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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Untersuchung organischer Spurenverunreinigung aus hessischen Fließgewässern in 2018. in Wiesbaden (ID:13505026)


DTAD-ID:
13505026
Region:
65203 Wiesbaden
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Beschränkte Ausschreibung mit Teilnahmewettbewerb
Kategorien:
Tests, Inspektionen, Analysen, Kontroll-, Überwachungsleistungen, Mess-, Kontroll-, Prüf-, Navigationsinstrumente
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Für das Jahr 2018 sind insgesamt ca. 466 Wasserproben aus hessischen Fließgewässern auf verschiedene Stoffe für das Hessische Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) zu...
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
27.10.2017
Frist Angebotsabgabe:
07.11.2017
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DE-65203: Untersuchung organischer Spurenverunreinigung aus hessischen Fließgewässern in 2018.
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Land Hessen, vertreten durch das HCC - Hessisches Competence Center für Neue
Verwaltungssteuerung, -Zentrale Beschaffung-
Rheingaustraße 186
65203 Wiesbaden
Deutschland (DE)
Zu Hdn. von :Frau Kölsch
Telefon:(49) 0611 6939-499
Fax:(49) 0611 6939-400
Mail:Beschaffung@hcc.hessen.de.

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
please wait
Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Untersuchung organischer Spurenverunreinigung aus hessischen Fließgewässern in 2018.
Für das Jahr 2018 sind insgesamt ca. 466 Wasserproben aus hessischen
Fließgewässern auf verschiedene Stoffe für das Hessische Landesamt für
Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) zu untersuchen.
Die Wasserproben werden auf 2 Lose aufgeteilt. Los 1 umfasst alle
Stoffe (26 Proben),
Los 2 eine etwas reduzierte Auswahl an Stoffen für alle übrigen 440
Proben.
Die Proben fallen während des Jahres regelmäßig an. In den Monaten
April-Juni und
Oktober/November ist die Probenzahl etwas höher.
Die Probenahmegefäße hat der Auftragnehmer bereitzustellen.
Die Probenabholung in Wiesbaden hat nach der Probennahme, die das HLNUG
selbst durchführt, 1 bis 2x wöchentlich durch den Auftragnehmer zu
erfolgen.
Soweit nicht explizit angegeben, wird eine Bestimmungsgrenze im unteren
ng/l-Bereich erwartet.
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Hauptgegenstand:
71900000 Labordienste

Erfüllungsort:
Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie, Dezernat W2 Gewässergüte,
Rheingaustraße 186,
65203 Wiesbaden

NUTS-Code : DE7 HESSEN

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Beschränkte Ausschreibung mit Teilnahmewettbewerb

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Vergabenummer:
HAD-Referenz-Nr.: 17/3322
Aktenzeichen: VG-0437-2017-0323.

Vergabeunterlagen:
Kostenfreier Download der Unterlagen auf : Referenzsuche in der
Onlinedatenbank der HAD (Anmeldung mit Benutzername und Passwort).

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
07.11.2017 12:00 Uhr.

Ausführungsfrist:
voraussichtlich Januar bis Dezember 2018.

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Zuschlagskriterien:
Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis bewertet auf der Grundlage von
Preis/Kosten und den nachstehenden Kriterien (Preis/Kosten und
Zuschlagskriterien sollten nach Ihrer Gewichtung oder in absteigender
Reihenfolge ihrer Bedeutung angegeben werden, wenn eine Gewichtung
nachweislich nicht möglich ist)
Kriterium Gewichtung
1 Preis 90
2 Umfang analysierbarer Parameter (Priorität B) 10.

Geforderte Nachweise:
Der Bewerber hat seiner Interessenbekundung
folgende Nachweise/Erklärungen beizufügen:
- Referenzliste der wesentlichen in den letzten drei Jahren erbrachten
Leistungen auf dem
Gebiet der geforderten Spurenstoffe mit folgenden Angaben:
- Art und Umfang der erbrachten Leistung, insbesondere hinsichtlich der
hier geforderten Stoffliste (siehe herunterladbare Anhänge). Dabei
Kennzeichnung, für welche Parameter eine mindestens einjährige
praktische Messerfahrung vorliegt.
- Eingesetzte Geräte
- Name des Auftraggebers mit Benennung von Ansprechpartnern und deren
Telefonnummern
- Leistungszeit
- Angabe der analysierbaren Parameter
- In der bereitgestellten Stoffliste sind folgende Eintragungen zu
ergänzen und mit der
Interessenbekundung einzureichen:
- Angabe, ob eine Analyse der jeweiligen Parameter unter Einhaltung der
vorgegebenen BG zugesichert werden kann
- Kennzeichnung, für welche Parameter eine mindestens einjährige
praktische
Messerfahrung vorliegt
- Die zur Anwendung gebrachten Analysenmethoden sind durch
beispielhafte Chromatogramme für jede gebildete Analysengruppe
nachzuweisen.
Kann der Stoffkatalog mit Priorität A nicht vollständig oder der
Stoffkatalog mit Priorität
B nicht mit maximal 5 Fehlsubstanzen ausgefüllt werden, so kann keine
Aufforderung zur
Angebotsabgabe erfolgen. Als wertbar wird ein Stoff betrachtet, wenn
die geforderte
Bestimmungsgrenze erreicht oder unterschritten wird. Hinsichtlich des
Stoffkatalogs mit Priorität C erfolgt keine Beschränkung der
Fehlsubstanzen.
- Eigenerklärung bezüglich des Nichtvorliegens einer Vergabesperre (das
entsprechende
Formular ist dieser Bekanntmachung beigefügt).

Sonstiges
Die Interessenbekundung ist unter Beifügung der
unter 7. genannten
Nachweise/Unterlagen zur Eignung bis zum 07.11.2017, 12:00 Uhr, an die
Adresse oder
E-Mailadresse unter 1. zu richten.
Hinweise zum weiteren Verfahrensverlauf:
Ein Anspruch auf Aufforderung zur Angebotsabgabe besteht aufgrund der
Interessenbekundung nicht. Die Auswahl der für die Aufforderung zur
Angebotsabgabe vorgesehenen Bewerber erfolgt entsprechend der
verlangten Nachweise sowie eigener Erfahrungen des Auftraggebers. Nach
Abschluss des Interessenbekundungsverfahrens werden die ausgewählten
Bewerber aufgefordert, ein Angebot zu übersenden.
Es wird darauf hingewiesen, dass die Bieter sowie deren Nachunternehmen
und
Verleihunternehmen, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt
sind, die
erforderlichen Verpflichtungserklärungen (diese wird mit den
Vergabeunterlagen zur
Verfügung gestellt) zur Tariftreue und zum Mindestentgelt mit dem
Angebot abzugeben
haben. Die Verpflichtungserklärung bezieht sich nicht auf Beschäftigte,
die bei einem
Bieter, Nachunternehmer und Verleihunternehmen im EU-Ausland
beschäftigt sind und
die Leistung im EU-Ausland erbringen.
Für jeden schuldhaften Verstoß gegen eine sich aus der
Verpflichtungserklärung zu
Tariftreue und Mindestentgelt ergebende Verpflichtung ist eine
Vertragsstrafe in Höhe von
einem Prozent der Nettoauftragssumme vom Auftragnehmer zu zahlen.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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