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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Unterrichtssoftwarepaket in Kaiserslautern (ID:13718044)

DTAD-ID:
13718044
Region:
67655 Kaiserslautern
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Kategorien:
Software
CPV-Codes:
Unterrichtssoftwarepaket
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vergabe in Losen:
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja
Kurzbeschreibung:
Ausstattung des BTZ Kaiserslautern mit virtuellen Trainingssystemen (Simulatoren) für die Schweißer- und Lackierer-Berufsausbildung
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
18.01.2018
Frist Vergabeunterlagen:
30.01.2018
Frist Angebotsabgabe:
06.02.2018
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25.000 tagesaktuelle Ausschreibungen gefunden.
Deutschland-Kaiserslautern: Unterrichtssoftwarepaket
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Handwerkskammer der Pfalz
Am Altenhof 15
Zu Händen von: Herrn Korn
67655 Kaiserslautern
DEUTSCHLAND
E-Mail: jkorn@hwk-pfalz.de
Fax: +49 6313677267
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.hwk-pfalz.de

Öffentliche Ausschreibungen
please wait
Gewerbliche Bauvorhaben
please wait
Gewonnene / Vergebene Aufträge
please wait
Geschäftsbeziehungen
please wait

Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
18KL30 – Beschaffung von Virtuellen Trainingssystemen (Lackieren u. Schweißen) für Berufsausbildung im BTZ Kaiserslautern
Ausstattung des BTZ Kaiserslautern mit virtuellen Trainingssystemen (Simulatoren) für die Schweißer- und Lackierer-Berufsausbildung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
48190000
Beschreibung:
Unterrichtssoftwarepaket.
Gesamtmenge bzw. -umfang:
Los 1: 1 Stk. Lackier-Simulationssystem (Virtuelles Lackieren), bestehend aus: je 1 Basis-Trainings-Software, Trainingspaket Fließbecher-Spritzmethode, Auswertungs- u. Wettbewerbsmodus (Software-Upgrades), Tracking-System, Fließbecher-Spritzpistole (umgerüstet), Notebook-PC, 60-Zoll-Flachbildfernseher u. Befestigungselemente, Installation u. qualifizierte Einweisung, Service u. Support (Bedarfsposition).
Los 2: 2 Stk. Schweißsimulationssysteme (Virtuelles Schweißen), jeweils bestehend aus: 1 Standup Terminal, Funktionspakete MIG/MAG-, Elektroden- u. WIG-Schweißen, 1 E-Set 3D-Brille Virtuelles Schweißen, Installation u. qualifizierte Einweisung, Service u. Support (Bedarfsposition).

Erfüllungsort:
Kaiserslautern

Lose:
Los-Nr: 1 Beschreibung Virtuelles Lackiersystem
1) Kurze Beschreibung
Lackier-Simulationssystem, bestehend aus: je 1 Basis-Trainings-Software, Trainingspaket Fließbecher-Spritzmethode, Auswertungs- u. Wettbewerbsmodus (Software-Upgrades), Tracking-System, Fließbecher-Spritzpistole (umgerüstet), Notebook-PC, 60-Zoll-Flachbildfernseher u. Befestigungselemente, Installation u. qualifizierte Einweisung, Service u. Support (Bedarfsposition)
2) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
48190000
3) Menge oder Umfang
siehe Kurzbeschreibung
4) Abweichung von der Vertragslaufzeit oder vom Beginn bzw. Ende des Auftrags
5) Zusätzliche Angaben zu den Losen
Los-Nr: 2 Beschreibung Virtuelles Schweißsystem
1) Kurze Beschreibung
2 Stk. Schweißsimulationssysteme, jeweils bestehend aus: 1 Standup Terminal, Funktionspakete MIG/MAG-, Elektroden- u. WIG-Schweißen, 1 E-Set 3D-Brille Virtuelles Schweißen, Installation u. qualifizierte Einweisung, Service u. Support (Bedarfsposition)
2) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
48190000
3) Menge oder Umfang
Siehe Kurzbeschreibung
4) Abweichung von der Vertragslaufzeit oder vom Beginn bzw. Ende des Auftrags
5) Zusätzliche Angaben zu den Losen

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)

Org. Dok.-Nr:
24236-2018

EU-Ted-Nr.:
2018/S 012-024236

Vergabenummer:
18KL30

Vergabeunterlagen:
Weitere Auskünfte erteilen:
DrKoernerConsult – Büro Leipzig
Hoepnerstraße 4
Herrn Dipl.-Ing. Markus Gröger
Kontaktstelle(n): DrKoernerConsult – Büro Leipzig
04157 Leipzig
Deutschland
E-Mail: groeger@drkoernerconsult.de
Internet-Adresse(n): http://www.drkoernerconsult.de
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken:
DrKoernerConsult – Büro Leipzig
DrKoernerConsult – Büro Leipzig
Hoepnerstraße 4
Dipl.-Ing. Markus Gröger
Kontaktstelle(n): DrKoernerConsult – Büro Leipzig
04157 Leipzig Leipzig
Deutschland
E-Mail: groeger@drkoernerconsult.de
Fax: +49 2283697001
Internet-Adresse(n): http://www.drkoernerconsult.de
Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung
Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 30.01.2018 - 20:00
Kostenpflichtige Unterlagen: nein

Termine & Fristen
Unterlagen:
30.01.2018

Angebotsfrist:
Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an:
DrKoernerConsult – Büro Leipzig
Hoepnerstraße 4
Dipl.-Ing. Markus Gröger
Kontaktstelle(n): DrKoernerConsult – Büro Leipzig
04157 Leipzig
Deutschland
E-Mail: groeger@drkoernerconsult.de
Fax: +49 2283697001
Internet-Adresse(n): http://www.drkoernerconsult.de
Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge 06.02.2018 - 16:00
Sprache(n), in der (denen) Angebote r Teilnahmeanträge verfasst werden können Deutsch
Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: nein

Ausführungsfrist:
Laufzeit in Monaten: 3 (ab Auftragsvergabe)

Bindefrist:
Bindefrist des Angebots
Laufzeit in Monaten: 3(ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Sicherheiten:
Auftragserfüllungs- und Mängelansprüchebürgschaft (gem. VgV): 3 % der Auftragssumme brutto

Zahlung:
Keine Vorauszahlungen möglich, Abschlagszahlungen für geleistete Arbeiten gemäß Festlegungen in den Verdingungsunterlagen.

Zuschlagskriterien:
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die nachfolgend unter den Ziffern III.2.1) und III.2.3) der Bekanntmachung aufgelisteten Nachweise, Erklärungen und Angaben (Unterlagen) sind bis zum Ablauf der Angebotsfrist zusammen mit dem Angebot vorzulegen.
Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, die unter den Ziffern III.2.1) bis III.2.3) geforderten Unterlagen, die bis zum Ablauf der Angebotsfrist nicht vorgelegt worden sind, nachzufordern. Das Gleichbehandlungsgebot wird vom Auftraggeber gewahrt.
Die Bieter haben jedoch keinen Anspruch auf diese Nachforderung.
Weitergehend behält der Auftraggeber sich das Recht vor, insofern einzelne unter den Ziffern III.2.1) und III.2.3) geforderte Unterlagen unvollständig oder missverständlich sind, die Bieter – unter Beachtung des Gleichbehandlungsgebotes – aufzufordern, diese Unterlagen zu vervollständigen oder zu erläutern. Die Bieter haben jedoch auch auf diese Nachforderung keinen Anspruch.
Auflistung der einzureichenden Unterlagen:
— Unterschriebene Eigenerklärungen zur Zuverlässigkeit (Zwingend im Original vorzulegen. Das Formblatt ist Bestandteil der Unterlagen),
— Handelsregisterauszug (Kopie, Stand 2017).
Soweit sich ein Bieter (auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft) in seinem Angebot zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde auf die Kapazitäten eines Nachunternehmers beruft, hat er mit seinem Angebot diesen zu benennen und von dem entsprechenden Nachunternehmer alle unter Ziffer III.2.1) bis III.2.2) geforderten Unterlagen sowie – insoweit zutreffend – die unter Ziffer III.2.3) geforderten Bescheinigungen bzw. Eigenerklärungen vorzulegen.
Weitergehend muss der Bieter spätestens bis zur Zuschlagserteilung auf Anforderung durch die Vergabestelle eine von dem entsprechenden Nachunternehmer vollständig ausgefüllte und unterschriebene Verpflichtungserklärung für Teilleistungen durch andere Unternehmen gemäß VgV vorlegen. Die Erklärung ist zwingend im Original vorzulegen.
Bietergemeinschaften müssen für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft die unter der Ziffer III.2.1) geforderten Unterlagen mit dem Angebot vorlegen. Zudem müssen Bietergemeinschaften die vollständig ausgefüllte und von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterschriebene Bietergemeinschaftserklärung mit Einreichung des Angebotes vorlegen. (Zwingend im Original vorzulegen. Dies bezieht sich insbesondere auf die Unterschriften aller Mitglieder der Bietergemeinschaft.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Angaben zum Umsatz 2016 und 2017 des Bieters. Die Erklärung mit Unterschrift des Bieters ist zwingend im Original vorzulegen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Es wird davon ausgegangen, dass der Jahresumsatz des Bieters mindestens das Doppelte des Angebotspreises beträgt.
Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Der Bieter muss (für sich bzw. einen von ihm vorgesehenen Nachunternehmer) mindestens 2 positive Referenzaufträge über die Lieferung und Installation von ähnlichen Leistungen (Ausstattung von Bildungseinrichtungen mit virtuellen Lern-/Trainingssystemen in ähnlicher Art und Größenordnung) aus den letzten 2 Jahren – ausgehend vom Ende der Angebotsfrist – benennen und darstellen. Die Auftragssumme dieser Aufträge muss mindestens der Hälfte des angebotenen Auftragswertes entsprechen.
Die Darstellung der Referenz(en) muss mittels dem vom Auftraggeber in den Verdingungsunterlagen zur Verfügung gestellten Vordruck (Referenzdarstellung) erfolgen und mindestens alle dort geforderten Angaben (z. B. Auftragsumfang, Ansprechpartner) enthalten.
Der benannte Ansprechpartner des jeweiligen Referenzauftraggebers muss in der Lage sein, Auskünfte in deutscher Sprache zu erteilen.
Zudem muss der Auftraggeber ohne Beteiligung des Bieters Kontakt mit dem benannten Ansprechpartner des jeweiligen Referenzauftraggebers aufnehmen können.
Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote, die diesen Anforderungen nicht genügen, im weiteren Verfahren nicht zu berücksichtigen.
Der Auftraggeber behält sich weiterhin vor, sämtliche Referenzangaben zu überprüfen und Angebote, deren Referenzangaben einer Überprüfung nicht standhalten bzw. sich nachweislich als unrichtig herausstellen, vom weiteren Vergabeverfahren auszuschließen.

Besondere Bedingungen:
Beschreibung der Optionen:
Service / Support sind als Optionen bzw. Bedarfspositionen anzubieten (siehe II.2.1). Der AG behält sich die diesbzgl. Beauftragungen zu einem späteren Zeitpunkt vor.
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Es wird auf den hier geltenden Abschnitt der VgV verwiesen. Bietergemeinschaften sind bei gesamtschuldnerischer Haftung zugelassen, sofern sie kartellrechtlich zulässig sind.

Sonstiges
Die Kosten/der Aufwand für die Erstellung der Angebote werden/ wird nicht durch den Auftraggeber erstattet.
Alle Vergabeunterlagen werden allen interessierten Unternehmen ausschließlich in elektronischer Form zur Verfügung gestellt.
Die Angebotsabgabe erfolgt in Papierform.
Gemäß § 15 Abs. 3 VgV für EU-offene Verfahren wurde die Angebotsfrist aufgrund einer vorliegenden Dringlichkeit der Beschaffung auf 20 Tage verkürzt. Die Angebote müssen demnach bis spätestens zum 6.2.2018, 16.00 Uhr in schriftlicher Form eingereicht werden (Einreichungsadresse: Herr Dipl.-Ing. M. Gröger, DrKoernerConsult – Büro Leipzig, Hoepnerstr. 4, D-04157 Leipzig).
Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland-Pfalz – Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Stiftstraße 9
55116 Mainz
Deutschland

Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB nur zulässig, soweit nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die Unzulässigkeitsgründe nach § 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB bleiben unberührt.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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28.03.2018
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