 k) Verzeichnis der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie Beschreibung, welchen Teilbereich des Auftrags welches Mitglied der Bewerbergemeinschaft ausführt und wie sichergestellt wird, dass sich der Bewerber der Mittel und Fähigkeiten der anderen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bedienen kann (A)
Nr. 10 l) Erklärung über die/den bevollmächtigte/n Vertreter/in der Bewerbergemeinschaft (A)
Nr. 10 m) Erklärung über die gesamtschuldnerische Haftung der Bewerbergemeinschaft (A)
Nr. 10 n) Erklärung über die Abgabe eines selbständigen Angebots durch ein beteiligtes Unternehmen (A)
Nr. 10 o) Erklärung zum Einsatz von Subunternehmen (A)
Nr. 10 p) Auskunft des Subunternehmens (A).

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Alle Eignungsunterlagen sind online verfügbar unter www.stmas.bayern.de/wir/vergabe.htm.
Die Erklärungen 10 a bis j sind immer auszufüllen.
Im Fall einer kartellrechtlich zulässigen Bewerbergemeinschaft sowie im Fall des Einsatzes von Subunternehmen durch den Auftragnehmer sind die Unterlagen 10 a bis f für jeden einzelnen Mitbewerber und Subunternehmer vorzulegen. Im Rahmen der Unterlagen und Erklärungen 10 g bis j (finanzielle und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit sowie technische Leistungsfähigkeit) sind inhaltliche Ergänzungen möglich.
Im Fall einer Bewerbergemeinschaft sind zusätzlich die Erklärungen 10 k bis n vorzulegen.
Im Fall des Einsatzes von Subunternehmern sind zusätzlich die Erklärungen 10 o und p vorzulegen. Die Erklärung 10 p ist dabei von jedem Subunternehmer abzugeben. Setzt ein Subunternehmer seinerseits zur Auftragsdurchführung ein Subunternehmen (Sub-Subunternehmen) ein, so sind für das Sub-Subunternehmen nur die Erklärungen 10 o und p und nicht mehr die 10 a bis f vorzulegen. Soweit noch kein konkreter Subunternehmer benannt werden kann, ist eine frei formulierte Erklärung abzugeben, für welche Teilbereiche der Leistung der Subunternehmereinsatz geplant ist. Der Auftraggeber behält sich für diesen Fall vor, weitere Eignungsnachweise des Subunternehmers und anderweitige Erklärungen zur Ressourcenzurverfügungstellung o. ä. bis zur Zuschlagserteilung zu fordern.
Bei konzernverbundenen Unternehmen gilt: Für den Fall, dass Tochter-/Enkel-Unternehmen bzw. Schwesterunternehmen eine Bewerbergemeinschaft bilden oder als Subunternehmen zur Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, wird auf die Vorlage von Eignungserklärungen (10 a bis f) des Tochter-/Enkel-/Schwester-Unternehmens verzichtet.
Die mit „A“ gekennzeichneten Kriterien sind Ausschlusskriterien. Kriterien, die mit „A“ und „B“ versehen sind, sind sowohl Ausschluss- als auch Bewertungskriterien. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen bzw. Nachweise gem. § 19 EG Abs. 2 VOL/A nachzufordern.
Nr. 10 c) Erklärung zur finanziellen Situation (A)
Nr. 10 f) Erklärung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie von Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung (A)
Nr. 10 g) Erklärung, eine Betriebshaftpflichtversicherung spätestens bei Zuschlagserteilung abzuschließen (A).

Technische Leistungsfähigkeit
Alle Eignungsunterlagen sind online verfügbar unter www.stmas.bayern.de/wir/vergabe.htm.
Die Erklärungen 10 a bis j sind immer auszufüllen.
Im Fall einer kartellrechtlich zulässigen Bewerbergemeinschaft sowie im Fall des Einsatzes von Subunternehmen durch den Auftragnehmer sind die Unterlagen 10 a bis f für jeden einzelnen Mitbewerber und Subunternehmer vorzulegen. Im Rahmen der Unterlagen und Erklärungen 10 g bis j (finanzielle und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit sowie technische Leistungsfähigkeit) sind inhaltliche Ergänzungen möglich.
Im Fall einer Bewerbergemeinschaft sind zusätzlich die Erklärungen 10 k bis n vorzulegen.
Im Fall des Einsatzes von Subunternehmern sind zusätzlich die Erklärungen 10 o und p vorzulegen. Die Erklärung 10 p ist dabei von jedem Subunternehmer abzugeben. Setzt ein Subunternehmer seinerseits zur Auftragsdurchführung ein Subunternehmen (Sub-Subunternehmen) ein, so sind für das Sub-Subunternehmen nur die Erklärungen 10 o und p und nicht mehr die 10 a bis f vorzulegen. Soweit noch kein konkreter Subunternehmer benannt werden kann, ist eine frei formulierte Erklärung abzugeben, für welche Teilbereiche der Leistung der Subunternehmereinsatz geplant ist. Der Auftraggeber behält sich für diesen Fall vor, weitere Eignungsnachweise des Subunternehmers und anderweitige Erklärungen zur Ressourcenzurverfügungstellung o. ä. bis zur Zuschlagserteilung zu fordern.
Bei konzernverbundenen Unternehmen gilt: Für den Fall, dass Tochter-/Enkel-Unternehmen bzw. Schwesterunternehmen eine Bewerbergemeinschaft bilden oder als Subunternehmen zur Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, wird auf die Vorlage von Eignungserklärungen (10 a bis f) des Tochter-/Enkel-/Schwester-Unternehmens verzichtet.
Die mit „A“ gekennzeichneten Kriterien sind Ausschlusskriterien. Kriterien, die mit „A“ und „B“ versehen sind, sind sowohl Ausschluss- als auch Bewertungskriterien. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen bzw. Nachweise gem. § 19 EG Abs. 2 VOL/A nachzufordern.
Nr. 10 h) Referenzen über ausgeführte Aufträge vergleichbaren Inhalts und Umfangs der Ausschreibung (A/B 35 %)
Nr. 10 i) Qualifikation des für den Auftrag vorgesehenen Personals (A/B 40 %)
Nr. 10 j) Erklärung zum Leistungsspektrum des Unternehmens (A/B 25 %).

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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