DTAD

Ausschreibung - Unterstützende technische Tätigkeiten in Koblenz (ID:5311130)

Auftragsdaten
Titel:
Unterstützende technische Tätigkeiten
DTAD-ID:
5311130
Region:
56068 Koblenz
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
27.07.2010
Frist Angebotsabgabe:
30.08.2010
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Pilotprojekt in Rheinland-Pfalz: Erstellung eines Hochwasserrisikomanagementplans (HWRM-PL) für die Gebiete mit signifikantem Hochwasserrisiko im Einzugsgebiet der Nahe in enger Abstimmung mit dem AG, das Informations- und Beratungszentrum Hochwasservorsorge (IBH) in Mainz wird in die Bearbeitung mit einbezogen, entsprechend den "Empfehlungen zur Aufstellung von Hochwasserrisikomanagementplänen" der Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Wasser (www.LAWA.de). Gegenstand des Auftrags ist: — Koordination des Projektes in enger Abstimmung mit dem AG (Projektsteuerung), — Projektvorbereitung durch Zusammenstellung und Sichtung vorliegender Unterlagen (z. B. Aktionsplan Hochwasser im Einzugsgebiet der Nahe, Projektunterlagen zum Hochwasserschutz), — Ausarbeitung von Vorschlägen für angemessene Ziele für alle Handlungsbereiche gemäß den LAWA-Handlungsempfehlungen in enger Abstimmung mit dem AG, — Durchführung der Beteiligung der zuständigen und interessierten Stellen, Aufstellen des HWRM-PL für die Gebiete mit signifikantem Hochwasserrisiko im Nahegebiet (Für die Bearbeitung ist eine angemessene Präsenz des Projektleiters im Projektgebiet erforderlich), — Durchführung einer strategischen Umweltprüfung (SUP), — Information der breiten Öffentlichkeit, — Dokumentation und Übergabe der Projektergebnisse. Gewässerabschnitte mit potenziell signifikantem Hochwasserrisiko finden sich an der Nahe und ihren Zuflüssen Kuselbach, Lauter, Glan, Alsenz, Appelbach, Wiesbach, Guldenbach, Gräfenbach, Ellerbach, Simmerbach, Hahnenbach, Idarbach und Steinaubach. Insgesamt sind potenziell in 54 Ortslagen an diesen Gewässern signifikante Schadenspotenziale vorhanden. Zudem liegen 4 IVU-Betriebe im potenziellen Überschwemmungsgebiet der Gewässer. Für die Datenhaltung und Information einer breiteren Öffentlichkeit wurde eine Internetplattform mit GIS-Tool durch die Wasserwirtschaftsverwaltung des Landes Rheinland-Pfalz geschaffen, die für das Projekt zu nutzen ist. Die für das Verhandlungsverfahren aus dem Bewerberkreis auszuwählenden drei bis fünf Bewerber erhalten für die Kalkulation eine detaillierte Leistungsbeschreibung.
Kategorien:
Sonstige Dienstleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Unterstützende technische Tätigkeiten
Vergabe in Losen:
Nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  220851-2010

BEKANNTMACHUNG

Dienstleistungsauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
Hochwasserrisikomanagementplan (HWRM-PL) Nahe Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord Abteilung Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft und Bodenschutz Zentralreferat Stresemannstraße 3-5 Kontakt: SGD Nord Abteilung Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft und Bodenschutz, Zentralreferat z. H. Thomas Müller o.V.i.A. 56068 Koblenz DEUTSCHLAND Tel. +49 261120-3333 E-Mail: hwrm-pl@sgdnord.rlp.de Fax +49 261120-2503 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers http://www.sgdnord.rlp.de Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Regional- oder Lokalbehörde Umwelt Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Pilotprojekt in Rheinland-Pfalz: Erstellung eines Hochwasserrisikomanagementplans (HWRM-PL) für die Gebiete mit signifikantem Hochwasserrisiko im Einzugsgebiet der Nahe in enger Abstimmung mit dem AG, das Informations- und Beratungszentrum Hochwasservorsorge (IBH) in Mainz wird in die Bearbeitung mit einbezogen, entsprechend den "Empfehlungen zur Aufstellung von Hochwasserrisikomanagementplänen" der Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Wasser (www.LAWA.de).
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 12 Hauptort der Dienstleistung Einzugsgebiet der Nahe.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Gegenstand des Auftrags ist: — Koordination des Projektes in enger Abstimmung mit dem AG (Projektsteuerung), — Projektvorbereitung durch Zusammenstellung und Sichtung vorliegender Unterlagen (z. B. Aktionsplan Hochwasser im Einzugsgebiet der Nahe, Projektunterlagen zum Hochwasserschutz), — Ausarbeitung von Vorschlägen für angemessene Ziele für alle Handlungsbereiche gemäß den LAWA-Handlungsempfehlungen in enger Abstimmung mit dem AG, — Durchführung der Beteiligung der zuständigen und interessierten Stellen, Aufstellen des HWRM-PL für die Gebiete mit signifikantem Hochwasserrisiko im Nahegebiet (Für die Bearbeitung ist eine angemessene Präsenz des Projektleiters im Projektgebiet erforderlich), — Durchführung einer strategischen Umweltprüfung (SUP), — Information der breiten Öffentlichkeit, — Dokumentation und Übergabe der Projektergebnisse. Gewässerabschnitte mit potenziell signifikantem Hochwasserrisiko finden sich an der Nahe und ihren Zuflüssen Kuselbach, Lauter, Glan, Alsenz, Appelbach, Wiesbach, Guldenbach, Gräfenbach, Ellerbach, Simmerbach, Hahnenbach, Idarbach und Steinaubach. Insgesamt sind potenziell in 54 Ortslagen an diesen Gewässern signifikante Schadenspotenziale vorhanden. Zudem liegen 4 IVU-Betriebe im potenziellen Überschwemmungsgebiet der Gewässer. Für die Datenhaltung und Information einer breiteren Öffentlichkeit wurde eine Internetplattform mit GIS-Tool durch die Wasserwirtschaftsverwaltung des Landes Rheinland-Pfalz geschaffen, die für das Projekt zu nutzen ist. Die für das Verhandlungsverfahren aus dem Bewerberkreis auszuwählenden drei bis fünf Bewerber erhalten für die Kalkulation eine detaillierte Leistungsbeschreibung.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71336000
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Nein
II.1.8) Aufteilung in Lose
Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.2) Optionen
Nein
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
Beginn: 1.11.2010. Ende: 31.12.2012 ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird Bietergemeinschaften sind zugelassen. Erklärung nach § 5 (5) h) VOF (Unteraufträge), gegebenenfalls Vorlage einer entsprechenden Verpflichtungserklärung.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
Ja Fachkundige Personen gemäß § 110 (2) oder (3) Landeswassergesetz des Landes Rheinland-Pfalz.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Bewerber reichen bitte ausschließlich folgende Unterlagen ein: — Kurzes Firmenprofil des Bewerbers, — Erklärung nach § 4 (2) VOF, — Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 4 (6) VOF gegen den Bewerber vorliegen. Der AG behält sich vor, vor Vertragsschluss entsprechend § 4 (7) VOF einen Nachweis zu verlangen, — Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 4 (9) VOF gegen den Bewerber vorliegen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (§ 5 (4) b) VOF), — Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 5 (4) c) VOF).
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Referenzen des Bewerbers im Themenkomplex Hochwasserschutz/ Hochwasservorsorge der letzten 10 Jahre (Titel, Auftraggeber: Name, Tel.; Kurzbeschreibung), — Erklärung nach § 4 (3) VOF (Projektleiter mit Vertreter, Bearbeiter: Datenmanagement, SUP), — Persönliche Referenzen im Themenkomplex Hochwasserschutz/Hochwasservorsorge des vorgesehenen Projektleiters (§ 5 (5) b) VOF), Lebenslauf Projektleiter, — Persönliche Referenzen im Themenkomplex Hochwasserschutz/Hochwasservorsorge des vorgesehenen stellvertretenden Projektleiters/Mitarbeiters (§ 5 (5) b) VOF), — Persönliche Referenzen des Bearbeiters "Datenmanagement": Internetplattform, GIS, — Persönliche Referenzen des Bearbeiters "SUP", — Erklärung, aus der hervorgeht, über welche technische Ausstattung der Bewerber für die Dienstleistung verfügen wird (§ 5 (5) e) VOF, — Erklärung nach § 5 (5) h) VOF (Unteraufträge), gegebenenfalls Vorlage einer entsprechenden Verpflichtungserklärung, — Nachweis der Fachkunde nach § 110 LWG Rheinland-Pfalz.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
Berufsstand vorbehalten Ja Fachkundige Personen gemäß § 110 (2) oder (3) Landeswassergesetz des Landes Rheinland-Pfalz.
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen Ja ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden geplante Mindestzahl 3 Höchstzahl 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Aus dem Bewerberkreis werden drei bis fünf Bewerber ermittelt, die die bestmöglichste Leistungserbringung erwarten lassen. Entscheidend bei dieser Auswahl sind: — Qualifikation des Bewerbers im Themenkomplex Hochwasserschutz/-vorsorge (35 %), — Fachkompetenz des Projektteams (50 %), — Abstimmung der eingereichten Antragsunterlagen auf die angefragten Leistungen (10 %) und Qualität der Bewerbung (5 %). Diese ausgewählten Bewerber erhalten einen detaillierten Leistungskatalog (in Anlehnung an die LAWA-Empfehlungen) für die Kalkulation eines Angebotes. Aus den ausgewählten Bewerbern wird im Rahmen eines Verhandlungsgesprächs ein Bieter für den Auftrag bestimmt. Bestandteile des Verhandlungsgesprächs werden dann sein: Vortrag des vorgesehenen Projektleiters bzw. der Projektleiterin über die persönlichen Erfahrungen im Hinblick auf das Hochwasserrisikomanagement; strukturiertes Interview, Honorar. Die Auftragskriterien werden die Fachkunde, Kommunikationsfähigkeit, Verfügbarkeit, Teamfähigkeit und die regionalen Kenntnisse und Erfahrungen des PL sein sowie das Honorar.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Ja
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
312-HWRM-PL
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
30.8.2010 - 12:00
IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur
Teilnahme an ausgewählte Bewerber 10.9.2010
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland-Pfalz Stiftstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de Tel. +49 613116-2234 Internet: http://www.mwvlw.rlp.de Fax +49 613116-2113
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Falls der Bewerber/Bieter der Ansicht ist, es läge ein Verstoß gegen Vergabevorschriften durch die Vergabestelle (Auftraggeber) vor, wird insbesondere auf § 101 a GWB und § 107 GWB und folgende Konkretisierungen hingewiesen: — Verstöße, die sich aus der Bekanntmachung ergeben, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zu rügen. Dies ist der 30.8.2010, — Verstöße, die sich aus Vergabeunterlagen ergeben, sind spätestens bis zum Ablauf der im Anschreiben zur Einladung zu Verhandlungsgesprächen benannten Frist zu rügen, — Sonstige Verstöße sind spätestens innerhalb von 14 Kalendertagen ab Erkennen des Vergabefehlers zu rügen, — Widerspricht die Vergabestelle der Rüge, hat der Bewerber/Bieter spätestens innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle Rechtsmittel einzulegen.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
23.7.2010
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